Posts by Freak

    Und es gibt wieder ein neues Firmware Release 3.6 mit einigen grossen Anpassungen und neuen Features
    fuer das Ultimate 64 (incl. Elite), fuer das Ultimate 2+ und sogar auch fuer das alte Ultimate 2 Modul:


    Schaut bitte mal in das Firmware ZIP File des Ultimate 64 (Elite) rein, dort ist nun auch die "The Tuneful Eight" Demo als "Ultimate Edition" enthalten, zusammen mit einem Konfigurations File, welches direkt auf das Ultimate 64 (Elite) geladen werden kann und die 8 UltiSIDs direkt richtig konfiguriert. Danach kann die Demo einfach gestartet werden und man kann alle 24 SID Stimmen geniessen. :) Viel Spass!

    Ich habe mir das Config-File "tt8-ultimate.cfg" mal angesehen. Du sagst, es konfiguriert alle 8 UltiSIDs, aber im Config-File wird immer nur auf die UltiSIDs 1 und 2 Bezug genommen. Ich hätte z.B. für die Lautstärke acht Einträge erwartet (Vol UltiSid 1 = 0 db, Vol UltiSid 2 = 0 db, Vol UltiSid 3 = 0 db, Vol UltiSid 4 = 0 db, ...) und nicht nur zwei (Vol UltiSid 1 = 0 db, Vol UltiSid 2 = 0 db) ...


    Bin ich falsch oder fehlen im File ein paar Einträge?


    Gruß

    Thomas

    Ich kann nur dazu raten, aus der Einzelplatine ein 10*10 cm2 Panel zu machen. Das erhöht die Ausbeute beim PCB-Hersteller ungemein, bei nahezu null Mehrkosten. Nur der Versand würde dann aufgrund etwas höheren Gewichts etwas teurer werden.


    Aber letztlich senkt es den Preis für eine Platine ungemein...


    andi6510 Ich kann das Zeichnen eines Panels gerne übernehmen. Bräuchte bloss die Layout-Datei (und 1-2 Tage Zeit...)


    Gruß

    Thomas

    Ich bestelle meine “recap kits” immer bei Halbvier in a1k Forum. Klick hier!

    Der Link ist nichts wert. Kommt nur der Anmelde-Screen vom A1k-Forum, also nichts für User, die ausschließlich hier unterwegs sind...


    Gruß

    Thomas

    Hallo,


    ich habe mich mal am Wochenende verstärkt mit einem Fehler im U64 in der Demo "Shards Of Fancy" von Lft beschäftigt.


    Im angehängten Bild sieht man rechts oben Pixel-Geflimmer (über dem S von GREETS), die nur auf dem U64 und nicht auf realen C64-Maschinen oder Emulatoren zu sehen sind.


    Im Demo sind diese Pixel in Zeile 51 (wobei dies hier eine idle-Zeile ist, da der Screen im Demo eine Zeile nach unten gezogen wurde und erst bei Zeile 52 beginnt).


    U64Stream-20190921131331-1-768.png


    Ich habe mir den Code der Demo im Detail angesehen und mit dem Wissen mir mein eigenes kleines Programm zusammengeschustert. (Ordentlicher Code sieht anders aus, ich habe hier auf Optimierungen vollkommen verzichtet...)


    c64.png


    Das obige Bild zeigt den Output des Programms im angehängten zip-Archiv. Dabei ist auch hier die rechte obere Ecke von Bedeutung. Bei realen Maschinen und auch in Emulatoren ist diese Stelle stets schwarz, beim U64 wird sie mit hellen, verschiedenen Pixel aufgefüllt.


    Dabei scheint das Verhalten des U64 völlig in Ordnung zu sein: Zeile 51 ist im Idle-State, da $d011 zu Beginn der Zeile 51 den Wert $3c enthält (also der VIC-II die Bitmap erst ab Zeile 52 darstellen möchte, da wo auf der linken Seite das kleine Viereck ist...). An besagter rechter Stelle in Zeile 51 wird mittels $3b -> ($d011) der Daten-Sequencer vom Idle-State in den Display-State gezwungen. Und zwar unverzüglich, so wie es im VIC-II-Dokument von Christian Bauer steht (Kapitel 3.7.1).


    Insofern bin ich jetzt ein klein wenig verwirrt, als das sich der U64 konform zum VIC-II-Dokument verhält, aber dennoch offensichtlich ein Unterschied zu der restlichen Welt existiert...


