Posts by CommieSurfer

    Es hat doch geklappt bei zig Disketten. Also macht er wohl nichts falsch.


    Katakis, Last Ninja 2, .. haben aber Kopierschutz on Board. Den Rainbowarts Kopierschutz z.B. (auf Giana Sisters, Katakis, u. etlichen weiteren). Das wird's Hauptsächlich sein.

    Von Katakis habe ich nibtools behandelte Originalimages -aus der GB, dann hat sie jemand 'behandelt'-, die funktionieren dann und erst dann (ohne dass sich Katakis / Giana selbst formatiert, die Disk).

    Ich denke nicht, da passiert nichts. Solange du nichts kurzschließt oder per Ampere misst.

    Durch das Weglassen eines ICs ist noch kein C64 (Bauteil jeder Art) defekt gegangen. Da hätte man auch schon vermehrt von gehört wenn es da eine sehr ungünstige Konstallation gäbe.


    Ausserdem: Wieviel von dem E-Schrott (Boards) hast du nochmal ? 5x mehr als ich. ;)

    Da wird sich doch ein Board zum Messen finden lassen, was noch nicht zu zärtlich im Kopf verankert ist.

    Das kann dir niemand genau darauf wettend garantieren, es sei nur das oder das. Sonst wäre der ganze C= Mist hier auch kein Thema für ausdrücklich, genannt, "Bastler" only. Aber eines von den drei Sachen wird's wohl sein (Ram, TTL Futter an ICs, PLA), u. selbst das würde immernoch keiner ggf./u.a. dann verwetten wollen. Verstehst den Punkt ? ;)

    Vlt. auch bis zu alles drei davon (u. mit noch mehr Pech noch anderes).


    Für die PLA gibt es diversen Ersatz - Super-PLA V3, Real PLA, und 'unzählige' Arten.

    Das Problem ist sogar noch schlimmer: In Assembler gibt es gar keine Variablen!


    Das is kompletter Unsinn!

    Korodny wollte damit sagen, in (purer) Maschinensprache gibt es keine Variablen. War doch klar wie er das eigentlich meinte.

    Dass deine Programmiersprachen / -Programme sowas ähnliches unterstützen, ist schiesslich wieder eine andere Geschichte - wie er in #10 auch selbst es erklärte.

    Das sind dann aber immernoch keine Variablen, da man die immernoch jedesmal händlisch in den Registern selbst umändern muss wenn man sie ändern will (z.B. wegen eines Ergebnisses nach einer Neuberechnung). Das ist etwas ganz anderes als das für was Variablen (der Name) steht. Hat Korodny on #10 aber auch schon so erklärt. Sind daher nur Labels u. keine Variablen.

    Mitunter kommt ja bei den (den Prozessor-Port?) betreffenden Datenleitungen irgendwo ein wenig zuviel Spannung an oder so?

    Das war natürlich der einfachste jedermanns Gedanke, a shame dass du da noch nichts evaluiert/gemessen hast. ;)

    Eigentlich nur die Spannungen von einem nicht defekten Vergleichsboard mit dem in dem defekten SOckel vergleichen du brauchst.


    Gut, sollte es nicht die Versorgungsspannung sein, sondern nur ganz kurze Spitzen an anderen (Datenleitungs-) Pins, dann ist das mit einem lahmen Messgerät evtl. nicht (gut) messbar.

    Ja, aber was sie -die beiden CPUs- zerstört hat kann ja ggf. auch von gesockeltem Zeugs kommen (eher nicht, aber zum Test halt 'mal..). Welches man 'mal eben tauschen könnte. Aber dann bestünde natürlich die Gefahr dass immernoch, die dann dritte CPU, draufginge.

    Poke 1024,1 :) (als Bsp.) - mit Kernal Rev.2 ist das dann dargestellte "A" unsichtbar, da in Hintergrundfarbe.


    Die rot angemalten Roms mit verkehrten Datecodes waren 'mal so in solchen 407ern Rev.B dieses Datums. Schon ein paar 'mal im Forum gesehen, u. ich besaß auch 'mal ein solches Board.

