Posts by Snear

    Es geht um die Möglichkeit. Ich habe mir in 25++ Jahren Internet keinen Schädling eingefangen, trotzdem bin ich vorsichtig (oder vielleicht andersrum - gerade deshalb).


    Tatsache ist:

    • Bekannte Windows-Sicherheitslücken werden in XP nicht gefixt. Da sich die Lücken oft mit anderen Versionen (7, 8 ,10) decken, ist der Patch für neuere System praktisch die "Bauanleitung", was man bei XP wie ausnützen kann.
    • Neue Software (Browser, Antiviruslösung, Java-Versionen, etc. etc.) gibt es oft nicht mehr für XP, die verweigern da oft - aus unverständlichen Gründen - die Installation. Also muss man mit alten Versionen vorlieb nehmen - Auswirkungen siehe erster Punkt.

    Ich habe es aufgegeben mich in anderen Internetforen zu Windows XP zu äußern - aber da hier im Forum64 alle noch friedliebend und freundlich sind, gebe ich mir mal meinen Senf dazu. Ich schreibe diesen Text übrigens von Windows XP aus... :)


    Zu Punkt 1. Welche bekannten Windows-Sicherheitslücken sind das denn? Ich gebe zu, dass ich mich die letzten Monate nicht um Sicherheitsupdates gekümmert habe, aber die Anzahl der Lücken, die sowohl auf Windows 7/8/10 funktionieren und auch auf Windows XP geht nahe 0. Die letzte mir bekannte Sicherheitslücke, die auch unter XP funktioniert, ist die hier: https://www.golem.de/news/adob…ohne-fix-2003-147452.html

    Microsoft bietet dafür keinen Patch mehr an, aber es gibt einen Community-Patch - den habe ich höchstpersönlich per Exploit gecheckt. :) Wenn jemand meint eine offene Sicherheitslücke in XP zu kennen, dann soll er sie bitte nennen. :) Ich probiere gern einen Exploit aus. Man darf nicht vergessen, dass Windows XP bis vor 2 Jahren noch Sicherheitsupdates bekommen hat. Die sind eigentlich nur für die POS-Version, lassen sich aber per Community-Update-Pack auch unter einem normalen XP installieren. Es können also nur Lücken sein, die nach April 2019 entdeckt worden sind. Mir sind bis auf die genannte keine bekannt.


    Eine tolle Übersicht über die Sicherheitslücken gab lange Zeit cvedetails.com. Leider wird die Seite nicht mehr aktualisiert. Wenn jemand eine Alternative kennt - bitte her damit! :) Wenn man sich dort man die Historie von Windows 7 anschaut

    https://www.cvedetails.com/pro…ndows-7.html?vendor_id=26

    dann fällt auf, dass die Anzahl gefundener Sicherheitslücken bis zum Schluss immer weiter gestiegen ist. Was bedeutet das, wenn bei einem Produkt jedes Jahr mehr und mehr Sicherheitslücken gefunden werden?
    Dasgleiche gilt für Windows 10:

    https://www.cvedetails.com/pro…dows-10.html?vendor_id=26

    357 Sicherheitslücken in 2019 - also fast eine pro Tag. Das ist schon ein trauriger Rekord.

    Bei XP hat die Anzahl gefundener Sicherheitslücken jedes Jahr abgenommen:

    https://www.cvedetails.com/pro…dows-Xp.html?vendor_id=26

    Schon allein daran sieht man, wie sehr sich Windows XP von späteren Versionen unterscheidet. Von 250 Sicherheitslücken, die 2019 in Windows 7 gefunden wurden, hat nur eine auch in XP funktioniert.


    Ein ganz kritischer Punkt bei einem Betriebssystem ist der Browser - aber da hat man unter XP immer noch 3 Browser zur Auswahl, die sicherheitstechnisch auf dem neusten Stand gehalten werden: K-Meleon Goanna (sehr schnell, aber nicht immer 100% kompatibel), Serpent Basilisk (langsam, aber technisch immer auf der Höhe der Zeit, alles funktioniert damit), und Palemoon XP (gesundes Mittelmaß).


