Posts by wweicht

    Anzeige der aktuellen Partition-Nr. hinter "belegt".

    Das funktioniert schon mal. Aber ist wohl nur für CMD-Geräte relevant (habe es mit FD und HD probiert).... Bei CBM-REU-Native oder SD2IEC steht da immer "P:0".
    Könnte man bei anderen Laufwerken das "P:0" nicht einfach ausblenden?


    Ansonsten noch ein alter Bug: Beim Öffnen eines Fenster auf Native wird immer das Hauptverzeichnis geöffnet auch wenn da zuletzt ein UV geöffnet war.


    Gruß

    Werner

    Hallo,


    Okay, das Problem kann ich hier auch nachvollziehen.

    Ist aber auch wieder so ein Problem, das es schon ewig in TD gibt. Ist aber nicht unbedingt nachvollziehbar. Mal passiert es, mal nicht....


    Es gibt da noch so ein Problemchen: Manchmal habe ich nach irgendeiner Aktion einen blinkenden Cursor auf dem Bildschirm. Aber auch hier: nicht ganz so wichtig und nicht unbedingt zuverlässig nachvollziehbar......



    Gibt es noch weitere Probleme?

    Muss erstmal zum gründlichen Testen kommen ... ;-)


    Gruß

    Werner

    Vielleicht könnte man ja dafür die Hilfe-Funktion in DT128 streichen?

    Die kann wirklich weg. Gibt eh keine aktuelle Hilfe, besonders mit den ganzen Änderungen jetzt ;-) ...

    Das wird aber nicht allzuviel bringen. Wenn ich das richtig erinnere, wird da nur GeoHelpView gestartet.....


    Gruß

    Werner

    Bei Dokumenten darf nur der Erste Datensektor nict kleiner als 256 Bytes sein.

    Die präzisierte Fehlerbeschreibung habe ich gestern abgeschickt. Habe auch die 2 Dokumente aus dem D64 von Nachricht 127 und ein leeres Paint-Dok, zur Demonstartion der Unterschiede bei Drag&Drop bzw. Menü "Export" mitgeschickt. Nun mal abwarten........


    Gruß
    Werner

    * Cursor links/rechts für Anfang/Ende (falls CBM-Key defekt)

    ich glaube, das ist nicht unbedingt nötig ;-) .


    Muss ja nur die Zeit und Musse finden, die Tastatur mal auseinander zu bauen und den "Dreck" der letzten fast 30 Jahre rauszulassen und die Gummis u.U. ein wenig zu säubern.....

    Du meinst wenn man CURSOR-DOWN drückt soll die Anzeige zur ersten Datei zurückspringen?

    Ja ;-) .


    Ich bin ja etwas anders als andere Kinder .... ;-) .
    Ich nutze ja geoKeys (PC-Tastatur am C128DCR/C64 unter Geos & Co). Und die braucht manchmal noch die C=-Taste der originalen Tastatur. Nur leider muss ich die wohl mal versuchen wieder gangbar zu machen. Gerade die C=-Taste will nicht mehr......

    Deshalb sind mir momentan alle Tasten-Kombinationen mit C= (so sie die originale C=-Taste benötigen) suspekt ;-) . Ich weiss, mein Problem....... Aber deshalb finde ich das Markieren von Dateien über Rahmen so gut ;-) .


    Aber was anders (bevor ich es wieder vergesse): Gibt es die Möglichkeit, eine einzelne markierte Datei wieder zu demarkieren? Mir ist aufgefallen, dass eine markierte Datei markiert bleibt.


    Gruß
    Werner

    Ich habe da mal ne Frage ;-) .


    Ist es möglich, dass in einem Laufwerks-Fenster das Scrollen am Ende automatisch wieder an den Anfang springt? TD kann das und ich finde das ganz nützlich.

    Nur so eine Idee ......


    Gruß

    Werner

    Ein leeres GeoPaint Dokument funktioniert bei mir.

    Ja, aber nur wenn es leer ist.

    GeoPaint-Dokumente haben eine feste Größe (x/y) und werden in 45 VLIR-Datensätzen (wenn ich mich jetzt nicht verzählt habe ;-) ) gespeichert. Ein leeres Dokument besteht daher nur aus 2 Blöcken: der Info-Block und der VLIR-Index. Das wird korrekt von DirMaster bearbeitet.

