Posts by Shodan

    Sorry, aber ich bin durch die Erfahrung mit dem externen "Fach"personal, das bei uns in der Firma die BGV-A3-Prüfungen durchführt etwas vorkonditioniert und der Verweis auf die Anleitung zum Automatik-Tester war dann noch das Tüpfelchen auf dem i...


    Das Gossen Metrawatt Mxtra ein kein Automatiktester.


    Für die Prüfung muss man von Hand eine Prüfstruktur mit dem Electronic-Test-Center ( ETC ) https://www.gmc-instruments.de/produkte/etc anlegen. Mit den an der Anlage vorliegenden physikalischen Eigenschaften, wie Leitungsquerschnitte, Aderzahl, Schaltcharakteristik der Sicherungen, Leitungsart usw. werden dann im Prüfgerät die Grenzwerte berechnet.

    Wenn man da falsche Angaben macht können die gesamten Messungen unbrauchbar sein.

    Einfach Knöpfchen drücken und gucken ob, OK oder nicht ist hier nicht. Da muss man schon genau wissen was man macht.



    Wenn man möchte kann man einige wiederkehrende Messungen automatisieren. Davon halte ich aber nicht viel.



    BGV-A3 heisst jetzt DGUV-V3. ;)

    Ich bin raus.


    Wenn der Herr Ingenieur spricht, hat halt das Bulshit-Bingo-Spielende Fußvolk die Fresse zu halten......
    Ich bin keine elektrisch unterwiesene Person, sondern eine Elektro-Fachkraft mit Ernennung als befähigte Person zur Durchführungen von DGUV V3 Prüfung an Niederspannungsanlagen.


    Ich habe keinen Bock mehr auf "ihr" überhebliches rumgeseier!!! ( persönliche Anrede geändert )

    Mein Vorschlag für Cpt.Hardy ist eine Fachfirma mit einer Impedanzmessung zu beauftragen und mit dem Ergebnis den Mieterschutzbund zu kontaktieren.

    Bullshit-Bingo mit elektrotechnischen Begriffen...


    Wenn du meinst....


    Was spricht dagegen die Netzimpedanz ZL-N zu ermitteln um auf die Qualität der Installation zu schliessen und um festzustellen, ob der Leitungsschutz überhaput noch sicher auslösen kann?


    https://www.gmc-instruments.de…ster-seculife-ip-ba_d.pdf


    ( Seite 28 Kapitel 9 )


    Was Du vermutlich meinst, ist die Vermessung des Schutzleiterwiderstands, aber das ist bei klassischer Nullung letztlich nur die Vermessung des in der Steckdose liegenden kurzen Drahts, mit dem Neutralleiter (N) mit Schutzleiter (PE) steckdosenseitig gebrückt werden zum PEN "Nullleiter" installationsseitig.


    Von RPE habe ich nichts geschrieben und die Schleifenimpedanz-Messung ZL-PE . kann ich hier garnicht durchführen.



    Man möge mir verzeihen das ich die Wechselstromwiderstandsmessung allgemein als "Impedanzmessung" bezeichnet habe.




    Edit:


    Ich bin kein Ingenieur und habe keinen Meisterbrief. Dennoch kann man mir 21Jahre Berufserfahrung zusprechen. Zu 99% meine Arbeitszeit verbringe ich mit DGUV V3 Prüfungen von ortsveränderlichen Betriebsmitteln, Kraftstromverteilungen und Produktionsanlagen. Ich verzichte jetzt auch mal auf Fachbegriffe, Paragraphen und Richtlinien.

    jetzt mal ganz dumm gefragt: Wir sprechen von 230V, ich hab schon als Kind mal in eine Steckdose gepackt und bin nicht gestorben. Klar ist das kein Ding, was man immer wieder gerne macht, aber tot vorm Toaster kommt mir jetzt doch übertrieben dramatisch vor ....


    Das Problem bei Wechselspannung ist die Gefahr eines Herzkammerflimmerns. Die Herzfrequenz wird mit der Netzfrequenz dann überlagert. Das hängt aber davon ab, zu welchem Zeitpunkt der Wechselstrom den Körper durchfliesst. Wenn man sich das EKG des Herzens anschaut gibt es einen großen Ausschlag und einen kleinen Auschlag. Wenn am Scheitelpunkt des kleineren Ausschlagen ein Stromfluss stattfindet, ist die Gefahr besonders groß, dass das Herz zu flimmern anfängt.

    Oft verkrampfen sich auch die Muskeln, dass man nicht mehr loslassen kann.


    Gleichstromunfälle sind noch tückischer. Der Stromdurchfluss zersetzt das Eiweis im Körper, welches den Körper dann vergiftet.

    Die DGUV Vorschrift 3 ist Bestandteil der Unfallverhütungsvorschrift, nachdem ausschliesslich Arbeitgeber verpflichtet sind den Arbeitnehmern Sicherheit am Arbeitsplatz sicherzustellen.


    Meines Wissens gibt es im privaten Bereich keine Pflicht seine ortsveränderlichen Betriebsmittel, oder Installationen regelmässig zu überprüfen und zu dokumentieren obwohl ich es mir in manchen Fällen wünschen würde.



    Obwohl ich in diesem Fall nicht genau sagen kann, ob ein Vermieter nicht mit einem Arbeitgeber gleichgestellt ist und dementsprechend einschreiten muss.



    Mein Vorschlag für Cpt.Hardy ist eine Fachfirma mit einer Impedanzmessung zu beauftragen und mit dem Ergebnis den Mieterschutzbund zu kontaktieren.

    Wenn du lange genug wartest, wird es jemand anders für dich machen. Murphys Gesetz


    Nee. Wenn der Mülleimer voll ist, wird der Müll halt daneben geworfen. Ist in unserer E-Werkstatt genau die selbe Situation. ;)



    Am liebsten habe ich die Kollegen, die die ausgetauschten Bauteile wie verbrannte Schütze oder ähnliche defekte elektronische Komponente ( Ich liebe den Duft von verbranntem Silizium am Morgen ) auf die Werkbank legen müssen. Schön alles mit Ruß, Öl und Fett einsauen.....


    Anstelle dass man das defekte Bauteil gleich zur Entsorgung bringt. :platsch:



    Dass etwas ausgetauscht wurde, kann man ja schließlich im Schichtbuch nachverfolgen.

    Wenn du mal vor hast alle deine Disketten in D64-Dateien zu kopieren, kann ich dir die RR-Net-Mk3 wärmstens empfehlen. Mit WarpCopy über Nettzwerg habe ich meine Diskettensammlung qasi an einem Tag in D64 Dateien konvertiert. Ich habe aber nur Erfahrungen mit dem RR-Net-MK3 in Verbindung mit dem Chameleon. Das RR-Net-MK3 habe ich noch nie Stand alone ausprobiert.

    Ich war auch überrascht, dass in meinem Lehrbetrieb die Eproms für unsere Aufzugsteuerungen mit dem C64 gebrannt wurden. Ich hätte erwartet das unsere Hardwareentwickler da was eigenes auf die Beine stellen, doch wozu etwas neu entwickeln, wenn es bereits etwas fertiges auf dem Markt gibt. ;)