Posts by hexagon

    Bobbel

    der-pw

    Kleiner Tipp, wenn du ein "@" vor den Benutzernamen setzt wird dieser Benachrichtigt. Schau an, schwupps meldet sich hexagon (welcome back :D im F64)

    Danke :)

    Und ja wie praktisch :)


    Ich bin dem Thema ja immer noch sehr zugetan. Nur halt so viel anderes zu tun. Aber es ist immer wieder schön wenn sich mal die Zeit findet C64 oder Amiga anzuschalten.


    SMD löten hab ich im Hobbybereich früher eher vermieden - aber es gibt eben doch gute Gründe das zu nutzen, auch wenn es erst mal schwieriger zu verarbeiten ist.

    Hallo Patrick,

    also ich hab da keine Probleme damit, das ist alles offengelegt. (Glaube unter keiner speziellen Lizenz). Ich freue mich wenns da was neues gibt. Ich kann auch schauen was ich noch an Dateien habe, aber vermutlich ist alles wesentliiche in dem Archiv.


    Ja die hexagons.de Domain - da will ich schon ewig lange mal was neu drauf aufsetzen. Das hatte ich aufgrund der DSGVO damals erstmal runtergenommen, und dann hatte das Thema bei mir einfach keine Prio mehr.


    Viele Grüße
    Andreas

    Hallo,


    ich suche ein Demo von früher. Vermutlich ist mir die Disk kaputtgegangen, kann es nicht mehr lokalisieren. Zur Beschreibung, soweit ich mich erinnern kann:


    - wahrscheinlich Onefiler
    - maximal bis frühe 90er Jahre
    - Multipart
    - könnte eventuell auf Digital Marketing PD Disks enthalten sein


    der wesentliche Part des Demos um den es mir geht:


    es werden gekreuzte Rasterbars angezeigt. Also die normalen waagrechten die sich hoch und runter bewegen, auch bis in den oberen und unteren Rand. Dazu aber genauso ein Satz senkrechter Balken der sich links rechts bewegt, ebenfalls bis in die Seitenränder. Als Sound ist in dem Teil nur ein Brummen zu hören. Ich vermute das für die Darstellung die Rechenzeit fast jeder Bildschirmzeile verbraucht wird, daher bleibt wahrscheinlich nur eine statische Einstellung des SIDs und Abfrage Space für weiter.


    Die waagrechten gehen ja einfach, die senkrechten sind wahrscheinlich verlängerte Sprites. Und in jeder Zeile muss der Rand geöffnet werden. Auf dem Bildschirm ist sonst nichts zu sehen.


    Kann sich jemand erinnern und hat sachdienliche Hinweise? Wäre toll.


    Andreas (hexagon)

    Das Messen niedriger Widerstandswerte benötigt aufwendigeres Equipment. Die Größenordnung stimmt zwar, aber übliche Multimeter haben in dem Bereich einen ganz ordentlichen Fehler. Kann also auch z.B. auch 0,3 Ohm oder 0,5 Ohm sein. Tut aber nichts zur Sache, Übergangswiderstände + dünne Kabel sind durchaus ein Problem.


    hexagon

    Und mich würde es auch Nerven und ärgern, wenn ich meine Freizeit für Tätigkeiten opfere, für die ich ständig kritisiert oder angemacht werde...


    Sehe ich auch so. Und ich kann es nicht nachvollziehen was hier passiert. Welche Wichtigkeit sowas wie einem vergessenen, oder rausgefallenen Termin beigemessen wird. Da ist doch nichts schlimmes oder böses dabei. Der VzEkC e.V. hat ein sehr gutes Verhältnis zur Return, und ich bitte darum Meinungen einzelner nicht als "Vereinsmeinung" zu verallgemeinern. Auch wenn das in Forendiskussion ja gerne gemacht wird. Solche Diskussionen führen zu nichts. Ausser Frust bei den Beteiligten auf allen Seiten. Alles andere als förderlich. Es ist ein Hobby, sich mit alten Computern zu beschäftigen, an der Technik, spielen, darüber zu schreiben. Eine Tätigkeit in der Freizeit zur Entspannung. Wenn ich sowas dazu lese hat das nichts damit zu tun.


    Andreas (hexagon)
    1. Vorsitzender VzEkC e.V.