    Ich habe mal in einem neuen GeoPaint-Dok oben links einen Punkt gesetzt. Damit ist der erste Datenblock auch kürzer als 254 Bytes. Bingo! Gleiches Problem wie bei GeoWrite. Ich hänge hier mal ein D64 an, das beide Test-Dokumente (Write und Paint) enthält.



    Warum Geowite in eimen leeren Dokument nun eine $02 schreibt, weiß ich nicht.

    Vielleicht ein Bug? Ich habe mich gewundert, warum das Geowrite überhaupt macht. Notwendig ist es nicht.

    Das mit der $02 hatten wir ja wahrscheinlich schon geklärt (hast Du das mal mit Druckertreiber probiert?).


    Aber das ist eigentlich Commodore Disk Format ;-) .


    In einer sequentiellen Datei (ein einzelner VLIR-Datensatz ist nichts anderes) gibt das 1. Byte den Track und das 2. Byte den Sektor des Folgeblocks an. Im letzten Block (kein Folgeblock vorhanden) wird der Track auf 0 gesetzt und bei Sektor steht die Anzahl der im Block benutzen Bytes. So kenne ich das zumindest ;-) .


    Gruß

    Werner


    PS: Achso, es macht einen Unterschied, ob man die Dateien mit der Maus schiebt oder die Funktion "Export" aus dem Menü verwendet. Bei letzterem kommt auch bei einem leeren GeoPaint-Dok nichts auf der PC-Festplatte an.

    Files

    • test.d64

      (174.85 kB, downloaded 1 times, last: )

    Der Datenbereich in einer VLIR-Datei muss mindestens 256 Bytes betragen. Da hat wohl jemand beim Coden nicht aufgepasst oder den Teil weggelassen. 8o

    Die Frage ist jetzt noch, passiert das nur, beim 1. VLIR-Block oder auch später im Dokument. Bei geoWrite-Doks ist jede Seite ein eigener VLIR-Block (maximal 61 Seiten sind möglich, die restlichen VLIR-Blöcke sind für Kopf-, Fußzeile und Bilder reserviert. 1 VLIR-Block ist unbenutzt). Es kann ja auch vorkommen, dass zwischen drin ein oder mehrere leere Seiten vorhanden sind.....


    Gruß

    Werner


    PS: Mein Alter hatte ich nur erwähnt um deutlich zu machen, wie lange das mit dem spärlichen Englisch-Unterricht schon her ist ... ;-)

    man Niemals und unter keinen Umständen mehr die Reienfolge der Dateien verändern darf...........

    Ich hab mir darum auch das Sortieren unter GeoDos (Bis jetzt) verkniffen

    Genaueres kann sicherlich darkvision sagen, aber in der neueren geoDOS-Version ist das drin. Bin mir jetzt aber nicht 100%ig sicher, ob nach dem "umsortieren" ein Validate nötig ist.


    Gruß
    Werner

    mit Sicherheit dem Coder das auch in verständlichem Fachenglisch erklären

    Häää ;-) . Ich hatte in meiner Schulzeit mal ca. 1 Jahr Englisch. Dann ging die Englisch-Lehrerin in Mutterschutz und die Schule hatten keine Lehrer mehr für das Fach......... Achso, jetzt bin ich 56.


    Aber werde spätestens am WE noch einmal eine Mail an den Programmierer schicken.


    wenn das der richtige Name ist.

    Yep, seit Geburt ;-) .



    ich habe das mit 2.1 erstellt.

    Interessant. Kann es vielleicht sein, dass bei Dir kein aktiver Druckertreiber vorhanden ist? Wenn geoWrite gestartet wird, wird immer auch der Druckertreiber geladen. GeoWrite liest daraus mindestens die maximale Länge einer Seite. Vielleicht ist das der Grund, warum dann auch keine Seiten-Einstellungen im Dokument gespeichert werden.....


    Der Unterschied von geoWrite V2.1 und geoWrite V2.2 sind nur ein paar nervige Sachen im Programmcode. Das Text-Format ist komplett V2.1. Nichts neues oder anders.


