Posts by tischuer

    Jetzt ist mir Brotkasten mit der Ankündigung zuvorgekommen. :)


    Deshalb nochmal ausführlich: Ab heute ist die Lotek #54 erhältlich. Themen der Ausgabe sind unter anderem:


    • Charles Bukowski
    • Super Cat Bros.
    • CommodoresCDTV-CR
    • C64-Oldies
    • 10 Jahre Game City
    • Pitfall
    • ...


    Als Bonus liegt das Spiel "Pix-mas" bei. Dabei handelt es sich um den Nachfolger des Spiels "Pixel Pix" aus dem Jahr 2015. "Pix-mas" enthält 20 neue Levels, zwei neue Musiken von Richard Bayliss und geänderte Grafiken. Das Programm und die Level stammen von Simon Quernhorst, dem wir herzlich danken, dass er uns dieses unterhaltsame und herausfordernde Spiel zur Verfügung gestellt hat.



    Des Weiteren steigen wir mit der Lotek #54 auf das DIN-A5-Format um (Shitstorm in 3,2,1... ). Die Umstellung hat einfach praktische Gründe: Zum einen lässt sich das A5-Format besser auf mobilen Geräten lesen. Des Weiteren kann sich jeder die Lotek bequem auf seinem (DIN-A4-)Drucker zuhause ausdrucken. Wir stellen dazu explizit ein weiteres spezielles PDF bereit. Das muss man nur ausdrucken, dann den Stapel in der Mitte falten und schon hat man die gewohnte Lotek in Papierform. Am Inhalt haben wir nichts geändert, insbesondere wurde kein Artikel gekürzt - die Lotek ist jetzt einfach doppelt so dick wie vorher. :)



    Allen frohe Weihnachten!

    Naja von Hype kann man nicht spechen. Es ging einfach nur darum die ganze Arbeit vom WoMo mal zu Würdigen und zu gucken ob man das Reversing auch wieder in einen voll funktionsfähigen Prototypen zurück gebaut bekommt.


    Ja, was Womo geleistet hat, ist schon toll. Die zugrunde liegende Idee beziehungsweise Technik ist zudem äußerst interessant - keine Frage, da stimme ich dir zu. Ich bezog mich aber auf den allgemeinen "Ich-will-das-auch-haben"-Trend. Die Preise im bekannten Auktionshaus sind für ProfDOS gegenüber den anderen Speedern mehr oder weniger explodiert - was ich nicht ganz nachvollziehen kann.


    Der Ladespeed ist deutlich höher als von Dolphin Dos 2 - ich hab ja Videos gepostet wo 10 Koala Bilder "nachgeladen" werden um keinen ganz so "synthetischen" Benchmark zu haben.


    Das ist aber auch mehr oder weniger ein synthetischer Benchmark. :-) Glaub mir, in der Praxis spielt das wirklich keine große Rolle. Klar, wenn du die beiden Speeder gegeneinander antreten lässt, siehst du den Unterschied. Ohne direkten Vergleich merkst du selbst bei den Bildern die eine Sekunde nicht.


    Andererseits kann ich auch die versierten Bastler hier im Forum verstehen, die neugierig auf das technisch machbare sind.


    Klar, die Bastler begründen aber nicht den "Hype".


    Die VTS ist, wie du sicherlich weißt von Köln nach Kerpen gezogen und dann irgendwann Liquidiert worden. Da gibt es keinen Rechte-Nachfolger.Außerdem besteht der Speeder ja wiederum zu großen Teilen aus Romcode von Commodore.


    Das Patent lag nicht auf dem ROM, sondern auf der Technik, also die GCR-Kodierung in Hardware. Die letzte Spur, die ich damals bei meinen Recherchen hatte, führte zudem in die Niederlande. Ich habe was von Datel im Hinterkopf, da müsste ich aber erst noch einmal in meinen Unterlagen nachschauen. Zudem gab es die "mikrotronic michigan, inc" aus den USA. Ich vermute aber mal, dass das Patent mittlerweile ausgelaufen ist.

    dass die Professional DOS Platine gerade neu aufgelegt wird.

    Da habe ich, glaube ich, was überlesen/übersehen: Von wem wird denn ProfDOS neu aufgelegt? Hast du da einen Link? Haben die das denn mit den Patenten geregelt bekommen (wobei: ist der Schutz nicht schon ausgelaufen...?).

    Tatsächlich gibt es den Fädelprototyp, und die eine gefertigte Platine, die wir beide zum Testen hier hatten. Also zwei.


    Ja, ich wollte aber nicht noch mehr Verwirrung stiften. :)


    Das Produkt hätte eher eine Chance gehabt, wenn sich Ende 80er bzw. Anfang 90er noch ein Vertrieb gefunden hätte. Da waren aber Speeder wie Dolphindos schon im Ausverkauf und kein Geld mehr zu verdienen.


