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1541 ALPS Dauerläufer erfolgreich in SX-64 integriert

  • Bisher zwei Abende Erfolg!


    Ich hatte einen 1541 ALPS Dauerläufer, das Laufwerk habe ich als zweites im SX-64 eingebaut und erfolgreich mit der originalen FDD-Platine betrieben. Stecker umbasteln war viel Forschung in den Schematics, aber am Ende erfolgreich.


    So Frage jetzt:

    Ich habe eine funktionierende 1541-II Platine mit totem Laufwerk.


    Gerüchte sagen, ich kann das 2. ALPS aus dem SX auch an einer 1541-II Platine betreiben, und sie würde sogar in den SX passen.

    Kann das jemand bestätigen? Mir scheint die Platine senkrecht im SX-64 zu hoch (falls so breit wie das 5 1/4 Laufwerk).

    Hab sie aber nicht hier zum Testen/Messen!

    Rein elektrisch, geht das 1541-LW an die neue 1541II- Platine?! Oder *britzel* ?!


    Gruss

    Raimund

    A500+A570/2MB, A1200 recapped 3.1.4 10MB 8GBCF Ethernet, CTDV+Joyports, DX64+HDD, 2x CD32 recapped, C64s, C128D+ProspeedGTI2.0, C128DCR, diverse 3rd party, "MerkurHappytouch" als MameCab CRT Touchscreen

    ´92 VW T3 Multivan mit diesen und jenen kranken Features...

    Edited once, last by T3V6 ().

  • Elektrisch waren und sind die ALPS Laufwerke ja identsich. Wie du aber selber bemerkt hast, sind die Stecker anders belegt. Für die 1541-II Platine müsstest du diese ja wieder zurückbauen.


    Von der 1541-II Platine sagen einige, dass diese UNTER dem/den Floppylaufwerk/en montiert werden kann. Unabhängig von der Position der Floppy Paltine müsstest du eigentlich bemerkt haben, dass die Slotadapter Paltine im Weg ist? Ich habe dafür extra eine neue Platine anfertigen lassen. Thread zu meinem Umbau hier im Forum: SX64 to DX64


    Hier ein Link auf die Slot-Platine (in einem SX): Heute so gebastelt ...


    Oder du hast das 1541-II Laufwerk mit Hebel verwendet, das kürzer ist?

  • Neene, bisher ist das ALPS-1541-I Laufwerk verbaut, baugleich mit dem originalen SX-Teil.

    Bisher nur eine FDD Platine drin, eine 1541II-Platine hätte ich halt noch verfügbar.

    Port-Platine 180° gedreht geht saugend-schmatzend mit 2. LW.

    Erstmal ist keine neue Hardware-Anschaffung (wie deine Platine, schon gesehen, find ich gut) geplant.

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  • Ich behalte gerne den Slot-Rahmen, weil dann ist ein falsches Einstecken unmöglich...eben rückwärts.

    Es sei denn , ohne Rahmen macht dein Teil das wegen dem äusseren Klapp-Gehäuse unmöglich...


    Alles zusammen:

    SX64_2.jpg



    Blöd nur, dass der Lesekopf wirklich nicht genug Kabel hat...das muss ich mit "irgendeiner" neuen FDD-Platine in Angriff nehmen (daher die 1541-II Idee):SX64_head.jpg


    Dann der Port rückwärts:

    SX64_port.jpg



    Hmm, wenn ich jetzt den Slotrahmen umdrehe, und das Flachbandkabel spiegelverkehrt anbringe... Sollte dann alles passen?

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  • Jop, von der schmalen Seite gesehen sind die Modul-Kontake aussermittig im Geäuse.

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  • So, nach kleiner Pause wieder weitergebastelt:

    Laufwerk ALPS an eine 1541-II-Platine gebaut. Läuft noch nicht im SX-64, aber erfolgreich getestet am C128D extern.


    Next, ALPS als SX-64 Drive 9, passt physisch wie bekannt.

    SX64-DX.jpg



    Jetzt aber, 1541-II Platine in SX64! Das ist knackig. Meine Lösung:

    Stecker weggelötet (Schei**e, ich löte sowas von rudimentär, halb nur abgekniffen...), und Platz gesucht. Über dem Laufwerk passt!

    Deckel geht drauf, und sogar der Drive-Hauptschalter passt. Deckel geht drüber.

    SX64-DX-1541II.jpg



    Das schöne: Sogar ein Schraubloch passt astrein. Lediglich eine kleine Distanz ist nötig, um die Platine vom Schnappmechanismus des LW abzuhalten.

