Posts by Courage

    Hätte ja mitgeboten...aber 5,99 EUR Versand!? Echt mal... :oob::D


    Freu mich für Käufer und Verkäufer und hoffe, der Verkäufer löst sein Versprechen ein und lässt einen Anteil dem F64 zukommen. :bia

    Finde nur ich den Beitrag ekelhaft anmaßend? Es sind in meinen Augen genau solche Klugsch..., die Projekte zu Fall bringen, weil sie die Macher demotivieren oder dafür sorgen, dass Projekte aus Angst vor solchen Besserwisser erst gar nicht gestartet werden.


    Nix gegen Kritik...niemand muss alles vorbehaltlos toll finden. Aber sich hinzustellen und die Offenlegung von Kalkulationen fordern bzw. andernfalls das Scheitern des Projekts auszurufen...Pfui Deibel!

    [...] und wir haben auch schon unser Konzept festgelegt, was wir machen werden, wenn wir keine Diskettenlaufwerke mehr bekommen können. (Im Moment haben wir noch genügend 3.5" Laufwerke zur Verfügung, aus eigener Tasche vorfinanziert).

    Irgendwie lässt mich dieser Satz nicht los, sorry. ;) Auch weil es ja offenbar "Laufwerk-ist-für-mich-ein-must-have"- und "Laufwerk-ist-für-mich-nicht-relevant"-Fraktionen zu geben scheint. Wäre es nicht gegebenenfalls sinnvoll von Beginn an, eine Laufwerks-Variante und eine alternative Variante anzubieten? Das würde die Laufwerksverfügbarkeit strecken und womöglich die mit dem Laufwerk Hadernden noch überzeugen. Hängt natürlich unter anderem davon ab, wie das alternative Konzept aussieht.


    EDIT: Zur Klarstellung: Hierbei geht es mir nicht um eine Preisdiskussion! Im Gegenteil: Ich denke, dass eine alternative Lösung teurer ist. Aber eine Front-Card-Reader-Version (wie von ZeHa angedeutet), wäre womöglich für den einen oder anderen die von Beginn an wünschenswertere Variante.
    Und wenn ich das bisher richtig verfolgt habe: USB war grundsätzlich nicht gewünscht/möglich, oder?

    Leider muss ich auch absagen. :cry: Die Zeit ist anderweitig verplant (Ferienbeginn S-H). Ich wünsche allen ganz viel Spaß und werde neidvoll an euch denken. :love:

    Ich habe bisher immer neidvoll mitgelesen...hatte mich letztendlich aber aufrgund von fehlenden Lötkenntnissen davon fern gehalten. Nachdem ich einige Videos gesehen hatte, sah mir das aber so aus, als wenn es ein gutes Löterfahrung-Einsteigerprojekt sein könnte. Seh ich das richtig? Wenn ja, wäre ich auch an einen Set interessiert.

    Moin.


    Ich würde gerne im Text-Screen-Editor Bereiche des Screens verschieben. Das entsprechende "Selection"-Element habe ich gefunden. Allerdings sind dann Cut/Copy & Paste nicht möglich. Ist das so beabsichtigt?

    Ich habe bei meinem Joystick mit Kowal Oversize Aktuator noch in alle Richtungen etwas Spiel, bis er auslöst. Wenig, aber es kommt nicht zu ungewollten Eingaben...da mag ggf. auch die strammere Feder hilfreich sein.


    Auch, dass der Joystick in bestimmte Richtungen längere Wege zum Auslösen der Mikroschalter benötigt, kann ich nicht feststellen. Woran das liegen kann? Vielleicht mag es daran liegen, dass es bei solch einem in Handarbeit zusammengebauten Teil, zu geringen Differenzen in den Abständen kommen kann. Wir reden hier ja teilweise über minimalste Bewegungen, so dass schon kleine Abweichungen eine spürbare Wirkung haben können. Vielleicht liegt es auch an den verbauten Teilen selbst. Oder ich bin zu grobmotorisch, als dass mir da was auffällt. Aber das ist alles nur Kaffeesatzleserei imho. :)


    Ich denke, hätte ich die Metallzungen entfernt, würde der Effekt des leicht größeren Aktuators wohl gen Null gehen.

    Rein logisch betrachtet würde sich aber ohne die Metallzungen der Weg den der Stick noch nach auslösen der Schalter zurücklegen kann verringern.