    Ich sage nicht, dass XP ein sicheres Betriebssystem ist - es wird noch jede Menge unentdeckte Lücken geben. Aber in Summe halte ich es nicht für unsicherer als neuere Windows-Versionen. Die Zahl der unbekannten Sicherheitslücken dürfte unter XP aufgrund seiner "Reife" und der viel geringeren Menge an Code sogar kleiner sein. Wichtig ist nur, dass man die POS-Patches installiert, die Adobe-Font-Lücke schließt und dass man Software, die auf das Internet zugreift, aktuell hält. Und die wenigen Programme, die es nur in 64 Bit gibt, lasse ich einfach unter einer VM mit Win7/64 laufen. :) Solange es eine kleine Community gibt, die im Notfall Patches zur Verfügung stellt und Browser-Builds, Mail-Clients usw... anbietet, bleibe ich bei XP. Ja, man muss sich ein bisschen mit dem System beschäftigen, aber das sind wir Retro-Freunde ja gewohnt. Ich hatte auch lange Windows 7 verwendet, aber in Summe macht XP deutlich weniger Arbeit.

    Interessant ist nun auch die erste Erweiterungskarte für Ethernet und SID (äh ja, was ne Kombination ;-)

    EXP-C100-ESID – SID/Ethernet Expansion Card

    IMG_20201115_155443-300x300.jpg

    Waren nicht der fehlende Ethernet-Anschluss und die fehlende SID immer die größten Kritikpunkte der Community? Vielleicht hat Stefany eingesehen, dass es vielleicht nicht verkehrt ist, auf die Wünsche potentieller Kunden einzugehen, wenn das Projekt nicht nur eine Herzensangelegenheit ist, sondern auch tatsächlich Erfolg haben soll.

    Dieses Buch bzw. das BASIC-Listing ist wirklich die reinste Folter. :) Als leidenschaftlicher Schachspieler habe ich schon diverse Schach-Engines selbst programmiert und mich durch jede Menge Code gewühlt, aber so etwas unlesbares und undurchschaubares habe ich noch nie gesehen. Selbst Assembler-Code mit vernünftigen Symbolnamen ist da besser lesbar. Aber gut - das war 1984. :) Wer nur BASIC kann und sich mit Schachprogrammierung beschäftigen möchte, dem empfehle ich das Buch "Schach am PC" von Markt und Technik. Da wird u.A. eine Engine in Quickbasic vorgestellt, die eine echte Suche hat und auf einem modernen PC vermutlich so 1600 ELO erreichen dürfte.


    Ich sehe gerade, dass jemand die Engine in Freebasic zum Laufen gebracht hat und eine GUI dazu gebastelt hat: https://www.freebasic-portal.d…chach-mit-minimax-87.html

    Die HDToolbox hatte ich auch schon gestartet und konnte so gar nichts damit anfangen. Aber nun habe ich es geschafft alles zu partitionieren und neu zu installieren. Auch WHDLoad läuft nun. Ich hatte im Anschluss noch das Problem, dass ich in keinen Order in der "WORK"-Partition wechseln konnte. Die HDD-Led hat dann lange geleuchtet, aber es ist nichts passiert. Die Workbench hat nur die Uhr gezeigt, die ich zwar noch bewegen konnte, aber sonst ging nichts mehr. Im Internet stand etwas von "max transfer auf 0x1fe000" setzen, aber das hat auch nicht geholfen. Jetzt habe ich die Partition mit fat95 formattiert und alles läuft.

    Danke für eure Hilfe!

    Ich habe heute mal das AmigaOS 3.1.4 auf einer CF-Karte im Amiga installiert. Soweit habe ich alles zum Laufen bekommen, auch der PCMCIA-CF-Adapter zum Datenaustausch funktioniert nach ein bisschen Frickeln wieder. Nun habe ich ein vermutlich lächerliches Problem. Ich kann nichts installieren, weil der Order "Workbench" immer voll ist. Ich habe als erstes DirectoryOpus installiert und im Anschluss wollte ich WHDLoad installieren. Die Installation schlägt aber bereits fehl, weil kein Platz mehr auf der Workbench ist. Auf dem "Desktop" habe ich zwei Ordner: Work und Workbench. Der erste ist 4 GB groß (die CF-Karte), der zweite nur 10 MB. Ich hatte keine Möglichkeit irgendetwas zu partitionieren. Kann ich da irgendetwas dran drehen?

