Posts by 1ST1

    Da sishst du mal. :aetsch: Wenn du recht hast, hast du recht. :prof: Es kommt immer auf den Inhalt :zeig: an. Und auf die Form. :tits: Nur das ist eben nicht immer so :sonicht: , oft ist der Inhalt deiner Beiträge eher ... :tischkante::odo:gluck:wand:honk:ROTFL:help:



    Aber :respect: das hat sich zumindestens drüben ( :atari: -home ) gebessert. :thumbup:

    Die meisten haben Tos 1.62 das kann nicht von Hdd direkt booten sondern nur mit Startdisk und HDD Treiber.

    Das ist falsch :motz: , alle TOS-Versionen können von ACSI-Festplatten booten, sogar TOS 1.00 in einem 260ST. TOS 2.06 kann zusätzlich von IDE booten, wenn ein entsprechendes Interface nachgerüstet ist. Natürlich muss man die Festplatte entsprechend autobootfähig machen ("Festplattentreiber installieren")

    520er ohne das "E" waren ohne

    Es gab auch 502STFM - ich habe einen mit deutscher Tastatur - genau wie auch einen deutschen 520STE. Die sind selten, aber es gab sie.

    Das stimmt nicht. Der 520 STE wurde auch in Deutschland verkauft.

    Richtig. :dance


    Zu der Monitor-Debatte: Der Adapter aus dem belgischen Shiop ist genial :bia , für das Geld, selbst inklusive Versand kann man nichts gleichwertiges bauen. Löten lohnt da nicht - jede Diskussion ist da vergebene Liebesmüh :guenni: . Dennoch muss ich auch Obelix :blah! recht geben, die Widerstände in den RGB-Leitungen sind eigentlich nicht notwendig :prof: . Je nach Schaltplan findet man mal keine, mal 75 Ohm, mal 120 Ohm, und teilweise mit der Angabe "Optional". Wenn sie doch gebraucht werden, dann liegt das nicht am ST(E), sondern an einer zu hohen Eingangsempfindlichkeit des Monitors :kruecke: - das kann auch auf ein Masseprobem (Zu wenige Masseverbindungen!) des Monitorkabels hindeuten :strom: . Der belgische Adapter hat Potis für überempfindliche Monitore. Es gibt übrens auch manchmal STs, die Probleme auf H- und V-Sync verursachen :gruebel , wodurch der Monitor dann kein stabiles Bild erzeugt :woot: , da helfen zwei kleine Kondensatörchen an H/V-Sync, siehe https://www.chzsoft.de/site/ha…st-nach-vga-nur-monochrom (die kann man auch auf der ST(E)-Platine unterbringen, das macht diese ST(E) dann kompatibler :knuddl: zu allen möglichen Monitoren und Kabeln)

    ?? die Party ist doch "zu Ende"... und im HNF werden ja auch viel Schreibmaschinen gezeigt...

    Oben in der Dauerausstellungen das sind aber alles, wenn auch wunderschone, mechanische Hobel. Elektronische Schreibmaschinen sind am HNF bis auf ein Exemplar von, ich glaube es war Olympia, vollständig vorbei gegangen.


    Ich habe keinen Kontakt zum HNF, dem ich von der Sammlung erzählen könnte. Mich hat auch niemand in der Richtung angesprochen. Ich habe schon versucht einen Kontakt zu tecnologicamente herzustellen, das ist das Computermuseum in Ivrea, wo Olivetti zuhause ist, aber so richtig gelungen ist mir das noch nicht, auch die Olivetti-Stiftung in Ivrea bleibt eher kühl. Aber eine Olivetti-Ausstellung im HNF...? Hmmm... Dazu müssen erstmal alle wieder funktionieren. Wahrscheinlicher ist eher das Museum für Post/Telekommunikation in Frankfurt oder deren Depot in Heusenstamm, das ist näher für mich.