    Ich verstehe immer noch nicht so ganz den Hype um ProfDOS, Sunrise und Co: In der Praxis merkt man nicht wirklich einen Unterschied zwischen den Parallelspeedern - vom lahmen Speeddos mal abgesehen. Insbesondere Dolphin DOS ist in ausreichen Stückzahlen in Umlauf und lässt sich auch leicht anderweitig und wesentlich einfacher als ProfDOS in Betrieb nehmen. ProfDOS und Sunrise haben eine leicht höhere Geschwindigkeit, die man aber wirklich nur in synthetischen Tests merkt. Dolphin DOS hatte sogar den Vorteil, dass man es im Bedarfsfall "hart" abschalten konnte. Das habe ich bei ProfDOS vermisst (ja, auch ProfDOS ist mit einigen Programmen inkompatibel).

    Überraschung: Weil ich direkt ein g64 erzeuge.

    Ich habe mich damit schon länger nicht mehr beschäftigt, aber speichert NIB nicht zusätzliche Informationen, die in einem G64 fehlen? (Was dann auch wieder das Zurückschreiben einiger Kopierschutzverfahren erleichtert...)

    Der Plan ist so ähnlich wie bei der ZoomFloppy: Man erzeugt am C64 eine .xyz (Endung steht noch nicht fest (bei der ZoomFloppy ein .nib). Das konvertiert man anscjhließend am PC in ein g64.

    Warum erzeugst du nicht direkt ein nib? Wenn ich mich richtig erinnere, schieben mnib und die nibtools einfach den 1541-Teil des Burstnibblers in die Floppy, schmeißen diesen Teil an und legen die von dort kommenden Daten einfach in einer (nib-)Datei ab. Selbst wenn nicht, kannst du ja in den Code der nibtools schauen und das Format adaptieren. NIB hätte den Vorteil, dass man das Rad nicht neu erfinden muss und direkt die bewährten Tools nutzen kann.

    Ich häng mich hier mal an ... explizit geht's mir um "Filemaster 8-9"
    http://www.cbm8bit.com/sfodb/i…f15c2519e71c6e1c23a457f78 hatte ich schon gefunden, allerdings ist das auch nur 'ne weitere Kopie von Filemaster 8-8 ohne Intro.

    Ihr müsst mal die Seiten unter:


    http://www.d81.de/ProfessionalDOS/


    absuchen. Da sollten (fast) alle ProfDOS Disketten zu finden sein. Der Filemaster ist auf einer der Disketten dabei - wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann auf der "Kernals and Tool Disk":


    http://www.d81.de/ProfessionalDOS/Versions/release.shtml

    Im Downloadbereich könnte man evtl. die Überschrift für die 53er korrigieren.

    Ist bereits passiert. :)


    Danke für die Nachricht - vor ein paar Tagen habe ich noch nachgesehen, ob's die schon gibt!

    Wer sich für die Lotek interessiert, kann unseren Newsletter abonnieren. Georg kündigt die Verfügbarkeit normalerweise darüber an.

    Ab sofort ist die Lotek-Ausgabe 53 erhältlich. Themen sind unter anderem:
    - Schwerpunkt "Gameshow-Spiele am C64"
    - Test des USB-Adapters für den ST
    - Traceroute - Roadmovie für Nerds
    - Retro Treasures: DK Bongos für den GameCube
    - YouTube-Kanäle für Retrospieler


    Download auf unserer Homepage: http://www.lotek64.com
    Dort gibt es auch eine DIN-A3-Variante für Selbstausdrucker.

    Den GUC gibt es leider seit Anfang 2003 nicht mehr. J. Heinisch hatte Ende 2002 einen schweren Unfall .... Irgendwann 2008 wurde dann die Seite aus dem Internet gelöscht. Der einzige Link, der wohl noch funktioniert, wo es aber überwiegend um PC/Geos geht ist: geos-infobase.de/INDEX.HTM

    Dann könnte die Seite aber auf archive.org gespeichert sein.

    Hat auch keiner was anderes behauptet, siehe Abschnitt "Wie kann der Kopierschutz, mit originaler Hardware, dennoch kopiert werden?".

    Ja, das las sich dort aber etwas merkwürdig, weshalb ich das ergänzen wollte. Ein Hinweis auf ein konkretes Programm, welches GEOS kopieren kann, fand ich eine passende Ergänzung. :)

    Gibt es die Ausgabe 52 auch wieder im Din A3 Format zum selber ausdrucken?
    So wie bei Ausgabe 51.

    Georg wollt eigentlich wieder eine A3-Fassung bereitstellen. Ich werde ihn darauf noch einmal ansprechen.

    Die Lotek64 ist für mich die Nummer 1 !! Schade das es das Magazin nicht mehr in gedruckter Ausführung gibt.

