Posts by RKSoft

    Ich kenne mich mit diesem System zwar nicht aus, aber ein


    MSX-2:

    • Prozessor: Zilog Z80A mit 3,58 MHz
    • ROM: 48 KB
      • BIOS + Extended BIOS (32 KB)
      • MSX BASIC V2.0 (16 KB)
      • DiskROM (16 KB) (optional)
    • RAM: meist 128 KB, auch 64 KB
      • Memory mapped (4 MB/slot max)
    • Grafik-Prozessor: Yamaha v9938
      • Video RAM: 128 KB, auch 64 KB oder 192 KB
      • Textmodi: 80 × 24 und 32 × 24
      • Auflösung: 512 × 212 (16 von 512 Farben) und 256 × 212 (256 Farben)
      • Sprites: 32, 16 Farben (höchstens 8 Sprites pro Zeile)
    • Sound-Chip: General Instrument AY-3-8910 (PSG)
      • 3 Kanäle
    • Clock-Chip

    oder ein MSX-2 Plus:

    • Prozessor: Zilog Z80A mit 3,58 MHz
    • ROM: 64 KB
    • BIOS + Extended BIOS (32 KB)
    • MSX BASIC V3.0 (16 KB)
    • DiskROM (16 KB)
    • Kun-BASIC (16 KB) (optional)
    • Kanji ROM (optional)
    • RAM: meist 64 KB
    • Memory mapped (maximal 4 MB/slot)
    • Grafik-Prozessor: Yamaha v9958
    • Video RAM: 128 KB
    • Text-Modi: 80 × 24 und 32 × 24
    • Auflösung: 512 × 212 (16 von 512 Farben) und 256 × 212 (19268 Farben)
    • Sprites: 32, 16 Farben (höchstens 8 Sprites pro Zeile)
    • Register für horizontales und vertikales Scrolling
    • Sound-Chip: General Instrument AY-3-8910 (PSG)
    • 3 Kanäle
    • Sound-Chip: Yamaha YM2413 (OPLL) (MSX-Music)
    • 9 Kanäle FM oder 6 Kanäle FM + 5 Drums
    • 15 vordefinierte und 1 frei definierbares Instrument
    • Clock chip

    Klingt für mich interessant, vor allem der Plus... anstelle des Yamaha YM2413 Soundchips lieber einen SID

    Wegen dem Lüfter: aufmachen und reinigen. Da du eine Katze hast, denk ich mir, würde eine Reinigung da Sinn machen. Hatte mir vor über 2 Jahren mal eine gebrauchte XOne gekauft und sie erstmal geöffnet. Nach der Reinigung lief sie nahezu so ruhig wie meine jetzige XOne S. Anleitungen, wie man sie öffnet, findet man genügend im Netz.

    Es arbeitet mit Bitmaps, allerdings hab ich mir für meine Spiele ein Spritesystem selber erstellt

    Ich nehme an, die "Sprites" beruhen im Grunde genommen auf Shapes, oder? Dann wirst Du entweder die Methode verwendet haben wie beschrieben oder Du hast jeweils den Bildschirmhintergrund unter dem Sprite in einem Puffer gerettet und beim Löschen der Figur daraus restauriert. Welchen Weg auch immer Du verwendet hast, führt es ja am Ende dazu, daß ein Sprite auf einem Shape basiert. Wenn Du also so gut mit BlitzBasic und dem Bitmap-Prinzip klar gekommen bist, dürfte es Dir und vielleicht auch anderen kein Problem bereiten, auf gleiche Weise auf einem Retrorechner zu arbeiten. Ich würde sogar sagen, Du wärest damit ein idealer Programmierer für ein erstes Demospiel. ;)

    Blitz Basic für Windows arbeitet mit Front- und Backbuffer. Das heisst, man zeichnet das fertige Bild in den Backbuffer und wechselt dann mit dem Befehl FLIP den Buffer.


    Also:

    Finde ich eine sehr gute Lösung, allerdings müßte das kopieren vom Back- in den Frontbuffer sehr, sehr schnell funktionieren, damit eine flüssige Animation erzeugt werden kann. Im übrigen benutzt Blitz Basic das Funktionsprinzip!

