Posts by fachat

    Hallo zusammen,


    ich möchte Euch mein Projekt "Micro-PET" vorstellen. Das ist ein Open Source Commodore PET Klon, mit mehr Speed (12MHz) und mehr Features (VGA Video, Flash, RTC, SD-Card, USB, Ethernet), auf einer Euro-Platine. Für die Platine gibt es auch Halterungen um sie in ein C64-II Gehäuse einzubauen. So bekommt man einen Commodore PET mit komplett aktuell verfügbaren Teilen. Tastatur kann man Steve Gray's open source keyboard nehmen, oder der Petskey keyboard, oder ein C64 keyboard. Für die PET keyboards gibt es auch custom 3D-printable keycaps (siehe Bild)


    Details siehe hier: https://github.com/fachat/MicroPET


    Danke für Eure Hinweise. Ich hab heute mal angefangen, das Laufwerk weiter auseinanderzubauen, um die Lötarbeiten zu beginnen, da ist mir aufgefallen, dass die Situation nicht auftritt, wenn ich die Mechanik abziehe! D.h. wenn ich den Stepper-Stecker CN3 oder den Motor-Stecker CN4 an die Platine stecke, läuft die Initialisierung nicht mehr durch wie oben beschrieben.


    Das lässt mich vermuten, dass es doch entweder das Laufwerk selbst oder in der Tat das Netzteil ist... Ich muss mal schauen, wie ich an ein Ersatzlaufwerk/-Netzteil komme um das zu testen...


    Danke
    André

    Hallo zusammen,


    folgendes Problem bei einer meiner 1541-II, jetzt neu aufgetreten: Beim Einschalten (ohne angeschlossene Computer etc, d.h. ohne IEC Bus) bleiben beide LEDs an und der Motor läuft ohne Unterbrechung durch. Sonst passiert nichts.


    Die Scope-Analyse ergab, dass die Reset-Leitung regelmäßig ca. alle 10ms wieder auf Low gezogen wird, dann ca 1.x ms hoch geht, und dann wieder auf Low gezogen wird. Das Signal an U7 Pin 11, Eingang das '06 ist flat 0V, d.h. am Ausgang sollte, wenn der Elko zur Resetverzögerung aufgeladen ist, flat 5V anlegen. Ist aber nicht so.
    Stattdessen geht steigt die Spannung dort langsam über ca. 10ms an, bis sie ca. 1V erreicht, worauf sie wieder innerhalb von 0,8ms auf 0V gezogen wird. Wobei das Maximum mit dem Ziehen des Reset auf Null übereinstimmt.


    Der '08, der dieses Signal aufnimmt macht nur was er soll - und wandelt dieses komische Signal in ein normales TTL Signal auf der RES-Leitung um, wobei m.A.n. der Anstieg zu langsam ist, da das Ergebnis auf der RES-Leitung in der steigenden Flanke ziemlich verrauscht ist.


    Leider hängt an diesem Signal (zwischen '06 und '08) genau a) der Elko für die Verzögerung, und b) der R/W Amp Chip der VC1541-II. Und ich befürchte, dass dieses Verhalten nicht vom Elko ausgelöst wird, oder kennt jemand das Verhalten, dass ein Elko erst ab ca. 1V kurzschließt und dann bis 0V runter...? D.h. meine Vermutung ist der RW-Amp.


    Aber bevor ich den tausche (bzw. mir erstmal einen neuen besorgen wenn es den überhaupt noch gibt), was haltet Ihr von dem Problem? Vielleicht doch auch der '06?


    Danke
    André

    Nicht schlecht. Vor allem hast Du den VIA links (von hinten gesehen) neben die Stiftleisten gesetzt, das gibt nochmal 5mm :-)


    Physikant: ok, als ich die Platine geladen habe war grid im layout auf 2mil, das ist nicht schön zu routen, ich nehme normal 10mil, und clearance auf 10mil, da ist er dann durchgefallen. Aber das können auch die Defaults im eagle sein...


    Anyway, wir nähern uns einem schönen Layout :-)

    Gern geschehen. Ich hab's schmaler gemacht, weil ich mir nicht mehr sicher war, welcher 6522 das war. Aber wenn ich Dein Bild so sehe könnte es weiter oben mit dem Elko kollidieren... Naja, nobody's Perfect.


    BTW: ich weiß nicht, ob Du DRC und Grid verwendest. Das hilft, die Leiterbahnen nicht so kleinteilig zu routen, da sie in die Grid-Positionen "snappen", und mit DRC erspart man sich einigen Ärger wenn man overlaps oder zu eng verlegte Leiterbahnen gemalt hat.

    Hm, so in etwa? (siehe Anhang?) Bitte mal checken ob die IEEE pins jetzt ok sind.


    Ich hab' mich mal an ein neues layout getraut, das Original ist bei meinem Design Rule Check mit zu vielen Fehlern durchgefallen...


    Gruß,
    André


    Edit: Sorry, hab' nicht gesehen, dass Du das auch machen wolltest. Es hat mich einfach gereizt, da meine alte Lochrasterplatine sicher auch mal den Geist aufgibt.
    BTW, ich mag die innovative Lösung mit dem Open Collector XOR. Meine Platine hat einen '86er und einen OC Treiber... Aber ich hab' nicht geprüft, ob man den '136 noch so gut bekommt. Das wird inzwischen ja alles schwieriger...

