Beiträge von 1ST1

    Die Monitore sind, wenn ich mich recht erinnere, auf der Extras Diskette. Hier gibt es übrigens auch einen "VGA" Monitor, der dann spezielle Auflösungen bereitstellt.


    Auswählen, bzw. konfigurieren musst Du den Bildschirm aber noch mit 50Hz, also auf einem Monitor, der 50Hz unterstützt. :(

    Hast Du es ausgewählt und in den Preferences gespeichert, bootet der Amiga mit diesen Monitoreinstellungen.

    Es empfiehtl sich trotzdem einen der TFTs aus der 15kHz Liste zu haben. Dann ist man für alle Auflösungen flexibel aufgestellt, denn vor allem Spiele und Demos schalten beim Start von der AGA-Auflösung wieder auf ECS/OCS runter.

    Man nimmt einfach einen gescheiten nicht ganz so modernen TFT Monitor und der kann dann (fast*) alle Auflösungen des Amiga ohne irgendwelche Konverter dazwischen. Amiga-zu-VGA-Adapterstecker reicht. Atari-ST- bzw. Atari-Falcon-zu-VGA Adapter macht auch Sinn.

    Hier gibts eine Liste, die grün markierten Monitore kann man nehmen.:

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    Recht gut bewährt haben sich die NEC TFT Multisync 1990 nxp und ähnliche. Ich hab 3 oder 4 Stück davon. Kürzlich habe ich von einem Dell-Monitor gelesen, der in dem Bereich "die Referenz" sein soll, ich müsste aber erst wieder suchen, welcher das war.

    * einige dieser Monitore können die Interlaceauflösungen des Amiga (und Falcon) nicht darstellen.

    Die Schnarchnasen von ASUS haben mich heute fast wahnsinning gemacht, aber letztendlich kam ich aus der Falle wieder raus... :grab1: ASUS, das waren mal die "Größten" unter den Boardherstellern, aber gut, aus eigener Anschauung weiß ich, dass diese Hersteller noch nie die Besten in Sachen "begleitende Software" waren, auch mein ehemaliger Brötchengeber MSI (das ist aber jetzt auch schon über 20 Jahre her) hat sich schon damals in diesem Nebenschauplatz manch einen Patzer geleistet. Aber warum kauf ich auch ein Board vom "Feind"? Weil die Specs besser passten und Arlt in Frankfurt es da hatte (bin lange aus dem Thema in der Tiefe raus und brauchte ein bisschen Beratung von Leuten die da noch am Ball sind) ... :@1@:

    Denn ich musste letzte Woche meine geliebtgehasste Dell Precision 5820 Xeon Workstation zu Grabe tragen, das Biest war tot... Naja, vorher noch alles brauchbares rausgerissen, unter anderem natürlich alle Laufwerke, die 128 GB DDR4 RDIMM, die CPU und alle Erweiterungskarten. Das war mein Heimrechner für fast 5 Jahre und die hätte eigentlich noch weiter halten sollen, aber das Mainboard hat halt die Grätsche gemacht, alle SATA-Porrts tot, konnte zwar noch Notbetrieb über eine PCIe-SATA-Karte machen, aber das war halt auch nix, weil ich da nicht alle Laufwerke andocken konnte, 4 SATA-Ports ist halt nicht viel, und freie Slots hatte die Kiste nicht mehr, 2 doppeltfette Grafikkarten brauchen Platz... :kaputt

    Also musste was neues her, schnell. Schnell nach Frankfurt zum ARLT, (so weit ich weiß) einziger noch verbliebener Laden dieser Art weit und breit. Immerhin hatte ich noch ein Chieftec Bravo Gehäuse mit passendem Netzteil im Keller. Also flugs ein neues Board und CPU gesucht, festgestellt, dass ich die RDIMMs mit AMD Ryzen oder neuen Core-i-CPUs nicht verwenden kann, also auch RAM mit genommen, wobei es jetzt nur noch 64 GB sind, reicht auch, aber noch größere DIMMs sind ja teuer ohne Ende... Es wurde dann ein ASUS Prime B550 mit einer Ryzen7 CPU. Also dann, alles in den Bravo-Tower rein geschraubt, Win 11 bootet, schnüffelt die Hardware und nach Reaktivierung der Lizenz war erstmal alles soweit gut, Performance ist sogar höher als mit dem Xeon, wobei beide je 8 Kerne mit Hyperthrading haben. (Ich weiß, bei AMD heißt das anders) Aber 7 Jahre technische Weiterentwicklung machen sich halt bemerkbar und ich durchbreche im Boost-Modus der CPU erstmalig die 4 GHz Schallmauer... (ja ich bin technisch immer etwas hinterher, muss nicht das allerfetteste sein, "schnell genug" ist halt Ansichtssache, und unsere geliebten 6502, Z80, 68000, 8086 usw. sind ja noch viiiiieeeel langsammer) :tauch:

    Dann erstmal die ganzen Intel- und Dell-Tools und -Treiber deinstalliert, mir von AMD neueste Chipsatztreiber und für die beiden Radeons das Neuste runtergeladen und installiert. Ja, und dann ist da die DVD die dem Board beilag... Was ist da drauf, was kann man damit anstellen? Also, druff demit, RGB-Leds auf Board und Lüfter steuern, nett, und was nicht taucht, kann ja wieder runter... :duck:

    Doch was war das, Windows meckert, es mag asio.sys nicht laden, weil nicht vertrauenswürdig? Naja, dann halt nicht. Das Problem wurde aber richtig scharf, nachdem der Rechner rebootet hat, Tastatur und Maus machten unter Windows nix mehr, Anmelden impossible. Und jetzt??? :lol33:

    Geistesblitz... :juhu:

    Hab ja Remotedesktop freigeschaltet, nutze ich seit vielen Jahren regelmäßig, um die Kiste auch mal vom Sofa aus per Notebook zu benutzen. Also Remote drauf, und Ursache gesucht, der Asio.sys Treiber wird weiter angemeckert, aber im Gerätemanager sehe ich, dass alle USB-Controller im System (onboard und eine PCIe-Karte) mit (?) angezeigt werden, zwar erkannt, aber nicht betriebsbereit. Also erstmal recherchiert, was das mit dem asio.sys sein soll, und fündig geworden... ASUS eigener Treiber für direkten Hardwarezugriff, wird von Windows 11 24H2 (das gibts schon 1 Jahr!) aus zwei Gründen abgelehnt: 1. SHA1 signiert, 2. direkter Hardwarezugriff wird seit 24H2 aus Sicherheitsgründen von Microsoft nicht mehr toleriert. Sehe ich ein. Also den Treiber erstmal in c:\windows\sywow64 und dessen Unterordner drivers identifiziert und umbenannt, außerdem die Registry nach asio.sys durchsuchen lassen und den ganzen Zweig rausgelöscht, damit der Dreck ja nicht mehr geladen wird. Reboot. :facepalm:

    Tastatur und Maus weiterhin 'tot', USB weiterhin mit (?) im Gerätemanager. Was nun? Ich kann die Mühle doch nicht nur Remote nutzen? Schließlich hatte ich die rettende Idee: Wiederherstellungspunkt, und tatsächlich den ersten Wiederherstellungspunkt nach dem Booten auf dem Board gefunden, ausgewählt, Kiste macht und tut, 30 Minuten oder länger, Reboot, Kiste kommt hoch, Anmeldung klappt wieder! Nochmal die runtergeladenen Treiber installiert, die DVD weg gelegt, und so läuft die Kiste jetzt. :zustimm:

    Ohne Remote auf die Mühle drauf zu kommen und den Wiederherstellungspunkt auszuwählen wäre ich komplett aufgeschmissen gewesen, habe auch einige Software (für Fotobearbeitung usw.) gekauft, das wäre ein riesen Rattenschwanz gewesen, das alles wieder zu installieren und die Lizenzen wieder da drauf zu bekommen. :smoke:

    Aber vielleicht will/muss ich mal ein BIOS-Update machen? Oder doch mal den CPU-Lüfter nur rot statt regenbogenbunt leuchten lassen? Ohne den asio.sys Treiber scheint das bei ASUS nicht zu gehen? :nixwiss:

    Und überhaupt, wie kann ASUS 1 Jahr nach Einführung von Windows 11 24H2 noch Boards mit DVD mit dem asio.sys Treiber (von 2012) ausliefern? Was sind das für Schnarchnasen dort? :sonicht:

    Von der Qualität her würde ich sagen, dass das Testbild auf der Test/Demo-Diskette mit professionellem Equipment erstellt wurde,

    Die Pornobilder sind in der Qualität ja schon noch eine ganze Ecke davon weg. Ich tippe, es wird was Improvisiertes direkt am C64 gewesen sein. Würde mich auch interessieren, was es konkret war.