    Und ich benutze hier fast ausschließlich MegaPatch V3. Da ist ein Druckertreiber, wenn eingerichtet und beim Booten verfügbar, immer da.


    Gruß

    Werner

    Hallo,


    Hast du das auch schon gemeldet? Sonst mache ich das noch..

    Bisher nicht so konkret... Melde es mit.


    Warum Geowite in eimen leeren Dokument nun eine $02 schreibt, weiß ich nicht.

    Vielleicht ein Bug? Ich habe mich gewundert, warum das Geowrite überhaupt macht. Notwendig ist es nicht.

    Welches Geowrite hast Du da konkret?

    Meins (Geowrite V2.2) schreibt da bei einem leeren Doument $1d.


    Gruß
    Werner

    Nun wie in Texte steht, das byte nr 02 in $ff ändern (bild 2). abspeichern. nun funktioniert das erstellen einer cvt.

    Ich glaube ich habe jetzt verstanden, was Du mir sagen willst. Das meinte ich weiter oben mit zu kleinen Dokumenten....


    Aber: (das hat mich verwirrt) in einem leeren Geowrite-Dokument kann da gar keine 00 02 00 01 .... stehen. Da werden immer Informationen (Ränder, Tabulatoren, usw.) gespeichert. Das 00 02 bedeutet ja, der VLIR-Datensatz ist nur 2 Bytes lang.


    Und das Ganze scheint nur bei VLIR nicht zu funktionieren. Normale sequentielle Geos-Dateien scheinen zu funktionieren (z.B. Maustreiber von Geos V2.0).


    Gruß
    Werner

    Hallo,


    Welche Version nutzt du?

    DirMaster? Die derzeit offizielle (gleiches Problem mit der Testversion vom 24.07). geoPaint V2.0 mit allen verfügbaren Patches.

    Bei Geowrite muss der erste Link des Linksektor immer 256 ($FF) Bytes groß sein.

    Wie der VLIR-Link-Sektor aufgebaut ist, ist mir bekannt ;-) .


    Bild 1von Dir zeigt einen korrekten VLIR-Link-Block mit einem Record wie er sein muss.


    Zur Erklärung:


    Die ersten beiden Bytes müssen immer $00,$ff sein (Kennzeichen für keinen Folge-Block). Dann kommen 254 Byte-Paare, die folgendes darstellen:


    Track,Sektor des ersten Datenblocks eines VLIR-Records

    $00,$ff Record nicht vorhanden

    $00,$00 Record vorhanden aber leer


    Was stellt den Bild 2 dar? Ist das ein Geos-File in DirMaster?? Mit einem VLIR-Index-Block hat das jedenfalls nichts zu tun. Auch nicht, wenn es im .CVT Format ist (.cvt benutzt den Sektor anders).


    Gruß

    Werner

    Hast du dir schonmal den Linksektor der VLIR-Dateien angesehen?

    Da komme ich gar nicht zu .......


    Also: Leeres D64 in DirMaster erzeugt und "Marked for Geos". DirMaster verlassen (D64 (leer) speichern). In Geos die leeren Dateien auf das D64 kopiert. D64 in DirMaster öffnen und versucht, das Write- und Paint-Dokument auf PC zu "Eportieren" (verschieben oder "Export"). Da kommt schon nichts mehr an auf PC, was man kontrollieren könnte. Die Geos-Dateien im D64 sind unverändert und funktionieren unter Geos.


    Gruß
    Werner

    Hallo,

    kurzer Zwischenbericht:


    Ich habe wahrscheinlich die Ursache gefunden für die Probleme (vorige Nachricht). Die Convert-Routine in DirMaster funktioniert nicht, wenn die Dokumente zu klein sind.


    Zum Gegentesten: Startet Geowrite mit neuem Dokument und speichert das Dokument sofort (leer). Es hat bei mir 3 Blocks belegt. Das gleiche bei geoPaint. Das hat bei mir 2 Blocks belegt.

    DirMaster kommt mit diesen Dokumenten nicht klar. Das funktioniert zum Bsp. mit geoCalc (hat 4 Blocks Größe) und geoFile (hat 20 Blocks Größe).....


    Gruß

    Werner