Posts by Starquake

    Im Moment mache ich aus 1xE27 Deckenlampen 2xE27 Deckenlampen .. einfach einzelne Keramikfassungen mit Metallbügel draufschrauben und verkabeln. War mir überall zu düster.

    habe so etwas immer fürs tapezieren verwendet ... Vorteil wird immer schön warm und hell natürlich auch und der EVU freut sich auch :thumbsup:

    Ich stehe vor der Entscheidung mir das Swift SS-41 oder das ADSM302 zu kaufen - Am liebsten jetzt!

    Zu dem Swift ist zu sagen, auch wenn ich kein Gerät solcher Bauart besitze, 20-fache Vergößerung ist schon recht viel, machmal sicherlich schon zuviel.


    schaue dir doch auch mal diese hier an:

    ein Stereo-Zoom Mikroskop (Binocular) für 214€: https://www.ebay.de/itm/292947227065

    Hier bist du kostenmäsig wie beim Swift, hast aber den Vorteil die Vergrößerung stufenlos einstellen zu können.

    oder

    ein Stereo-Zoom Mikroskop (Trinokular) für 260€: https://www.ebay.de/itm/254153923085

    Aber Achtung hier ist die Beschreibung widersprüchlich, da sich der Arbeitsabstand auf eine optionale Vorsatzlinse bezieht (siehe auch #121)

    Auch fehlt eine Beleuchtung, diese ist aber günstig für 26€ zu bekommen (klick) oder billig für 16€

    Beim Trino kannst du dann (später) einfach eine Kamera in den dritten Tubus setzt und somit Bilder/Videos aufnehmen (Kostenpunkt ja nach Kamera und Lieferland).


    Die Grundplatte ist bei beiden Geräten nicht optimal, da (eventuell) zu klein. Ich habe bei meinem Mikroskop eine große vernickelte Stahlplatte drunter. Zum einen als ESD-Fläche und um auch mal etwas magnetisch zu fixieren. Heute würde ich die Platte wohl aus magnetischen Edelstahl (ja das gibt es) machen lassen. Schnell und preiswert geht auch ein Überbau aus ein paar Leisten und einem Alu-Blech (nicht eloxiert/lackiert) aus dem Baumarkt um die Fläche zu vergrößern. Andere Alternative ist es das Mikroskop auf einen Schwenkarm zu montieren, dies erlaubt natürlich größtmögliche Freiheitsgrade - schont allerdings den Geldbeutel nicht, da so ein (tauglicher/gescheiter) Schwenkarm mehr als ein Trino kostet.

    Hm, das kann ich so nicht bestätigen... je nach Hersteller kriege ich mit PETG sogar bessere Detailgenauigkeit hin als mit PLA.


    Eventuell hängt es aber auch damit zusammen, daß ich nicht mehr versuche, PETG genauso schnell zu drucken wie PLA. PETG braucht definitiv geringere Geschwindigkeiten, um wirklich gute Ergebnisse zu liefern.

    Was ich mit Detailgenauigkeit meine ist ist z.B. hier ein Zähler für SMD-Reels

    so etwas funktioniert mit PLA einfach besser, d.h. es kann viel enger toleriert werden


    Ich habe eben auch nochmal nachgesehen ... PLA und PET drucke ich gleich schnell und als Filament verwende ich Filament-PM, in Deutschland von schmelz.bar vertrieben. Das wurde auch die ganze Zeit von Prusa verkauft, bis sie ihre eigene Filamentfertigung angefangen hatten. Billig + gut = preiswert :)

    ABS ist ein Sauzeug ... auf der einen Seite immer gut lüften und auf der anderen - der Drucker muss umbaut sein, kein Luftzug und die Kammer sollte >40°C warm sein, ansonsten kannst du es vergessen.

    Also zu Beginn reicht ein großer Pappkarton, danach gibt es kostengünstig hier ein 19" Rack, lasse die IKEA-Tisch Spielereien, denn das Teil ist nachher nicht preiswerter und das Rack bietet auch einen gewissen Brandschutz, da aus Metall.

    Der Prusa passt geschmeidig in das 500x700x600 (BxHxT) 15HE Gehäuse für 80€.


    Haftung bzw. warping hängt von der Geometie und auch Größe des Bauteils ab. Für größere Bauteile ist ABS-T besser.

    Temperaturen welche ich (bzw. Prusa vorgeben) verwende: Extruder 255°C, Druckbett 100°C, ab der zweiten Schicht 110°C.

    Ich drucke auf einer PEI-Beschichtung, welches ja auch nur ein Handelsname wie Kapton ist, welches Polyimid bezeichnet. Wenn du Kaptonband da hast, dann kannst du dir ja mal ein Stück zum Test abkleben und ausprobieren.


    Wenn du keine Probleme mit der Haftung mehr haben möchtest, dann verwende PETG. ^^

    heute Nacht war der Drucker in Coronaprävention tätig.


    Hintergrund:

    öffnen und schließen von Türen ohne Verwendung der Hände.

    Der belgische Hersteller hat die Dateien freigegeben und stellt dies auf seiner Homepage zum Download bereit.

    Herstellerlink zu den Dateien


    so sah das Druckbett heute Morgen aus

    Schnelldruck (0,3mm) in PETG

    damit sind jetzt erst einmal die wichtigsten Türen in der Firma ausgestattet worden (Eingang, Toiletten, Küche, Fertigung), Bürotüren bleiben offen.

