Beiträge von AuSPuFF²

    Ziemlich genial heute wieder ... oben im zweiten Stock war die Hölle los ... war wieder cool mit Euch!
    Danke an die Orgas, an Alex + Family für das Grillen und alle anderen, die da waren.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - die Indivision AGA Einstellungen für bessere Bildaussteuerung würde ich gerne im Auge
    behalten ... danke :smile:

    LG und gute Nacht

    aber ich verstehe es leider immer noch nicht

    Original-Modulatoren, die noch einwandfrei funktionieren (besonders bei ASSY 250425, 250466), machen mit das beste Bild,
    was man sich wünschen kann.
    Lass Dir das sonst mal von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. etwas näher erläutern, der hat sich viel damit befasst.

    Der Modulatorersatz ist - zum hundertsten Mal - in erster Linie da, um die zu ersetzen, die langsam matschig werden.

    Der Modulatorersatz macht zwar ein schärferes Bild, ist aber - bedingt durch die moderne Elektronik - für einige Leute
    Geschmackssache, was farbintensität und Farbtemperatur angeht - obwohl ich glaube, dass es einfach eine
    Gewohnheitssache ist.
    Eine ganz andere Sache ist, dass Störungen deutlicher zu sehen sind, wenn vorhanden - einfach WEIL
    der Modulatorersatz alles unverfälscht wiedergibt und nicht weichzeichnet.
    Auf einer Röhre ist das alles völlig Banane - aber wehe, man hat einen TFT ... dann sind die Diskussionen und Meinungen
    geradezu endlos.

    LG

    Andre

    Such mal im Aminet nach Floppy. Dort gibt es Anleitungen

    Vielen Dank an Euch alle - ich habe mir viele Schaltpläne angesehen und habe die für mich ideale Lösung gefunden.
    Eine Schaltung namens Amiga2PC Floppy V2a oder so mit einem 74LS38 und einem 74AC74. In Verbindung mit einem
    nicht umgebauten TEAC FD-232 - total super! Läuft immer ... ob intern oder extern (dank Euch auch mit Buchse zum
    nächsten LW).

    Bin wunschlos glücklich und helfe jetzt auch anderen gerne weiter bei diesem Thema ...

    LG

    Andre

    R330 Jumper auf dem Rev 3 Modulatorersatz mit dem Keyman64 umschalten?

    Du müsstest einen potenzialfreien Schließerkontakt auf den Jumperanschluss legen - ob der keyman das hergibt, weiß ich nicht.
    Ich weiß auch nicht, ob das Chroma-Signal auf derartige Reisen geschickt werden sollte, bevor es zur Buchse geht.
    Ich würde das zur Not evtl. mit einem kleinen 5V Relais machen, das in der Nähe vom Modulatorersatz liegt ...

    ASSY 250425. Ist doch fast genau so, oder?

    Nein, leider überhaupt nicht. Die Leiterbahnen für Y/C sind auf dem Board ungünstig verlegt und nicht so
    vorbildlich von Ground umgeben, wie beim 466. Folge: Schachbrettmuster und möglicherweise andere
    Inteferenzen.

    VICs tauschen würde ich nur, wenn ein konkreter Verdacht besteht, dass der die Ursache für ein Problem
    darstellt. Beispiel: Du bekommst einen störenden Einfluss einfach nicht beseitigt - trotz eines
    Tip-Top Original-Modulators / Modulatorersatzes und eines guten Mainboards ...

    LG

    Beim 1. Externen Laufwerk wird SEL2 einfach nach SEL1 umgebogen und SEL2 nach SEL3.
    Wenn jetzt das 2. Laufwerk angeschlossen wird, dann liegt auf den Pin für SEL1 das Signal für SEL2 an.

    JETZT habe ich das verstanden - man muss sich das einfach mal aufmalen - und bing!