    Schau dir das Foto an. Da ist eine Blende vor dem Schlitz. Man muss das Gehäuse des Laufwerk-Seitenanbaus öffnen, um an die Disk dran zu kommen. Eine "Floppy-Festplatte"...


    Die "fest eingebaute" Diskette wird benutzt, um über Nacht empfangene Nachrichten zwischen zu speichern. Und am Morgen, bei Bürobeginn, werden die gespeicherten Nachrichten auf Knopfdruck über den Endlospapiertraktor ausgedruckt. Und dann weden die Nachrichten von Diskette wieder gelöscht, um Platz für weitere empfangene Nachrichten zu schaffen. Tagsüber natürlich auch wird die Diskette als Zwischenpuffer genutzt, damit die Kiste nicht die ganze Zeit rattert.

    Hast Du ein Faible für Schreibmaschinen? 1st1?

    Ich habe fast alle Typenradschreibmaschinen, die Olivetti je hergestellt hat. Es fehlen nur ganz wenige Modelle, aber vielleicht sind da auch noch welche, die ich noch nicht kenne. Manche Modelle habe ich auch mehrfach, entweder als Ersatzteilquelle, oder weil es verschiedene Versionen sind. Von der auf der Doreco ausgestellten ET 121 habe icih vier Stück. Nur die Ausgestellte hat das "ETV Kit" zum Anschluss des ETV 300 Textverarbeitungssystems (Z80 CP/M-System). Ich habe auch eine 121 mit "ETS-Kit" zum Anschluss einer ETS 1010 (8086 CP/M86 System), allerdings fehlt mir das zugehöroge ETS-System, eine "normale" ET 121 ohne Schnittstelle die einfach nur schreiben kann, und eine ET 121 "Farsi" - die schreibt mit einem persichen Typenrad "rückwärts" und ist mit einem englischen Typenrad auf "vorwärts" (von links nach rechts schreibend) umschaltbar. Alles in allem sind das über 50 Modelle (TES 401, ET 201, 121, 221, 231, 351, 109, 110, 111, 112, 115, 116, 2100, 2200, 2300, 2400, 2500, 2450, 1250, Praxis 20, 30, 35, 40, 45D, 100, 200, ET Compact 60/65/70, ET Personal 55/65, Linea 101, TOP 100, PTP 505, PTP 802, Studio 820, Underwood 3000, Linea 101, Daisy 35, ...) , von der kleinen portablen Linea 101 bis zur 30 kg schweren ET 351 mit 2 Fullsize Diskettenlaufwerken an der Seite und Teletex-Empfangseinheit. von der TES 401 von 1978 (erste elektronische Speicherschreibmaschine der Welt, mit Olivetti Minidisc Laufwerk) bis zum letzten Plastikbomber ET-1250 von 1993. Vor allem fehlt mir noch die nur in Italiem verkaufte ET 101. Wahrscheinlich fehlt mir bei den kleinen Koffermaschinen noch die eine oder andere, die unter dem Triumph-Adler. und Anitech-Label verkauft wurde, ich weiß es nicht...


    Ein paar mechanische Schreibmaschinen von Olivetti habe ich auch, u.a. eine Valentine, Praxis 48, Lexikon 80, Editor 4 und Editor 5 (Poroiportionalschrift und Blocksatz!!!).
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    TES 401 von 1978, etwa 30kg schwer.


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    ET 351, auch ca. 30 kg schwer. Das 2. Diskettenlaufwerk ist verschlossen. Da befindet sich seit 1982 eine Diskette drin, die darauf wartet, Telexe und Teletexte zu empfangen. Die Maschine lief in Ludwigshafen in einer Schraubenfabrik von 1982 bis 2006 (Abschaltung des DATEX-P Netzes) nonstop, ohne auch nur einmal Wartung. Und sie geht immer noch. Die 351 bootet übrigens ihre Software von Diskette. Unter der Tastatur sind 6 Platinen übereinander gestapelt, mehrere Z80 und 8032-CPUs


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    ET 2100 Büroschreibmaschine mit ETV 2900 Textsystem - sieht jemand den iMac??? Das Ding läuft unter MS-DOS. Die Schreibmaschine ist Tastatur und Drucker des im Monitor eingebauten PCs, der sich wiederum viele Teile mit dem Olivetti M200 PC teilt. Dieses Exemplar gehörte übrigens einem Herrn de Beauclair, deutscher Computer-Pionier, der mit Konrad Zuse zusammen gearbeitet hat. Er hat mir im Handbuch der Maschine eine Widmumg hinterlassen.


