C64C Deckel mit NeodymMagneten halten statt Schrauben

Es gibt 20 Antworten in diesem Thema, welches 3.760 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (22. Januar 2020 um 22:39) ist von drazil.

  • Hi,

    meine Suche hier hat bisher nichts ergeben.

    Deshalb frage ich mal so in die Runde ob das schonmal jemand versucht hat.

    Was ich möchte ist die drei Schrauben am C64C Gehäuse durch NeoDym Magneten zu ersetzen.

    Die sollten meiner Meinung nach (bei drei Stück) gut genug halten, denke ich.

    Der Punkt ist, ich möchte nicht immer schrauben müssen um das Gehäuse zu öffnen.

    Irgendwann sind die Gewinde nämlich auch mal hin.

    Was meint ihr?

    "Kaum zu fassen, das bei jedem Menschen, dessen Schädel man nach seinem Tod öffnete, ein Gehirn gefunden wurde".

    Unbekannt


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  • drazil 18. Januar 2020 um 17:53

    Hat den Titel des Themas von „C64C Deck mit NeodymMagneten halten statt Schrauben“ zu „C64C Deckel mit NeodymMagneten halten statt Schrauben“ geändert.
  • Das ist eine wirklich gute Idee :thumbup:

    Ich habeBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Auf der Gegenseite könnte man evtl. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. verwenden.

    In der Zeitschrift für Assyriologie übersetzte H. Zimmern 1896 einen fast 3000 Jahre alten Text, der in den Ruinen der Bibliothek des Assurbanipal in Ninive gefunden wurde, aus der Keilschrift ins Deutsche. Auf dem Tontäfelchen hatte der Umanu (Weisheitsvermittler) Shaggil-kinam-ubib notiert:

    ,Schaust du hin, so sind die Menschen insgesamt blöde.‘

    Das fasst im Prinzip alles ganz gut zusammen.“

    vintage_computer.juergenkrieg.com

  • Das einzige Problem was es dabei nur sehe ist, das man möglichst keine Disketten in die Nähe des Gehäuses bringen darf.

    Sonst sind alle Daten futsch.

    Trifft auf mich aber nicht zu, da ich keine mehr benutze.

    "Kaum zu fassen, das bei jedem Menschen, dessen Schädel man nach seinem Tod öffnete, ein Gehirn gefunden wurde".

    Unbekannt


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  • Interessante Idee, würd ich aber eher nicht machen weil irgendwann doch mal ne Diskette in der Nähe liegt. Und so ein Röhrenmonitor freut sich sicherlich auch nicht über Magnete in seiner Umgebung.

    Vielleicht hilft das hier weiter: Es gibt das C64C Gehäuse auch schraubenlos. Da sind vorn einfach nur 3 Clips dran, die man mitm flachen Schraubendreher oder nem Löffel oder womit auch immer öffnen kann. Ich nutze solch ein Gehäuse und bin damit zufrieden.

    Hab mal gegoogelt und bin über diesen Beitrag gestolpert. Da ist solch ein Gehäuse zu sehen: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Aber werden die Plastiklipse nicht bei häufigem Öffnen auch irgendwann Mal müde und brechen ab?

    Drazils Idee ist schon cool, echte Disketten verwende ich nämlich auch praktisch nicht mehr.

  • Aber werden die Plastiklipse nicht bei häufigem Öffnen auch irgendwann Mal müde und brechen ab?

    Man kann alles immer irgendwie kaputt machen. Letztendlich ist das Plastik 30 Jahre alt, Weichmacher sind keine mehr drin, aber die Dinger sind so massiv dimensioniert, dass ich da in absehbarer Zeit keine Probleme sehe. Ich mach's aber auch nicht jede Woche 12mal auf.

  • Und so ein Röhrenmonitor freut sich sicherlich auch nicht über Magnete in seiner Umgebung.

    Meinst du nicht das ein Magnet mit 4mm Durchmesser mit gut 40 cm Abstand zum Röhrenmonitor weit genug weg ist.

    Ok, Ich weiß natürlich nicht wie deine Abstände so sind.

    Naja, 12 mal die Woche öffne ich den Deckel auch nicht. Es soll halt praktisch sein.

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    Unbekannt


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  • Hält doch durch die seitlichen Klipse schon gut ohne das vorn die drei Schrauben drinnen sind.

    Und selbst mit dem öfteren auf und zu Schrauben geht das Gewinde nicht hinüber. Nur nicht die Schrauben fest anknallen und vor dem eindrehen rückwärts drehen bis das die Steigung im Gewindegang 'einrastet' und nicht jedes Mal ein neuer Gewindegang geschnitten wird.

  • Meinst du nicht das ein Magnet mit 4mm Durchmesser mit gut 40 cm Abstand zum Röhrenmonitor weit genug weg ist.

    Keine Ahnung. Hab selbst noch keine Neodymmagneten in den Händen gehabt, aber hier und da tauchen die Dinger auf Youtube auf, es wird auch recht oft davor gewarnt, dass man sich die Finger einklemmen kann. Ich währe zumindest kritisch. Hast du die Magnete schon besorgt? Probier damit mal rum bevor du dein Gehäuse vermurkst. Die haben schon deutlich mehr Kraft als man es von normalen Magneten gewohnt ist.

    Achja: Röhrenmonitore nutze ich schon länger nichtmehr.

    vor dem eindrehen rückwärts drehen bis das die Steigung im Gewindegang 'einrastet' und nicht jedes Mal ein neuer Gewindegang geschnitten wird.

