Beiträge von colaholiker

    Ich hab Dein Problem oben schon richtig gelesen. Wollte nur wissen ob "Device not present" sofort gemeldet wird oder nach Anlauf des Lesekopfes. Das geht aus Deinen Angaben nicht hervor, oder ich hab's doch überlesen.
    Na ich bin auch gespannt auf den Paddletausch. Plastikteppich vermeiden!

    Hans

    Nimm CBM-warriors Angebot an, das Paddle ist gesteckt und somit schnell getauscht/ geprüft.

    Was macht der Schreib-Lesearm beim Ansprechen, bewegt er sich? Kommt die Fehlermeldung sofort oder wenn/ nachdem der Arm schon bewegt wird?
    Ich hab 2x meine lang stehende 1551 (glaub mit ähnlichem Verhalten) zum laufen gebracht, nachdem ich das Innere per Kompressor...

    Ich hab übrigens 2x 1551, Device 8 und 9. Damit kann ich Paddels und andere Sachen tauschen, Signale vergleichen usw., abgesehen vom Spaß mit den 2 Dewisens :smile:

    Hans

    nAbend Hein09,

    endlich hab ich mir selbst mal die Schaltung angesehen!
    Sorry, die Dioden kannst Du nicht so testen wie ich es oben beschrieben hatte, da sie nicht in Reihe in der Leitung liegen.

    Ich versuche mal den Schaltungsteil hier reinzusetzen...
    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
    ...sollte geklappt haben. Dieses Blatt (von Commodore) zeigt erst die Schaltung des seriellen Ports vom C64 und darunter die des Plus4 und C16.
    U2 ist die CPU, welche den seriellen Port über 3 i/O- Ports bedient. Beim C64 ist das ganz ähnlich, auch mit den Dioden.

    Ich schlage Dir einen Test bei eingeschaltetem Rechner vor!
    - alle gesteckten IC's ausbauen (auf Alupapier o.ä. lagern)
    - Du brauchst einen Draht mit angelötetem Widerstand 1 KOhm
    - und ein Meßgerät gegen Masse.

    Rechner einschalten, Meßgerät an die serielle Buchse Pin 5, Widerstand von Fassung U2 Pin 30 gegen +5Volt bzw. gegen Masse. Das Meßgerät sollte in einem Fall Spannung anzeigen, im anderen Fall nicht.

    Das wäre die Leitung "Data". Das mit den 2 anderen Leitungen wiederholen testet das IC U7 und alles dazwischen, auch die Dioden.

    Kaputt kann dabei eigentlich nichts gehen, wenn immer der Widerstand zwischen den U2-Pins und +/Masse liegt. Das Meßgerät wird zuerst fest angesteckt und die Pins des U2 nur kurz angetippt.

    Die 3 Ports 28, 29 und 30 der CPU gehen übrigens schnell mal kaputt. So eine "halbdefekte" CPU kann man aber aufheben um damit evtl. mal was anderes zu testen.

    In der Schaltung sind übrigens 4, nicht 3 Dioden eingezeichnet. Vielleicht gibt's ja eine von obiger Schaltung abweichende Variante; kann ich nicht sagen.
    Der Test unter Spannung muß aber in jedem Fall funktionieren. Und weil es 3 unabhängige Leitungswege sind solltest Du gute Vergleiche haben was defekt ist und was nicht.

    Daß die Floppy beim Reset anläuft sagt mir nur daß noch "etwas" von der Verbindung da ist. Evtl. ist das die ATN-Leitung (???).

    Hans

    Hein09,

    noch ein Test: wenn Du den C16 resettest sollte die 1541 kurz anlaufen (bitte jemd.: Korrektur wenn ich falsch liege). Geht das oder kommt kein Mux von der Floppy?

    Den Weg der Leitungen des seriellen Ports (anhand der Schaltung) mit dem Ohmmeter durchmessen, vom "letzten Pin" bis zum Ausgang der Buchse (heißt: jerweils die längstmögliche galvanische Strecke). Dabei die Meßkabel umpolen: das checkt gleich die eventuellen Dioden.
    Belegung der seriellen Buchse kann ich Dir aus dem Stehgreif nicht nennen. Googeln oder "frag nen Freund".

