Posts by ajunra

    Hmm, ich hatte zwar nie das Buch "Spielend BASIC lernen", aber ich glaube das könnte es gewesen sein.

    Hab' mir gerade den Text im Buch angesehen und denke, daß das Spiel nicht komplex genug ist. In meiner Erinnerung war es aufwändiger als nur Land kaufen und Getreide verteilen... Aber wer weiß, vielleicht stellt sich ja die Erinnerung ein wenn ich es heute Abend mal anspiele.


    Ich bin mir auch nicht sicher, daß der Titel wirklich "König" war...

    Auch "König Artus" werde ich mir später mal ansehen, allerdings bin ich noch immer der Meinung es selbst abgetippt zu haben...

    Hallo ihr!

    Um mein Söhnchen mal ein wenig an den Brotkasten zu bringen, suche ich ein Listing von einem "Kaiser" ähnlichen Spiel, ich glaube es hieß König und war meiner Erinnerung nach in einem Computermagazin. Leider weiß ich nicht mehr ob in der "Happy Computer", "64er" oder welcher ähnlichen Zeitschrift.

    Seinerzeit (Anfang d. 90er/ Ende 80er) hatte ich mir das abgetippt und lange Zeit gespielt. Wenn mich die Erinnerung nicht trübt, müsste das ein BASIC-Programm gewesen sein. Wie geschrieben, es war dem Spiel Kaiser ähnlich. Hatte aber (soweit ich mich erinnere) keine oder minimale Grafik...


    Hat jemand Ideen? Bisher habe ich die Inhaltsverzeichnisse der 64er erfolglos durchgesehen. Aber manchmal habe ich auch Tomaten auf den Klüsen ...

    immer das gleiche ... nee, da wird ganz sicher nicht geswappt.

    Hmm. und warum rödelt ständig die Platte und wächst die Auslagerungsdatei...?


    4 GB müssten füt Linux eigentlich locker genügen.

    Dachte ich auch.


    Langsam wird's auch, wenn Du z.B. KDE mit allen Spielereien installierst.

    Hab' ich ja noch gar nicht gemacht. Nur das blanke System von der CD(DVD) installiert: Linux Mint Cinnamon 19.1. Die Installation war zwar Benutzerdefiniert, das aber nur damit nicht ungefragt irgendwo ein bootloader oder bootmanger installiert wird und das System auf der zweiten Platte landet ohne daß AirBoot angetastet wird.

    Also, neue Platte gekauft und Linux Mint (19.1) installiert. Das installieren lief erstaunlich schnell, gut und einfach!

    wenigstens eine SSD ?

    Nö; da sind mit 2TB einfach zu teuer. Es ist eine ganz klassische HDD. Schon mit den etwa 60 Ocken dafür war mein Budget ausgereizt...:geld:

    ... fehlender bzw unpassender Grafiktreiber kann z.B. schonmal sehr zäh wirken.

    Meine Erfahrung zeigt auch, daß bei älteren nVidia-Grafikkarten die Treiber nicht besonders optimiert sind.

    Na ja, mag sein. Allerdings ist es in meinem Fall ein 760G onboard - Grafikcontroller; also ein im Chipsatz integrierter alter AMD-Chip.

    Aber es geht ja auch nicht darum, daß die Grafik sich zäh aufbaut, sondern daß vor/zwischen dem Aufpoppen von Fenstern ewig auf der Platte rumgerödelt wird.

    Was ist lahmer? Dein Linux oder as was in VirtualBox läuft?

    Ähm - ich habe hier das Linux "auf blanken Metall" zu laufen; VirtualBox hab' ich noch nicht mal installiert/aus dem Netz gezogen. Zumindest nicht für Linux. Sollte ich aber mal für eComStation machen; dat läuft auf dem Rechner eigentlich am besten; ist aber halt "nur" 32 Bit.

    Allerdings hat Linux und RetroPie eine Lernkurve. Wenn Du nicht bereit bist, Zeit zu investieren und was Neues zu lernen, dann bleib bei Windows.

    Hmm, bei Wintendo muß ich ja bleiben sonst laufen die Spiele aus den 90ern nicht ;) - und dafür ist es ja da :thumbup:

    Arbeiten und Surfen mache ich ja auf meinem eComStation-Rechner (Surfen auf einem anderen Rechner (da der Phenom eben ohne einem Netzwerkanschluss ist) aber eben mit eComStation).

    Du musst Vice nicht in der VirtualBox laufen lassen.

    Das gibt es wunderbar als Paket und läuft flüssig.

    So hatte ich das auch vor: VICE blank für den C64. Jedoch dachte ich bei VirtualBox eher an Wintendo 98 oder DOS für ganz störrische Spiele.

    aber bei schwächeren Systemen wie z.B. einem Raspberry Pi würde ich sicher kein KDE empfehlen.