    Puuuh, ich habe so viele Projekte hier derzeit am Laufen... gestern habe ich mich mal wieder dem C16 gewidmet und dem Umschalten des Kernels. Den alten Umschalter habe ich wieder im C64 gelassen (wo er sowieso bleiben sollte) und nun verwende ich den Umschalter von ebay (FaszinationC64). Der dürfte sicher bekannt sein. Im C64 funktioniert auch der wunderbar, aber im C16 passieren seltsame Sachen. Wenn er auf JiffyDos eingestellt ist, gibt es nur einen Startbildschirm mit "COMMODORE BASIC V3.5" und einem blinkenden Cursor. Kein weiterer Text und Tastatur reagiert nicht. Der normale Commodore-Kernel funktioniert.

    Ich suche mal nach einem 27C256er. Bisher habe ich nur 128er und 512er gefunden.


    genau! wie Du schreibst, nur die höherwertigen Bits auf GND oder VCC ziehen und fertig.

    Also irgendeinen Pin einfach auf VCC legen klingt irgendwie gefährlich... aber ich habe hier schon einen anderen Thread mit einer Schaltung gefunden. Ich schaue mir das mal genauer an.

    Ob natürlich viele C64-Spiele soviel Variabilität im Gameplay haben, dass sie E-Sport tauglich wären, ist wieder eine andere Frage. Die meisten wohl eher nicht, schätze ich, aber witzig wäre ein Versuch allemal.

    Es gibt jeden Herbst die Weltmeisterschaft im klassischen Tetris. Wer das noch nie gesehen hat, einfach mal bei Youtube nach CTWC suchen. Ich glaube das ist irgendeine SNES-Version, die da gespielt wird. Die Teilnehmer sitzen da immer noch an Röhrenmonitoren, weil quasi jede Millisekunde Reaktionszeit zählt.

    Oh Mann 65 Millisekunden :emojiSmiley-79:Ein Augenzwinkern braucht sogar 100 Millisekunden. Was man da alles verpasst.:emojiSmiley-16:

    Die Reaktionszeit eines Menschen variiert mit Körpergröße, Alter usw..., aber die besten liegen so bei 100-150ms. Wenn da plötzlich 50% obendrauf kommen, ist das schon ein großer Unterschied. Frag mal 'nen 100 Meter-Sprinter, wie viel 65 Millisekunden sind... die können schnell zwischen Gold und Blech entscheiden.


    Ich bin beim Lag relativ empfindlich und für mich gehört dieser "Zero-Lag" einfach zu den alten Spielen dazu. Wer es nicht merkt oder wen es nicht stört, der kann sich glücklich schätzen, aber soll bitte niemandem unterstellen, er bilde sich diesen Lag nur ein. :)

    Für das Brennfile habe ich einfach OriginalRom+JiffyDos+OriginalRom+JiffyDos mit einem HexEditor aneinandergeklatscht. Wenn ich den 512er so verwende, ist JiffyDos aktiv und der C16 funktioniert wunderbar. Ich hätte auch erwartet, dass Umschalter kompatibel sind.

    Ich versuche gerade einen Kernel-Umschalter für den C16 zu bauen, aber alles, was für den C64 gedacht ist, scheint dort nicht zu funktionieren. Ich habe hier u.A. einen funktionierenden Kernel-Umschalter für den C64, der aber im C16 nicht läuft (nur Blackscreen).


    Ich habe für den C16 ein 27C512 mit 2 verschiedenen Kernel gebrannt, die sich wiederholen, d.h. Bank0=Bank2 und Bank1=Bank3. Wenn ich den 27C512 einfach so einsetze, ist eine ungerade Bank aktiv. Gibt es eine ganz einfache Schaltung, mit der ich auf eine gerade Bank wechseln kann? Das würde mich schon reichen.

