Posts by cbmhardware

    Mit Labelfiles müssten es dann sogar drei Versionen werden: Basic 1, 2 und 4. So langsam kommt man wieder rein ... :)

    Genau das möchte ich nicht und da liegt der Reiz, ein Programm, wahrscheinlich das erste zu schreiben, das sich sauber und automatisch an die Hardware anpasst.

    Die Einstellungen der DIP-Switches habe ich jetzt auch als Info-Screen mit eingebaut:



    Ist gesamt aber nicht mal auf halbem Weg ... mache das immer mal zwischendurch.

    detlef : Ich hatte mir heute mal beide Sources angeschaut und mich für ein rewrite entschieden. Gibt bald eine Version die auf Basic 2 und 4 laufen wird. Zudem wird jetzt beim Programmstart erst mal abgefragt, ob auch 32 Kbyte RAM zur Verfügung stehen. Wenn die nicht da sind, gibt es einen Hinweis, dass man diese an seinem ROMRAM-Adapter aktivieren sollte.

    Die alten Programme sind selbst-modifizierender Code und das wird es nicht mehr geben. Wenn das Programm gestartet wird, kann man zwischen Basic 2 und 4 aussuchen, die Darstellung klappt auf 40 oder 80 Zeichen automatisch. Oder eine Erkennung laufen lassen, wenn man zu faul zum Aussuchen ist. :)

    Für die unterschiedlichen Systemadressen steht dann ein Speicherbereich bereit, in den diese als Tabelle angelegt werden. Dann sollte man mit jump (offset) beide Varianten problemlos nutzen können.


    Beim Auslesen der ROMs (rom to ram copy) ist etwas Animation hinzugekommen, auf Schnickschnack muss man auch nicht verzichten. :) Mal sehen was mir sonst noch ein- oder auffällt ...

    Super! Vielen Dank. Die Quellen suche ich schon länger. Ich wusste nicht, dass die Programme von dir sind. :thumbsup:


    Ich bin gerade noch etwas verwirrt. Welche Quelltextversion funktioniert jetzt auf dem 3032?


    In der pflash8-Variante wird ja auch auf Basic 2 (und sogar Basic 1) geprüft. :gruebel


    Die Erkennung resultiert nur in einer Erkennungs-Anzeige und hat keinen Einfluss auf die Funktion. Die Basic-Version steht jeweils im Kopf der Sources: petflash.asm ist für Basic 2.0.

    Die genaue Aufteilung des verwendeten Flash wird Dir Nicolas x1541 erklären können. Ansonsten geht es auch direkt mit dem CBM. Ich verwende immer meine eigene Software: http://www.cbmhardware.de/dlmanager/index.php?id=459

    Ist die auch nur für 4032 bzw. 8032? Es scheint keine Software für 3032 zu geben und auch nichts im Quelltext, so dass man es anpassen könnte. :(

    80 Zeichen und Basic 4 ist hier: http://www.cbmhardware.de/show.php?r=14&id=67 , die Basic 2 Version hatte ich schon vorher verlinkt.


    Sources zu beiden Versionen sind hier: https://github.com/cbmuser/petflash , die wollte ich immer schon mal zusammenführen, kam aber bisher noch nicht dazu. Ist sehr alt und könnte deutlich optimiert werden.

    Repariere im Moment einige meiner Selbstbau-Verbinder, da erinnerte ich mich an dieses Thema.



    Ich habe drei Versionen:

    Grün: gute Qualität gibt es günstig beim Asien-Anbieter.

    Schwarz: Hirschmann, teuer und sehr gut, 2mm Bananen-Anschluss, liegen pro Stück bei ca. 2-4€ je Anbieter

    Rot: Schrott :) die taugen wirklich nichts. Vielleicht mal für sehr filigrane Verbindungen, wenn man sehr zärtlich damit umgeht. :)

    Ich komme im Moment noch nicht weiter. Habe das MT8816-IC als PLCC, der DIL-Adapter passt aber nicht. Hatte eben fünf als DIL-Version beim China-Anbieter gekauft und werde wohl vier Wochen darauf warten müssen.

