Posts by Freak

    3-D Druck Gehäuse sind ja ganz gut, nur die Oberflächen sehen nicht gut aus. Wie kann man die am besten nachbearbeiten das die eine glatte Oberfläche bekommen? Mir fällt jetzt nur Schleifen ein.



    micky

    In der nächsten Version des Prusa-Slicers gibt es eine Funktion, die nennt sich "Ironing" und soll eine sehr glatte Oberfläche gewährleisten. In diesem Video wurden die neuen Features des Slicers vorgestellt: Klick mich!


    Gruß

    Thomas

    Verschiedene Heimcomputer-Cores und auch ein paar Arcade-Cores sollten durchaus möglich sein. Ich würde es sogar als Vorteil ansehen, dass entgegen zum MiSTer kein Linux dort nebenher läuft und beispielsweise die Anbindung der USB-Joysticks übernimmt. Beim Ultimate64 wäre dann die Joystickabfrage komplett in Hardware möglich...


    Allerdings braucht man zum Anpassen der Cores die Belegung der Ein- und Ausgänge des FPGAs. Und die ist (soweit ich weiß, bzw. für die breite Masse) nicht öffentlich. Das macht die ganze Sache ohne Reverse-Engineering nahezu unmöglich. Zusätzlich wäre dann auch eine Art "Bootloader" notwendig, damit man einigermaßen komfortabel die Cores flashen und zwischen den Cores umschalten kann.


    Also: "Ja, wäre supercool", jedoch: "Nein, viel zu viel Aufwand".



    Nur meine Meinung...


    Gruß

    Thomas

    Schöne Arbeit, aber wofür braucht man sowas?

    Damit ich den Zeitpunkt meiner Kündigung nicht verpasse und somit nicht länger arbeite, als unbedingt notwendig...


    Weiteres Interessengebiet von mir... :D


    Ausserdem: "haben" ist besser als "brauchen"... Sicher, du kannst dir auch direkt über einen Browser die Kurse ansehen. Aber genauso könntest Du einen Z80 aufm PC emulieren... :D



    Gruß

    Thomas

    Nicht direkt für den C64:


    Ein Preis-Display für Bitcoin und andere Kryptowährungen.


    Ein Raspberry Pi Zero holt hier über ein kleines Python-Programm alle paar Minuten den aktuellen Bitcoin-Kurs aus dem Internet und sendet diesen für das Display aufbereitet über I2C an eine achtstellige LED-Anzeige, welche durch einen MAX6955 angesteuert wird.


    Eingebaut ist alles in ein "Teko D12"-Gehäuse. Damit dadrin nichts umherfliegt, habe ich mir noch eine kleine Stützkonstruktion mit FreeCAD gezeichnet und gedruckt.


     


    Gruß

    Thomas

    und wenn noch Vorschläge kommen sollten, versuchen diese zu berücksichtigen ;-)

    Oh, Vorschläge hätte ich einige:


    A) Alle Bauteile auf der Oberseite anordnen. Gegebenenfalls kann man auch Kondensatoren oder Widerstände liegend in Fassungen setzen, wenn der Platz knapp werden sollte. Oder große SMD-Bauteile verwenden (ab 0805 aufwärts), spart Platz und ermöglicht weiterhin einen Nachbau zu Hause...


    B) Die MIDI-Buchsen (wenn es passt, dann auch noch MIDI-Through einbauen) mit Standard-DIN-Buchsen (in "Würfelform") und die Audio-Chinchbuchse nach hinten rausführen. Bei der jetzigen Anordung drücken oder ziehen die angeschlossenen Kabel am Modul, so dass die Buchse des Expansion-Ports eine unnötige vertikale Belastung erfährt.


    C) Den Boost-Konverter für den SID umsteckbar für 9V oder 12V gleich mit auf das Modul setzen, nicht als Option. Spannungswahl per Jumper wählbar, dabei drauf achten, dass ein gesteckter Jumper die höhere Spannung liefert (Failsafe-Prinzip).


    D) Leicht größere Restringe bei den Vias. Restringe sollen immer so groß wie möglich ausgeführt werden, ohne natürlich zu übertreiben... Es gibt aber keinen Grund die Restringe auf deinem Modul so schmal auszuführen (gilt auch für's Tuning-Board).


    E) Bessere Anbindung von Abblockkondensatoren im Layout (gilt auch für's Tuning-Board). Hier ein Artikel, wie man es richtig macht: Klick mich an (Ich empfehle die Artikel von Lothar Miller immer sehr gern, da sie die Problematik immer sehr ausführlich beschreiben. (Auch der Artikel über Quarze könnte gegebenenfalls hilfreich sein...)