    Also wenn die Leistung von einem Phenom II x4 hier mit einem Raspberry verglichen wird... :gruebel

    Hab' ich da etwas verpasst... ?(

    Tja, nun wollte ich mein System mal etwas modernisieren und dachte, daß der Pinguin bei dieser Gelegenheit zum Einsatz kommen könnte; zum ersten mal für mich. Mein System ist ein etwas betagtes Phenom II x4 - System mit 4GB RAM. Aktuell laufen Wintendo 7 (64) und 8.1 (32) (wie der Name schon sagt: zum spielen) sowie eComstation 2.1 darauf. Eigentlich läuft alles zufriedenstellend - bis auf die Tatsache, daß Wintendo unter chronischem Plattenplatzmangel leidet und ich die Partitionsgröße nicht verändern (vergrößern) kann da auf der Platte die Partitionen (u.a. mit eCS) belegt sind.


    Also, neue Platte gekauft und Linux Mint (19.1) installiert. Das installieren lief erstaunlich schnell, gut und einfach!


    Eigentlich wollte ich ja verschiedene Emulatoren darauf zum laufen bringen (VirtualBox und VICE). Jedoch - es ist mein erstes Linux - habe ich mich erst mal bei den mitgelieferten Progrämmchen umgesehen. Eigentlich habe ich mich nur durch die Einstellungen geklickt - und war binnen kürzester Frist baff: 8\|

    Dat Ding wird ja lahmer als Windows! Als ich mir dann den Systemmonitor anguckte, sah ich daß der RAM voll war und scheinbar geswappt wurde!! Bei 4GB RAM! Das passiert mir nicht einmal bei Wintendo 7 - zumindest nicht so auffällig! Und das waren nur Systemprogrämmchen! Was passiert erst bei der Nutzung von VICE oder gar VirtualBox ?!


    Ehrlich jetzt; aber ich glaube ich bleibe bei eComStation und installiere mir nebenbei auch wieder Wintendo 7. Dafür brauche ich wenigstens nichts neu zu kaufen, da läuft alles flüssig...

    Ich bin zwar ehrlich enttäuscht von Linux, jedoch werde ich damit etwas weiter spielen. Bei Gelegenheit verbinde ich dann den Rechner auch mit dem Internet und aktualisiere gleich auf Mint 19.2. Mal sehen.

    Boah! Ist denn schon wieder Weihnachten in Sicht?!

    Gerne nehme ich wieder ein Heft von der neuen Ausgabe - und da meine erste Ausgabe "verdunstet" ist (welches meiner Kinder es hat weiß ich nicht; jedenfalls ist es verschwunden), würde ich gerne auch eine Ausgabe vom letzten Jahr nehmen.


    Im Vergangenen Jahr hatte ich mir ja mit meiner Tochter (8) regelrecht einen Wettstreit geliefert: Wer tippt am meisten ab. Mal sehen ob sie dieses Jahr wieder mit macht und wieder ihren Spaß dabei hat wie ich.

    Ich freu' mich !!!! Danke ZeHa, für diese Aktion! :ChPeace

    Siehst du, man muss nur ein neues Layout auflegen und schon wird die Sache wieder interessant.

    Wat denn, 20 Tage später sind die

    ... noch ca. 60 vorhandene Platinen die ich Donald abgekauft habe an den Mann/die Frau zu bringen. Die Nachfrage insgesamt nach dem NeoRAM war schon sehr übersichtlich.
    ...

    60 Platinen schon wieder ausverkauft? In Deinem Restore Store fand ich nach den 20 Tagen keine mehr...



    Schade!

    GEOS braucht immer zwei Laufwerke "A" und "B" sonst funktioniert es nicht.
    Mach SD2IEC zu "A" und die 1541 zu "B".

    Kurz: Das ist Quatsch.
    GEOS 2.0 Handbuch S. 11 (2.Zeile von unten): eine 5 1/4-Zoll-Floppy (1541, 1570 oder 1571) von Commodore


    Ich denke eher, daß Du ohne RAM-Erweiterung (Geo/NeoRAM (dann aber mit GEOS 2.0r oder der BBG-RAM Diskette) oder REU) keine zwei verschiedenen Laufwerkstypen gleichzeitig zu betreiben kannst. Also wenn Du ein 1581 Laufwerk und ein sd2iec Dein eigen nennst, dann das sd2iec "zum 1581 machen" (siehe M-R Befehl) und eine mit GeoMakeBoot erstellte 3,5" Diskette (bzw. Diskettenabbild) zum starten benutzen.


