Posts by lvr

    Ich nehme alles zurück, wärend des laufenden Betriebs funktioniert die Uhr tatsächlich. Nur ausgeschaltet bleibt diese stehen!

    Kontrolliere mal den Lötjumper JS8 direkt links oberhalb der Batterie. Wenn der von der Batterielauge zerfressen ist und keinen Kontakt mehr hat, ist die Batterie nicht mehr mit der RTC verbunden. Am besten das alte Lötzinn komplett entfernen, und neu verzinnen.

    Das gilt eigentlich für alle Lötstellen, die so angefressen aussehen.


    Was für ein 22pF-Kondensator hast Du denn?

    "KERKO 22P" oder "KERKO-500 22P"

    Ich gehe davon aus, das der Quarz defekt ist. Das ist doch das silbrige Zylinderförmige Ding in der Nähe der Batterie, oder? Weiß jemand was das genau für einer ist (KDS 8A?) und wo man den herbekommt?

    Das ist ein normaler Uhrenquarz 32,768 kHz. Z.B. Reichelt 0,032768


    Bei #15 sieht man, das auch der Widerstand R16 abgeknipst wurde. Sollte man das oder geht das auch ohne?

    Der Widerstand und die Diode liegen in Reihe zum Akkus. Es genügt ein Bauteil zu entfernen, um das Laden der Knopfzelle zu verhindern.

    Das Netzteil liefert erst dann Spannung, wenn der PC das "Ok"-Signal schickt. Im abgesteckten Zustand kommt da gar nichts.

    Stimmt, Du hast Recht, hatte ich nicht dran gedacht. Es ist zwar fummelig, aber man kann das Netzteil einschalten, indem man den ON-Pin auf Masse zieht.

    Code
    1. Pinout des Netzteils (Draufsicht auf die Pins):
    2. v
    3. +12V o o ON
    4. +5V o o -12V
    5. +5V o o GND
    6. o GND

    Am besten das nicht freihand machen, sondern dafür eine passende Buchse nehmen und da den ON-Pin mit GND brücken.

    Ich habe soweit alles gereinigt und auch teilweise vermeintliche kalte Lötstellen nachgelötet. Allerdings keine Reaktion. Kann es sein dass es am Netzteil liegt? Ich habe dort nirgendwo 5 V messen können, nur 4,7 ? Auch direkt oben am Stecker

    4,7V sind am unteren Ende der Toleranz, könnte aber gerade noch so gehen.

    Hast Du mal direkt am Netzteil gemessen, also nicht eingesteckt? Evtl. hat nur die Power-Buchse schlechten Kontakt. Evtl. mal etwas Kontaktspray drauf und ein paarmal ein- und ausstecken. Dann nochmal nachmessen.


    Ich fürchte aber, dass das Problem woanders liegt. Die Batterielauge ist teuflisch...

    Normal nicht, wenn Du vorsichtig vorgehtt.

    Ich würde alle Bauteile, die angegriffene Lötstellen haben, vorher auslöten.

    Dann mit etwas Säure und einer Zahnbürste die entsprechenden Stellen vorsichtig schrubben, danach mit viel Wasser spülen, wenn Du hast mit destilliertem, danach noch mit Isopropanol nachspülen, das verdrängt das Wasser und verdunstet rückstandsfrei.

    Dann Lötpads und Leiterbahnen kontrollieren und ggfs. flicken, Lötpads neu verzinnen.

    Standardbauteile neu kaufen, die RTC vorsichtig behandeln, die gibt es nicht mehr neu! Ich hatte aber vor Jahren mal eine Ersatzschaltung dafür entwickelt.

    Für alle ausgelöteten ICs natürlich Sockel einsetzen.

    Es sieht aber schon so aus, als wenn der Akku etwas von seiner Lauge auf der Platine gelassen hat. Der Quarz links vom ehemaligen Akku und das IC darunter, die RTC, haben angefressene, grüne Lötstellen. In den letzten Jahren hat die Lauge wohl ihr zerstörerisches Werk fortgesetzt.

    Ist zwar jetzt etwas zu spät, aber trotzdem erstmal alles reinigen und mit Zitronensäure oder Essig versuchen zu neutralisiern. Danach gut spülen und dann nach defekten Leiterbahnen und kalten Lötstellen suchen.

    Dieses Set ist so günstig, dass ich einen Haken vermute, den ich als Laie nicht erkennen kann. Kann mir jemand sagen, ob man das kaufen kann oder lieber die Finger weg lassen sollte?

    Dieses Multimeter hab ich als Dritt-Gerät in meiner Werkzeugkiste. Nichts besonders, aber es erfüllt seinen Zweck.

    Den Lötkolben kenne ich nicht, sieht aber für den Preis brauchbar aus. Er hat vermutlich keine richtige Temperaturregelung sondern nur einen "Dimmer", aber immerhin, besser als immer auf volle Pulle laufen zu lassen, denn dauerhaft 60W werden selten benötigt. Der Schnur-Schalter ist wahrscheinlich auch ganz praktisch, muss man nicht immer den Stecker ziehen.

    Der Schraubendrehergriff ist vermutlich aus Plastik => Schrott.

    Die Entlötpumpe saugt nicht besonders gut, nimm lieber bei Bedarf ELP KUNSTSTOFF (Reichelt) oder Entlöt-Pumpe ZD-106 (Pollin), die sind ihren Preis mehr als wert.


    Also für den Preis ist das Set OK, würde ich sagen, Nachkaufen und Aufrüsten kannst Du ja immer noch bei Bedarf.

    Was willst Du denn miteinander verbinden?

    Kabel mit Kabel?