    Danke für den Tipp auch von mir. Habs mir gleich mal aufn Stick gezogen und werds mir übern TV ansehen. Schade, daß so eine Doku (über Commodore) nicht mal von Phoenix oder ZDF Info ausgestrahlt wird. Eine deutsche Synchro vom Sprecher wäre noch nett, aber nicht zwingend. Text steht ja darunter. ^^

    für mich sehr wichtig, einfach zu bedienende Sprites

    Wäre für Dich anstelle von Sprites auch die Verwendung von Shapes denkbar? Auf größeren Rechnern (ab Amiga/AtariST usw.) geht man so vor, daß man zwei Bitmaps definiert. Die erste Bitmap guckt sich der Benutzer an. Auf der anderen Bitmap wird die Grafik neu gezeichnet. Dabei malt man zuerst den Hintergrund neu und löscht dadurch gleichzeitig alle Figuren. Dann kopiert man die Shapes in die Bitmap. Ist man fertig, werden die beiden Bitmaps vertauscht. Der Benutzer sieht nun die (fertige) zweite Bitmap, und das Programm malt auf der ersten. Sprites sind bei dieser Methode nicht notwendig, und Shapes sind sogar viel flexibler. Sprites haben leider den Nachteil, daß sie a) in der Größe und b) in der Anzahl irgendwie beschränkt sind. Beim C64 z. B. kann man nur maximal 8 Sprites pro Zeile darstellen, was z. B. bei horizontalen Schüssen viel zu wenig ist. Vertikal kann man zwar mehr Sprites anzeigen lassen, doch gibt es da den Aufwand eines Sprite-Multiplexers. Mit Shapes gibt es all diese Probleme und Einschränkungen nicht.

    Blitz Basic gab es doch ursprünglich auf dem Amiga. Ich arbeite, wenn ich Zeit haben, neben DIV auch in Blitz Basic für Windows. Blitz Max z.B. hat so einiges, was man als Programmierer sich wünschen kann. Es arbeitet mit Bitmaps, allerdings hab ich mir für meine Spiele ein Spritesystem selber erstellt mit Befehlen wie SetSprite(nr, x, y) usw. Sogar eine Scrollingengine hab ich mir damit selber erstellt und so z.B. Plattformer (Mario Klon z.B.) geschrieben.

    Mir würde ein Commodore Plus/4 mit besserem Soundchip, doppeltem Speicher, höhere Taktrate, schnellerem BASIC und, für mich sehr wichtig, einfach zu bedienende Sprites mehr gefallen, als ein komplett neues System.

    Klingt ein wenig nach C128?

    Der ist mir zuuu langsam ^^ - würde der mir min. 8 MHz getaktet sein, könnte man evtl. auch was richtig gutes drauf programmieren (BASIC).

    Freddy

    Das weiss ich nur zu gut ;)

    Daher war ja mein Gedanke, auf einem bestehendem System aufzubauen und die Fehler/Macken auszubessern und das System zu verbessern. Der +4 war ja nur ein Wunsch meinerseits. Man kann auch einen C64er nehmen, ihn in ein größeres, flacheres Gehäuse packen und erweitern/umrüsten. Wichtig wäre dabei die Handhabung, Programmierbarkeit und die Geschwindigkeit; zumindest für mich.

    Ihr ewigen Perfektioniste :D Macht es einfach so gut es geht fertig. Muß es unbedingt ein nahezu 1:1 Port sein? Klar, sowas wäre richtig klasse, aber macht euch doch keinen Stress damit. Was wir bisher gesehen haben, sah BOMBE aus. :)

    Hab mir gestern Abend noch mal ein paar Gedanken zu diesem Thema gemacht. Wieso nicht ein bestehendes System verbessern? Mir würde ein Commodore Plus/4 mit besserem Soundchip, doppeltem Speicher, höhere Taktrate, schnellerem BASIC und, für mich sehr wichtig, einfach zu bedienende Sprites mehr gefallen, als ein komplett neues System. Wenn man in BASIC programmiert, sollte die ausführende Geschwindigkeit nahezu identisch zu Assembler sein. Was man in Assembler machen kann, sollte in BASIC auch möglich sein.

    Ok, dazu dürfte das BASIC nicht interpretiert werden, sondern kompiliert. Wäre sowas möglich?

