Posts by Salator

    Also falls nicht ein vorhandenes Loch mit dem oben abgebildeten Taster verschlossen werden soll, ich würde diese Mini-Taster mit rundem Knopf nehmen. Die mittlere Größe müsste sich doch so montieren lassen, dass der Drücker gerade so aus dem Gehäuse guckt.


    Oder als Alternativ-Versuch: Taster-Version mit kurzem Drücker nehmen und selber ein Plastik-Plättchen aufkleben.

    Auf http://www.ascii-art.de könnte man vielleicht fündig werden. Die meisten Grafiken dort sind zwar für die Darstellung am Bildschirm, aber ein paar übergroße müssten auch dabei sein.
    Gibt auch eine Tools-Rubrik. Ob die Links aber noch funktionieren? Also zumindest JAVE gibts noch, und das hat einen Konverter dabei.


    Zum Drucken sollte es doch eigentlich reichen, das alles ohne Seitenumbruch zu auszugeben.


    Für Banner-Druck, also einfach riesengroße Texte in einer Zeile, fällt mir auch noch PrintMaster ein. Ach das wurde ja schon genannt...

    Was kostet denn die komplette HVSC auf einer FAT32 formatierten SD-Karte?


    Rein von der Datenmenge sind es 250MB. Da es so massig viele Klein-Dateien sind habe ich es nicht auf einer 2GB-Karte unterbekommen. 4GB reicht aber.
    Fragt mich aber nicht, wie die Karten genau formatiert sind. Die 4GB dürfte Formatierung ab Werk sein, bei der 2er bin ich nicht sicher ob ich da evtl Experimente gemacht habe.

    Ich nutze die Funktion meist als "EF3-JiffyDOS über normalem Kernal", manchmal auch umgekehrt "EF3-Standard-Kernal über JiffyDOS-Eprom". Probleme sind mir damit noch nicht aufgefallen, zumindest nicht was sich auf die Funktion des EF3 zurückführen lässt. Bin aber auch kein Hardcore-Nutzer :)

    Die Schaltung funktioniert soweit ganz gut. Damit konnte ich alte Originaltapes lesen, die ich per Einstellung nach Software nicht hinbekommen habe. Ich würde nur empfehlen, das Trimmpoti zugänglich zu lassen. Das 'einmal einstellen und gut is' mag ja bei frisch bespielter Tauschware funktionieren. Bei alten Dachbodenfunden gilt aber, je nachdem wie stark das Signal auf dem Band ist muss man da immer wieder nachjustieren.

    Naja, eigenmächtig den Header ändern würde ich nicht machen. Das gibt spätestens Probleme wenn ein anderer auf die selbe Idee kommt und das selbe Flag für andere Zwecke nutzt.
    Dann doch lieber weiterhin ein Zeichen vom Dateinamen für die Kennung opfern.


    Oder was vielleicht auch noch geht und dennoch kompatibel ist: Eine Bytefolge suchen, auf die kein real existierendes sid-File endet. Dann ließe sich diese Bytefolge am Dateiende eingefügt als Kennung nutzen.
    Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass zukünftig zufällig ein File mit genau diesem Ende erstellt wird, überlasse ich mal den Mathe-Studenten ;)

    Das mit der Spielzeit direkt in der Sid-Datei ist ja prinzipiell ne gute Idee. Zur Umsetzung würde ich aber noch ein paar Gedanken einwerfen wollen.
    Zum einen, wieso ein nativer C64-Editor? Stelle ich mir umständlich vor. Das könnte man doch auch direkt am PC machen und dabei die songlengths.txt auswerten.
    Zum anderen, Wer legt eigentlich das sid-Headerformat fest? Könnte man vielleicht darauf hinarbeiten, die Spielzeit im Footer als offizielles Feature zu haben? Herkömmliche Player die das nicht unterstützen dürften sich doch an den 31 zusätzlichen Bytes nicht stören. Und für die Info "Footer mit Spielzeit vorhanden" reicht theoretisch eins der noch unbenutzten Flag-Bits bei $76

    Das Teil in der Mitte ist nicht ausgelaufen, wenn es da trotzdem grün ist zeigt das nur, wie weit sich die Akku-Lauge schon vorgearbeitet hat.
    Ich würde jetzt probieren: Akku runter, Grünspan abbürsten, den Jumper auf Durchgang prüfen. Mit etwas Glück tut sich dann schonwieder was und man kann weiteren Aufwand betreiben (sorgfältige Reinigung und Neutralisierung der Platine mit Essig)
    Der Akku wird einzig zum Speichern von Datum/Uhrzeit benutzt, darauf kann man verzichten. Alternativ auf Knopfzelle + Sperrdiode umbauen, steht hier irgendwo im Forum.