    Hier mal eben Platine beiseite geschoben:

    DX-64_screw_align.jpg


    Sollte es mit der genannten Distanz zu knapp für den Deckel werden, kann ich den Hauptschalter auch noch wegnehmen.


    I freu mi!

    Dauert aber bis es weitergeht. Ich möchte das Ganze gerne steckbar/rückrüstbar, also löte ich nicht einfach Strippen rein.

    Mit etwas Glück kann ich mir Kabel mit Kontakten crimpen lassen (gut, wenn man beruflich Kabelbäume für Autos entwickelt :-D ).


    Dupdiedup

    Raimund

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  • Die Kabelbelegung kann ich bis auf weiteres nicht nennen, denn die liegt auf Papier in meiner Wochen-Dienstbude, ich arbeite aber gerade von zu Hause.


    Das ALPS hat jedenfalls an der Platine der 1541-II gearbeitet.

    Momentan noch ohne Schreibmöglichkeit, denn der Schreibschutz-LED (oder war´s der Fotosensor?) fehlt noch ein Vorwiderstand. Ist bei wenigen 1541-II bestückt, die noch wieder ein selteneres LW haben. Aber die Lötpads sind immer vorhanden.


    Die eingebundenen Fotos scheinen nach einer Weile gelöscht zu werden, denn weiter oben war ein Foto der Platine im SX-64. Siehe jetzt hier.

    Unterhalb der DIP-Switche siehst du auch die leeren R41-Pads


    Momentan muss ich nur noch PWR und Seriell Verkabelung der 1541-II bauen. Da will ich alles steckbar/rückrüstbar machen, daher nehme ich mir noch Zeit.

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  • So Mädels, es ist vollbracht: DX64 läuft!

    Keine langen Worte, Bilder:

    SX-64 normal (mit zweitem ALPS schon drin), man beachte oben rechts das weisse Floppykabel zwischen I/O und FDD Board.

    normal.jpghttp://www.v6bus.de/SX/normal.jpg


    An das Netzteil ein altes HDD-Power-Kabel gelötet:

    http://www.v6bus.de/SX/dx-pwr.jpg


    An das 1541-II Board zwei serielle Kabel gelötet, die beiden Enden ersetzen das original weisse Kabel. Natürlich auch Power:

    http://www.v6bus.de/SX/II2DX.jpg

    Ich dachte mir, statt das weisse Kabel Y-mässig zu verlöten, benutze ich die zwei Seriellbuchsen der 1541-II als Y-Verbindung


    Nun alles angesteckt:

    http://www.v6bus.de/SX/II-interface.jpg

    http://www.v6bus.de/SX/II-interface2.jpg


    Das Alps an das 1541-II Board gesteckt:

    http://www.v6bus.de/SX/alps_II.jpg



    Und löppt!

    Dir 8:

    http://www.v6bus.de/SX/dir8.jpg

    Dir10:

    http://www.v6bus.de/SX/dir10.jpg

    http://www.v6bus.de/SX/dir10list.jpg


    Kosten: Null!

    1541 mit Alps: Dachboden

    1541-II: Dachboden

    Kabelei von diversen Schlacht-PCs: Dachboden.


    Wichtig war mir eine komplette Rückrüstmöglichkeit. Ich muss jetzt nur noch die FDD-Platine ordentlich befestigen.

    Ok, das Netzteil hat einen extra-Strang angelötet, aber den könnte man auch wieder auslöten. Die FDD Platine und das LW sind defintiv schraub/steckbar.

    Nun noch das Innere aufräumen

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  • Ist es nicht super, dass es keinen echten DX-64 gibt?!

    :thumbsup:

    Kann doch jeder machen, wie er will.


    Die zweite FDD-Platine war mein erster Gedanke, aber mit den nicht vorhandenen Führungsschienen im Boden, fand ich das alles Murks.

    Und die Webseiten, die eine zweite Platine zeigen, da ist das so krumm hingemacht...och nee. Da passt auch nie ein JiffyDos incl Sockel-Adapter rein!

    Und dann find mal ne FDD Platine für null Euro.


    Deckel drauf, passt...


    Trinken, was klar ist

    Sagen, was wahr ist

    F***...ähm... nehmen, was da ist...na wenn das nicht Commodore-Style ist!


    Ja, hab deinen zwinker-Smiley gesehen! ;)

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  • Ich find es Murks.