    P.S. gerade Deinen Beitrag nochmal gelesen, wiennipo. Wenn Du tatsächlich nur mit dem verbauten sdiec als 1581 arbeiten willst und kein externes Laufwerk am Rechner hast, dann kommen Deine Probleme mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit von der fehlenden M-R Emulation. Das sd2iec "würfelt" dann nämlich jedes mal als was es sich GEOS zeigt; 1541 oder-81 oder -71 oder...
    Na ja, so ähnlich jedenfalls. Wenn es ohne funktioniert hast Du pures Glück gehabt.

    Ich denke mal, das hier: SD2IEC: Probleme mit Geos 2.5 kann Dir (besonders ab dem Abschnitt "Zur M-R-Emulation") helfen.
    Du müsstest Dir also Gedanken machen, welches Laufwerk (bzw. als welches sich das sd2iec ausgeben soll) Du benutzen möchtest. Am besten dort den ganzen Faden (so wie auch diesen hier) durchlesen. Das dürfte so einiges erklären.

    Vier Listings (+Checksummer) sind auf meiner 1581.
    Drei davon hat meine Tochter "Adventskranz-Simulator", "Waverider Santa" und zuletzt "ZeHa goes Skiing" bereits seit meiner Heft-Enteignung gestern abgetippt. Seit 1,5h läuft "ZeHa goes Skiing" mit wechselnden Spielern (mein bisheriger Rekord: 948m). Es gab sogar schon Streit wer denn als nächstes darf; Sohnematz oder Töchterchen... :D


    Na ja, habe noch einige Zeilen drangehängt um nicht nach jeden Lauf neu "RUN" eingeben zu müssen - Das Heft ist einfach GROSSARTIG!
    Vielen vielen Dank an alle die das möglich gemacht haben!!

    Geshiftete Leerzeichen passieren, wenn man SPACE (also Leertaste) zusammen mit SHIFT (Umschalttaste) drückt. Das kann z.b. beim programmieren passieren, wenn man zwischen Anführungszeichen ein Zeichen mit [SHIFT]+[INST/DEL] einfügt und dann "vergisst" [SHIFT] loszulassen und zusätzlich [SPACE] drückt. Zu sehen ist dann nur ein Leerzeichen, aber gespeichert ist eben Umschalt+Leerzeichen. Gänzlich Unsichtbar und somit fürs Auge nicht erkennbar. Die Prüfsumme wird allerdings auf den gespeicherten Quelltext berechnet.


    P.S. Übrigens... Man kann auch die Befehle abkürzen ohne die Prüfsumme zu verfälschen. Also z.b. "?" anstelle "PRINT" eingeben. Der Checksummer prüft also die intern verwendeten Token, und nur innerhalb von Anführungszeichen wirklich jedes Zeichen.

    Heute lag mein Heft zusammen mit der c't im Briefkasten - ratet mal, was noch unangesehen in der Ecke liegt... :P


    Na klar, natürlich die c't!


    Vielen lieben Dank an ZeHa und alle Einsender, grossartig gemacht! Auch ein dickes Danke für den tollen "Bonus" im Umschlag, ZeHa!



    Habe mich gleich bei gemacht und den Checksummer (auf Anhieb fehlerfrei!) abgetippt. Dann kam auch gleich zum Einstieg Seite sechs dran und habe doch tatsachächlich auch noch den Fehlerteufel entdeckt:
    In Zeilen 42 und 43 stimmt die Checksumme nur, wenn man die beiden Farben ({orng} und {brn}) vertauscht. Dem Programm selber tut das aber keinen Abbruch - egal wie rum eingetippt.
    Des weiteren hat sich auf Seite vier ein Fehler eingeschlichen: In der Tabelle fehlt in der dritten Zeile/rechten Spalte hinter "blau" und vor "braun" noch "gelb" (CTRL+8). Das könnte für alle Ungeübten, die die deutschen Worte zählen ein Problem darstellen. In der linken Spalte fehlt nichts.


    Ich kann mich allen Vorrednern nur anschließen: Einfach Großartig! Danke! :thumbsup:

    Meine erste Rechner-Erfahrung in der DDR habe ich leider nicht am eigenen Rechner machen können (die Dinger waren einfach zu teuer für Kinder von Normalverdienern die nicht zur Miete wohnten). Ein Freund hatte durch seinen Vater (als Physiker "Reisekader") mitte der 80er Jahre erst zugriff auf einen Specci, dann aber einen Commodore PC1. In der Schule kam dann in ESP (Einführung in die sozialistische Produktion) noch KC(87?) dazu. Durch meine "Erfahrung" an den Rechnern meines Freundes kam es vor, daß ich zum abtippen von Listings auf den Lehrerplatz mußte: Ich tippte einfach schneller als er. Obwohl ich realistisch aus heutiger Sicht sagen muß: selbst das war noch lahm.
    Einen Klub hatten wir (meines Wissens nach) in unserer Stadt im äußeren Speckgürtel von Berlin nicht.