    Dem kann ich 100% zustimmen. Der weit verbreitete Realitätsverlust der Linux-Community sorgt nicht gerade dafür, dass Defitzite ausgeglichen werden. Die Linux-Community behauptet ständig in fast jeder Hinsicht besser zu sein als Windows. Mich stören immer die Aussagen, dass Linux schneller und resourcenschonender sei. Das ist einfach nicht der Fall. Ich will da gar nicht anfangen Beispiele zu nennen, aber der Delay bei Tastatureingaben, Menüs, Starten von Anwendungen usw... ist selbst auf schnellen Computern deutlich spürbar. Und wie resourcenschonend Linux ist, hatte ich hier ja auch vor einigen Wochen mal geschrieben, als zahlreiche Linux-Distributionen, die sich selbst als "blazingly fast" bezeichnet haben, viel langsamer als Windows liefen und sich unter den Minimalanforderungen für die Hardware gar nicht installieren ließen. Windows untertreibt da sogar - das lässt sich auf auf PCs mit viel langsamerer Hardware als die Minimalanforderungen vernünftig nutzen. Microsoft hätte sicher auch ein rechtliches Problem, wenn sie Minimalanforderungen nennen, die nicht stimmen. Linux kann da munter behaupten, was es will. Ich hatte vor vielen Jahren mal angefangen diese Angaben für zahlreiche Distributionen in der Wikipedia zu korrigieren, weil es mich geärgert hat, dass ich so viele Rohlinge verbraten habe und sich Linux dann doch nicht installieren ließ. Das wollte ich anderen ersparen. Alle Änderungen wurden nach und nach wieder zurückgenommen. Da sind wir dann wieder beim Realitätsverlust...

    Nochmal - ich nutze das OS als Werkzeug (ungleich Selbstzweck) was mir erlaubt das Ziel A möglichst schnell und qualitativ möglichst optimal erledigt zu erreichen.

    Ich würde statt Windows auch "der böse Watz 10" benutzen, wenn ich meine Arbeit damit in meiner leider viel zu wenig vorhandenen Muße schnell abhaken kann.

    Geht mir auch so. Ich würde mir wünschen, dass ich unter Linux genauso schnell arbeiten kann wie unter Windows, denn eigentlich würde ich gern weg von Windows. Aber das ist nicht möglich. Und jetzt warte ich auf den Linux-Anhänger, der mir sagt, dass das an mir liegt und nicht an Linux... :)

    [I/O] Ich finde es, ehrlich gesagt, schon recht gewagt, den Käufern des X16 zuzumuten, dass sie sich einen alten VGA-Schirm suchen sollen (was wahrscheinlich von der Beschaffung her noch die einfachste Übung ist) und darüber hinaus eine PS/2-Tastatur (die ich nur im Haus habe, weil ich auch SGIs sammle) und Nintendo-Controller (bei denen ich passen müsste). Und dieser Geräte-Zoo hat sicherlich einen WAF (und damit Wohnzimmer-Tauglichkeit) von exakt Null.

    Ich frage mich immer, was ihr alle für Monitore habt?! Ich habe gerade mal auf Geizhals nachgeschaut. Dort sind 2045 Monitore gelistet. 1698 davon haben HDMI und 1226 haben VGA. Selbst wenn ich die Monitore seit 2018 nehme: 1084 Monitore, davon 1051 mit HDMI und 510 mit VGA. Man kann also sagen, dass selbst bei neuen Monitoren noch jeder zweite einen VGA-Anschluss hat! Selbst bei den 2557 gelisteten Fernsehern haben 583 einen VGA-Anschluss. Bei Tastaturen kann ich den Einwand eher verstehen. Von 2130 kabelgebundenen Tastaturen kommen nur noch 136 mit PS/2. Aber wer sich eine Retro-Konsole für mehrere Hundert Dollar holt, der wird sicher auch noch einen Zehner für eine Tastatur übrig haben. :) Was die Nintendo-Controller betrifft: da gibt's doch immer noch billige Nachbauten in der Bucht.

    Genau so ist das. Und dann gibt es noch die, wo der Preis auch noch eine wichtige Rolle spielt.

    Im schlimmsten Fall kommen da 5 völlig verschiedene Rechner raus. :D


    Die ganze Diskussion hier dreht sich ja fast nur darum, was man selber am liebsten hätte und nicht darum, was die größte potentielle Zielgruppe am liebsten hätte. Das geht teilweise völlig aneinander vorbei und deswegen ist die Diskussion ja so :popcorn:.

    Wenn es danach geht, ist C64-Kompatibilität quasi Pflicht - die haben DTV und TheC64 ja auch zum Erfolg verholfen.

