Posts by zschunky

    Mache ich heute Abend und melde mich wieder! Dabei fällt mir ein, was ich schon die ganze Zeit fragen wollte: Warum wird Slot 63 eigentlich (scheinbar?) jedes Mal neu geschrieben, wenn man irgendeinen anderen Slot programmiert?

    Im Slot 63 befindet sich auch die Tabelle für die Slots, also Slot-Namen, Slot-Typ, Größe. Sobald etwas verändert wird, wird diese Tabelle aktualisiert.

    Ähm, mal was anderes... Du hast aber darauf geachtet, dass der rechte letzte Pin (28) vom Magicflash keinen Kurzen mit dem Kondensator hat? Nicht dass das evtl. für Probleme sorgt (der linke Pin darf ruhig mit dem linken Kondensator dort in Kontakt kommen).

    wenn das der fall gewesen wäre, dann würde das jiffy vorher auch nicht laufen.

    Ja, klar habe ich auch einen einfachen Reset-Taster. Ich wollte das gerade auch noch einmal prüfen, aber jetzt habe ich das Problem, daß ich gar nicht mehr in das MF64 Menü komme.

    das sieht ja komisch aus. Evt. hat es den Slot 63 zerschossen. Lade mal den Programmer und programmiere Dir den Slot 63 mit dem Menu (die Menu-bin-Datei ist zu finden unter releases auf github) neu.


    Grüße


    -Andreas

    Ist mir noch nicht aufgefallen. Falls Du einen normalen Reset-Taster da hast, probier es mal damit und ohne eingesteckten Modul. Die resets von vielen Modulen machen noch mehr als ein internen C64 reset. Es gibt auch per Software die Möglichkeit ein Programm nach dem Reset wieder starten zu lassen. Hier Schreibt das Programm an $8000 ein Cartidge header und schon führt der Kernal bei reset dies aus. Das Ganze wird aber mit eingesteckten Modulen, die auch aktiv sind, nicht funktionieren.

    Zum Testen habe ich die erstbesten PRGs genommen, die ich im Krimskrams-Ordner gefunden habe. Dabei habe ich festgestellt, daß das angehängte Programm mit einer Fehlermeldung aussteigt, wenn es aus dem mF64 gestartet wird. Egal, ob ich es vom Pi1541 oder vom SD2IEC aus einprogrammiert habe.

    ich hab das gleich mal zum Anlass genommen ein neues Release zu erstellen: https://github.com/zschunky/magicFlash64/releases/tag/rel3


    Es muss hierfür das Menu ein Update erhalten, dazu den Programmer starten und auf slot 63 gehen. Dann p drücken und die neue Datei mf64-menu.bin als Menu einprogrammieren. Das Basic-Programm sollte nun funktionieren. Es wurde nicht der Pointer, der das Ende des Programms markiert gesetzt, der genutzt wird für die Basic-Variablen.


    Ansonsten gibt es eine Änderungen in der FW, diese unterstütz jetzt auch PCBs mit ISP Header. Für die v0.2 Boards bringt jedoch diese Version keinen mehrwert.

    Alles klar, Danke!
    Darauf hätte ich auch selber kommen können...
    Wollte aber sicher gehen...

    bitte darauf achten, dass C4 je nach Einsatz-Mainboard ausgewählt wird. 220pF für 250469 bzw 1.2nF für 250407/250425/250466. Falls der magicFlash64 mal in den einen und mal in den anderen kommen soll, anstelle des C4 den 2er Präzesionssockel verwenden und die Kapazitäten da einstecken.

    Dafür aber zwei 221k und ein 122k?
    Oder sind das die richtigen??

    ich habs jetzt nicht im Kopf wie die Werte umgerechnet werden, aber schau mal auf den Bestücksplan, da hab ich die Werte für die Kapazitäten mit hingeschrieben und den Wert, der aufgedruckt ist.

    Das weiß ich jetzt leider nicht mehr.. Allerdings müsste er ja bei nem neuen Programm start neue Zwischen-Dateien anlegen oder? Vielleicht hat er ja dann dabei nen Problem gehabt weil schon was zwischengespeichert war?

    eigentlich sollten die überschrieben werden. Temporäre Dateien werden aber auch erst nach F7 drücken angelegt und vorher noch nicht. Also sollte das eigentlich nicht das Problem sein.

    Hmm.. lass mich mal überlegen... Ich glaube ich hatte vorher einen anderen Kernal ausgewählt.. wollte den dort aber dann doch nicht am Anfang haben und da ich nid raus kam ohne F7 hab ich die Runstop Kombi genutzt um aud dem Programmer raus zu kommen... dann direkt den Programmer neu geladen bzw. gestartet (war ja noch geladen).. Evtl. kannst Du das so reproduzieren..

    Hast Du während des Ladens per RunStop-Restore abgebrochen? Da könnte es höchstens sein dass das file in der Floppy noch offen war.