    Unsere Türklinken sind zwar etwas bescheiden, da diese sich zum Ende hin verjüngen, dies konnte aber zur Einlage eines kleinen Streifens Gummi kompensiert werden und nun halten die Teile bombenfest.


    dann gibt es noch eine eingängige Anleitung

    Ich bin Stinkesauer. Hatte schon 3 Stunden gedruckt.

    Naja, jetzt kannst du es wenigstens nochmal in einer gefälligeren Farbe drucken und den "Fehldruck" als Bummerang verwenden bzw. als ewiges Mahnmal an die Wand nageln. :D

    ... Zeit für Octoprint ...

    wie macht Ihr das ? jedes mal eine neue Spitze an die Spritze ? oder vorne eine Nadel (als Verschluss rein)...

    Die Spitze kannst du solange verwenden, wie noch etwas durchgeht. Du verwendest eine Nadel oder eine konische Spitze? Wenn du eine preiswerte Quelle für (ordentliche) Dosiernadeln brauchst sag Bescheid.

    - Wichtig die Lotpaste immer senkrecht (Auslass nach unten) im Kühlschrank lagern. z.B. in einem Marmeladenglas, da passen dann auch der Sekundenkleber usw. rein. Dabei beachten jede Tube in einen Zip-Beutel zu stecken

    - Wichtig die Lotpaste vor einem neuen Session immer testen, denn das Zeug wird "schlecht", d.h. das Flussmittel verdampft und die Lotkugeln verschmelzen nicht ineinander => das Lot oxidiert im Flussmittel (meine Erfahrung bleifrei geht meist noch ein halbes Jahr über Ablaufdatum, also ein Jahr nach Herstellung, verbleit ging auch nach knapp zwei Jahren noch)


    Noch eine Frage, wie dosierst du? Per Hand, oder Dosiergerät?

    Wäre ein schönes Projekt.

    Hallo Thomas,


    schaue ich mir mal genauer an und werde es auch mal durchrechnen und mal nach weiteren Infos dazu suchen. Das Problem dabei sehe ich (wieder mal), dass das Projekt von einem Franzosem gestartet wurde und deshalb oft nichts außerhalb des französischem Sprachraums zu finden ist. Auch die preisliche Komponente darf man nicht aus den Augen lassen, denn wenn man fast das gleiche wie bei Prusa bezahlt und sich dafür ein 1/4 Jahr Bastelarbeit erkauft (aktuelle Lieferzeiten aus CN) lohnt sich das ganze nicht.

    Aber schaun wir mal ... :)



    Ist das kompletter Selbstbau ? Sieht so aus.

    Ne, auf dem ersten Blick werden zumindest die Druckteile von Prusa verwendet und nur die Elektronik/Software unterscheidet sich.

    Aber Achtung, diese Aussage basiert nur auf einem kurzen Blick auf des Projekt.

    Ich kenne das Teil. ;-) Wie soll es denn aber auch anders funktionieren?

    natürlich mittel Fluxkompensator.

    Deswegen schrub ich ja, am Besten gelich noch einen weiteren Drucker für die MMU kaufen, dann kann man am Erstgerät schnell das Filament wechseln.

    Och Ideen habe ich schon genug, was mir dann aber nicht mehr gefällt ist der Umbau auf Bowden anstatt des Direkteinzugs.

    Alternativ wäre dann ja direkt zur MMU noch einen Drucker dazu kaufen ... :bgdev:rolleyes::whistling: ... das hält mich Zurzeit vom Kauf der MMU ab.

    Die Prusa MMU ist extra für ein Direct-System und nicht für Bowden (evtl. aber auch möglich):

    https://www.youtube.com/watch?v=E1ZxTCApLrs

    Das stimmt nur halb, denn die Materialzuführung läuft komplett durch diese Teflonröhren.

    Materialfluss: Filamentrolle => Teflonröhre zum Filamentpuffer => Filamentpuffer => Teflonröhre zur MMU => MMU => Teflonröhre zum Druckkopf

    Das ist für mich Bowden, auch wenn die Druckart eigentlich ein Direkt-System ist läuft doch alles durch die Bowden (Teflonröhrchen) und das macht den schnellen Wechsel des Filaments komplizierter bzw. verhindert ihn. Jetzt dauert der Wechsel nur Sekunden (wenn die Düse aufgeheizt ist).

    hier noch mal ein Bild der MMU:

    Telonic 9526A DC-10MHz. Der Preis liegt unter 50€ und funktionieren soll es auch. Kann man eigentlich nichts falsch machen, oder?

    Doch! 10MHz ist was für (Röhren)-Fernsehtechniker ... den Takt im 64er hat ja schon 17,xxxMHz (entschuldigt bitte meine Unwissenheit gemäß der genauen Taktfrequenz )

    @alle

    Nur mal so als Anregung, wenn man hier seine Druckerzeugnisse postet und diese über eine 3D-Druck-Datenbank a la Thingiverse kommt, dann könnte/darf man doch einfach gleich den Link, sozusagen als Quellenangabe, gleich mit dazuposten.

    Es sind ja oftmals tolle Sachen dabei und so bekommt ein Interessent gleich die benötigten Infos, auch darf man mit dem Bild gleich noch einen Satz dazuschreiben um das Objekt zu beschreiben (mit Aceton bedampft, mit Superduper-Filament gedruckt, schick mit Farbe versehen, oder auch Skalierungsangaben) das reduziert Nachfragen und hält den Thread ein bisschen sauberer.


    PS: dies stellt keinen Angriff auf aktive Forenmitglieder dar und soll nur als kleiner Denkanstoß gewertet werden.