Posts by GI-Joe

    das gibt's doch schon in fertig: keyman64


    EDIT:

    Die Optokoppler würde ich am "Schaltausgang" des Keyman platzieren.

    schau dir auch mal das Datenblatt des MT8808 an, der ist für solche Matrix-Aufgaben genau das Richtige !


    Alles OpenSource !

    Da das Teil direkt zwischen Tastatur und Mainboard liegt, kannst Du damit alles an Tastenkombinationen abfangen, was Dir beliebt.

    Durch die sehr gute Dokumentation lässt sich das wohl auch für eigene spezielle Sachen umstricken.

    Wie kann ich ihn dazu ueberreden, die Zugriffe per zeropage-Adressierung zu erledigen????

    eigentlich sollte das der Assembler automatisch erkennen. Benutzt das C64-Studio nicht auch den acme - Assembler ?


    Ich hab es mal ganz stupide in ein File geschrieben und dieses File assembliert mit acme 0.97 , das funzt so, wie erwartet und von Dir gewünscht :







    EDIT: ich glaube, es ist umgekehrt: nur wenn Du explizit lda $0001 eingibst, dann macht der daraus den Code mit der 16-bit-Adresse


    EDIT2: stimmt :)


    Grundsätzlich kommt FMCB nur mit dem SMB-Protokoll in Version 1 klar. Version 2 und 3 gehen nicht, werden aber von (ich glaube XP) aufwärts verwendet.

    XP nutzt noch das SMB1 Protokoll.

    aktuelle Linux-Distri's aber nicht mehr, weil die Abwärtskompatibilität in Samba schlicht entfernt wurde.

    Ich hatte auch schon Probleme damit und musste SAMBA downgraden, damit ich von Linux auf den XP-Rechner wieder drauf kam.


    Also ein XP-Rechner eignet sich als Server für die PS2 - das hatte ich damals(tm) problemlos am Laufen !

    nur mal so n Gedanke aus meiner Erfahrung, was Viele nicht glücklich machen wird:

    direkt verlötete IC's bleiben verhältnismäßig kühler als mit Federkontakt gesockelte IC's.

    Zu nennen sei hier der perfekte/nicht perfekte Wärmekontakt aller Pin's mit einem sehr großen "Kühlkörper": dem Mainboard

    Dann möchte ich kurz auf die Lautstärkenwerte zurückkommen. Zur Erinnerung: Ihr habt in den Tracker eingegeben

    GOAT: Unter „Sustain/Release“ den Wert „9D“

    NINJA: Unter „Commands“ den Wert „009D 01“

    Interessant ist hier dieses „9D“. Wie gesagt handelt es sich bei der „9“ um einen Lautstärkenwert. Das „D“ bestimmt, wie lang der Ton zu hören ist. Verändert ihr das D wie folgt, passiert

    auch mit dem Wert A von ADSR kann man an der SpurLautstärke drehen, manchmal bracht man das :)

    Lassen wir die Theorie erst mal beiseite; ich zeige euch direkt, wie ihr den obigen Trackern Töne entlockt.

    Find ich super, Dein tutorial :thumbup:


    Mit Goattracker hab ich mich schon ganz gut eingeschossen, aber den Ninja Tracker finde ich schon sehr abstrakt, was die Bedienung / die Noteneingabe angeht.

    Aber die größten Vorteile beim Ninjatracker sind: es läuft auf dem C64/realSID (also: what you hear is what you get) und die Playerroutine des NinjaTrackers benötigt noch weniger Rasterzeit als die des Goattrackers :thumbsup:

    Trotzdem ist für mich das Komponieren im NinjaTracker "like pain in the ass" :evil:


    Auch ein sehr gutes (wenn auch nicht vollständiges) Tutorial für den Goattracker gibt's hier - das hat mir sehr die Augen geöffnet in der Anfangszeit ....

    Achso, und FALLS, dann solltet Ihr gleich den GT2-fork von Spider-J nutzen. Der benutzt SDL2, ist übersichtlicher und hat auch gleich die STEREO-SID-Version mit an Bord :)

    hier noch der Link zu den GT2Fork Windows-binarys

    Bei der Bandbreite von 1 V zwischen Vmin = 4,5 V und Vmax = 5,5 V macht das schon einen deutlichen Unterschied aus.

    Deutlich mehr bringt aber sicherlich die Absenkung der Versorgungsspannung, gegebenenfalls mit Erhöhung der Glättungskapazität für die Versorgungsspanung. Damit kommt man noch etwas weiter herunter.

    der Vollständigkeit halber sollte man erwähnen, dass der gültige Bereich der Versorgungsspannung bei TTL-Bauteilen zwischen 4,75 und 5,25 V liegt.

    Und TTL-Logic gibt's reichlich im C64.

    Ich würde nicht unter 4,8 V gehen (gemessen im eingeschalteten Zustand am Userport (am weitesten entfernt von der Power-Buchse).


    Ansonsten hat Schmitti es schon sehr gut erklärt :thumbup:


    Ich würde den 5V Zweig in diesem (Forschungs-)Fall mit einem Labornetzteil versorgen, um verschiedene Messungen mal durchzuführen und die Ergebnisse ggf. in ein U/t - Diagramm packen bei gleichen DEMO-Laufzeiten.

    Dann könnte man genauere Rückschlüsse auf das Verhältnis Spannung/Temperatur ziehen.


    Der C64R schafft dem VIC eine deutlich "entspanntere" Umgebung, aber wie?! Was macht der C64R anders? Wiesel ?

    vielleicht ein anderes Netzteil ?

    Das benötigt der Dead Test auch nicht, der startet auch im Ultimax Mode.

    das ist mir bekannt

    Der gesamte "Initial RAM Test" wird ohne RAM, nur unter Zuhilfenahme der Register A, X, Y und S durchgeführt.

    Idealerweise sollte es so sein. Hast Du das persönlich verifiziert ?

    Da ich den Kernal für das ULTIMAX-RAM-Checker-Modul selbst gecodet habe, kann ich es zumindest dafür zu 100% bestätigen.


    Ich hatte nämlich schon den Fall, dass das Deadtest-Modul kein Bild gebracht, das ULTIMAX-RAM-Checker-Modul jedoch schon, wenn auch mit wirren Zeichen, wovon man dann zumindest weitere Schlüsse ziehen könnte ...


    Bei einem "initialen RAM-Test" ohne irgendeine Ausgabe kommt man wenig weiter, wenn Dieser fehlschlägt/sich aufhängt