    Tja, der erstverwiesene Artikel behandelte ja mal wieder vorrangig das Thema Stasi. Leider ist diese Berichterstattung ja seit der Wende üblich und extrem einseitig. Da man aber ständig und praktisch ausschließlich seit der Wende mit Stasi-Handlungen konfrontiert wird, entsteht für viele/alle die es nicht selbst erlebt haben ein ziemlich schiefes Bild vom leben in der DDR.
    Versteht mich nicht falsch: Die Stasi war sehr oft präsent und ja es gab viel politisch motivierte Ungerechtigkeit in der DDR. Das ist mir bewusst und ich möchte es weder kleinreden noch totschweigen. Auch wir standen (mindestens eine Zeit lang) durch den Job meiner Mutter (=Geheimnisträgerin) unter direkter und indirekter Beobachtung. Trotzdem hatten wir auch ein Leben OHNE Stasi - und das in einem viel größeren Verhältnis als die Berichte über die DDR darstellen. So etwas kann ein (damaliger) Bundesbürger wirklich nicht einschätzen. Denn von was erzählt man denn, wenn man mit seinen "Vergötterten" Verwandten aus dem "goldenen Westen" so redet? Vom schnöden Alltag? Sicher nicht. Da wurde und wird immer das außergewöhnliche berichtet - schon alleine um sich interessant zu machen.


    Ja, ich weiß. Es gab (viel zu viele) Biographien welche von der Stasi beeinträchtigt/gebremst/verhindert wurden. Aber im Verhältnis zur Anzahl der Bevölkerung in den 40 Jahren sind das immer noch wenige. Nur berichten die Medien es heut zu Tage nur von zwei Gruppen von Menschen: den armen (angeblich übermäßig vielen) Opfern und den bösen Tätern. Daß die größte Menge der Bevölkerung einfach gelebt hat, wird - da es ja nicht so spannend ist - einfach unterschlagen.
    Ja - es gab Einschränkungen in der Reisefreiheit. Ja - es gab (z.T. bzw. oft massive) Einschränkungen bei Konsumgütern. Und ja - es gab auch die Einschränkung in der Redefreiheit (man musste aufpassen was man wo sagt, nicht nur gegen das System sondern auch gegen die Wirtschaft - was ja auch wieder gegen das System war). Aber ja - man konnte auch in der DDR ein schönes Leben haben - auch ohne Systemanbiederung. Es sei denn, man bezeichnet ein 'nicht übertreiben' als Systemanbiederung.


    Ganz ehrlich k****n mich mittlerweile Berichte über die Stasi einfach an und werden i.a.R. von mir nicht (mehr) gelesen. Es ist extrem Einseitig nach dem Motto: Das war die DDR - so lebte man (wer ist man?) in der DDR - alles war ja sooo schrecklich. Es wird einfach unterschlagen, daß das nur ein kleiner wenige Leute betreffender Ausschnitt aus dem dortigen Leben war.

    Also ich finde das Thema toll! DAS wäre mal wirklich wieder ein Gefühl wie Anno dazumal! Zumindest wenn es das Gedruckt gäbe - da stimme ich voll mit ZeHa überein.
    Leider könnte ich nichts dazu beitragen :( , aber als Konsument fände ich das echt Genial! :sabber:
    Vielleicht könnte das ja meinem Söhnchen (10) etwas von 'unserem' Lebensgefühl von "damals" vermitteln... daddeln tut er ja ab und zu mit meiner alten Kiste :)

    Schade, nicht auf deutsch. Na ja, die die eine fremde Sprache lesen mögen, sagen ja daß es ein tolles Magazin sei.


    Sei es drum, ich bleib' bei der Lotek64. Ich bin einfach zu bequem um für mein Hobby fremdsprachliche Infos zu sammeln. Bin ja auch nur durch das deutschsprachige forum64 wieder dazu gekommen meinen c64 auszumotten.
    Aber da halt' ich es mit dem alten Fritz: "...ein jeder soll nach seiner eigenen Fasson selig werden!"

    Hier wird mit meinen Kindern aktuell immer wieder Vermeer gespielt. Irgendwie sind wir langsam am verzweifeln: das speichern funktioniert hier nur zuverlässig, wenn ich meine 1541-II als Laufwerk 8 einstelle. Meine 1571 (standartmässsig Nr. acht) macht da scheinbar Probleme. Das spätere Laden des Spieles funktioniert aber trotzdem nicht! Das frustet (nach einigen "verspielten" Stunden) echt. :(
    Dabei hab' ich schon ein Original hier aus dem Forum auf reale Disk zurück gespielt...


    Nebenbei gucken meine Zwerge gerne mal "Pixels" und spielen anschließend gerne 'Donkey Kong' und 'Paperboy'.