    Ich finde, das Game zeigt schon ein wenig, dass meine Befürchtungen nicht ganz unbegründet sind.


    a) Es ist sicherlich in Assembler geschrieben, weil BASIC V2 in Kombination mit der CPU selbst für so simple Games, wie Pac-Man (kein Scrolling, 5 bewegliche Objekte), nicht mehr ausreicht.

    b) Die Festlegung auf das 4:3-Seitenverhältnis, dem immer mehr Bildschirme (vor allem TVs) nicht mehr entsprechen. War aber auch klar bei einem VGA-Ausgang – ein Hurra auf schwarze Flächen (oder alte Bildschirme).

    c) Bei 256 möglichen Farben in der (verglichen mit dem C64) hohen Auflösung offenbart sich gnadenlos, wenn der Coder keinen guten Grafiker an seiner Seite hat und sich selbst an Sprite-/Char-Grafiken und sogar Full-Screen-Bildern versucht. Das sieht dann halt auch so aus. One-Man-Shows sind bei solchen Hardware-Fähigkeiten eigentlich passé. Die (im Vergleich) geringen Grafikfähigkeiten eines C64 lassen die Diskrepanz zwischen Wollen und Können nicht ganz so hervortreten und solche Coder-Graphics-Ergebnisse können dann sogar einen gewissen Charme ausstrahlen. Hier eher nicht.

    Ja, es ist vollständig in Assembler geschrieben. Dieses Spiel erinnert mich an die gute alte DOS-Zeit: 320x200x8bpp und Adlib-Sound. Sieht exakt wie ein Homebrew-Spiel für den 286er aus und entspricht in etwa dem, was ich mit 10-12 Jahren in Quickbasic hinbekommen habe (von der framegenauen Spritebewegung mal abgesehen). Ich find's toll, dass Menschen die Motivation haben so etwas auf dem X16 zu machen. Mir fehlt sie, weil ich immer das Gefühl hätte, dass ich an genau der Stelle schonmal war.

    Und ich hatte genau das Problem, was du in c) beschreibst. Die Grafik meiner Spiele sah - gemessen an den Möglichkeiten, die einem der Mode13 gegeben hat - immer mies aus.

    Ich glaube das Problem ist, dass viele einfach "etwas mehr" haben wollen, daher erscheinen 16 Farben zu wenig. Das dumme ist aber, 32 Farben oder 64 Farben ist technisch doof umzusetzen. 16 Farben kann man mit einem Nybble abbilden, und 256 Farben mit einem Byte. Aber solche Zwischenwerte sind irgendwie technisch unlogisch. Das einzige was gehen wuerde, waeren 16 Farben gleichzeitig, die man aus einer breiteren Palette waehlen koennte.

    Ich finde auch 32 oder 64 Farben technisch nicht falsch - wenn man denn etwas vernünftiges mit den oberen Bits anstellt und sie nicht einfach ungenutzt lässt. Eine Idee wären Ebenen (im Falle von 64 Farben hätte man 4 Stück), die die Sprite-Hintergrund-Priorität steuern. Wenn z.B. bei deinem Sprite alle Pixel in Ebene 2 liegen, werden nur die Pixel tatsächlich gerendert, bei denen die Hintergrundpixel in Ebene 0 und 1 liegen. So etwas ist auch für Anfänger leicht zu verstehen.


    16 frei wählbare Farben würde ich auch gut finden. Bei 64 Farben würde ich eine feste Palette besser finden.

    Wie schaut's aus, hat schon jemand neue Antworten erstellt?

    sonst müssen wir das mal machen und tauschen (denn die eigenen kann ich ja dann nicht spielen) :)

    Problem ist, dass man alles austauschen muss - und die Antworten sind doch recht zahlreich. Ich bin momentan dabei ein paar alte Klassiker neu aufzulegen, d.h. neu zu programmieren mit etwas besserer Grafik und mehr Spielwitz. Ist ja nicht sonderlich schwer die alten Versionen zu überbieten. Glücksrad steht bei mir aber nur an 2.Stelle. Die Deadline für das erste Projekt ist Ende November. Ich will da aber noch nicht zuviel verraten. Erst danach ist Glücksrad an der Reihe.