    Die Classic Computing 2015 findet vom 03.10. - 04.10.2015 im Salle Jean Burger in F-57100 Thionville in Frankreich statt.


    Das diejährige Motto der CC ist das Zusammentreffen mit französichen Retrofreunden. Neben der gewohnten breiten Palette an Computersystemen mit starker C64 und Amiga Beteiligung (die auch in Frankreich viele Freunde haben), werden auch viele in Frankreich beliebte Rechner vertreten sein, z.B. Amstrad CPC, MSX, Thomson und andere.


    Thionville liegt in Lothringen, grenznah zu Deutschland und Luxemburg. (Distanz Frankfurt ca. 250 km, Stuttgart ca. 300 km, Köln ca. 250 km). Der 03.10. (Feiertag) fällt 2015 auf einen Samstag. In Frankreich und Luxemburg haben die Geschäfte an dem Tag normal geöffnet.


    Am 02.10. findet ein Warmup-Event statt, nachmittags werden uns lokale Schulen besuchen. Für interessierte Teilnehmer ist Anreise und Aufbau bereits Freitag morgens möglich, die Classic Computing kann als 3-Tages Event wahrgenommen werden.


    Anmelde- und Informationsseiten finden sich auf unserer Website, CC 2015 Thionville
    Weitere Infos werden nach und nach ergänzt.


    Auf zur CC, wir hoffen Euch dort zu treffen
    hexagon & ntrs_france

    Hallo,


    ich habe hier einen amerikanischen NTSC C64. Was brauche ich um den auszuprobieren?


    - 230 Volt Netzteil - klar. Allerdings kriegt die Maschine dann ja 50 Hz statt 60 an den CIA, dürfte nix ausmachen.
    - Monitor? Welche Geräte kommen damit klar?
    - Oder muss nochwas am Rechner geändert werden?


    Leider hab ich keinen sicher funktionsfähigen NTSC C64 um erst mal die Randbedingungen zu checken.


    hexagon

    Vielleicht helfen Dir die Pläne, ich habe sowas auch schonmal für meinen SX-64 gebaut. Die Kernelumschaltung des C64 schaltet direkt auch die Speederplatine in der Floppy um. Ausprobiert habe ich das ursprünglich auch mit dem 6502RAMROM von Nicolas, aber für den einfachen Nachbau habe ich nur Standard-Logik eingesetzt. Reduziert aufs nötigste.


    Bauteile:


    RAM 6164 (8 KB)
    EPROM 27512 (64 KB)
    74LS245
    74LS08
    72LS00 (2x)


    Die Platine sitzt im 6502 Sockel und kann 3 Modi:


    1.) komplett abgeschaltet, die originalen ROMs der Floppy sind aktiv
    2.) "Dolphin-DOS Mode": Hier wird das 8 KB SRAM passend eingeblendet und 24 kB aus einer Hälfte des ROMs
    3.) "(S-) JiffyDOS Mode": Hier werden die anderen 32 kB des ROMs eingeblendet, das RAM ist inaktiv. Damit ist (S-)JiffyDOS möglich.


    Viele Grüße
    hexagon

    Also ich hab mir die Toolchain mal aufgesetzt und die Firmware aus dem SVN übersetzt. Es werden für U1 und U2 die Binaries erzeugt. Für die U1 kam eine 2.6j (F2) raus die sich mit "FPGA Too old" Hinweis meldet. In die Files reingesehen hab ich noch nicht tiefer. Der KCS Support ist nicht dabei/aktiviert.


    Viele Grüße
    Andreas

    Danke schonmal für die Antworten soweit. Der Link zur FW im 1541ultimate dev Forum ist oben schon genannt, die Firmware dort aber nur für die U2. Ich hab keine Info gesehen (überlesen?) das die auch für die U1 gehen sollte, daher nicht ausprobiert. Funktioniert das?


    Warum KCS - Klar, es sind nostalgische Gründe, ich hab das Power Cartridge von früher und mag es.


    Weiss jemand näheres technisches über die Möglichkeit es zu implementieren? Möglich oder grosse Hürden im Weg?


    Viele Grüße
    hexagon

    Hallo,


    gibts für die 1541 Ultimate I eigentlich eine Firmware in der die KCS Power Cartridge Emulation enthalten ist? Für die U2 scheints da was zu geben, und offenbar gibt es auch Firmwares für die U1 in der Features rückportiert wurden? Weiss jemand da was genaueres?