    Ich erinnere mich dunkel an eine Videokamera mit recht niedriger Auflösung die am Userport angeschlossen werden konnte, war von Print-Technik bzw. später Scantronic. Die Aufnahme eines Standbildes dauerte mehrere Minuten, ich meine ich hab das mal mit einem harmlosen Bild als Demo gesehen.

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    Den Schmuddelkram hatte man eher unter der Hand, diverse "Diashows", Strippoker und es muss da ein Spiel in Blockgrafik gegeben haben, wo man Joystick rhytmisch rütteln musste, bis es spritzte... Dass das bloß die Eltern, Geschwister usw. nicht zu sehen bekamen... War aber als Tauschobjekt gegen andere begehrte Spiele "wertvoll"... (auf dem ST und Amiga sahen "solche Sachen" besser aus...) Um 1988/89 war ich da in der Wetterau auf einer Party mit einer "entfernten" Cousine xten Grades eingeladen, und einer der Jungs dort hatte seinen 64er mit und ließ solche Sachen laufen . Eine ihrer Freundinnen wurde dann von dem Gesehenen irgendwie Spitz und hat mich ... ich fand die garnicht hübsch und überhaupt ... *schweig* ... äh... neee, schüttel ...

    Für mich waren PCs gegenüber dem C64, ST und Amiga ein Fortschritt, sowohl bei Grafik, Sound, Betriebssystem ab OS/2 Warp 3 und Windows 9x und Anwendungen, erst recht dann ab Win XP. Abstürze waren wenn man von den Heimcomputern kam "normal" und nichts worüber man sich aufregen musste, auch den Heimcomputern hatte man schon bei längerer Bearbeitung von Code, Dokumenten, Bildern usw. regelmäßig zwischengespeichert, teils auch automatisch, daran war man doch schon gewöhnt.

    Ich verstehe nicht, was ihr von "Commodore" verlangt, ihr habt doch schon C64-U, The64Mini/Maxi, A500Mini, Mega65, Vampire, Mist/Mister, Emulatoren und demnächst einen neuen A1200, usw., alles Heimcomputer. Wenn Commodore-Neu mit denen kooperiert und das C= Logo offiziell drauf pappen dürfen, werden sie nur 6.5 % teurer damit sich Leonhard Tramiel und Co die Rente noch etwas aufbessern können ohne was dafür zu tun, aber sonst ändert sich doch nix.

    Und wir haben doch alle noch oder wieder die Original-Hardware, mehr geht doch nicht.

    Naja, vielleicht doch etwas breitere Register - 65832 Terbium? Man könnte ja mal mit Bill Mensch sprechen.

    Kann der vielleicht noch designen. Aber wer produziert euch den Chip? Nichtmal das Vamipre-Team, das ja doch schon ettliche Turboborads mit ihrer 68080 CPU verkauft haben, kommen bei der kleinen Stückzhal aus dem FPGA in richtiges eignes Silizium raus. Weißt du, was so eine Chipmaske kostet?

    Meine Idee war einen RISC-V basierter Heim-Rechner mit vielen Schnittstellen und angepasstem Linux auf den Markt zu bringen.

    Ja zum Beispiel, wenn es etwas moderneres sein soll. Wie wärs anstatt Linux mit Risc OS ?

    Ich denke aber eher an etwas klassisches mit einer maximaler 16 Bit CPU.

    16 Bit CPUs sind heutzutage viel zu limitiert. Solche CPUs haben maximal einen 32 Bit Adressbus, was max. 4 GB RAM bedeutet. So groß sind heute manche Fotos aus Digitalkameras, und da hast du noch kein Betriebssystem und keinen Gimp geladen.

    Und für RiscOS bekommst du kaum moderne Software.

    Aber du kannst ja einen Raspi 5 nehmen und RiscOS installieren, da hast du doch schon, was du dir wünschst. Und dann machst du dir noch nen Commodore - oder besser Acorn - Aufkleber drauf und fertig.