    Nee, das war defintiv ein Fehler... denn beim erneuten Anlauf (nach Rechner an/aus) hat er das 8kb große SD2IEC Kernal dann ohne Probleme geschrieben.
    Dann hat er das wohl nicht richtig erkannt oder was auch immer :)..Er hätte auch ewig weiter gemacht.. ich hab ja irgendwann abgebrochen weils mir doch spanisch vor kam..

    hmm, ich dachte ich habe alle fehler abgefangen. wäre schöner gewesen wenn du das reproduzieren kannst ;) . Da muss ich mir noch mal was einfallen lassen.

    - Die eingelegte Diskette im SD2IEC wird als Laufwerk 8 zwar erkannt, man kann aber nicht browsen. Selbst vom Hauptverzeichnis der SD-Karte aus erkennt er keine Verzeichnisse.
    Man muss die Dateien, die man programmieren will direkt ins Hauptverzeichnis der SD Karte legen (und den Programmer am besten auch, dann muss man nicht wecheln)
    ..dann funktionierts (oder alternativ erst mal alles auf eine Diskette (oder .d64) ziehen (und den Programmer auch))

    Ja, das ist schon auf meiner Todo-Liste, wobei ich noch nicht weiß wie ich es löse. Es muss nicht alles ins Hauptverzeichnis, es reicht aus vorher in das Verzeichnis zu wechseln. Aber es muss momentan alles in dem Verzeichnis liegen, da ein wechseln der Verzeichnisse nicht möglich ist. Ausserdem gibt es mit dem Verzeichnis wechseln noch ein weiteres Problem, denn wenn man keine REU oder GEORAM verwendet, werden alle Dateien dann nachgeladen bevor sie programmiert werden, da nicht genügend Speicher im C64 vorhanden ist um alle Kernals/prgs vorzuhalten. Aktuell werden nur die Dateinamen gemwerkt, dann müßten die Verzeichnisse auch noch gemerkt was am Ende dazu führen kann dass noch weniger Slots im Speicher gehalten werden können (ich muss Platz für 64 Directory-Pfade vorhalten). Alternativ müßten dann alle Daten auf der temporären Floppy zwischen gespeichert werden, die nicht in den Speicher passen :thumbdown: . Momentan kann die Software 4 Slots im C64 halten, der rest geht für Bildschirm, Programmer drauf.


    - Es wäre auch schön, wenn man den Programmier-Modus auch ohne Veränderung unkompliziert wieder verlassen könnte, wenn man doch nix schreiben will und vorher aber was verändert hatte (z.b. SHIFT + F7, ggf. mit ner Nachfrage ob man wirklich ohne Änderung Verlassen will)

    einfach u für undo drücken, hier wird alles wieder in den urzustand gebracht bis auf defautlt slot setzen, da default slot setzen ohne f7 übernommen wird.

    Ich hatte für einen Slot ein Kernal ausgewählt, danach kam dann (sehr langsam) immer wieder das "Loading Slot" und er hats dann bis zum manuellen Abbruch in jeden freien Slot rein gepackt...


    .prg hab ich jetzt noch nicht getestet, da ich die Dateien ja auch erst wieder ins Root der SD Karte umpacken muss..

    das ist so gewollt, denn beim laden wird nicht zwischen unterschiedlichen Typen wie kernal, prg oder etwas anderen unterschieden. Wenn nun eine Datei größer als ein Slot (also 8kb) ist (dies wird bei Dir der Fall sein), dann werden die nächsten freien Slots mit verwendet, je nachdem wieviel benötigt werden um die Datei unterzubringen. Kernals sollten eigentlich immer nur ein Slot einnehmen, es sei denn es gibt mal spezielle gehackte Kernals, die über mehre Slots gehen und selber die Slots umschalten.

    Hast Du Dich da ggf. bei JP5 verschrieben? Ein Jumper der in beiden Varianten auf 1-2 gesetzt wird, den brauchts dann ja eig. nid oder?

    Das ist schon so gewollt. Falls man den magicFlash64 irgendwann mal nicht auf einen C64 einsetzt :Peace (zb Floppy). Dann wird dieser Jumper anders gesetzt werden. Für den C64 gibt es nur die eine Einstellung.

    Bei den Dioden hätte ich mir ein Foto gewünscht, das die Bauteile näher zeigt, obwohl alles eigentlich klar beschriftet ist.

    das werde ich noch mal in die Aufbauanleitung mit aufnehmen.

    Nur leider ist beim Zurückbiegen ein Pin abgebrochen. Tja, Grobmotoriger oder schlechtes Material erwischt.

    Ja das ist leider ein generelles Problem bei diesen Pin-Leisten und nicht nur bei dem magicFlash64. Zur Abhilfe (geht allerdings nur wenn man genügend Platz hat) einfach noch mal einen Präzionssockel darunter stecken und den dann immer ins die Boards stecken. Ansonsten hier nur den einzelnen Pin mit der Zange weghebeln, dann die Reste von dem Pin auslöten und einen einzelnen Pin wieder einlöten. Ich würde nicht empfehlen die komplette Leiste wieder auszulöten, denn dann muss auch der PLCC-Sockel wieder runter und das wird keinen Spass machen.