    Das Pulver (ich hatte mal welches bei Aldi gekauft) ist nicht so das Wahre. Geht zwar auch so irgendwie, enthält aber auch ne Menge für diesen Zweck unnötiges Waschpulver. Fazit: Mein Amiga in der Terracotta-Edition ist zwar deutlich heller geworden, aber ich muss nächsten Sommer nochmal ran, damit es ordentlich wird.

    ZeHa: Das ist die Version von Retro-Donald. Wenn du löten kannst, kannst du auch direkt den Bausatz auf http://www.sinchai.de bestellen und gleich beim Aufbau mit Kabel ausstatten.
    Ansonsten lässt sich auch die Version von deinem Link anpassen. Das IEC-Kabel kommt an die (im Beispielfoto unbestückte) 3polige Stiftleiste, die Buchse kann drauf bleiben wenn sie platzmäßig nicht stört. Und die Stromversorgung geht auch zusätzlich zum Tape-Stecker. Die Platine ist zwar nicht dafür vorgesehen, aber man kann ja improvisieren ;)

    Schön dass du es hinbekommen hast. Mit der Stempelfarbe im Farbband hast du allerdings gute Chancen dass die Nadeln schnell wieder verkleben - besonders wenn zuviel davon drin ist. Deswegen kann das nur eine provisorische Lösung sein, oder wenn das Gerät viel benutzt wird machts vielleicht auch nix aus.


    Dass die unteren beiden Nadeln gar nicht benutzt werden glaube ich nicht so recht. Die werden aber nur im Textmodus bei Buchstaben mit Unterlänge benötigt. Im Grafikmodus wird er vielleicht wirklich nur 7 Nadeln nutzen (hängt von Modell und Treiber ab)


    Druckkopf zerlegen ist eigentlich auch kein Hexenwerk wenn man nicht grad Grobmotoriker ist. Den MPS1230 kenne ich nicht, deswegen bezieht sich das nachfolgende auf meinen Hanseatic MP180Plus (Kopf müsste baugleich mit Epson LX80 sein)
    Erstmal muss das Flachbandkabel ab. Da habe ich bei mir einen einfach zu öffnenden Anpress-Verbinder: beidseitig Halteklammer aus der Nase hebeln, Kabel lässt sich dann aus dem nun geöffneten Verbinder ziehen.
    Dann kommt drauf an wie der Kopf zugemacht ist. Bei meinem wird die Rückwand nur von einer 3seitigen Spange gehalten. Unter der Rückwand befindet sich dann ein Gummiring, welcher auf die Außenkante der Nadelblättchen drückt um die Nadeln zurückzuholen. Der lässt sich problemlos rausnehmen und man hat Zugriff auf die Nadelblättchen. Um die Nadeln rauszunehmen darf man allerdings keine Gewalt anwenden, die sind ruckzuck abgebrochen. Bei verklebten Nadeln lieber von vorne drücken. Und daran denken die Positionen zu markieren ;) Wobei die Nadeln selbst untereinander austauschbar sind , aber die Zuordnung zwischen Zugmagnet und Druckposition muss stimmen. (ich habe bei mir die gebrochene Nadel auf die unterste Position gesetzt, da störts am wenigsten)
    Die Zugmagneten sind tatsächlich kreisförmig angeordnet, die Löcher für die hintere Nadelführung bilden ein Oval, senkrecht ausgerichtet werden die Nadeln erst durch die vordere Nadelführung. Beim Zusammenbau ist es daher am sinnvollsten, mit der obersten Nadel anzufangen.

    Noch ne kurze Rückmeldung wegen dem "kann Kanalisation nicht betreten"-Bug. Ich habe das jetzt nochmal mit einem FinalCartridge3 getestet, damit gehts auch nicht. Es reicht aber, das Modul mit dem kill-Befehl abzuschalten.
    Die Konstellation "JiffyDOS auf eingebautem Eprom" kann ich leider nicht testen, da mein so ausgestattetes Gerät nen teildefekten Joyport2 hat.

