Achso, wo kann man sowas kaufen, bei Reichelt finde ich schon einen Pegelmesser, alledings SEHR TEUER und dann auch zum Sat einstellen...aber in diesem Fall müsste doch auch mein langsamer Piepser diesen UNterschied zwischen HIGH (kein Durchgang) und LOW (Durchgang auf Masse) herausfinden können, oder?
Beiträge von dasderdie
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da habe ich dann doch mal unbewußt richtig gehandelt...
Ein Pegelprüfer ist doch auch nix anderes als nur ein Piepser, oder? Das kann doch jedes Messgerät auch? -
Also, ich habe jetzt den Durchgang gegen Masse gemessen, wenn ich eine Taste drücke, habe ich einen Durchgang auf Masse, keine Taste kein Piiieps.
Dann habe ich die selbe Messung für PIN27 der CPU gemacht, da kam nix, kein piep, allerdings funktioniert der Durchgang von PIN27 (8501) auf PIN3 (7406). Kannst du mit diesen Infos etwas anfangen? Ich habe im ausgeschalteten Zustand den Durchgang geprüft, das ist doch richitg so, oder?
Übrigens vielen Dank für die Bemühungen!!
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Du meinst, dass eventuell die neue 8501 CPU Schuß weg haben könnte?
Bei dem 7406 sind drüber auch Dioden querverlötet (siehe Bild PLUS4 (5))...vermutlich irgendwelche Schutzdioden oder vielleicht die Schuldigen? Kann ich diese gefahrlos entfernen und gibt es den 7406 noch zu kaufen? -
@ Hucky: Ehrlich gesagt war dies der günstigste und konnte auch gleich liefern, und so teuer ist der 8501 in Anbetracht der verfügbaren Quellen auch nicht gewesen...hätte ich mir ne Baustelle von der Bucht geschossen, wäre ich bestimmt auch nicht wesentlich billiger davon gekommen, zumal es dann ja auch nicht mal ne Funktionsgarantie geben würde...
Außerdem hätte ich es nicht über´s Herz gebracht den einen für den anderen zu opfern, dann hätte ich wahrscheinlich gleich noch ne Reparatur an der Backe gehabt... 
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Gerrit: Alles klar, werde ich bei dem hier auch noch machen. Bei meinen anderen PLUS 4 habe ich einfache "Dreibeinkühler" drübergeklebt, natürlich mit Pasta...äh..Paste. Nur so mehr oder weniger funktionsfähig mache ich da noch nix, hast du vll noch ne Idee bei dem Datasettenproblem, ich habe jetzt nur so testweise nochmals alle gesockelten Bausteine cross-getestet, leider ohne Erfolg, die Datasette will nicht...
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Hucky: Habe ich hier bestellt:
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Hat glaube ich so zwischen 20-30 Euro gekostet und die (CPU, deshalb "die") funktioniert auf jedenfall...

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So, für alle die es interessiert, hier ist die genaue Bezeichnung von dem Amiga 1000 Netzteil
ZitatAm besten ist die regelmäßige Kontrolle
Schmitti: Genau diese wollte ich mir ja ersparen, da dies durch die Anzahl der Geräte für mich zeitlich unmöglich ist. Ich hatte geplant, jedes Gerät zu überarbeiten, bildlich und schriftlich (Exceltabelle mit allen Informationen darüber) zu dokumentieren und bis auf ein paar (A1000, A600, PLUS4, C64) alle gut verpacken und zu archivieren.
Aber irgendwie lese ich zwischen den Zeilen heraus, dass es nicht wirklich eine 100%ige Sicherheit gibt, die Geräte vor einem Elektrolytschaden zu bewahren...
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Aha, danke für die INfo, also der da im Bild...
Gerrit: Datecode vermute ich mal 1984, oder? Was besagt den dieser? Hängt der mit der Datasettenfunktion zusammen? -
Welcher ist der IC ist der TED?
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Klasse Tip!! Danke, ist das das richtige Mittelchen dafür?
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Wie schon geschrieben hat ein Vorgänger im Bereich des Einschalters auf der Unterseite wild gelötet und oben war bei der "Ferritspule" der schwarze so angelötet, dass er eine Brücke gemacht hatte. Die anderen zwei Brücken waren am Resetschalter und oberhalb, wobei die oberhalb meineserachtens nicht richtig gebrückt hatte...aber lass die BIlde rsprechen, jedenfalls habe ich auch den Plattenkondensator bei der Spule getauscht...alles ohne Erfolg.
Mir ist jetzt vorhin noch aufgefallen, dass die Tastatur ein Eigenleben entwickelt, sie funktioniert nur äußerst widerwillig und auch nicht alles, z.b. F1 geht nicht, genauso wie die Zahlenreihe...
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Zitat
Alte C64, ist die Platine VOR der 250407.
aha, wieder mal was gelernt, vielen Dank!!
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Danke für die Beruhigung!
Ohne mich jetzt gleich zu steinigen...in welchem Gerät steckt die "KU-Platine"?Dabei fällt mir ein, das auf zwei meiner UR-1541 (weisses Gehäuse) mit laaanger Platine der 6800er Elko auch Grünspan am Pol hatte...
scheinen wohl ne ordentliche Betreibsstundenzahl zu haben, denn auf den gleichalten 2031er Floppies von 1981 waren keine optischen Auffälligkeiten auszumachen, außer dass bei den 1981er Geräten die Abweichung der Elko Werte deutlich über 25% lag...
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Hmmm, irgendwie nimmt das jetzt so nen bischen meine Motivation...
Ich kann unmöglich Geräte mit Elkos alle 4 Wochen laufen lassen, allein meine Commodore Geräte (momentan geschätzte 70-80 Stück) würden mich ja fast in Vollzeit beschäftigen...macht da die Anschaffung eines Trenn- und Regeltrafos Sinn? Damit kann man doch den Einschaltstrom begrenzen und einen "sanften" Start erzeugen, oder?
Gerrit: Stimmt, das waren echte goldene Zeiten...damals...ein Mainboardtausch nach dem anderen...schwelg..
. Ich habe bei Reichelt die Panasonic mit bis zu 10000h gekauft, die sollten doch alle Kriterien mehr als erfüllen,oder?Was würdet ihr empfehlen, wenn ihr eure Commodore Geräte für die nächsten Jahre einlagern wolltet (natürlich sind die Standarts immer aufgebaut und betriebsbereit...)? Tauschen oder nicht...? Also ich habe ehrlich gesagt bis auf die A1000 Netzteile und die 1.Generation der VC20 keine sichtbaren Elkoschäden ausmachen können.
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Macht es überhaupt Sinn bei den niedrigen Anschaffungspreisen von diesen Elkos überhaupt andere zu verbauen?
Ich bin ja bestimmt kein Profi in Sachen passiver oder aktiver Bauteile, aber ich habe mich einfach an der Betriebsstundenhaltbarkeit und Voltzahl bei meinen Einkauf orientiert und verbaue eigentlich nur solche mit "bis zu 10000 Stunden" und mindestens einer Stufe höheren Betriebsspannung als die der original verbauten Kondensatoren.
Aus Platzgründen gehen meistens sogar noch zwei oder drei Stufen einer höheren Betriebsspannung, da die neuen Elkos wesentlich kleiner gebaut sind.DrZarkov: Ich tausche jetzt bei allen meinen Geräten die Elkos, da ich von diesen eh gerade eine komplette bebilderte Inventur erstelle und ich diese beruhigt einlagern möchte. Denn wenn ich z.B. in 10 Jahren ein Gerät aufgrund eines ausgelaufenes Elkos "verliere", beisse ich mir mit Sicherheit irgendwie in den Hintern und setze die Fahne aufgrund meiner damaligen Wechselfaulheit auf Halbmast...