    Irgendwie dachte ich kurz auch mal an sowas, aber GW BASIC reicht mir da überhaupt nicht :P

    Finde dieses Thema sehr interessant, daher klinke ich mich mal mit meinen Gedanken dazu ein:


    Was sollte ein aktueller (Home) Heimcomputer können/haben:

    • aktuelle Standards beim Editor (Direktmodus!) haben (wie beim PC mit Copy&Paste, minimum 80 Zeichen)
    • Maussteuerung
    • min. 8 (besser 16) MHz CPU
    • Grafikchip (eigener RAM), der Multicolor pixelgenau umsetzen kann als bei den Commodore-Computern + 32 Sprites mit eigener Farbpalette
    • MMU, die um einiges schneller ist als beim Commodore 128
    • 512KB bis 4MB RAM
    • eine eingebaute Hochsprache wie BASIC (bitte kein LUA o.ä.) mit Befehlen, bei denen man kein POKE/PEEK braucht
    • einen eingebauten Assembler Editor (ebenfalls mit Maussteuerung und Copy & Paste Möglichkeiten)
    • Direkter Start ins BASIC wie bei den 8-Bit Heimcomputern
    • 4xUSB (min. 2.0) für externe Geräte (HDD, Maus, Drucker, Joysticks/Gamepads)
    • Kartenleser (SD Karten)
    • Stereo Sound (muß nicht unbedingt SID sein, vielleicht eine Mischung aus CPC/C64/Atari800 Sound?) - WAV Möglichkeiten wie bei Soundkarten am PC?
    • USB Joysticks-/Gamecontroller können angeschlossen werden und können nötigenfalls via WWW Update aktuelisiert werden (Treiber?)
    • WLAN/LAN/Bluetooth Möglichkeiten
    • VGA- und HDMI Videoausgang
    • alles in einem Tastaturgehäuse!!!

    Mir fällt bestimmt noch einiges ein ^^.

    Eventuell ein geschlossenes System ohne Updatefirlefanz, dafür passende Peripherie wie Joysticks/Gamepads, Maus, SD Karten usw.

    Mich nerven die ständigen Updates von MS, Google & Co. Beim Heimcomputer musste wir damit leben und gut ist.


    Übrigens:

    Ich hatte mir schon mal so Gedanken um so ein System gemacht und mir überlegt, einen Laptop dafür auszuschlachten bzw. das Innere in ein Commodore Gehäuse zu packen,. Man bräuchte dann nur ein passendes OS mit einem Direktmodus im BASIC.


    Naja, nur so Gedanken halt...

    Ich finde bei älteren Systemen Scanlines prima, da alles nicht so extrem pixelig aussieht. Emuliere über einen kleinen Raspberry Pie3+ verschiedene Systeme (C64, SNES usw.) auf einem 50" TV im Wohnzimmer. Sitze dabei etwa 3,5m vom TV entfernt.

    knallts bei zeile 280? kann es grad nicht testen. schreibe vom tablet.


    falls variable wi 0 ist, knallts. änder mal zeile 250 die <0 in <1 und wi=0 in wi=1 ab. division by zero heisst ja teilung durch 0...


    am donnerstag komm ich erst an pc und kanns mir ansehen.


    ps:sorry wegen recht- und kleinschreibung

    Ich hatte damals in den 1980ern meinen Commodore Plus/4 an einem S/W Fernseher (14 Zoll) via Antenne angeschlossen. Dieser machte irgendwann aber so komische Wellen im Bild. Genauer gesagt, wurde das Bild Zeile zu Zeile von oben nach unten etwas nach links und geschoben und danach wieder normal zentriert. Dies passierte erst mit einem roten TV Gerät (k.A. welche Model), später bei meinem Opa auch bei seinem weißem TV Gerät. Beide wurden nur über Antenne angeschlossen. Etwas später bekam ich einen Herkules-Monochrom-Monitor. Dort gab es sowas nicht.


    Später, als ich einen C64er geschenkt bekam, kam auch gleich ein Farbmonitor hinzu. Beim C64er kann ich daher nie sagen, ob sowas dort auch passiert ist.


    Meine Frage wäre, ob es am Computer lag, daß beide TV's sowas machten bzw. ob es am Modulator vom +4 liegen könnte/konnte? Eine Frage, die mich damals schon immer beschäftigt hatte, aber irgendwann ins Hintertreffen geriet, da ich ja einen Monitor benutzte. Bin gespannt, ob mir das je in meinem Leben einer beantworten kann. :)