    Die Anleitung ist prima, das Löten gestaltet ebenfalls relativ unkompliziert, allerdings hat mir eins gefehlt...
    Die Pin Belegung der Jumper auf dem Board... (seh auch auf der neuen ist nix beschriftet).


    Wo ist Pin 1? Leider hat die Erfahrung gezeigt, dass man sich eben nicht immer auf bestimmte Merkmale verlassen kann, daher wäre eine Beschriftung doch sehr hilfreich.
    Oder es sollte was in die Anleitung rein.. Pin 1 ist immer Quadrat..

    Für die Jumper gibt es pro 24/28Pin-Variante je ein Bildchen auf github, wie die Jumper zu setzen sind. Generell ist Pin1 immer etwas anders mit Silk markiert, als die anderen Pins. Alle anderen Pins haben Silk drum herum, bei Pin1 ist eine Seite offen. Ich hab jetzt mal für die neue Variante einen Punkt vorgesehen für Pin1. Die Jumper-Beschreibung wird dann auf der Rückseite zu finden sein. Hier liegen dann alle Jumper an einer Stelle und die Orientierung ist hier gleich, das sollte es etwas einfacher machen.
    f.pngb.png



    Hast Du Einfluss darauf, wo die Platinen die Du ja mehrere am Stück bekommen hast, getrennt/abgebrochen werden?

    Ja das habe ich selber in der Hand, da ich die Panels selber erstellt habe. Da muss ich bei der neuen Variante etwas besser aufpassen. Die Platinen hab ich aber auch live auf der BCC mit dem Seitenschneider durchgeknippst. Da war aber auch alles schon schön abgedunkelt und ich nicht viel gesehen. Vielleicht ist da etwas daneben gegangen.



    Es freut mich übrigens zu sehen, dass alle Aufbauten funktionieren :ChPeace

    ich bin ürbigens dabei noch einmal die Thru-Hole-Platine komplett zu überarbeiten. Hier der aktuelle Stand:
    magicFlash64.png
    Änderungen sind:

    • Anpassung für 259469 Boards und Tastaturwinkel (zumindest mit gedruckten Winkeln sollte es dann keine Problem mehr geben)
    • Header für AVR-ISP hinzugefügt
    • Wechseln von C4 nicht mehr nötig, kann jetzt per Jumper ausgwählt werden
    • alle Jumper an einer Stelle und nicht mehr quer verteilt
    • Beschriftung von J-Header sollte jetzt mit gewinkelten Headern sichtbar sein
    • 10k Widerstände sind jetzt in ein Widernetzwerk gekommen

    Falls es noch Verbesserungsvorschläge hierzu gibt nur her damit.

    Nochmal zu den Pinleisten kürzen: Das ist kein muss (das muss ich noch mal deutlicher in der Anleitung schreiben), denn man kann den PLCC-Sockel auch ohne gekürzte Pins löten, der Sockel sitzt dann bloss nicht auf der Platine auf und die Kontakte des PLCC-Sockels, die durchkommen sind nicht ganz so lang.

    Was mir auf jeden Fall fehlt, ist eine Übersicht aller Anschlüsse mit Erklärungen. Wofür genau sind J2 und J4 gut?

    Ich hab das mal zum Anlass genommen und eine Beschreibung für die Header-Pins hinzugefügt.


    Auf dem beigelegten Bestückungsplan ist C4 mit 220p eingegeben... Nicht lange nachgedacht und eingelötet, prompt war es der falsche für mein Board, und der magicFlash64 machte nur ein schönes Border-Farbenspiel

    Das hatte ich aber extra markiert auf dem Bestückungplan mit einer Mini-Beschreibung. Naja jetzt läuft es ja.



    Alles in allem macht es einen sehr guten Eindruck, was ich mir jetzt noch wünschen würde wären BASIC und Charsets, so wie Henning das beim Reprom64 gelöst hat.

    Geht es Dir beim Basic nur darum, dass Du den Basic-Rom-Chip los wirst? Ich habe bis jetzt noch keine andere Basic-Implementierung/Ersatz gesehen, was ein umschalten rechtfertigen würde. Chars, ja gut, könnte man machen. Ich kann mir das ja mal für eine Plus-Variante aufheben.



    Das Zusammenspiel mit einer 1541U2 muss ich nochmal genauer ergründen.

    Funktioniert eigentlich Super. Generell ist es halt so, dass wenn man ein PRG vom Menu aus starten will und ein Modul erkannt wurde (egal ob was von Ultimate oder irgend ein anderes) dass das Modul sich in den Speicher einblendet. Daher wird das PRG an der Stelle nicht automatisch gestartet sonder ein normaler Reset durchgeführt. Man muss dann je nach Modul sich in den Basic prompt bringen und dann kann man per restore Taste das zuvor ausgewählte PRG starten. Ohne Modul wird das PRG automatisch gestartet.