Posts by cbmhardware

    Musst Du mal ins Datenblatt des verwendeten AVR schauen, wie viel der Port treiben kann. Ich würde aber nicht unbedingt bei der LED die "absolute maximum rating" als Vorgabe verwenden. Die leuchten auch mit weniger Strom schon zu 100%.

    Was mir noch einfiel: wenn man etwas mehr Schaltung nicht scheut, wären Signalaufbereitung ( z.B.) LM358, 4 bis 8 Bit Widerstandsleiter und LM339 Komperatoren wie beim D.A.I.S.Y.-Modul denkbar.


    Aber das ist dann schon etwas mehr Schaltungsaufwand und der Nutzen eher fraglich. Das lässt sich heute besser per Software am PC konvertieren.

    A14 mit Pullupwiderstand gegen Masse zum umschalten



    Die erforderliche Umschaltungen der Bänke habe ich durch Auspobieren herausbekommen und zum Umschalten von U23 und U24 einen "Zwei-mal-Umschalter" vorgesehen.


    Wenn man einen Widerstand gegen Masse führt nennt man das Pulldown. Wenn Du tatsächlich einen Pullup verwendet hättest, hätte für U23 und U24 ein 1xUM-Schalter auf GND gereicht.

    Der Name New-ROM von 1993 ist heute schon unfreiwillig lustig. :) Kann man hier alles nachlesen: http://plus4world.powweb.com/software/New-ROM


    Das bringt mich aber auf eine Idee für die Zukunft. Man könnte die beiden Bänke eigentlich nochmals neu befüllen. Für mich wären da meine USB-Software, SD2IEC-Browser, SMON oder VSMON für den C16, ... Kikstart ... und mehr fällt mir im Augenblick nicht ein.

    Puh :) Klingt ja nicht schlecht, ich befürchte aber, dass es am Ende ein unabsehbar langes Projekt wird. Das ist nicht mit dem 6502-Core und der TED-Emulation getan. Da sind noch Eigenheiten wie das Banking und das komplette I/O. Und darauf müssen dann die originalen ROM-Images laufen. Das Ganze im passenden Timing, sowohl normal wie erhöhtem Takt, das ist alles nicht mal eben so gemacht.


    Tja, ich wünsche viel Erfolg, werde es auch weiter verfolgen, habe aber so meine Zweifel an der "mal eben" Umsetzbarkeit. :)

    Ich rede von dem Teil hier:

    Wenn man darin geübt ist, dann geht das fast so gut wie mit einer Entlötstation.

    Die große Soldapult DS017 saugt eigentlich alles frei. Wenn es gar nicht klappen will, nochmal Zinn in die Durchkontaktierung. Und vor dem Heraushebeln kurz die Beinchen von der Durchkontaktierung mit dem Lötkolben lösen. Das sollte man auch beim Herausnehmen des ICs wiederholen, wenn es doch mal irgendwo hängen bleibt.


    Für die dicken Masseflächen hat sich bei mir eine 100 Watt Lötpistole bewährt.

    Könnte auch schon davor liegen: http://www.zimmers.net/anonftp…us4/plus4-310164-4of4.gif


    Ich würde zuerst die Clock vom 74LS27 messen. Wenn von dort nichts kommt, dürfte auch immer Kernal und Basic selektiert sein.


    Btw ... da Du schon dabei bist, im Low-ROM macht sich auch andere Software ganz gut. Hatte vor einiger Zeit die ROM-Header zerlegt und ein Template erstellt: http://www.cbmhardware.de/show.php?r=4&id=16




    Ein Browser fürs SD2IEC macht sich dort sehr gut. :)

    Hatte sich schon erledigt, war ein Problem mit dem Disassembler. Hatte die Problemstellen per Hand nachgebessert und danach neu assembliert. Da gab es keine Probleme mehr.

    Differenz zum verwendeten PRG = 1 Byte durch Ansprung eines näheren RTS aus einer Subroutine. Ist also kein Fehler. Noch nicht wirklich schön aber läuft. :)

    Der Grund liegt hier z.B.

    Die Zeropage-Adressen müssen passend sein. Ich schaue es eben nochmals durch ...

    Ich hatte ein PRG mit entfernter Loadadresse, ansonsten kann man die natürlich auch auswerten.


    Der SMON wurde aus dem angepassten Source mit dem ACME zu 95% erstellt. Da werden einige Zeropage-Adressen als 16Bit und andere wieder als 8Bit-Version verwendet. Das müsste noch von Hand angepasst werden.


    Vielleicht klappt es mit dem CA65: https://cc65.github.io/doc/ca65.html#ss2.1 ohne grosse Anpassungen.

    Wenn man etwas reassembliert und danach daraus wieder ein Programm erzeugen möchte, müssen diese Nullen wieder am alten Platz stehen, ansonsten ist das Programm kaputt.
    Ich würde auch nie die führenden Nullen verwenden, wüsste auch nicht, wozu die gebraucht werden.

    Bin dem Problem auf der Spur. Der DA65 baut sich Labels mit führenden Nullen aus den Zeropage-Adressen. Das ist manchmal richtig und manchmal auch falsch.
    Jetzt habe ich die Zeropage-Labelerzeugung im Infofile deaktiviert und es werden überall "kurze" Adressen eingebaut. Jetzt ist das daraus erzeugte Programm 11 Byte kürzer, es fehlt also etwas und hat sich entsprechend verschoben.


    Da werde ich dann nochmal suchen müssen. Der ACME machte es demnach wohl richtig, der DA65 hat eher das Problem.

    Dieser Infofile erzeugt einen brauchbaren Quelltext, es lässt sich aber nicht so einfach an z.B. den ACME-Assembler anpassen. Dieser hat deutliche Probleme mit den Zeropage-Offsets.