    Wenn ich von Commodore und C64 spreche, dann spreche ich nicht von Intel/AMD basierter Hardware. Mit letzterer wird im allgemeinen der PC assoziiert.

    Spreche ich von Homecomputern sind damit explizit keine PCś gemeint. Möglicherweise konnte ich mich jetzt verständlich genug ausdrücken.;)

    Das ist soweit verstanden, aber damit erreichst du keinen Massenmarkt. Das ist eine superkleine Nische, für die sich kein Hersteller hinsetzt und für jeden Einsatzzweck Software herstellt, so dass viele Leute das als Alternative zum PC verstehen könnten.

    Ich rede von Homecomputern und nicht von PCś.

    Ich weiß nicht wieso du immer wieder von PCś anfängst.

    Du musst akzeptieren, dass heutige Heimcomputer nunmal PCs sind. Es wird kein Softwarehersteller sich heute sich hinsetzen und für irgendetwas was du dir unter einem Homecomputer mit einem kruden Betriebssystem und kruden CPU anfangen, Software zu erstellen. Und so ein "Heimcomputer" hätte höchstens Akzeptanz im Massenmarkt, wenn es Spiele und Anwendungssoftware für alle heutige Bedürfnisse gäbe. Am Ende kommst du da um Windows, MacOS oder wenigstens Linux nicht drumherum, weil es dafür alles in guter Qualität (Spiele: Linux und Mac eingeschränkt) gibt. Und damit bist du am Ende beim PC. Deine Vorstellung eines Heimcomputers ist heute kein Mainstream mehr, also bist du in einer Nische mit Kleinserie und sollest froh sein, dass es den Mega65 oder Vampire gibt, das kommt deiner Vorstellung offensichtlich sehr nahe.

    Das du mich nicht verstanden hast. Ich sprach von einem kleinen Home Computer Markt. Ich verstehe nicht was du jetzt anfängst von PC´s zu reden.Das ist und war nie einen Heimcomputer. Auch wenn er letzteres übernommen hat.

    Doch, natürlich. Das ist das was die Leute heute üblicherweise als Computer im Heim stehen haben. Wenn sie überhaupt noch einen haben, weil ihnen ein Handy oder Tablet reicht. 2008 gab es sogar von Asus in der eePC Serie nochmal einen Tastaturcomputer, natürlich mit Windows. Und 2024 machte ein chinesischer Hersteller auch sowas, spielt aber im Markt keine Rolle Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Es wäre schon schön wenn es mit Commodore einen kleinen professionellen Homcomputer Markt geben würde.

    Wenn es das Ziel Commodores ist, unterstütze ich das voll und ganz.

    Was ist daran so besonders? Bekommt man heute überall, Saturn, Mediamarkt, Promarkt, Expert, ... , ist eine x86-64 CPU drin und es läuft üblicherweise Windows drauf. Kann man alles damit machen, Spiele und Anwendungen für jeden Zweck, und den C64, ST oder Amiga emulieren die ohne sich anzustrengen. Sogar als Laptop. Oder es ist eine Playstation oder was von Nintendo. Alles andere ist Nische. Kein kommerzieller Spieleentwickler wird abseits davon neue Spiele entwickeln, der Zug ist lange abgefahren. ATARI hats ja mit dem neuen VCS versucht und ist schon im Ansatz gescheitert, und Linux ist ja auch nach über 20 Jahren keine verbreitete Spieleplattform geworden, auch Apple Macs sind jetzt nicht so wirklich eine Spieleplattform mit großer Auswahl. Und ob auf dem Windows-Heim-PC nun Commodore, Atari, Lenovo, Medion, HP oder Dell steht, ist technisch egal, der Kram wird in China bei Foxconn und co. zusammengesteckt und fertig.

