Beiträge von eska

    Erfolg mit Breadboard

    Hallo allerseits, wollte hier nur 'mal kurz eine Erfolgsmeldung absetzen. Ich habe mich - nachdem sich der Lochrasteraufbau sich - zumindest für mich - als recht fummelig erwiesen hatte - zu einem Aufbau auf einem Breadboard entschlossen. Gegenüber dem Originalentwurf habe ich keinen Spannungsregler verwendet, sondern ein - eigentlich für den Arduino gedachtes -

    , das auch 5V als Eingangsspannung verträgt. Als Programmer habe ich auch ein günstiges benutzt. Ich habe zwar von einem netten Forumsmitglied noch einen Kassettenport-Stecker bekommen, habe aber letztlich die Stromversorgung über einen gelöst. Das ganze sieht dann so wie auf dem Bild aus. Im Gegensatz zum Originalentwurf habe ich aber den /RESET mit 9,9k gegen VCC gelegt und AREF ebenfalls auf VCC gelegt.

    Als Software habe ich newboot-0.4.1 und sd2iec-1.0.0alpha0-97-g71f0b9e-larsp-m644p.bin benutzt (newboot mit avr-gcc unter Linux selbst compiliert); beides von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Geflashed habe ich mit avrdude unter Linux.

    Als nächstes möchte ich vielleicht eine Platine mit der Direkt-Toner-Methode erstellen (mal sehen, ob was daraus wird).

    Viele Grüße und vielen Dank

    Hallo Greg64,
    die Originalsicherung im 64er sichert doch auch nur einen Strang ab, oder nicht? Wenn ich das Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. hier richtig interpretiere, ist die Sicherung (F1) nur im 9V~ Strang. Ob ich die 5V= nun vor oder hinter dem Schalter abgreife, dürfte IMHO keinen Unterschied machen. Ich habe jetzt aber eine Sicherung mitbestellt und wollte die in den 5V-Eingang des SD2IEC legen. Wenn ich die 5V= parallel zur Eingangsspannung (also an CN7, Pin4 oder 5) abgreife und das im SD2IEC absichere, sollte der Fall, dass sie 5V dauerhaft zusammenbrechen, nicht auftreten können, da im Falle eines Kurzschlusses (oder erhöhten Strombedarfs des SD2IEC) ja die Sicherung anspricht.

    Viele Grüße,
    eSKa

    Hi,
    da ich auch gerade meinen C64 wieder zum Laufen gebracht habe und über einen SD2IEC Nachbau grübele, fände ich ein Treffen vor Ort zum Erfahrungsaustausch nicht schlecht. Hoffe ebenfalls. dass der Termin nicht schon vorbei ist.
    Viele Grüße,
    SK

    SuperIlu: Ja, habe ich auch schon 'mal so gemacht. Aber bei dem recht günstigen Preis, ist es damit wahrscheinlich doch bequemer, als jedesmal den Programmer mit dem Arduino aufzubauen (jedenfalls, wenn man keinen Bootloader verwendet); mit Bootloader braucht man den Programmer ja nur einmal ^^ .

    greg64: Danke für die Antwort; das mit der Sicherung ist ein guter Hinweis; in den 80ern hatte ich einige Male den User-Port zu hoch belastet und die Sicherung im 64er hat ihn dann gerettet. Wurde das in diesem Thread diskutiert? Dann habe ich es wohl überlesen. Zum I2C-Display: das Tolle an der SD2IEC Firmware von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ist ja, dass es die Quellen gibt (das ist ja beispielsweise bei der Cortex/Amiga-Floppy-Firmware für die Gotek-Drives nicht so); ich habe schon 'mal in den Sourcecode geschaut und traue mir eine Selbstkompilierung zu. Werde dann - falls alles klappt - hier berichten.

    EDIT: Frage zur Sicherung: Die Mainboard-Sicherung ist - laut C64-Wiki - eine träge Feinsicherung für 1,5 A. Würdet ihr für die SD2IEC-Schaltung ggf. die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. nehmen oder eine mit niedrigerem Strom und schnellerem Ansprechverhalten?