    Viele Grüße
    hexagon

    Interessanter Thread, scheint echt kniffelig zu sein. Was ich hier nicht gesehen oder vielleicht überlesen habe: Hattest Du die Takterzeugung komplett gecheckt? Die 250407 hat noch keinen 8701, sondern 4 TTLs neben dem Videochip. Ein Teilausfall hier könnte das Problem verursachen.


    Viele Grüße
    hexagon

    Hallo Peter,


    ich weiss der Thread ist wirklich alt. Aber es würde mich interessieren: Hast Du das Problem lösen können? Was hast Du als nächstes gemessen/gemacht?


    Viele Grüße
    Andreas

    Hallo,


    ich hoffe das die Rubrik hier passt. In der Suche hatte ich jedenfalls auch nichts verwertbares. Zum Problem:


    Ich stosse immer wieder darauf das der CBM-Bus (also das serielle Kabel am 64er zu Floppies und Drucker) nicht gerade eine Wunderwerk der Stabilität ist.
    Eine 1541 zu betreiben ist kein Thema, aber hat man da noch ne 1581 mit dran und einen Drucker, verwendet vielleicht einen Schnelllader - Probleme über Probleme.


    Daher hier meine Frage. Was kann man tun?


    Gibt es Maßnahmen die Stabilität des Buses zu erhöhen? Eventuell durch geänderte Treiberschaltungen in den Geräten? Bestimmte, bessere Kabeltypen? Abschirmungen? Dämpfungen? Endwiderstände?
    Hat da jemand Erfahrungswerte dazu?


    Viele Grüße
    Andreas

    Die Classic Computing 2013 findet am Wochenende des 21.+23. September in 10117 Berlin statt.


    CC200.png


    Weitere Infos und Anmeldung für Teilnehmer unter:


    http://www.classic-computing.de/page/pages/cc-2013.php
    http://www.classic-computing.d…anmeldung-zur-cc-2013.php
    http://www.classic-computing.d…es/teilnehmer-cc-2013.php


    Der Eintritt für Besucher ist frei. Die Öffnungszeiten sind Samstags von 10-18 Uhr und Sonntags von 10-16 Uhr.
    Austellungsteilnehmer sind herzlich willkommen. Die Anmeldung ist eröffnet.


    Bei Nicht-Vereinsmitgliedern wird eine Austeller-Teilnahmegebühr von 5 EUR pro Tag und Tisch (1,70m x 0,60m) erhoben.


    Wann:


    Sa/So 21.09. - 22.09. 2013


    Wo:


    Humboldt-Universtität zu Berlin
    Fachgebiet Medienwissenschaft
    Georgenstraße 47
    - Pergamon-Palais -
    10117 Berlin


    Google-Maps: http://goo.gl/maps/Hse9O


    Drumherum:


    Die Location bietet fußläufig vielfältige Gastronomie und Unterkunftsmöglichkeiten in Hotels und Hostels. Erreichen kann man sie per Regionalbahn, S-Bahn (mehrere Linien), Straßenbahn und U-Bahn. Am Wochenende fährt der ÖPNV auch nachts durchgehend.


    Info:


    10 Jahre VzEkC e.V.


    Die 10-Jahresfeier des Vereins zum Erhalt klassischer Computer e.V. findet zusammen mit der Classic Computing 2013 am 21. und 22. September in Berlin statt. Dazu hat uns das Fachgebiet Medienwissenschaft der dort ansässigen Humboldt-Universität Räume im Erdgeschoss des Pergamon-Palais mit einer Gesamtfläche von über 500 Quadratmetern zur Verfügung gestellt: Neben zwei großen Seminarräumen sind dies das Atrium und das Medientheater, welches die Möglichkeit für Performaces, Vorträge und multimediale Präsentationen bietet. Alle Räume sind mit mindestens 2 Videobeamern und einer Tonanlage ausgestattet. Zudem bietet die Medienwissenschaft ihr Signallabor als Raum für Workshops und Reparaturen an. Zu finden ist die Medienwissenschaft in Berlin-Mitte, ganz in der Nähe der Friedrichstraße - eine Station vom Hauptbahnhof entfernt.


    Wir freuen uns auf zahlreiche Austeller und Besucher. Gleich anmelden und Platz reservieren.


    Andreas (hexagon)
    1. Vorsitzender VzEkC e.V.