    Mach ich auch immer so. Geht prima. :)

  • Hab selbst noch keine Neodymmagneten in den Händen gehabt, aber hier und da tauchen die Dinger auf Youtube auf, es wird auch recht oft davor gewarnt, dass man sich die Finger einklemmen kann. Ich währe zumindest kritisch. Hast du die Magnete schon besorgt? Probier damit mal rum bevor du dein Gehäuse vermurkst. Die haben schon deutlich mehr Kraft als man es von normalen Magneten gewohnt ist.

    Ja, ich habe welche hier. Allerdings keine welche ich für das Gehäuseexperiment verwenden könnte. Die sind leider alle zu gross.

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  • drazil : Find ich ne witzige Idee. Probier's aus.

    So kleine Neodynmmagnete sind echt kein Teufelswerk, wie hier heraufbeschworen. in 40cm Entfernungen haben die überhaupt keine Auswirkungen auf eine Röhre.
    Überleg mal folgendes: Im Monitor sind oft Lautsprecher mit starken Magneten eingebaut und der Abstand reicht auch da schon zu empfindlichen Komponenten.
    Du willst ja nicht mit Deinem Gehäuse direkt an der Bildröhre rumwischen. Mit ein bisschen Abstand sollten selbst Disketten und Festplatten kein Problem sein.
    Im Macbook z.b. sind Neodyme im Deckel verbaut und selbst da passt der Abstand zur HDD problemlos.

    Problematisch würde es, wenn Du Disketten direkt auf Deinen Neodym-CeVi legst, oder beim Transportieren des CeVIs in einer Kiste empfindliche Gegenstände unmittelbar daran liegen.

  • Wenn es professionell sein soll, kann man statt der Blechschrauben im Kunststoff auch einen Gewindeeinsatz ins Kunststoffgewinde einsetzen. Dann könnte man das mit einer metrischen Schraube lösen, wie es bei der VC1541 gemacht ist. Diese Konstruktion kann man beliebig oft auf- und zuschrauben.

  • Vielleicht hilft das hier weiter: Es gibt das C64C Gehäuse auch schraubenlos. Da sind vorn einfach nur 3 Clips dran, die man mitm flachen Schraubendreher oder nem Löffel oder womit auch immer öffnen kann. Ich nutze solch ein Gehäuse und bin damit zufrieden.

    :thumbsup:

    Hab auch grad nen Clip Gehäuse "in Benutzung" ... Das wird die nächste Zeit wohl etwas ran genommen werden :)

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  • So kleine Neodynmmagnete sind echt kein Teufelswerk, wie hier heraufbeschworen. in 40cm Entfernungen haben die überhaupt keine Auswirkungen auf eine Röhre.

    Meine Bemerkung bzgl. hatte ich auch nicht als Frage formuliert.

    Ich denke nämlich auch das es kein Problem sein sollte in Hinblick auf einen Röhrenmonitor.

    Klar wenn ich den direkt vor die Röhre halte gibt es schöne Regenbogenfarben.

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    Unbekannt


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  • Nur nicht die Schrauben fest anknallen und vor dem eindrehen rückwärts drehen bis das die Steigung im Gewindegang 'einrastet' und nicht jedes Mal ein neuer Gewindegang geschnitten wird.

    Genauso mache ich das auch immer.

    Chris

  • So kleine Neodynmmagnete sind echt kein Teufelswerk, wie hier heraufbeschworen. in 40cm Entfernungen haben die überhaupt keine Auswirkungen auf eine Röhre.

    Meine Bemerkung bzgl. hatte ich auch nicht als Frage formuliert.

    Ich denke nämlich auch das es kein Problem sein sollte in Hinblick auf einen Röhrenmonitor.

    Klar wenn ich den direkt vor die Röhre halte gibt es schöne Regenbogenfarben.

    Wenn Du einen "Regenbogen" siehst, dann bist Du mit dem Magnet viel zu dicht dran. Aber über einen längeren Zeitraum kann es auch Qualitätsverschlechterungen in der Geometrie und Konvergenz des Monitors geben, wenn der Magnet etwas weiter weg ist, aber das Feld immer noch eine Wirkung erreicht. Das gilt dann, je größer der Abstand, desto besser.

    Bleibt aber immer noch das Risiko mit den Disketten in der Nähe der Magneten.

  • Genau die gleiche Frage hatte ich mir auch schon gestellt. Das wäre eine prima Lösung für mein Testboard. Wegen der Entfernung zum Fernseher/Monitor mache ich mir keine Gedanken - allerdings habe ich noch gerne Disketten im Einsatz und das ist wohl ein Problem.

    Wenn mal etwas Zeit ist, teste ich das mal mit den Magneten und einer Disk (welche Entfernung man einhalten muss usw.).

    Könnten die Magnete die Funktion des 64ers auch irgendwie behindern? Dann hätte sich das Ganze gleich erledigt.

  • Hab mir jetzt ein paar passende Neodym Magneten bestellt und werde es testen.

    Bericht folgt.

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  • Genau die gleiche Frage hatte ich mir auch schon gestellt. Das wäre eine prima Lösung für mein Testboard. Wegen der Entfernung zum Fernseher/Monitor mache ich mir keine Gedanken - allerdings habe ich noch gerne Disketten im Einsatz und das ist wohl ein Problem.

    Wenn mal etwas Zeit ist, teste ich das mal mit den Magneten und einer Disk (welche Entfernung man einhalten muss usw.).

    Könnten die Magnete die Funktion des 64ers auch irgendwie behindern? Dann hätte sich das Ganze gleich erledigt.

    Theoretisch kann man da sicher Einflüsse erdenken. Aber ob das in der Praxis Einfluss hat? Wenn Du vermehrt unerklärliches Verhalten hast oder die Kiste mal Abstürzt, könnte man das als Effekt in Betracht ziehen. Hängt natürlich auch wieder von der Stärke der Magnete entscheidend ab. Aber vermutlich gibt es da keinen Einfluß.