    Je nachdem ob man den Weg bis zum Auslösen der Mikroschalter (so meinte ich das...sorry, unglücklich ausgedrückt) oder den Restweg vom Auslösen bis zum Anschlagen meint, haben wir beide Recht irgendwie. ;)


    Ich habe zu Djordje Mitic bisher ausschließlich über den facebook-Messenger Kontakt gehabt. Die Antwort kam aber immer relativ prompt. Von unbeantworteten Mails lese ich jedoch immer wieder. Das ist sicher sehr bedauerlich und ich will das nicht schönreden, aber wenn es tatsächlich so ist, dass ihn der Erfolg des ArcadeR überrannt hat, kann man es zumindest im Grunde nachvollziehen, warum er als One-Man-Show nicht alle Kanäle bedienen kann.

    Soweit ich das mitbekommen habe, sind alle Arcader - unabhängig davon, welches Computermodell man im Bestellprozess wählt - gleich konfiguriert. Zumindest war auch die Lötbrücke bei mir immer auf Atari und nie auf C64 gestellt (siehe viele Beiträge weiter vorne). Ob das bei der Auswahl "Amiga" auch so ist, weiss ich leider nicht. Ist es da nicht sogar so, dass dann irgendwo noch ein Widerstand hingehört, um Defekte zu vermeiden? Insofern kann ich deine Frage durchaus nachvollziehen und finde diesbezüglich den Bestellvorgang etwas unglücklich bis irreführend. Ich vermute aber, dass das eher für ihn als Rückmeldung gedacht ist, welches System wie oft vertreten ist. Warum das dann aber nicht besser kommuniziert wird (wäre einmal etwas Arbeit, aber würde ggf. viele Anfragen vermeiden), versteh ich auch nicht.

    Frage hierzu - weiter vorne wurde doch erwähnt, dass der Kowal schon die Taster der Mikroschalter eindrückt, wenn man ihn in den RetroRadionics Stick einbaut, wegen dieser Blechzungen an den Mikroschaltern. Hast du die dann vorher ausgebaut, oder ging es von den Maßen her trotzdem noch?

    Das geht bei mir auch mit Metallzungen. Ich denke, hätte ich die Metallzungen entfernt, würde der Effekt des leicht größeren Aktuators wohl gen Null gehen.

    Moin,


    heute sind die bestellten Teile angekommen. Das war einmal der mehrfach erwähnte Kowal Oversize Aktuator, 2- und 4-lbs-Federn und ein Bat Top. Wie versprochen meine Meinung dazu, die in weiten Teilen natürlich rein subjektiv ist.

    Als erstes habe ich den ursprünglich eingesetzten 8-Wege-Restriktor wieder ausgebaut und gegen den runden (Standard-) Restriktor ersetzt. Nach längerem spielen (wie schon mal erwähnt, ein Spiel, wo man den Hebel viel im Kreis dreht), ist mir die runde Version deutlich angenehmer. Das ist aber durchaus ein Sonderfall. Für Actionspiele mit präziser Lenkung (also dem Großteil der C64-Spiele), kann ich mir gut vorstellen, dass der 8-Wege-Restriktor die bessere Wahl ist.


    Dann hab ich zunächst die 4 lbs-Feder eingebaut...und postwendend wieder ausgebaut. So viel kann ich gar nicht onan*****, um die benötigte Muskelmasse für den erforderlichen Kraftaufwand aufzubauen. Da is schon echt Druck hinter. Mit der 2 lbs-Feder ist das dann deutlich angenehmer. Fühlt sich nicht so labberig an, wie mit der (Standard-) 1 lbs-Feder. Aber auch das ist dann eher Geschmackssache. Ich lass nun erstmal die 2 lbs-Feder drin und schau mir das mal über längere Zeit an. Übrigens lässt sich der Stick schon bei der 2 lbs-Feder merklich nicht mehr so leicht in sich drehen.