    Die restliche Behandlung der Signale wird ja in externen Seiten umfassend behandelt
    (Diskchange Signal, Ready-Signal über NAND Gatter verknüpfen und dergleichen).

    Da gibt es verschiedene Ansätze, aber bewährt hat sich wohl eine Version mit einem 74LS74 und
    74LS38.
    Hat jemand eine Empfehlung, welche Schaltung sich für die meisten PC-Floppies eignet?
    Ein Tweaken der jeweiligen Floppy wäre zwar kein Thema, aber man kann das vielleicht
    umgehen. Die Adressierung habe ich dank Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. und Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. endlich begriffen :):):P

    LG

    Krass - danke, das sehe ich mir mal genauer an bei meinen Problemkindern ...

    danke

    Hallo,

    ich bin jetzt schon eine Weile am rätseln, wie die genaue Funktionsweise / Auswahl externer Floppys am Amiga
    von statten geht. Dort befindet sich ja eine Platine mit einer Buchse zum Anschluss weiterer externer
    Laufwerke. Das Floppy an der Buchse nimmt automatisch Adresse DF2: an. Danach das nimmt DF3 an.
    Ich verstehe aber nicht, wie das geht - immerhin sind die Leitungen Sel1 bis Sel3 fest aufgelegt.

    Hilfreich war schonmal diese Seite: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Hier ist dieser Umstand aber nicht komplett beschrieben, sondern nur eine Platine für zwei weitere
    interne Laufwerke. Ich habe hier Probleme mit zwei externen Floppies, wo auf der Platine einfach
    kein Fehler auszumachen ist - und die Adressen ständig durcheinander geraten oder gar nicht
    erst erkannt werden.

    Hat jemand eine Erklärung parat, wie die Adressierung aneinander gesteckter externer Floppies
    funktioniert? :)

    Ich wäre sehr dankbar - auch für Details und Pläne, wenn vorhanden :P:)

    LG

    Andre

    Hallo Leute,

    ich bin auch wieder mit dabei ...

    Mit im Gepäck wieder viel nützliche Hardware.
    Eine Frage: Benötigt einer von Euch einen Amiga 600 mit 2MB (Individual Computers A604),
    IDE Flash HDD 128MB, Kick 3.1 und Zubehör?
    Den könnte ich dahin mitbringen.
    Hat jemand die Möglichkeit, C64 Mainboards zu testen und zu reparieren? Gero wird leider
    nicht da sein, sagte er.
    Oder? Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. doch dabei? Wäre cool ...

    LG

    Eine automatische Erkennung wäre möglich, würdest Du das gerne weiterverfolgen? Wenn Du schon das Testequipment aufgefahren hast... Du hast nicht zufällig ein Sega MegaDrive Joypad oder irgendwelche anderen Joypads mit DB9-Stecker? Wenn wir die auch einwandfrei identifizieren können, hätten wir einen universellen Tester. Und gleichzeitig den Sourcecode für die Eingangsseite eines universellen Adapters.

    Generell eine coole Idee - ich habe momentan nur einen Sega-Controller, der aber ganz regulär an einem A600 läuft
    mit Dioden-Schutz dazwischen. Mich persönlich interessieren eher CD32 Joypads - aber ich helfe Dir gerne, wenn Du das
    Projekt weiter ausweiten willst.

    Übrigens konnte ich nicht wirklich ruhen und habe einen Prototypen gebaut (siehe Fotos) ...
    Ungeduld kann eine Tugend sein. Auf dem ersten Bild sieht man den Testaufbau mit Atmel Evaluation Board.
    Auf dem zweiten der fertige Joystick-Tester. Innen ist eine 9V Block-Batterie und eine selbstgemachte Platine.
    Auf der abgewandten Seite befinden sich 2 Schiebeschalter mit Power ON/OFF und CD32 MODE ON/OFF.
    An der Schaltung herumfeilen müsste man im Prinzip noch, da "Fire1" bei normalen Joysticks etwas bockig
    reagiert ...

    LG