    Es scheint alles normal zu laufen. Muss ich jetzt wirklich einen anderen SID kaufen um zu schauen ob der Fehler wirklich dort liegt ?

    Wenn der C64 ansonsten 100%ig läuft, muss man ehrlich gesagt gar nichts machen. Nicht den Diag Kram stets immer für Gesetz und Gott halten in jedem Falle u. sich mit sowas unwichtigem beschäftigen für ewig - bei einem heilen Board.

    Eine KU zumindest ist ja sicher auch nicht schlechter, eher schon fast identisch, als zumindest eine 407er. Soo Oldtimer ist die also nicht. Dann fehlen nur noch Schutzdioden für IEC etc. Ports wie bei einer 466er, dann hat man bis auf andere Weise der Takterzeugung wie ab 425er üblich eigentlich ein gleich gutes Board wie eine 466er. Warum man älter also immer mit schlechter gleichsetzen muss... manchmal waren ältere Revisionen auch besser weil später eher preislich reduziert als draufgepckt wurde (nicht unbedingt beim C64 im Sinne von schlechter, aber bei allen Konsolen z.B.).

    Ich glaub' ganz ehrlich gesagt, das Virus ist eh schon überall (..., ...) was das Vorhandensein u. die Verbreitung angeht, oder kurz davor / so gut wie. Lässt sich "eh" nicht verhindern dem zu begegnen.

    Das einzige geratene -auch meine Logik- ist, dass man am besten keine Alten u. zu schwachen/Vorerkrankten anstecken sollte.

    während 250407 relativ *verwaschen* ist im Gegensatz dazu.

    Liegt am Modulator.

    Ja, bei dem Modualtortyp in den 407ern muss man beinahe Glück haben, dass der ein ordentliches bzw. allen voran ein nicht matschiges Bild abgibt. Aber es kommt vor.. .

    Ja, ich habe zwei unterschiedliche 425er, eine Rev.B mit neuerem Modulator ohne Einstellwelle nach hinten raus und eine Rev.A mit. Die Rev.A ist matschig wie die 407er, die Rev.B. genauso gut wie die 466er.

    Das ist Zufall. Auf den beiden Revisionen steckt vom Aufbau her der (trotz Schalterunterschied) gleiche Modulator würde ich sagen. Derselbe wie in der Assy466er. Aber auch die variieren ganz leicht, daran liegt's. Auch die 466er haben in Nuancen nicht alle ganz exakte dasselbe Bild (trotz selbem VIC II testweide eingesetzt).


    Parser: Eine 425er ist ja quasi schon eine 466er. Gleicher Modulator, u. die Platine ist auch bis auf die Rams zu 99,9% gleich. Wenn man in die 425er einen VIC II Rev.5 steckt, hat man so gut wie dasselbe gute Bild einer org. 466er mit dem selben vorgenannten VIC II. Wenn nicht sogar besser, da häufig noch weniger die vertikale Streifen bei den 425ern sichtbar sind.

    Mit einer geeigneten ganz (ca. 0,1mm je Zangenlasche) flachen Zange sollte das Pins geraderücken kein Problem sein. Seitlich mehrere Pins (ca. 8-12) an einem Stück -mittig zw. dickem und dünnen Teil (also d. Übergang dessen)- grabben, u. den dünnen Teil mit dem dicken Teil zunächst u. erstmal auf eine Ebene platt-drücken (= halt einmal Zange zudrücken), damit das wieder glatt und gleich ist von Anfang IC Pin bis Ende IC Pin. U. dann danach Immer nur am dicken Teil des Pins nach innen hin nachbiegen, nicht unten am dünnen Teil.


    Wie auch immer, ich hab' solche kl. Zangen schon ewig (vom V.) - passende (selbige) finden würde ich heute jetzt ggf. auch nicht so ohne weiteres.. .

    Selbst vielfach (am gar selben Pin) am IC Ende durch unsachtes bzw. ungeduldiges Heraushebeln um mehr als 90° verbogene Pins (dünner Teil) hab' ich damit allermeist ohne Abbruch wieder gerade gerückt.