    Ich bezahle jedes Jahr im Discount (Amazon Cyberweek und Co) ein MS-Family-Paket mit Office 365 1TB OneDrive, Teams, Kinderschutzfunktionen und neuerdings Copilot für 6 Personen (aktuell nur 4 benutzt), das heißt, die haben sowieso schon die Daten da, und Geld auch. (als ich erfahren habe, dass das Familypack wegen Copilot teurer werden sollte, hab ich trickreich 4 Keys für Cyberweek-Konditionen gesichert, bevor der Preisanstieg kam)

    Ich hab mir Anfang des Jahres für daheim eine neue gebrauchte Dell-Workstation hingestellt. Vorher hatte ich eine Precision 3600 mit 8-Kern-Xeon (oder waren des 4 Kerne mit HT?) und 64 GB RAM, die war halt nicht mehr Win 11 tauglich. Also eine in der Firma ausgemusterte Precision 5820 mit gigantischen 128 GB RAM gesichert und die neu aufgebaut, also neue SSD, Platten so viele es geht in alle übrigen Schächte, und dann halt Win 11 und die ganze Software wieder drauf, alle Daten usw. rüber. Das ist zwar wegen der Menge an installierter Software und Datenmenge einiges zu tun, aber es geht von der Hand, ich weiß was ich tun muss.

    Die 3600 hab ich dann mal so zum kucken mit Linux bestückt, und es ist für mich genau wie im Thread-Titel angeschwungen, und das geht schon mindestens 20 Jahre so, wo ich mal wieder mit Linux schnuppere ob das nicht doch langsam mal was wäre, eine Zeitlang gehts, und dann irgend ein Update, und irgendwas geht nicht mehr. Und bei jeder Distribution oder Version bin ich wieder am suchen, wie der ganze Mist so geht, wo haben die das nun schon wieder versteckt...? An manchen Sachen verzweifle ich jedes Mal - mein Drucker hängt als Netzwerkfreigabe am Win-10-Heimserver - meint ihr, ich bekomme gebacken, den am Linux-Kasten zu verbinden und zum Laufen zu bekommen? Naja, und dann kommt nen Update und irgendwas geht wieder nicht mehr, WLAN weg, Grafikkarte startet nur im Textmode, muss man wieder irgendwelche Kernelmodule von nvidia neu kompilieren, Soundkarte bleibt stumm, was auch immer... Der PC soll mir was nützliches machen, ich brauche dieses Gefuddel nach jedem Update nicht.

    Das beste Linux, was ich habe, das ist WSL unter Win 11. Das läuft, macht keine Probleme mit der Hardware oder Updates. Bevorzugte Variante ist für mich mit WSL die Installation von Kali, zum einen finde ich die Sicherheitstools da interessant, das kann ich beruflich gut brauchen, und zum anderen gibts da das WinKex-Paket, mit dem man einen vollständigen Linux-Desktop unter Windows 11 bekommt, das heißt, man kann damit arbeiten, als wäre es direkt/nativ installiert. Denn normalerweise wird unter Win 11 WSL ja kein kompletter Desktop zugänglich gemacht, sondern man bekommt mehr oder weniger unsortiert die installierten Linux-Apps ins Windows-Startmenü in einer eigenen Kategorie reingeklatscht, und die laufen dann im Fenster neben Windows-Anwendungen. Auch nett, aber unübersichtlich. Neulich habe ich sogar entdeckt, dass WSL beim rendern per OpenGL sogar auf die DirectX bzw Cuda-Funktionen des Windows-Treibers von meiner nVidia-Quadro-Karte zugreift, das heißt, es findet echte 3D-Grafikbeschleunigung statt. Das ist kurios, da läuft glxgears oder o.a.d. oder man lässt ein Linux-Cuda-Tool laufen und im Windows-Taskmanager sieht man Last auf der Quadro, die dann auch noch den Lüfter hochdreht. Dabei hängt nichtmal ein Monitor an der Quadro, denn die hab ich da nur reingesteckt, weil der Slot sonst leer gewesen wäre, die Monitore hängen an einer AMD-Grafikkarte.

    Danke für den Tipp! Habe noch 4 PCs, die ich noch nicht umbauen konnte, um die für Win 11 fit zu machen, so habe ich 1 Jahr mehr Zeit. Probiere ich morgen mal.

    Diese Win 11 Hürden von MS sind eine Frechheit, zumindestens im Privat-Bereich braucht niemand diese "TPM Sicherheit". Was da in den letzten Monaten, und es wird noch eine Weile so weiter gehen, an noch gut funktionierenden PCs ausgemustert wurde und noch wird, das ist unvorstellbar.