    F) Bessere Ausführung von Wärmefallen bei Ground-Pads. Deine Anbindung der Ground-Pads an die Massefläche ist allgemein sehr breit ausgeführt, so dass sich diese Pads sehr schlecht löten lassen, da die Wärme durch die Anbindung stark auf die Massefläche abgeleitet wird (gilt auch für's Tuning Board).


    G) Nicht unbedingt relevant, aber das layoutbetrachtende Auge beruhigend: Abstände zwischen Leiterbahnen bei Bussen angleichen.



    Ich schreibe obiges nicht um dich zu ärgern. Ich finde die Idee hinter diesem Kombi-Modul echt gut und obige Punkte bringen etwas mehr Professionalität in die Umsetzung.



    Gruß

    Thomas

    It is maybe easier to use the decimal mode for the score to avoid converting numbers.


    With decimal mode you simply print the nibbles as your digits. If you set the Decimal Flag in the Status-Register before adding, the result will look as this example: $09 + $01 = $10


    Cheers,

    Thomas

    Der oben erwähnte Adapter aus Australien ist nur ein Arduino, auf dem ein Taster gelötet wurde. Bei 100$ hat er eine gute Gewinnmarge. Okay, da ist auch die Software zum Entschlüsseln drin...


    Ich weiß ja nicht, inwieweit du auf der Hardware-Seite versiert bist: Man sollte mit einem Raspberry Pi und ein paar Drähten das EEProm auslesen können. Dazu müsste bei Raspi nur I2C enabled werden und die I2C-Tools installiert werden. Dann sollte man mit i2cdump das EEProm auslesen können. Hier gibt es vielleicht eine kleine Hilfestellung.


    Natürlich ist das dann nur der halbe Weg. Dann beginnt der schwierige Teil das Passwort daraus zu extrahieren. Da kann ich aber nicht weiterhelfen...


    Gruß

    Thomas

    Der Sound verändert sich ebenfalls, wenn ich die Kondensatoren ändere,

    Die Pins des FPGASID für die Kondensatoren sind unbeschaltet. Ändern der Kondensatoren oder gar auslöten dieser kann keine Änderungen am Sound hervorrufen. Ich weiß das, ich habe den Schaltplan...


    Gruß

    Thomas

    aber wie schon mal an anderer Stelle geschrieben, ist mir der FPGASID insgesamt zu kompliziert, und vom Sound her nicht meins ;-)

    In der Regel hört man mit den Standardeinstellungen keinen Unterschied. Man kann zwar die Filter justieren, jedoch sind auch bei echten SIDs Unterschiede in den Filtern festzustellen.



    Mit 12V und 1K Widerstand gehts gerade so, ist aber keine Freude :-)

    Der 1k Widerstand am Audio-Ausgang hat keinen (klanglichen) Effekt. Der OpAmp am Ausgang ist kräftig genug. Es ist auch egal, ob man mit 12 V oder mit 9 V den Analogteil des FPGASID versorgt. Der FPGASID ist schaltungstechnisch so designed, dass er ohne Änderungen (am Board oder am FPGASID) in alle Boardrevisionen eingebaut werden kann...



    Gruß

    Thomas

    Wie weit dürfte ich mit den 5V hochgehen? sind 5,2 oder 5,3 V ein problem?

    Du solltest nicht versuchen, das Problem mit mehr Spannung aus der Welt zu schaffen. Damit ist der Fehler nicht behoben...


    Gruß und weiterhin viel Erfolg bei der Fehlersuche,

    Thomas

    Ich denke, ich werde bei der Kickstarter-Aktion ebenfalls mitmachen. Ein Scheitern ist ja wohl nahezu ausgeschlossen, sind ja keine Tastaturkappen... :D


    Mich überrascht der Ansturm dann aber doch, die sind jetzt bei ca. 900.000 EUR und haben noch 29 Tage Zeit. :thumbup:


    Wo ich hier gerade den Thread lese: Das wäre doch die Gelegenheit für ZeHa Shotgun, Frogs und Shadow Switcher für den Next zu portieren... Und falls man nicht Z80 coden möchte, dann programmiert man eben einen C64-Emulator für den Next oder man portiert eine FPGA-C64-Implementation für die Next-Plattform... :thumbsup:


    Gruß

    Thomas