    Hans

    Hi Leute,

    Danke für Eure Infos. Ich hatte nur über die Sache nachgedacht um ein weiteres Argument zum 3D-Druckerkauf zu bekommen. War dann wohl nix.
    Platinenfräsen ist am Thema vorbei und für mich nicht relevant. Ich würde dann lieber einem Dienstleister die Platinendaten zuschicken (auch welche bei Ebay gefunden).

    Hans

    Das Problem liegt einerseits in der Haftung des Kunststoffes auf der "Platine". Damit das wirklcih haftet muss diese Angeschliffen werden.

    und zu guter letzt das ablösen des Kunststoffes. Wenn du Pech hast haftet das Filament so stark das dir die verbleibene "leiterbahn" glecih mit ablöst oder die Leiterbahn darunter beschädigst. Auf der anderen Seite kann es dir passieren dass das Filament nur gerade so hällt das es sich wärend des ätzens lösen würde. ==> Platine unbrauchbar.

    Daher hoffte ich jemand hätte in dieser Richtung schon mal getestet.

    Bleibt das Problem des fehlenden Pen-Up / Pen-down wie beim Plotter.

    Der Punkt entfällt eben bei Druckern.

    Unterm Strich merke ich aus den Antworten, daß ich das wohl selbst probieren muß. Die Aussicht Platinen (wohl einseitig Cu) anfertigen zu können motiviert mich ein Stück mehr, mal einen 3D- Drucker anzuschaffen. Ich möchte irgendwann eine separate Platine mit einem Userport bauen, unter Anderem.

    Hans

    Da das Kupfer durch das bedrucken nicht entfernt wird hat man hinterher immer noch eine geschloßene Kupferfläche.

    es gäbe noch leitfähiges Filament. aber darauf kann man halt nicht löten

    Ihr macht Euch wohl nen Spaß auf meine Kosten?
    Wenn ich das Layout mit Filament drucken kann und die Platine ätze bleibt das Kupfer außerhalb der Leiterbahnen sicher nicht stehen. Dann muß das Filament vom Restkupfer entfernt werden. Das führt dann zur gewünschten Platine.
    So mein Gedanke und Frage an Leute mit Ahnung ob/ wie das ginge.
    Die "Höhe" der Filamentbahnen wäre ziemlich egal glaube ich. Es wäre aber dann mehrlagig, wenn eine Lage nicht "deckt".

    Hans

    Hallo 3D-Friends,

    ist mir zwar selbst eingefallen, aber vielleicht ja ein altes Ding?

    Hat ein 3D-Druckerbesitzer schon mal getestet wie sich eine Platine mit Plastedruck ätzt? Geht drucken auf Kupfer? Feinheit des Drucks? Ist ein 3D-Drucker überhaupt 2D-fähig?
    Möchte bitte evtl. jemand das testen?

    Hans

    Hello,
    interessanter Thread, weil ich schon mal originale Modulplatinen für 1€ angeboten hatte und keiner die wollte.

    zThema: wichtig ist, im Gegensatz zu den Originalplatinen alle (!) Pins des Expansionsports herauszuführen. Rastermaß 1,8mm glaub ich.

    Falls es noch zu Bestellungen "Expansionsport/ Lochrasterplatte" käme, ist mein Interesse geweckt.

    Hans

    Hi, hab das hier jetzt erst gesehen. Falls Du mit dem YAPE probierst (sonst auch) gehört das Betriebssystem OS96 unbedingt dazu! Es gibt in da in Basic die Befehle "Bank0"... "Bank3", erspart das Poken!

    Im OS96 fallen die Tape- Routinen weg, um Speicherstellen für den Datentransfer zwischen den RAM- Bänken zu gewinnen.
    Türlich geht sowas mit Basic zu langsam, aber im TEDMON wie der Blitz.
    Kommt eben immer an was man machen will.
    So kannst Du in Basic sicher zwischen 4 Grafiken umschalten, in MC evtl. sogar dolle Farbtiefen/ Auflösungen bei "derselben" Grafik vorgaukeln...

    Hans