    Kommen wir zum Kowal Oversize Aktuator. Wie zu erwarten, löst der Joystick, durch den etwas größeren Umfang als der Standard-Aktuator, etwas früher aus. Der Weg bis zum Auslösen des Mikroschalters ist gefühlt nochmal ein Stück kürzer...ein leichtes Antippen langt. Das war aus meiner Sicht aber auch bisher nicht das wirkliche Problem, sondern der weite Weg vom Auslösen zum Anschlag wurde ja vielfach bemängelt. Der Weg bis zum Anschlag beträgt mit dem Standard-Aktuator (ohne Ball Top/Bat Top am Übergang zum Schraubgewinde gemessen) etwa 7mm. Mit dem Kowal Oversize Aktuator beträgt der Weg etwa 5mm. Der Dauerspieler mag das sicherlich merken. Mir wäre das so auf Anhieb, ohne nachzumessen, wohl nicht wirklich aufgefallen. Das mag auch am etwas früheren Auslösen der Mikroschalter liegen, so dass der Restweg, durch den an beiden Stellen dickeren Restriktor, in etwa gleich gleibt. Um daran etwas nachhaltig zu ändern, bleibt aktuell wohl wirklich nur auf einen geeigneten 3D-Druck zu setzen. Es gibt wohl noch diese Aktuatoren in unterschiedlichen Ausführungen aus den USA, aber da sind die Versandkosten einfach zu teuer...nur um etwas rumzutesten ist es mir das nicht Wert.


    Am angenehmsten überrascht bin ich dann allerdings vom Bat Top. Also ok...optisch...naja...sieht das irgendwie falsch aus (s. Bild). :) Aber während ich bei der Kugel und dem kurzen Stick immer nicht so recht wusste wohin mit den Fingern, fühlt sich das mit dem Bat Top deutlich angenehmer an. Leider waren die Stick-Verlängerungen gerade ausverkauft, die hätte ich sonst auch gerne nochmal ausprobiert.


    Soweit erstmal meine Eindrücke. Es ist auf jeden Fall spaßig, einen Joystick ein bisschen nach den eigenen Vorlieben anzupassen. Und auch wenn ich hinsichtlich eines 3D-Druck-Aktuators das hier weiter verfolge, bin ich (und war ich vorher auch schon) mit dem ArcadeR sehr zufrieden. Insofern sehe ich das als spielerei, bei der sich der tatsächliche Mehrwert für Durchschnittsnutzer wie mich, doch eher in Grenzen hält.



    Ach, und in der ArcadeR Facebook-Gruppe gab es Bilder zum wohl kommenden USB-ArcadeR. Vielleicht ja für Einige interessant.


    Narf, vergiss das mit dem asm/prg-File bitte. Ich hatte innerhalb des asm-Files noch ein prg-file geladen, was mir aber nicht auffiel...ich sollte mehr Kreativität bei der Namensgebung von Files entwickeln. SORRY! :S


    Aber nach wie vor wird bei mir der Inhalt des Source-Files mit ins Ziel-PRG eingunden. Was mache ich verkehrt?

    Courage: Ja, sowas mache ich bei Soulless 2 auch. Wenn du ein getrenntes Projekt mit dem Basis-Code hast, kannst du das bei deinem Stage-Projekt als Dependecy angeben (Im Solution Explorer Eigenschaften auf ASM-Datei -> Compile Target )

    Dort gibt es eine Liste von anderen Projekten/Dateien. Dort die Dependency und "Include Symbols" anhaken. Dann werden alle Labels daraus in dein Zweitprojekt mit übernommen, der Code aber nicht.

    Soweit so gut. Aber sobald ich das Anhake findet er die Datei nicht mehr.


    Der Befehl ist: !source "X:\Pfad\datei.asm"

    Die Fehlermeldung lautet: Could not read file X:\Pfad\datei.prg


    Ist das richtig, dass ich eine asm-Datei übergebe und er eine prg-Datei erwartet?

    Mal keine Feature-Anfrage (vermute ich), sondern eine Verständnisfrage:


    Folgender Sachverhalt: Ich programmiere ein Spiel aus mehreren Parts, die jeweils nachgeladen werden. Alle Parts haben einen bestimmten Bereich, der dauerhaft im Speicher ist und nicht nachgeladen werden soll. Diesen Bereich füge ich jeweils per !source ein. Solange ich die Parts einzeln getestet habe war ja auch noch alles gut. Nun fummel ich aber alles inklusive Loader zusammen und brauche demnach den "source-Teil" nicht mehr compiliert. Allerdings brauche ich den Teil natürlich, um die Variablen/Labels zuordnen zu können. Eine Umstellung auf "LABEL = $xxxx" ist unpraktikabel, weil sich im Source-File noch ständig was ändert. Gibt es einen Befehl oder eine Möglichkeit Code einzufügen, der letztendlich dann aber nicht compiliert wird?