    Arduino mit PS/2-Tastatur funktioniert soweit ganz gut, jetzt fehlt nur noch das Crosspoint-IC in anschliessbarer Variante fürs Steckboard.

    Ich habe auch noch zumindest zwei davon da. Hatte damals einen Posten von einem Händler aufgekauft. Die hatten die P500 nach "Absage von Commodore" irgendwie verwertet. Das Schaltnetzteil war in einer Eigenbau-Doppel-1541 verbaut, lose Platinen und Gehäuse gab es noch dazu. Waren sogar noch die ersten ROMs als Keramik-Version dabei.


    Technisch krankt es beim P500 natürlich am Design, viel TTL-Elektronik mit entsprechenden Gatterlaufzeiten. Und die ganzen verbauten Komponenten belegen Adressraum, wodurch der eigentliche Speicher nur noch partiell mit einem aufwendigen Banking nutzbar war. Mann hatte damals wohl alles irgendwie verbaut was zu der Zeit ging, um danach festzustellen, dass es doch wohl keine so gute Idee war. :)

    Dieser alte Murks mit dem CMOS-Inverter braucht mindestens 2V, damit auf der anderen Seite etwas herauskommt. War dementsprechend damals auch für den CD-Player gedacht. Ich hatte vor einiger Zeit eine neue Version mit OpAmp der Datasettenschaltung nachempfunden.

    Daraus entstand auch eine erste Platine, die mit geringerem Pegel gut funktioniert und auch die Aufnahme mit dem PC unterstützt.

    Danach gab es dann noch (ein bisher nicht produziertes) Mini-Layout:


    Und eine leere Webseite mit ein paar Bildern. Irgendwann komme ich noch dazu ... :)


    http://www.cbmhardware.de/show.php?r=10&id=23

    Da brauchst Du dann aber eine ganze Menge: die Platinen, Schalter und auch die passenden Kappen .


    Man kann auch den ganz harten Weg gehen: eine alte Matrix-Tastatur umgestalten. Auf der Platine alle Leitungen mit dem Dremel kappen und alles nach Matrix verdrahten. Hatte vor ca. 15-20 Jahren mal einen Beutel mit 10 Tastaturen beim Verramscher mitbestellt. Seitdem liegen die und warten auf Verwertung. :)

    Oder natürlich ohne wüstes Bearbeiten elektronisch anpassen. Davon könnte ich eine abgeben. Die ist kleiner und benötigt beim SK dann noch ein passendes Gehäuse.

    Ich habe noch ein paar MT8812AE in DIP40 - da könnte ich Dir 3Stk. gegen Porto abtreten.

    Ich habe die allerdings nicht getestet - ist halt eine China Sendung gewesen :-)

    Danke fürs Angebot, aber nun hatte ich schon alles bestellt.

    Danke für die Info, das ist eine gute Nachricht.


    Gleich bei den Anbietern aus Asien nachgesehen. Der MT8816 in PLC44 ist wohl die günstigste Variante (bei Ebay) mit 1,23€.


    Mal sehen ob man irgendwo noch ein paar passende Arduino-Shields routen lassen kann.

    Ja, das ist richtig. Wir hatten das alles schon mehrfach in den letzten Jahren beharkt, ist danach dann nie etwas daraus geworden. Ich habe auch eine kleine Planänderung, da es sogar mit den wenigen (6) IRQ-Pins schwierig ist, den Scanner abzupassen, um danach passend einzugreifen. Wenn man den Tastendruck auswertet, ist es einfacher, weil der Finger wahrscheinlich lange genug auf der Taste ist.

