Posts by Shodan

    Ja. Der wird intern angeschlossen.


    Ich persönlich würde für einen derartigen Umbau kein Geld mehr investieren.Wenn Du ein Heimnetzwerk hast würde ich lieber auf ein Netzlaufwerk setzen. Das hat auch den Vorteil ,dass du deine ISOs mit dem PC auf das Netzlaufwerk schiebst und mit der PS2 dann lediglich drauf zugreifst. Das ist wesentlich leichter zu managen, als wenn du die IDE-Festplatte jedesmal von der PS2 abklemmen musst um die dann am PC mit ISOs zu befüllen.


    Meine Empfehlung:


    Kauf dir in der Bucht eine vorkonfigurierte FreeMCBoot-Speicherkarte die auch schon mit allen erdenlichen Tools gefüllt ist und nutze mit dem beigefügten Program OPL die Netzwerkfunktion für deine ISOs. Das kostet dich rund einen Zehner.

    Ich habe gute Erfahrungen mit https://www.psx-place.com/thre…atest-improvements.19349/ in Verbindung mit meinem NAS gemacht. Ist wegen den 100MBit, welche die PS2 erreicht zwar keine Rakete, aber macht mehr Laune als an USB.


    Ansonsten gleich ne PS3 gebraucht für kleines Geld kaufen und jailbreaken. Die können dann, egal welches Model, PS1, PS2 und PS3 Spiele benutzen. Hierbei ist der von mir oben erwähnte YT Kanal sehr hilfreich ;-)


    Dem kann ich definitiv nur zustimmen. Zumal die Vorgehensweise zum jailbreaken auf PS3Xploit mit dem PlayStatin 3 Toolset aktuell sehr vereinfacht wurde.:thumbsup:

    Um mit der PlayStation2 Spiele von USB starten zu können brauchst du FreeMCBoot. Das ist eine Software, welche die PlayStation2 von der Speicherkarte starten lässt. Dann kannst du Software von Drittherstellern starten wie OPL, mit der du die Spiele als ISO von USB oder vom Heimnetz aus starten kannst.


    Belese dich mal im Netz nach FreeMCBoot. Da gibt es einige Infos unter Anderem auch, dass nicht alle PlayStation2 dafür geeignet sind. Ab der Revision SCPH 90004 kann es sein, das FreeMCBoot nicht funktioniert.

    Da wirst du wahrscheinlich Recht haben. Das Board hab ich aus einer der sogenannten "Bastelkisten" welche man bei eBay für ab 1 Eiuro ersteigern konnte. Man kennt das ja: Kabel ohne Ende, Grafikkarten, Schnittstellenkarten, SCSI-Controller, CD-Roms. Alles zum Kilopreis, weil es keinen mehr interessierte. Ich hätte auch nicht gedacht, dass aktuell ein reghelrechter Hype auf die alten PC-Sachen läuft.


    Aber ich mache euch ein Versprechen:


    Wenn ich in meinem Freundes- und Kollegenkreis an PC-Hardware komme, wekche in die Zeit passt, werde ich an das Forum denken. :thumbup:

    Ich empfehle auch einen extra Rechner für solche Aufgaben.


    Kann sein das ich das irgendwo schon mal erwähnt habe. Für diese Zwecke habe ich mir einen Hybrid-Rechner auf Pentium2 Architektur aufgebaut.


    - Asus P2B-S

    - Pentium III 700 Mhz ( per Slot-Adapter )

    - 500MB Speicher

    - PCI: Matrox MGA Millennium 2 Grafikkarte mit 12MB Speicher.

    - AGP: NVidia GeforceFX 5600


    Das Board hat alles, was man sich von einem DOS-Rechner wünscht. Mit dem PentiumIII läuft sogar WindowsXP wunderbar flott.


    Bei mir läuft auf dem Rechner:


    - DOS 6.2

    - Windows for Workgroups 3.11

    - Windows Millenium

    - WindowsXP


    Nicht schön, aber selten. Das musst Du üben, nicht schrubben sondern mit leichtem Druck feilen und immer wieder Sichtkontrolle über den Fortschritt. Habe damals mit einem U-Stück angefangen, feilen bohren und Gewinde schneiden.:thumbup:


    Metallplatte zum Körner schlagen (Übung)/ Metallstück gerade feilen und Löcher anzeichnen körner setzen und bohren

    Metallstück gerade feilen und Löcher anzeichnen körner setzen und bohren dann Gewinde schneiden.