    Außerdem habe ich fast alle Olivetti ETV Systeme, also die Textverarbeitungssysteme, die teils an eine normale Büroschreibmaschine (mit ETV Kit) angeschloissen werden, wie die ausgestellte ETV 300 oder obige ETV 2900, oder wo Rechner und Druckwerk eine Einheit bilden, mit extenem Monitor. Die laufen teils unter CP/M, teils unter MS-DOS und eine, die Letzte (ETV 4000s mit 80286) sogar unter Windows 3.0, mit grafikfähigem Thermotransfer-Drucker. Auch die beiden semiprofessionellen Geräte CWP-1 (mit Nadeldrucker) und Editor 100 (THermotransfer) von der ich selbst nichts wusste, bis sie in eBay auftauchte, und die eher kuriose ETV 210s (Thermotransfer), habe ich. Nur die ETV 350 und die ETV 500 (eigentlich ein M19 PC) fehlen mir (allerdings habe ich 2 normale M19 PCs). Diese Textverarbeitungssysteme sind heute extrem selten, manche davon sind aber auf ihre Weise bildhübsch, z.B. die ETV 250.


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    ETV 210S, seltsammes Gerät, äußert selten! Hab ich in Italien aufgegabelt. Das Druckertk basiert auf einem Patent von IBM (IBM Quietweiter, schaut mal in Youtube)


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    ETV 260, die läuft unter MS-DOS (8088 CPU mit 8 Mhz) und hat eine 20 MB SCSI Platte. Wie man sieht, kann man auf der Maschine auch Microsoft Flightsimulator oder Sokoban spielen. Der Typenraddrucker ist 30 Zeichen pro Sekunde schnell.


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    ETV 250, läift unter CP/M und ist der Vorgänger der 260. Auf der 250 kann ich, wie auch auf der 300, ZORK 1-3 zocken, auch mBasic läuft.


    Aussehehen und Gefallen ist natürlich eine Sache des Betrachters. Diese Geräte wurde alle von Mario Bellini gestaltet. Mit jeweils etwa 15.000 DM waren die Maschinen damals recht teuer, eine Sekretärin der 1980er, die sowas auf dem Tisch hatte, die war schon was.


    Außerdem habe ich inzwischen eine größere Anzahl PCs und Notebooks von Olivetti "angehäuft", unter anderem diesen Commodore CDTV inspirierten Windows 95 PC...


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    Olivetti Envision P75. Der passt wie ein CDTV in den Hifiturm, hat sogar SCART Ein und Ausgänge.


    Wie ich dazu komme? Ich war dort Azubi, diese Maschinen sind für mich Nostalgie pur! Und es macht Spaß, sie wieder zim Laufen zu bringen. Zum Glück habe ich eine größere Anzahl Servicehandbücher geretttet, das hilft. Aber gerade bei den ET 2xx sind noch einigem die auf Wiederbelebung warten, meistens Netzteilprobleme...


    Magst du dein Fotoarchiv auch auf den DoReCo FTP hochladen?

    PN mir mal die Zugansgdaten. In 800x600 reicht, oder solls 24 MPixel sein?

    Dann soll er DVI nehmen, das ist lizenzfrei und lässt sich per mechanischem Adapter auf HDMI-Eingang verbinden. Für HDMI bezahlt man wegen dem DRM-Kopierschutzschice und irgendwelchen Dolby-Lizenzen. Der Haken an DVI ist, dass man darüber keinen Sound hat.