    Ich habe das Programm und dessen Quelltext (für ACME) mal drangehängt. Die hellblauen Balken sind übrigens gestreckte Sprites, die sind hier aber nur nebensächlich. Ich bin sicher, dass das Schreiben nach $d011 und das Erzeugen einer "Bad Line"-Condition zu dieser Zeit der Auslöser sein muss.



    Könnt ihr diesen Fehler bei Euch nachstellen?


    Eure (technischen) Kommentare hierzu würden mich sehr interessieren...


    Gruß

    Thomas


    PS: Der dunkelgraue kleine Balken auf der linken Seite in Zeile 50 beginnt auf den realen Maschinen ganz leicht versetzt (2 Pixel?) zum linken Rand. Der C64-Debugger rendert es genauso wie die echten Maschinen, während der VICE-Emulator an dieser Stelle patzt und den dunkelgrauen Balken an der gleichen X-Position wie die darunter liegende schwarze Zeile beginnen lässt... (Aber das ist aktuell ja nicht relevant...)


    PPS: Und ja, Gideon wird darüber auch informiert... :-)

    Stattdessen entstünde der Eindruck, dass die ebay-Käufer der Hardware bei Konfigurations-Problemen von Pi1541 vom Verkäufer gern direkt an Stephen White weitergeleitet werden.

    Wieso nur "entstünde der Eindruck"? Was kann denn der Hardware-Verkäufer (der letztlich nur eine Schnittstellen-Karte verkauft) zu Konfigurationsproblemen der Software sagen? Richtig, gar nichts. Da ist es nicht nur verständlich, sondern absolut korrekt, wenn der Hardware-Verkäufer bei Fragen zur Konfiguration an den Software-Entwickler verweist. Vielleicht könnte man dann als Software-Entwickler dies als "Wink mit dem Zaunpfahl" sehen und die Software anwenderfreundlicher gestalten...


    Gruß

    Thomas

    Wie komme ich da ohne A1k-Zugriff ran? Zwischenhändler? Direktkontakt zum Organisator?


    Gruß

    Thomas

    Schreib doch mal Apex per Mail an und frag ob du einen Account auf a1k haben kannst. Die EMail Adresse steht im Impressum der "a1k.org" Seite.

    Nur für das Kaufen des Boards halte ich eine Anmeldung für nicht sinnvoll. Ich würde das Forum danach wohl nicht nutzen, dafür reicht meine Zeit dann doch nicht...


    Ich schaue mal auf Amibay. Wenn ich dort nicht fündig werden sollte, kann man ja auch mal hier nach Interessenten fragen und dann eine Sammelbestellung starten...


    Gruß

    Thomas

    Der gesamte Bausatz liegt etwa bei 200 €. Die einzelne Platine bei 40 €.

    Ich will eine (oder zwei) schwarze (oder zur Not eine rote) Platine! Sind die gleich, oder wurde bei der zweiten Auflage was geändert?


    Wie komme ich da ohne A1k-Zugriff ran? Zwischenhändler? Direktkontakt zum Organisator?


    Gruß

    Thomas

    Wenn man keinen Zugriff aufs A1k Forum hat, und die Quellen für die Platinen offen sind, wäre dann hier auch eine Sammelbestellung möglich?


    Oder gäbe es einen "Zwischenhändler" mit Zugriff aufs A1k?


    Was würde denn so eine "Black"-Zweitauflage unbestückt kosten?


    Interesse wäre ja schon da...


    Gruß

    Thomas

    Ich hatte ja schon erwähnt, das es nicht meine ist...


    Allerdings kannst Du ja mal den genauen Fundort mit den Fotos vergleichen und schauen, welches Auto an diesem Platz (oder in der näheren Umgebung) stand. Anhand des Kennzeichens könnte man dann ja zumindest den (wahrscheinlichen) Bereich ausmachen, aus dem der Besitzer kommen könnte...


    Nur so eine Idee. Das Detektiv spielen vor mehr als 40 Jahren muss sich doch irgendwann auszahlen... :D


    Gruß

    Thomas

    Nur das Entfernen der alten Buchsenleiste war etwas schwieriger als gedacht, da zu viel Lötzinn unterhalb des Plastik auf der anderen Seite war und dieses nicht richtig schmelzen wollte. Mit genug Temperatur ging es dann.

    Ich nehme da einfach einen großen Seitenschneider, schneide einmal quer rüber, so dass nur noch festgelötete Reste der Kontakte übrig bleiben. Diese löte ich dann einzeln aus und sauge das restliche Zinn in den Bohrungen ab...