    Ich habe eben drei MT8816 für mich bestellt und die kommen in den nächsten zwei Wochen. Aus China bestellen könnte ab heute komplizierter werden. Frohes Neues noch ! - Seit heute ist Einfuhr ab 1 Cent fällig. Bei uns ist das nächste Zollamt um die 30km entfernt, wahrscheinlich gibt es dann noch Corona-Termin-Probleme und weitere unnötige Spässe. Da kann man dann auch direkt ein paar Euro fürs IC aus Deutschland bezahlen. Händler bei Ebay: https://www.ebay.de/itm/MT8816…ch-Array-SMD/372800447759


    Ist zwar 8x16, es sind auf jeden Fall ausreichend analoge Schalter. :)


    Einen offenen Source gib es schon für den C64: https://github.com/Hartland/C64-Keyboard . Den möchte ich dann forken und möglichst universell für alle Commodore und CBM umgestalten.


    Weitere Möglichkeiten (aus meinen Bookmarks): C64-Tastatur ans ROM anpassen - http://www.6502.org/users/sjgr…ts/petkeyboard/index.html

    Platine für den CBM 8032, eingeschlafenes Project: http://ps2cbm.blogspot.com/

    Keyboard Scan Routine SCNKEY $E924

    Die 10 Leitungen vom 74LS145 gehen als Eingang (1...10) in die Tastaturmatrix. Während der Abfrage ist immer nur eine Leitung high. Die 8 anderen Leitungen der Matrix(A...H) werden bei jeden Hochzählen des 74LS145 über den Port B des PIA abgefragt. Dort kann man dann erkennen, welche Kreuzungspunkte der 'aktiven' Spalte durch eine Taste geschlossen wurden.

    Der 74LS145 ist ein Dekoder und kann nur ein Ausgang sein. Da kann man den Scan der Leitungen leicht nachweisen und der andere Port B liegt fest auf high als Eingang. Sobald eine Taste gedrückt wird, fällt Port B auf low, da aus dem Dekoder auf der entsprechenden Leitung natürlich low getrieben wird. Und anhand einer Messung kann man leicht erkennen, wann das ist, da ist das Timing fast unerheblich.

    Na ja - was willst Du damit erreichen? Wie die Tastaturabfrage funktioniert, sollte doch eigentlich klar sein:

    Wissen wir es funktioniert. ;)


    Mit dem Analog CrossSwitch kannst Du Dir das alles sparen, der funktioniert aus Sicht des CBM wie eine echte Taste

    Tja, das kann jeder leicht dem Datenblatt entnehmen, auch ich.

    Ich werde mich zwischendurch ein bisschen damit beschäftigen. Habe erst mal einen teilweise zerlegten CBM 8296 auf dem Tisch, damit der Monitor dahinter stehen kann. Zur einfacheren Verbindung ist nun eine Pfostenleiste zusätzlich verbaut, auf die Schnellverbinder gesteckt werden.



    Mal sehen was es wird ...

    Ich hatte vor Jahren etwas ähnliches mit einem FET und Shunt in der Minusleitung entwickelt: http://www.cbmhardware.de/temp/efuse.png (den FET im Schaltplan gegen eine TTL-Version ersetzen). Da kann man den Strom individuell einstellen und mit einem Rückstell-Button das Netzteil nach Überstrom wieder aktivieren. Schmelzsicherungen sind zusätzlich drin, aber die bleiben kalt, wenn die elektronische Variante den "Stecker zieht". :)



    5V - 2A (Schaltnetzteil) und 9V~ -1,5A (Ringkern) im Stahlblechpanzer. :) Oben sind die 5V zusätzlich für Aufbauten oder Logiktester an den Bananen-Buchsen. Der Rückstell-Button ist an der Seite unter den Zuleitungen mit Rot/Grün-LED.

    Ja, das wurde bei den CBMs wohl in der IRQ-Routine zerstreut. Man braucht natürlich zwei Koordinaten um in der Matrix die Taste genau bestimmen zu können. Bei keyman64 wird das Matrix-IC eingeschleift und so die Ports belauscht.

    Wenn man alle 18 Leitungen überwachen und die 8 Eingänge auch beschalten möchte, braucht man schon eine Menge I/O, wenn man ohne dieses Matrix-IC auskommen möchte. Mir kommt da ein Arduino Mega 2560 (Klon) für um die 10€ in den Sinn.