    So, bin mit Kernal-Load auch durch. Demnach wäre reines SD2IEC auszuschließen, zu viele Aktionen wahrscheinlich auch.
    Der Fehler sah etwa so aus wie auf dem Bild von SpiderJ, die Anordnung von @ und A ist immer unterschiedlich. Und unten ist immer ein blank blauer Streifen, auf dem evtl noch die Reste vom "load awakening,8,1" stehen falls man das da unten geschrieben hat.

    Also ich hab jetzt mein EasyFlash raus und dafür ein FC3 rein. Irgendwas brauch ich ja um mich auf der SD-Karte zu bewegen. Leider gabs auch damit einen Crash. Die Stelle war eigentlich unspektakulär, hab den Schlauch montiert und wollte den Raum wo es diesen gibt verlassen.


    Was mir auffällt, ich komm jedes Mal ein Stück weiter. Kann es sein dass die Anzahl der Aktionen der limitierende Faktor ist? Nachdem ich die Objekte inzwischen kenne muss ich ja nicht mehr ständig auf "examine" klicken.


    Okay, nächster Versuch mit Kernal-Load...

    mit Vorsicht zu genießen, da wir leichtsinnigerweise auf meinem modded-beyond-repair-Board (ASSY 250407 die auch so schon mal spooky ist mit Stereo-in-SID/Jiffy-Kernal via EF3/SD2IEC) gezockt haben:


    Ah, gut zu wissen. Mir ist bis jetzt jeder Versuch mit diesem Spiel irgendwo gecrasht. Mit der neuesten Version könnte das sogar an der selben Stelle wie bei dir gewesen sein. Ich spiele ebenfalls mit JiffyDOS via Easyflash und SD2IEC. Die Kombination hat sich ja auch bei Caren als ungünstig erwiesen. Im Rechner steckt eine unverbastelte 469er wo mir keine Auffälligkeiten bekannt sind.
    Dann werd ich mal ein FC3 reinstecken, und wenn das auch nix hilft von Disk spielen.

    Ich habe hier ein sehr eigenartiges Verhalten. Testumgebung ist ein C64II, JiffyDOS (via EasyFlash) und ein SD2IEC Evo2. Geladen wird mit der Datei "kernal" um den Schnellader zu umgehen. Ich konnte spielen bis zum Kanaldeckel öffnen, beim Versuch die Kanalisation zu betreten war Finito mit "File not found". Betrifft csdb-Version und die hier im Forum angehängte Version gleichermaßen.
    Schreibe ich das Spiel auf eine echte Disk und lade mit LOAD "*",8,1 kann ich in die Kanalisation.
    Edit: Es liegt scheinbar am JiffyDOS und der Umgehung des spieleigenen Schnelladers. Jetzt hab ich auch von Disk Flimmerscreen und File not found


    Das andere ist wahrscheinlich einer der weiter oben erwähnten Scriptfehler: Wenn ich schnellstmöglich die Eisenstange hole habe ich in diesem Raum plötzlich Halsband und ID-Karte im Inventar, obwohl ich die gar nicht mitgenommen habe.


    So, genug gemeckert. Nun will ich abschließend noch loswerden, dass mir dieses Spiel in Machart und Schwierigkeit sehr gut gefällt, obwohl ich eigentlich nicht so der Adventure-Typ bin :D

    Wo ich das jetzt so lese fällt mir auch was ein. Ich hatte einen C16 ohne Netzteil gekauft. Kein Problem, gibt ja Universalnetzteile. Als ersten Versuch hatte ich da so einen Chinakracher. Von den angegebenen Leistungsdaten okay, aber hat teilweise hörbar vibriert. Der C16 zeigte damit auch dieses Verhalten, dass nach einer Weile permanent zufällige Tastendrücke generiert wurden.
    Hab mir dann bei der nächsten Bestellung ein Netzteil von Ansmann geholt, seitdem ist Ruhe.
    Übrigens ist mir das Problem erst so richtig aufgefallen, nachdem ich die 64k-Erweiterung und den Traco-Schaltregler eingebaut hatte. Dachte schon, ich hätte mir dabei das Gerät geschrottet, aber offenbar doch nicht. Vorher hatte ich die Unzuverlässigkeit auf den Joystick geschoben, mit einem ganz billigen ohne eingebaute Elektronik ging es nämlich.