    War mir auch zuviel Adaptierei. Ich brauchte bei meinem Umbau drei Mainboard-Stand-Off-Bolzen, einen Gumminupsi als Abstandshalter, und wenig Kabel.

    Trotzdem hat jeder Umbau meinen Respekt.


    In meinem SX brauche ich Adapter für CPU und FDD Platine, um Bobbel´s Jiffy reinzubekommen.


    Jeder wie´s ihm gefällt. Ich mach den Deckel drauf, und alles für lau!


    Nur vermisse ich jetzt das Storagefach! :rolleyes:

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  • Im SX können sowohl die ROMs als auch 2564er EPROMs für Kernal, Basic oder Floppy ROM verwendet werden. Dafür braucht man keinen Adapter. Die gehen direkt in den Sockel. Allerdings geht das nicht mit einem 2764er EPROM, das ist nicht ROM-pinkompatibel und benötigt einen Adapter. Ist also eine Frage der EPROM Auswahl.


    Dem Verlust des Storage-Faches für Tastatur- und Stromkabel stimme ich hingegen zu. Aber wer schleppt heutzutage seinen DX64 schon weit herum?

  • Scheissn Dreck. Geht jetzt ein CIA, oder so, übern Jordan?


    Der DX-64 läuft im Grunde ok, nur nach ner Weile scheint er Tastatureingaben selbst zu entwickeln.




    Habe ein kleines Testprogramm geschrieben, dass jede Keyboard-Eingabe auf den Bildschirm bringt.


    Kaltstart, Prog starten, dann klemm ich die Tastatur ab und warte.

    Irgendwann (15-20Min?!) fangen Punkt, Doppelpunkt, "Grösser-Zeichen" auf dem Bildschirm an loszulaufen.


    Was is das denn?!


    Prog:

    10 GetA$:If A$=""then goto10:

    20 print A$;

    30 goto10


    Alles gut, bis nach x Minuten die Zeichen zu laufen anfangen...


    Ich kann leider nicht sagen, seit wann das so ist, denn bisher habe ich den Rechner nur wenige Minuten am Stück betrieben.

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  • Hi T3V6,

    hast du dabei 'ne joystick on-hangen? & evntl. hast dauerfeuer eingeschaltet? Oder hast du beide FDD's mit Paralellekablen in betriebe - Spricht SpeedDos oder anderer BTRS am laufen wobei 'ne bus-data-konflikt bestehen kann?

    Wenn du für den zweite FDD 'ne 1541-II Elektronics board benutzt, hast du am 6522 d. pin2 getrennt für 'ne parlellekable zu nutzen? <- Die I/O 6522 mit d. paralellekable zu gefügt hast? Hast du Check/Diag64 laufen lassen?

    Klinkt auf jedenfall interesant, habe selbts bis datu nicht sowas gehabt. Erganze dein mini-prog zu inkl. TOD 6 lasst timer mitlaufen & aufzahlen.


    MfG

    R.:bia

  • Moin,


    ich habe öfter gelesen, das Fake-Tastatur-Inputs ein typisches CIA-Zeichen sind.


    Der Rechner ist (bis auf die Tastatur) nackt.

    Keine parallel-Speeder, keine Joysticks,

    die Floppy-Boards wie beim C64 am seriellen Port:

    SX-I/O-Platine zum 1541-II Board (linker seriell-Anschluss), dann über den rechten Anschluss weiter zum SX-Floppyboard. Typische DaisyChain


    Kernal und beide Floppy-ROM sind Jiffydos.


    Alles scheint erstmal OK, der Rechner läuft ohne Probleme, heute mehr als ca. 30-45 min.

    Diag-Cartridge 586220 zeigt trotzdem beide CIA "BAD". Und auch den 6581 U18 als BAD, Sound ist ok.

    Ausserdem Userport, Controlport und Serialport als BAD. Aber Floppy läuft?

    Egal, ob jiffy oder cbmkernal, es ist kein Harness angeschlossen...


    Temperatur?!

    Grundfrage:

    Kann ein CIA wärme-(zeit-)abhängig versagen?

    Oder ist eher ein Kondensator/Widerstand in der Umgebung hin?





    Suche noch ein Kopier-Programm, das beide Floppys simultan liest/schreibt (gab´s das für C64, erinner mich nur an Amiga?), um das Netzteil zu prüfen. Ist aber wohl vom Problem unabhängig(?)

    Floppy1 lesen, danach Floppy2 schreiben: Kein Problem.

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