    Aluminiumplatte feilen und rundherum Kante anfeilen.


    Die Übung mit dem U-Stahl kenne ich auch noch aus meinem Berufsgrundbildungsjahr Elektronik. Bei mir war die Aufgabenstellung allerdinghs noch ein wenig kniffeliger. Der U-Stahl sollte nach seiner Fertigstellung als Kühlkörper für ein regelbares Netzteil dienen, welches über das gesamte Berufsgrundbildungsjahr aufgebaut wurde.


    -Zuerst musste der U-Stahl auf Maß gebracht werden. Dann in einem exakten Abstand von 5 Millimeter wurden dann die Kühlrippen eingesägt und maßhaltig gefeilt. ( Wenn man nicht genau genug gearbeitet hatte, blieb von der letzten Rippe nicht mehr viel übrig ;) ).

    -Dann wurden die Löcher für den Reglerbaustein gebohrt.

    -Dann wurde der Kühlkörper mit einem speziellem Lack lackiert für bessere Wärmeableitung.


    Das war ein super Netzteil. Regelbar von 0- 30 V sowohl Gleich als auch Wechselspannung mit 4A Belastbarkeit. Das Gehäuse mussten wir auch selber fertigen. Die Frontplatte bekleben. Leiterplatte ätzen. Kabelbaum binden ( Noch auf klassischer Art mit Wachsband. Nix Kabelbinder )

    Wir könnten das Netzteil dann am Ende des Jahres erwerben.


    Sollte mich damals ungefähr 100DM kosten.


    Ich könnte mich heute noch in den *Zensur* beissen, dass ich wegen Geldmangel nicht meine Eltern angepummt hatte. :cursing:

    Es spricht sicherheitstechnisch nichts dagegen, dass die Primäreingänge des Trafos nicht isoliert sind. Das Gerät ist nach Schutzklasse 1 aufgebaut. Würden sich die Leitung lösen und den Metallrahmen berühren, kommt über den Schutzleiter entweder der FI / RCD oder die Sicherung.


    Wenn man das Laufwerk allerdings offen betreibt um evtl. Messungen zu machen, sollte man schon aufpassen, wo man herum fingert. ;)

    Den CPU-Sockel bekommt man gut raus, indem man die Mittelstege entfernt und die Kontaktleisten über den Daumen "abrollt". Also hin und her biegen, bis die Leisten abbrechen. Die Reste der Pins lötet man mit der Saugpumpe nach Oben heraus aus. Wenn man Glück hat kann man die Pins auch während des Erhitzen mit einer Pinzette greifen und herausziehen.

    Vielleicht sowas wie diaspora*/Friendica (Fratzenbuchersatz) für Retrocomputin.

    Mit Filmchen (Videos), Spiele-Kanal, Gezwischer (tweets) etc.pp

    OT:

    Wenn man die verbalhornte Wörter in Klammern wieder erklären muss, kann es wohl auch nicht Sinn der Sache zu sein.

    Manchmal ist es ganz in Ordnung das originale Produkt/Plattform Wort zu verwenden, als diese krampfhafte Versuche, alles Einzudeutschen.


    Vermutlich sollte es lustig sein........

    Diese Onlineübersetzter sind schon recht praktisch. Das hier habe ich schon für den nächsten Türkeiurlaub gelernt. :D



    " Bu haliyi satin almak istemiyorum "



    Und anschliessend:


    " Keyifli yolculuklar dilerim "

    Wenn es dir nur darum geht ein Floppylaufwerk zu haben, kannst du auf ein USB-Floppy-Laufwerk zurückgreifen.


    Alternativ gibt es auch die LS-120 Diskettenlaufwerke https://de.wikipedia.org/wiki/SuperDisk. Die gibt es sowohl mit Parallelschnittstelle, als auch mit IDE-Schnittstelle.



    Möchtest Du allerdings Floppy-Images schreiben ( Atari, Schneider usw. ), kann es sein dass die Laufwerke nicht erkannt werden.



    Ich habe ein LS-120 Laufwerk über einen USB zu IDE-Adapter in Benutzung.


    Das Laufwerk wird als bootfähiges USB-Medium vom BIOS erkannt.

    Um mal von Diskette zu booten, oder Treiber von Diskette zu laden, reicht es für meine Ansprüche aus.