    Kabel mit Platine?

    Platine mit Platine?

    Und wie viele Kontakte?

    Für alles gibt es entsprechende Stecksysteme.

    Dass die o.g. Verbinder nicht zum Anlöten von Kabeln geeignet sind, hast Du ja schon herausgefunden.

    Ich kaufe seit längerer Zeit bei dasfilament.de

    Bisher funktioniert das super. Habe von denen PLA, ABS und PETG bezogen. Beim PETG habe ich ziemliches Stringing, aber was man so liest, ist das überall so bei PETG. Da muss ich noch an den Einstellungen feilen.


    Dort habe ich mein PETG auch gekauft. Im Gegensatz zu ABS, welches ich früher verwendet habe, druckt PETG absolut ohne Warping. Das ist bei ABS ja fast unmöglich.

    Stringing ist auch bei mir vorhanden, hält sich aber für mich in erträglichen Grenzen und ich kann damit leben.




    PS: Wie druckt Ihr ??


    USB ?
    SD
    Octoprint ?

    Bisher immer von SD.

    weder mit DHL, Fedex, UPS oder TNT senden


    Evtl. meint er mit DHL den "richtigen" Paketdienst "DHL Express" und nicht das, was wir unter der "normalen" Post verstehen; es würde zumindest zu den anderen Paketdiensten in seiner Aufzählung passen.
    Also evtl. nochmal nachfragen. Allerdings könnte es sein, dass er den Unterschied zw. DHL und DHL Express nicht versteht.

    Kreissegmente.
    Die Ausschnitte liegen bei 0 und jeweils 45 Grad vom Kreiszentrum aus. Die Konstruktionsvorschrift duerfte SO einfach sein, dass das keiner Marke zu Nahe kommt.





    Ich möchte nochmal auf diesen Vorschlag hinweisen, den ich ziemlich gut finde. Einfach, schlicht, weit genug weg vom Original aber doch nah genug dran.
    Sieht in monochrom gut aus und passt bestimmt auch gut auf die C= Taste. In Farbe funktioniert das Logo aber sicher auch.

    Die Frage ist - wie lange ist das Zeug haltbar?

    Ich habe hier ein paar Flaschen seit ein paar Jahren (?) herumstehen. Nun ist mir aufgefallen, dass sich die Flaschen etwas aufblähen; der Flaschenboden wölbt sich etwas nach außen.
    Jetzt habe ich vorsichtshalber die Flaschen kurz aufgemacht und den Druck entweichen lassen und sie anschließend in eine Kunststoffkiste gestellt, so dass, wenn sie platzen sollten, keine allzugroße Sauerei entsteht.

    Dazu mal eine Frage meinerseits: Mein 9V-Trafo hatte ja 25VA. Das wären dann ja 25VA/9V=2,8A (in etwa... bin aber Laie, keine Ahnung ob die Rechnung stimmt) oder sehe ich das falsch? Das hat hier ja 2J lang funktioniert. Ist das jetzt doch nicht so ein Problem? Das wäre ja 2,8x so viel wie "Normal".

    Deine Rechnung stimmt soweit. Wie weit aber die Spannung bei unbelastetem Trafo ansteigt, hängt stark vom Trafo ab (z.B. wie dick der Draht ist). Laut Datenblatt hat Dein ERA Trafo eine Leerlaufspannung von 10,3 V, das würde ich noch als harmlos betrachten. Wahrscheinlich ist das sogar weniger als beim Original Commodore-NT.

    Also nach einem Wechsel wird die neue Karte nicht erkannt. Man muss den Arduino resetten. Bei dem Controller meines 3D-Druckers ist das auch so.


    Falls jemand eine SD-Card-Lib kennt, die das kann, versuche ich das einzubauen.

    Die SdFat Library scheint das zu können, zumindest bei der Marlin Firmware meines 3D-Druckers funktioniert das.
    https://github.com/greiman/SdFat oder über den Arduino Bibliotheksverwalter installieren.
    Eigene Erfahrung hab ich damit aber nicht.

    Ich möchte mir ein IDE Kabel , Floppy Kabel , Strom Kabel frü Floppy selber machen nach der länge die Ich brauche .

    Es kommt wie viele schon geschrieben haben darauf an, was für Kabel Du genau machen willst.


    IDE Kabel gibt es in zwei üblichen Ausführungen. Die "normale" Ausführung wie beim PC üblich hat:
    Stecker 40 Pins, 2,54 mm Rastermaß
    Das Flachbandkabel hat aber 1,27 mm Rastermaß, da hier die zwei Reihen des Steckers in einer Ebene liegen.


    Dann gibt es noch die kleine Ausführung, die bei 2,5" Notebookplatten oder aber z.B. auch beim Amiga 600 / 1200 verwendet wird.
    Da hat der Stecker 44 Pins mit 2,0 mm Raster
    Das Kabel hat folglich 1,0 mm Raster.


    Maximale Länge würde ich grob mit 50 cm veranschlagen, besser kürzer.



    Und um welche Floppykabel geht es? C64, PC, Amiga?



    Zum Rastermass hat auch keiner was geschrieben es gibt 2.54 und 1.57 was Ich gesehen habe .

    s.o.


    Zum Kabel selbst hat auch keiner was geschrieben , Ich habe diesen Bunten gefunden der muss nicht sein einfach Grau geht auch . Eine gute und günstige Quelle wer gut .


    Ich hatte schon öfters bunten Kabel, die etwas zu dick waren und sich schlecht crimpen ließen. War vielleicht aber auch einfach zu billige Chinaqualität, bei grauem Kabel kam mir das noch nicht vor.