    Okay, mein Vorgehen ist ein wenig brutaler... :D

    Dazu kommt dann noch, dass der VHDL code bei fast allen Projekten closed ist, egal ob Foenix, TC oder was auch immer, das heißt wir müssen auch den Code für die FPGAs selber schreiben aber mit dem Unterschied, unser Code ist Open-source und die Person die sich schon seit 2006 mit dem Nachbau des c65 und der VHDL programmierung beschäftigt, Paul, macht dies auch in seiner Freizeit.

    :thumbup:


    Ich finde es total klasse und sehr von Vorteil, dass der VHDL-Quelltext open-source ist. Es das ermöglicht es einem, Fehler in der Implementation zu finden, ohne sich auf einen einzigen Entwickler (oder eine kleine Gruppe) verlassen zu müssen, dass ein vielleicht zu kleiner Fehler genügend Beachtung findet, um korrigiert zu werden.


    Und ein offener Quelltext ermöglicht es auch, dass gänzlich andere Implementationen auf der Maschine das Licht der Welt erblicken (z.B. Arcade oder andere Homecomputer).


    alle anderen müssen leider weiter warten, oder diejenigen, die Spaß am basteln haben und wirklich etwas für den MEGA65 coden wollen, können sich für knapp 160€ ein Nexys Entwicklungsboard holen und mit dem Bitstream von uns sofort loslegen. Es wird also nicht zwingend ein Emulator benötigt aber um kleinere Sachen zu programmieren reicht auch der XEMU/Mega65 Emulator schon vollkommen aus, wie Zaadii hier schon zu genüge bewiesen hat.

    PS: So kam ich übrigens zu dem Projekt. Ich habe mir ein Nexys A7 Board geholt und habe angefangen zu basteln.

    Naja, ganz so einfach ist es dann doch nicht. Das Board kostet nur für Studenten 160 EUR. Die Generation, die voll im Berufsleben steht (und das sind bestimmt die meisten hier) zahlen rund 250 EUR für das Board...


    Und wenn denn das Board vor einem liegt und man den Bitstream hat, kann man immer noch nicht loslegen. So gilt es, auf der SD-Karte noch bestimmte Files abzulegen, damit die Maschine bootet. Ich hatte dies vor langer Zeit mal geschafft und konnte mit der Implementation ein wenig rumspielen. Dann gab es aber zwischenzeitlich ein Update des Bitstreams und das Booten schlug danach fehl. Da wurde wohl etwas an der benötigten Verzeichnisstruktur und den benötigten Files geändert.


    Es fehlt meiner Meinung nach eine konkrete Anleitung, um zu einer bootbaren SD-Karte zu kommen. Plus vielleicht ein Disketten-Image, auf dem kleine Tools, wie z.B. ein Monitor drauf sind. Das könnte dann als Basis für eigene Experimente dienen. Aber bis jetzt ist es für einen Außenstehenden schon zu schwierig, um überhaupt zu dieser Basis zu kommen...


    Nur meine Meinung...


    Gruß

    Thomas

    Nehme ich dankend an!


    Sonntag gehe ich dann zu Fuß... Nein Scherz, ich bin zuversichtlich, dass sich da was findet...

    Hmm, da bin ich wohl irgendwie an den Einstellknopf für den Anreise-Schwierigkeitsgrad gekommen:


    Anreise: Einfach / Schwer


    Aufgrund eines Termins am Freitagmittag nahe Dresden fahre ich von Kiel nicht wie üblich 400 km sondern ca. 1000 km. Blöd nur, dass nach bereits 300 km mein (nicht gerade altes) Auto meint, dass mein Ölstand zu niedrig sei. Und das, obwohl ich den Ölstand zwei Tage vorher überprüft hatte...


    Angehalten, nachgeschaut, trockener Ölmessstab... :-(


    Ich hatte zum Glück einen Restbestand von 2 L Öl noch im Auto, so dass ich weiterfahren konnte. Aber nur um am nächsten Rastplatz mich mit Öl einzudecken...


    Bin jetzt nahe Dresden, nehme meinen Termin mittags wahr, hole mir von ATU noch 10 L Öl (bei dem Preisen muss das vergoldet sein) und fahre dann nach Anröchte. Dabei werde ich wohl alle 100 km kurz anhalten und 1 L Öl nachgießen...


    Ich werde dann aber mein Auto bis Sonntag am Partyplace stehen lassen und es nicht bewegen. Meine Planung, wie ich zum Hotel/REWE komme, ist damit hinfällig... :-(


    Bis heute abend!

    Thomas