    Viele Dank noch einmal an alle.

    Hallo allerseits,
    habe mir in den letzten Tagen den Thread durchgelesen und möchte bald den Nachbau in Angriff nehmen. Bevor ich meine reichelt-Bestellung abschließe (SD-Slot habe ich bei

    aus HK für 1,- EUR inkl. Versand bestellt, habe also noch ein bisschen Zeit bis ich loslegen kann) hätte ich noch ein paar Fragen:

    1. Habe hier zwar eine kaputte Datasette, doch bevor ich Ihr den Stecker abschneide, wollte ich hören, was ihr von der Idee haltet, die 5 V am Eingang des C64 per Zwischenstecker abzugreifen? DIN--Kupplung und Stecker (7-polig) sind bei reichelt.de (MAS 70S, MAS 70K, zusammen genau 1,- EUR) problemlos zu bekommen. Man müsste nur eine Leitung nach hinten führen, da man GND ja auch am IEC-Port hat. Kann mich dunkel erinnern, dass bei einer C16-Speichererweiterung 'mal so eine ähnliche Lösung mitgeliefert wurde.
    2. Für die Programmierung habe ich mir das

    bestellt. Wollte es mit avrdude unter Linux nutzen. Gibt es da irgendwelche Erfahrungen?
    3. LCD-Erweiterung: wenn ich es richtig verstanden habe, wird empfohlen für das LCD einen zweiten AVR zu nutzen, der vom Haupt-AVR per I2C angesteuert wird. Könnte man nicht ein , das direkt per I2C angesprochen wird, nutzen (nur für einfache Statusmeldungen ohne Auswahlmöglichkeit für Image-Dateien)?

    Vielen Dank für den tollen Thread !

    Viele Grüße,
    eska

    Hallo allerseits,
    vielen Dank für den Super-Thread. Ich habe am Wochenende erfolgreich die Firmware von Hervé Messinger auf mein Gotek geflashed. Hatte es zuerst mit der ST Software unter Win 7 und dann mit Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. unter Linux (sowohl auf dem PC als auch mit einem Raspberry Pi) probiert und wollte schon aufgeben, weil es einfach nicht funktionierte. Dann habe ich noch mal auf einem alten XP Rechner mit einem frisch von Prolific geladenen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. probiert - und siehe da: lief auf Anhieb ^^.

    Leider wird ja die Firmware von Hervé Messinger offensichtlch nicht mehr gepflegt, deshalb bin ich bei der Suche nach Alternativen auf diesen Thread hier und die m.E. extrem vielversprechende HxC-Firmware gestoßen. Da mir aber die Sache mit dem Online-Flashen etwas zu wackelig erscheint und ich auch sonst gerne eine OpenSource-Lösung hätte, habe ich noch einmal weitergesucht und bin auf dieses GitHub-Projekt gestossen: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Da scheint sich aber auch schon seit ein paar Monaten nichts mehr getan zu haben und die Software scheint nicht über allererste Anfänge hinausgekommen zu sein.

    Deshalb die folgenden Fragen an die Experten hier:
    1) gibt es evtl. noch weitere Alternativen außer der HxC-Firmware und der FW von Hervé Messinger?
    2) Für wie aufwändig haltet ihr es, ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen? Bei einem ersten überfliegen der Doku auf den Seiten von STM zum STM32 schien mir, dass die Chips schon einiges mitbringen (gerade auch in Richtung Bootloader, Stichwort Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ) auch eine OpenSource Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. habe ich gefunden. Wovon ich mir noch keine Vorstellung machen kann ist der Teil für die Echtzeit-Kommunikation mit dem Amiga. Könnte man evtl. die Firmware vom Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. als Basis nutzen (Raspberry und STM32 sind beide ARM basiert)? Von letzter scheint es aber leider auch keine Quellen zu geben.

    Viele Grüße,
    S.