Gibt es eigentlich irgendwo eine Art Tabelle über die Haltbarkeit von Elkos in Abhängigkeit von den jeweiligen Herstellern. Ich meine damit kein Datenblatt, sondern eine aus der Praxis erstellten Tabelle, welche von fleissigen "Tauschern" erstellt wurde...

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Ich tausche gerade bei allen Geräten die Kondensatoren und da ist mir bei der ASSY 324003 von 1981 aufgefallen, dass der 4700µF Elko anfängt auszulaufen und leichten Grünspan am Leiter anzusetzen.
Wenn ihr auch so nen alten VC20 besitzt, einfach mal nachschauen und am besten tauschen...alle Kondensatoren!Schöne Grüße
Mirco
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Hallo allerseits,
nachdem ich Dank eines Umzugs endlich Platz für meine Commodore Geräte habe, bin ich gerade dabei eine komplette bebilderte Inventur zu erstellen. Da die meisten Geräte nur gelagert werden, habe ich mich entschlossen bei JEDEM Gerät alle Elkos auszutauschen, egal ob nötig oder nicht...wer weiß, wie die in den nächsten Jahren ausschauen...
Egal, genug gelabert, ich habe mittlerweile bei dem vierten Amiga 1000 einen blühenden Elko im Netzteil, nämlich der 470µF an der wärmsten Stelle zwischen den zwei Kühlblechen, gefunden...ist der einzige mit diesem Wert...siehe Foto.
Wenn jemand mehr Elko-Tausch-Fotos braucht oder ne Stückliste oder Tips hat, was ich noch gleich tauschen sollte, einfach hier posten, danke und GrüßeMirco
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So, jetzt habe ich einen Teilerfolg...nachdem ich den RESET-Taster nachgelötet und zwei winzige Brücken entfernt habe, sehe ich den Startbildschirm...JUHUUUU!!!
Doch leider läuft die Datasette nicht...vor- zurück, links und rechts, keinen Mucker macht die!!
Nur beim ausschalten bewegt sich sich für ne halbe Umdrehung...scheint als ob sich da der dicke Kondensator entlädt...Das Netzteil funktioniert bei 7 anderen Plus 4 einwandfrei, die Datatsette auch, die Sicherung ist ok, doch es scheint nicht die Originale zu sein...
Hat vielleicht irgendjemand noch ne Idee, gibt es Messpunkte, welche ich prüfen könnte?
Achja, eines habe ich noch herausgefunden, wenn ich bei dieser komischen "Spule" mit Ferritkern hinter dem Einschalter den schwarzen Draht auslöte, wird das Bild schwarz und die Datasette läuft...klemme ich es wieder an, bleibt die Datasette stehen und ich habe das Einschaltbild...
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Vielen Dank für die Antworten!!
Es wurde der MOS6529 mal getauscht und ansonsten recht wild um den Bereich des Einschalters herumgelötet, da habe ich eine Lötbrücke entdeckt und entfernt, jetzt zuckt er zweimal beim einschalten. Ich muss mir die Lötseite nochmal genauer anschauen...vielleicht habe ich noch etwas übersehen!
Achja, die Sockel sind nicht ausgeleiert, habe jeden Pin überprüft...seufz!