    Wenn jemand das ins Fratzenbuch schreibt (gerne!) dann bitte auch, dass die Midi-Ports erhalten bleiben sollen.

    Was ne Hammer-Veranstaltung! Und lauter coole nette Leute! Hat richtig Laune gemacht, schöne Sachen gab es zu sehen, unten was ihr alle so mitgebracht habt, und oben in der Dauerausstellung. Jetzt wieder vollgefressen, boah was hatte ich Kohldampf, als ob ich selbst die ganzen Zeichen aufs Papier gekloppt hätte, jetzt krieche ich erst mal fix und alle ins Bett. Morgen früh fahren wir nochmal zu den Extersteinen und in das Freilichtmuseum bei Detmold, und dann ab nach Hause. Montag muss ich kilometerfressend nach Krefeld, die ganze Woche bis Freitag. Mal sehen, was ich da Abends treibe.

    Für die Nichtkundigen: Was macht denn diesen Treiber so wichtig und unverzichtbar, das er hier eine seitenlange Diskussion verursacht?

    P96 ist kein Treiber. P96 ist ein "Framework" oder eine "Middleware", die Grafiktreiber ermöglicht. Denn Amiga-OS hat dafür eigentlich keine Schnittstelle. P96 ersetzt einen Teil vom Amiga-OS, so dass Grafiktreiber "andocken" können.

    Atari ST, CPC, C64 etc. Emulatoren haben die Probleme nicht.

    Doch, auch TOS ist nicht Freeware. Beim Atari ist das im Grunde genauso verwoben und verworren, Atari wurde von JTS, dann von Hasbro, dann von Inograms gekauft, die sich dann in Atari umbenannt haben. Dort liegen die Rechte. Die neue Firma Aari war in der Sache allerdings noch nie aktiv, JTS und Hasbro zuvor auch nicht, und so gibts an allen Ecken und Enden des Internets TOS ROM Dateien. Legal ist es sicherlich nicht, sondern eigentlich eher im Graubereich. Im Grunde genommen müsste das Urheberrercht geändert werden, Software die nicht mehr vom Lizenzinhaber verkauft oder weiterentwickelt wird, müsste automatisch nach 10...15 Jahren zur Abandonware werden, Public Domain, auch der zugehörige Quellcode, sofern er auftaucht. (Der von TOS 2.06/3.06 ist aufgetaucht!). Falls die neue Atari mal Geld braucht, kann sie große Teile der noch existierenden Atari-Webseiten-Sztene verklagen. Ob sich da aber Geld rauspressen lässt, ist zweifelhaft.


    Zur Not können wir aber auf EmuTOS wechseln, das basiert auf DRI GEM (Open-Source).


    Ob noch irgendwer Rechte an Produten von Schneider oder Amstrad hat, ist mir nicht bekannt.

    Wer nur die Amiga-ROMS benötigt, bekommt diese mit der "Amiga Forever Essentials"-App im Google Playstore für derzeit 1,99€ legal.

    Aber nur zur Verwendung im Emulator auf dem Telefon/Tablet.

    will man sie in einem echten Amiga verwenden muss man sie im Emulator mit den üblichen Tools auslesen wie bei einem richtigen Amiga.

    Es ist einfacher, die irgendwo runter zu laden.

    Name: 1ST1


    Anzahl der benötihten Tische: 1 oder besser 2, die Systeme nehmen etwa 1,8 Meter in der Breite ein

    Bitte beachten: Die Tische dort sind laut HNF-Seite nur 1,40 Meter breit, ich brauche aber mindestens 1,80 Meter. Also bitte auf jeden Fall 2 Tische für mich einplanen. Evtl. bringe ich dann entweder selbst noch ein Gerät mit, oder ich bringe einen Kumpel mit, der auch was mit bringt. Ich muss aber erst mal sehen, was er antwortet.