Gibt es eigentlich eine "Wasserkühlung für DIL ICs" ?
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Nimm gleich eine Öl-Kühlung ![]()
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Ja das ist interessant! Ich liebe solche Erfahrungsberichte.
Vor Jahren (Dekaden :D) habe ich auch Platinen selber entwickelt (also hergestellt).
Mit UV-Lampe und Ätzmittel; Ammoniumpersulfat glaub ich.
Das Layout habe ich noch mit Rubbelssymbolen erstellt.
Was für eine Arbeit ![]()
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Was für ein C64-Board (Assy No.) hast du?
Auf einigen (allen?) Boards kann man die die Farbträgerfrequenz (PAL) justieren.
Wenn die mit dem Alter etwas raus ist, kann ich mir vorstellen, gibt's nur noch ein S/W Bild.
Bzw. der S-Video-Eingang reagiert bei deinem Fernseher etwas "zickiger" als der normale Videoeingang.
( das C= Videosignal™ ist ohnehin nicht 100%ig normgerecht
)
Habe gerade nochmal meinen alten Thread (a1k.org) rausgkramt:
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[Screenshot weil geschützter Bereiche]
Habe seinerzeit von ebmPapst den 8412NMLE eingesetzt.
Kann natürlich sein, dass es mittlerweile etwas Bessres gibt.
Obacht!
Nachmessen -> es gibt A2000 Netzteil-Varianten, da passt der 80x80x25 Standardlüfter, und es gibt welche, da darf der Lüfter nur 20mm breit sein.
Der Lüfter wird i. d. R. mit 12V betrieben und direkt mit der Platine verlötet.
Tu dir einen gefallen und hol dir einen passenden Papst-Lüfter mit Kugellager. Ist zwar nicht billig aber geil leise :D.
Zwischenfrage:
Was macht diese Funktion?
So wie ich das verstanden habe, kannst du damit die Festplatte leiser machen (und auch lahmer).
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Geh mal ins BIOS und suche nach dem ServiceTag, falls auf Gehäuse nicht mehr vorhanden. Das denn auf der Dell Support Seite eingeben.
Du solltest dann gleich bei dem richtigen Rechnertyp landen.
Mach auf jedenfall ein Bios-Update und schau, ob HyperThreading eingestellt ist.
Dann sollte noch sinngemäß ein Punkt Festplatten-Perfomance (Accoustic Level) existieren. Hier sollte max. Perfomance eingestellt werden.
Wir hatten diesen DellTypen zuhauf an der Arbeit (Tower-Variante) und die wurden zum Teil mit angezogener Handbremse ausgeliefert.
Sind solide Arbeitspferde, aber auch die waren nicht vor BadCaps sicher.
Kontrolliere die Kondensatoren daher nochmal.
Ggf. auch das Netzteil, wenn du dir das zutraust.
Ansonsten viel Spaß mit dem Teil ![]()
Du vielleicht nicht, ich schon. Speziell die Elkos mit 'ROE'-Logo mutieren gerne mal zum Kurzschluss.
So ist es!
Alles muss man selber machen:
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Verzeiht bitte die halbwegs off topic Frage:
Ich suche jemanden, der - gegen gutes Geld - für den C64 eine 8 MHz Z80 Karte sowie eine 80 Zeichenkarte neu layoutet. Ziel ist es, diese mit der bereits vorhandenen CP/M Software wieder für einen C64 als auch steckbar für den SX-64 nutzbar zu machen.
Ich selber habe vor 25 Jahren die Z80 MHz Platine entworfen; je ein funktionsfähiges exemplar ist vorhanden. Ich kann aber mit einem Layout Programm nicht umgehen.
Vielleicht hat ja jemand Interesse?
Danke!
Hat das was hier mit zu tun Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ?
Wenn du es doch lösen möchtest, nimm Isopropanol bzw. Konakt WL.
Der ist i.d.R. sehr materialverträglich.
Bring den Alkohol direkt in den Schlitz zwischen Gehäuse und Schild ein und lass ihn kurz wirken.
Dann mit einer sehr flachen/breiten/geraden Klinge in den Schlitz reingehen und vorsichtig (VORSICHTIG!) das Schild anheben (nix verbiegen / nix verkratzen).
Ggf. gleichzeitig etwas Alkohol nachträufeln.
Wenn das Schild ab ist, den Alkohol von der Klebefläche verdunsten lassen. Evtl. kannst du das Schild so wieder verwenden.
Ansonsten gib es von Tesa ein dünnes beidseitiges Klebeband.
Ein neues C64 - Board wäre cool, aber....
... selbst wenn man ein neues Board hat, ändert das nichts an der Tatsache, daß man nur die alten Chips zur Verfügung hat.
Beim Projekt Rot (a1k) sehe ich das von den Bauteilen noch etwas entspannter.
Die A500-Chips sind nicht so anfällig wie der PLA oder der SID. ...und wenn du ein Board mit heftigem Akku-Schaden hast, dann tut's auch nicht so weh die Chips auf ein neues Board rüberzuziehen.
Das war auch der Grund, warum ich mir kein C64-Reloaded geholt habe.
Was ich aber hochinteressant finden würde, wäre ein neues C64-Board, welches von den Anschlüssen her (Userport, Tape-Port, Expansion, Joystick etc.) in die alten Gehäuse passen würde und statt den CSG-Chips von einem FPGA befeuert werden würde.
Für die Puristen würde ich natürlich 1 bzw. 2 Steckplätze für einen echten SID vorhalten ![]()
Und dann noch die üblichen Erweiterungen
- SDIEC
- SuperCPU?!
- VGA/HDMI out ggf. mit generischem Overlay / Interface, um die bzw. eigene Erweiterungen anzusteuern
- ext. Flash für eigene Roms
Da steckt natürlich ein Haufen Arbeit drinnen (den FPGA zu proggen)... evtl. könnte man hier von anderen Projekten Hilfe erhalten (FPGASid, MEGA65, Vice, Jens etc.).
Leider noch nicht
Die Schachtel mit den fast fertigen Teilen liegt aber schon in Schreibtischnähe. Das ist schon mal ein gutes Zeichen ![]()
Ach... und noch was wegen Löten bzw. Auslöten.
Ich könnte mir vorstellen, daß das ein Multilayer Board ist.
Also noch 1 bzw. 2 Schichten in der Platine eingebracht sind.
Hier das Datenblatt zu deinem R-Netzwerk: Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
edit: tRITON war schneller
Bleib dran an der Restauration.
Ich hatte einen ähnlichen Fall (Amiga 500+): Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Jetzt läuft er wieder ![]()
(Fast) alle Bauteile in dem Bereich sind einfach zu beschaffen (Echtzeituhr).
Ausser vielleicht der OKI6242.
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frischer Sprühnebel ![]()
[...] Gibt es die Buchse für den Expansionsport noch irgendwo?
Schau mal hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. bzw. im "Design Centre"...
Es gibt wohl Möglichkeiten einen GAP/PAL auszulesen. Auch wenn er geschützt ist.
Hier im Forum, und auch bei A1k.org, gibt es verschiedene Threads zu diesem Thema.
Der Interessanteste ist hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Laut Jens (wiesel) seiner Aussage, gab es wohl früher zu PAL/GAL-Zeiten einen Hersteller-Service besagte Bauteile zu kopieren und das ohne Master & geschützt ![]()