    Wir arbeiten derzeit an einer Drucklösung via Print-On-Demand, können aber noch nichts versprechen. Wer diesbezüglich weitere Ideen hat oder einen Dienstleister kennt, bitte bei mir melden. :)

    Ich wollte gerade fragen, war da nicht was von wegen, 50 war die letzte? Nicht dass es mich stören würde – nur wundern.

    Das ist/war ein Mißverständnis: Eingestellt ist (erst einmal) die Print-Ausgabe. Darüber hinaus zitiere ich mich mal selbst: "... Wir haben lediglich die Erscheinungsweise reduziert, weil die Arbeit einfach zu viel wurde. Bei der Printausgabe suchen wir derzeit eine Lösung. PDF wird es aber weiterhin geben."


    Im Moment wollen wir jedes halbe Jahr eine Ausgabe produzieren. Das ist aber noch ohne Gewähr. :)

    PDF damit auch...


    mal sehen, wie es dort weitergeht, die bauen wahrscheinlich auf Facebook oder so...

    Ich glaube, hier besteht ein Missverständnis. :)


    Die Lotek64 ist nicht tot (das wüsste ich :)). Wir haben lediglich die Erscheinungsweise reduziert, weil die Arbeit einfach zu viel wurde. Bei der Printausgabe suchen wir derzeit eine Lösung. PDF wird es aber weiterhin geben.

    Die Ausgabe #50 der Lotek64 ist erschienen. Sie enthält unter anderem folgende Themen:

    • Rückblick auf 50 Ausgaben Lotek64
    • Vom Abenteuer, einem Microcontroller das Programm zu entreißen
    • Debatte: Ist der Retrobegriff noch notwendig?
    • Jill of the Jungle: Die ultimative Prüfung
    • Die Geschichte vom goldenen C64
    • Rezension: Petro Tyschtschenkos Erinnerungen, Leisure Suit Leo II Deluxe Edition, The Music of Commodore 64: SID-Sounds auf Vinyl
    • Kuriose Hardware: Amiga DeskTop Video Master / Commodore 4064
    • Retro Treasures: Barcode Battler
    • Games that weren‘t: I Can Remember
    • Street Fighter: Assassin‘s Fist – Das Ende einer Odyssee

    Den Download gibt es auf unserer Homepage: http://www.lotek64.com (edit: Link korrigiert)


    Die vorliegende 50. Ausgabe von Lotek64 ist die letzte in der gewohnten Form. Die Gründe dafür sind vielfältig. Viele Mitarbeiter finden neben ihren familiären und beruflichen Verpflichtungen immer schwerer die nötige Zeit, Geschichten zu recherchieren, Artikel zu schreiben, News zu sammeln, Programme zu testen, die Webseite zu betreuen. Dazu kommen für mich aufwendige Tätigkeiten – Layout, Druck, Abo-Verwaltung, Versand. In Summe viel Arbeit, zu viel Arbeit.


    Besonders schlimm hat uns getroffen, dass die Kulturabteilung des Landes Steiermark, die in den letzten Jahren mehr als die Hälfte der Druckkosten übernahm, ihre Förderung Ende 2013 gestrichen hat. Das bedeutet, dass Georg seit Jahresbeginn die Druckkosten fast vollständig aus eigener Tasche bezahlt hat. Sponsorengelder, Spenden und Inserate, reichten bei Weitem nicht aus, die tatsächlichen Kosten zu decken. Die gute Nachricht: Wir wollen weitermachen, und zwar in elektronischer Form. Details stehen noch nicht fest, wir werden aber so bald wie möglich auf unserer Webseite und via Facebook darüber informieren.


    Wichtig für alle Abonnenten:
    Damit niemandem ein finanzieller Nachteil entsteht, überweist Georg alle noch nicht verbrauchten Guthaben zurück. Das Restguthaben kann auch ganz oder teilweise in eine Spende umgewandelt werden, die Georg helfen, die offenen Kosten für den Druck der letzten
    drei Hefte zu decken. Abonnenten erhalten zusammen mit der Lotek64 noch einen Brief, der das genaue Vorgehen erläutert.


    Wir bedanken uns bei allen, die im Laufe der vergangenen zwölf Jahre geholfen haben, das Heft und den Webauftritt inhaltlich zu gestalten und zu finanzieren: Die Abonnentinnen und Abonnenten. Die ehemaligen und aktiven Mitglieder der Redaktion, die sehr viel unbezahlte Arbeitszeit in Lotek64 gesteckt haben und stecken. Alle, die Artikel abgeliefert bzw. redigiert und übersetzt haben. Leserinnen und Leser, die uns Feedback gegeben haben. Firmen, die uns mit Inseraten unterstützt haben. Die Kulturabteilung des Landes Steiermark. Freundliche Spender. Last but not least: die Coder und Aktivisten, die mit ihren Veröffentlichungen und Veranstaltungen Leben in die Szene bringen.