    I haven't tried it on VICE; but would using Visual Studio Code help? (note: NOT Visual Studio, BUT the open Visual Studio Code editor, that supports multiple programming languages and is even available on Linux?

    Hallo zusammen,


    ich habe das Problem, dass bei mehreren meiner SDF1001/8250 Mechaniken die (wahrscheinlich) oberen Köpfe kaputt sind.


    Das Symptom ist, dass sie eine Diskette halb formattieren, dann aber mit einem Fehler abbrechen. Tauschen der Mechanik nimmt den Fehler mit der Mechanik mit, d.h. es liegt an der Mechanik. Da die bei Commodore ziemlich dumm ist, bleibt nur noch der obere Schreib-Lesekopf


    Daher habe ich die Idee, statt eines Floppy-Emulators (sd2iec, XD2031, ...) einen Mechanik-Emulator zu bauen. D.h. einen AtMega, der die Signale für den Antrieb- und Stepper-Motor interpretiert, und die Signale des Schreib-/Lesekopfs erzeugt (beim simulierten Lesen von Disk) bzw. liest (beim Schreiben auf die simulierte Disk) (Ggf. aus Performancegründen ggf. auch 2 AtMega im Tandem, von denen der eine die Köpfe behandelt und der andere den Zugriff auf das Disk image z.B. von einer SD-Karte o.ä,)


    Bei der Diskussion der Idee wurde ich darauf hingewiesen, dass angeblich im forum64 jemand so etwas schon für die 1541 gebaut hat. Da bin ich natürlich sehr interessiert! Leider kann ich den Post / die Diskussion nicht finden, bin daher für jeden Tipp dankbar!


    Danke & Gruß,
    André

    Also ich habe damals die SCSI-Platte meines Atari 260ST (mit c't Festplatteninterface :-) direkt an einen PC gehängt, ein Image gezogen, per Hand (sprich dd und Hex-Editor) die Partitionstabelle umgeschrieben und konnte die FAT16-partitionen des Atari dann einfach unter Linux mounten :-)

    Hallo zusammen,


    das ist ja schade, dass der alte Snapshot nicht mehr funktioniert. Eigentlich waren die Snapshots mit Versionsnummern für das Dateiformat versehen, so dass neue VICE Version sich auf alte Snapshots einstellen kann. Das muss nicht immer voll gut gehen (minor changes wenn man zusätzliche Werte speichert, nur wenn wie ich z.B. damals den CRTC Code komplett ausgetauscht habe passiert dann schon mal ein inkompatibler Sprung - aber der neuere hat die alten Snapshots immer noch gelesen und soweit möglich wiederhergestellt). Also damals hätte ich das als Bug im VICE gesehen.


    Der Link oben geht leider nicht mehr. War es das hier? http://www.forum64.de/wbb4/ind…ice%2Bsnapshots#post26405
    Das würde mich schon interessieren, warum das nicht mehr geht, denn bei Snapshots ist klar, dass die ggf. lange auf irgendwelchen Platten rumdümpeln und neue Emulator-Versionen sollten die immer noch lesen können.


    André


    P.S.: Gibt es irgendwelche Infos ob mal eine neue Version von VICE rauskommt?

    Ok, wo lege ich die D64 files am Besten ab? Es scheint ja größeres Interesse zu geben.


    Die meisten waren ohne Probleme lesbar, ein paar haben Lesefehler (20 / 23), Liste der Fehler lege ich dann bei.


    Schöne Weihnachten!


    Gruß,
    André

    Hi, ich habe ca. 30 Run-o-thek Disketten in einen ebay Fund gefunden. 1985+1986+ein paar Zusatzdisketten. Besteht noch Interesse?
    Edit: bis auf eine wohl keine Originale sondern Kopien.

    Danke für den Hinweis. pet rescue im vintage computer forum hat berichtet, das die C64 Schalter wohl gehen. Und man mit einer selbstschneidenden Schraube den abgebrochenen Rest aus der Taste herausbekommt. Letzteres habe ich schon gemacht und es hat funktioniert. Jetzt versuche ich noch mir eine alte C64 Tastatur zu schießen, damit ich zumindest noch die fehlende RUN/STOP Taste dazubekomme (auch wenn sie optisch erstmal nciht passt)


    PS/2 wäre eine Lösung wenn ich gar keine Tastatur hätte. Aber ich habe ja eine, auch wenn das Tastatur-Gehäuse weiß ist statt dem - meiner Ansicht nach - eleganteren leichten Braunton des eigentlichen Rechners. Der Farbton entspricht wohl so dem CBM-II und wurde vielleicht ja auch dem C64 nachempfunden.


    Danke & Gruß,
    André

    Besteht die Möglichkeit, dass hier die gleichen Switches wie im C64 verwendet werden? Ich denke ich habe am C64 auch dieses kreuzförmige Teil auf das die Kappen aufgesteckt werden gesehen. Hat das schon mal jemand ausprobiert?


    Danke & Gruß,
    André