Die Beiträge der Dir Art Compos aus der csdb sind ein guter Stresstest. Die habe ich zum Testen der Directory-Ausgabe von cc1541 benutzt.
Posts by Claus
-
-
Der schwerer Nachteil für Neuauflagen von HP-Taschenrechnern: Die Originale funktionieren ewig. Wie beim C64!

Bei uns hat eine Katze es geschafft, einen Locher ganz oben vom Regal zu schubsen, der genau auf dem Display meines HP48GX gelandet ist

-
Irgendwas ist da nicht richtig.
Das ist bei Dir im Browser gecached. Ich war zum ersten Mal auf der Seite (und hab daher nichts im Cache) und bei mir passt alles.
-
Ich habe jetzt mal Spiele- und Toolentwicklung für (aber selten auf) dem Cevi mit einbezogen. Auf dem Cevi selber teste ich meist dann nur.
-
Eine Momentanaufnahme sieht dann so aus:
Finde ich sogar schöner so
. -
Man kann natürlich die Frage stellen, ob sich der Aufwand lohnt. 64-Bit integer ist auf nicht-64-Bit-Plattformen ja schon recht exotisch. Daher ist es ja auch erst 1999 in den C-Standard aufgenommen worden. Wozu brauchst Du denn so einen riesigen Wertebereich? Ein Workaround wäre, die Zahl in eine High und eine Low Long Integer aufzuteilen und die beiden getrennt zu verarbeiten. So hat man das vor C99 gemacht.
-
Habe aus Neugier mal einen Blick in den Sourcecode geworfen (auf Please login to see this link. ganz unten bei current snapshots) und der Fehler tritt bei der Auswertung von Datentypen auf: char, short, long und pointer werden abgefragt, alle anderen landen in einer Fehlerausgabe. Sprich: 64 Bit werden im 6502-Port wohl nicht supported.
-
Mehr Informationen zu den 7 Bytes gibt es hier (unter Platzverbrauch): Please login to see this link.
-
Bei Literalen (=feste Strings, die also nicht zur Laufzeit verändert oder zusammengesetzt worden sind) zeigt der Stringpointer direkt in Dein Programm, wo ja der Stringinhalt schon zwischen den Anführungsstrichen vorhanden ist.
-
Was ihr alle habt. Auch nachdem ich es weiß, sehe ich in den Symbolen spontan keine Särge...
-
Hört ihr hier "Kraftwerk" raus?
Please login to see this media element.
Please login to see this link.
Musikalisch gibt es da natürlich keine Ähnlichkeit, aber dass der Loop 1:1 aus dem Kraftwerkstück stammt ist schon offensichtlich.
-
Please login to see this media element.
Wenn das die Version ist, muss man aber einige Fantasie haben, um da eine Copyrightverletzung zu erkennen
. -
Zu Ihrem Hinweis, dass man später nicht mehr weiß, wie viele Sprites ursprünglich ausgewählt wurden:
Sie können sich die Zahl der gültigen Sprites gerne auf einem Stück Papier notieren. Hierfür bieten wir in unserem Shop original SpriteEd(tm) Papierblöcke in hochwertiger säurefreier Qualität und passende SpriteEd(tm) Fan-Bleistifte an.

-
Muss auch mal konsequent die Taktzyklen in meinem Code zählen.
Ja, das ist für Sprite-Multiplexing nahezu unvermeidlich. Wenn Sprites nah übereinander dargestellt werden sollen und noch Badlines ins Spiel kommen wird das alles schnell sauknapp.
-
Ach, ja. Danke für die Info. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wo Osten ist.

Ist das nicht einfach 50 Tage vor Pfingstern?

-
Bei Audacity sieht das ziemlich verschwommen aus (vielleicht liegt's auch an den Einstellungen).
Preferences -> Tracks -> Spectograms, da kannst Du die Fensterlänge einstellen und damit den Tradeoff zwischen Verschwommenheit in Zeit- oder Frequenzrichtung.
-
Zum Beispiel kann es ausreichen, die Startadresse des gesamten Programms zu verändern. Das kann bewirken, dass ein Branch-Befehl einen Taktzyklus mehr benötigt und schon ist das Timing kaputt.
Noch wichtiger: vor dem Start Deines Programms gibt es vermutlich User-Interaktionen (z.B. das Tippen von "load program,8") und Kommunikation mit externen, unabhängig getakteten Geräten (Floppy, Datasette). Der VIC startet aber mit dem Einschalten des C64 und läuft eisern durch. Dein Programm und der VIC haben damit höchstwahrscheinlich einen Versatz, auch wenn sie im gleichen Takt betrieben werden.
-
Welche Thematik ist euch am schwersten gefallen?
Jegliche Trickserei mit dem VIC ist anfangs mit einer Menge Haareraufen verbunden, bis man es gecheckt hat. Oft hat man verflixt wenige Zyklen zur Verfügung, um zu erreichen was man will. Scrollen inklusive Farb-RAM in alle Richtungen ist auch nicht so trivial wie man meinen würde. Fortgeschrittener Sound ist nicht ohne, aber dafür verwendet man meist fertige Playerroutinen.
-
Das liegt daran, dass der VIC-II den Sprite-Datenstrom schon vorher abholt und puffert.
Das stimmt so nicht so ganz: der VIC hat keinen Pufferspeicher und holt sich die Daten (3 Bytes) jeweils zu Beginn der Bildschirmzeile für die er sie braucht. Aber wie 1570 schon erwähnt hat, wird das Enable-Flag nur ganz zu Beginn des Darstellungsmechanismus abgefragt.
Daher kann man übrigens die Spritedarstellung z.B. auch durch Umschalten des Sprite-Zeigers auf einen leeren Sprite mittendrin abbrechen (was aber natürlich leider auch keine Zyklen spart).
-
Ganz zu schweigen von der Uropa Version von Electronic Ensemble, die aber wahrscheinlich nur zufällig so ähnlich klingt.
In der Tat, die Ähnlichkeit ist sehr begrenzt. Vier Töne sind gleich, aber die Taktzeiten sind anders und danach ist sowohl Melodie als auch Harmonie komplett anders.