C64C Deckel mit NeodymMagneten halten statt Schrauben

Es gibt 20 Antworten in diesem Thema, welches 3.762 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (22. Januar 2020 um 22:39) ist von drazil.

  • Heute kamen die Neodym Magnete an.

    Das war, denke ich, doch keine so gute Idee. Na zumindest ist das ein ziemliches Gefummel. Hab jetzt auch keine Bilder davon gemacht.

    Ich hatte 3mm(d)x 5mm(h) NeodymZylinder für das Gewindeloch und 5x5x5mm NeodymWürfel für die BodenplattenLöcher bestellt.

    Ich hatte vor das Ganze mit Heisskleber zu fixieren. Das hatte sich aber als Käse herausgestellt. Der war einfach zu schnell kalt.

    Wahrscheinlich wäre es besser gewesen die Neodymwürfel zuerst in die Vertiefung zu stecken und Heisskleber danach draufzugeben als umgekehrt.

    Nu denn.

    Bei den ganzen Vesuchen mit Heisskleber sprich Hitze, kam mir eine ganz andere Idee.

    Ich hatte mich was ich von anderen Kunststoffgehäusen her kannte an diese kleinen Knurled Nuts (Messingeinpressmuttern) erinnert.

    Damit bekommt man z.B. ein M3 Gewinde in das Gehäuse. Diese werden eingeschmolzen (z.B. mit einem Lötkolben).

    Hab mir gerade mal welche bestellt. Dazu noch M3x10mm Flachkopf Schlitzschrauben oder Linsenkopf mit Torx.

    Das, denke ich , ist noch besser als das die Magnetlösung oder eben die klassichen groben Schrauben für Kunststoff.

    Hier noch ein passende Video dazu Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    "Kaum zu fassen, das bei jedem Menschen, dessen Schädel man nach seinem Tod öffnete, ein Gehirn gefunden wurde".

    Unbekannt


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    Einmal editiert, zuletzt von drazil (22. Januar 2020 um 23:06)