MK3 mit richtiger Tastatur vermutlich nicht so "soon"

Es gibt 150 Antworten in diesem Thema, welches 33.640 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (14. April 2021 um 14:17) ist von darkvision.

  • Hatten wir bei Toshiba in den 90ern auch mal ne Weile in den Notebooks, war zwar praktisch, aber mit einem Bein saß der Entwickler stets im Gefängnis, denn Kaffee über Tastatur & Co. sind halt einfach Dinge, die vorkommen!

    Wo du schon offopic anfängst, also für mich war die in der Hinsicht endgeilste Lösung an einem Siemens Nixdorf Scenic Mobile zu finden. Da hattest du vorne zwei Einschübe, in die man zwei Batterien einschieben konnte. Allternativ hatte aber auch das Netzteil die Form der Batterie und konnte im linken Einschub verwendet werden (dann mit Kaltgeräteanschluss über eine Öffnung an der linken Seite (ehrlich gesagt, so ähnlich stelle ich mir das auch im 64er vor). Die Krönung am Scenic Mobile war aber dann, dass man dieses Einschubnetzteil auch extern betreiben konnte, weil es einen kleinen Auszugskabelanschluss hatte (das wäre natürlich nichts für den 64er).

    Hier sieht man in Bildern das Modell von dem ich spreche und dessen Lösung mir sonst nirgendwo wieder begegnet ist: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    PS: Den Einwand mit dem VIC20 lasse ich nicht gelten, denn da war es ja genau anders herum. Bei einem Kaltgeräteanschluss am C64, der 230 V Wechselstrom erwartet, würde ja kein Schaden entstehen, wenn ein Döspaddel 9 V Gleichstrom anschliest.

    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen würde:

    1. Eine wirklich neue Maus am C64 auf Basis der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    2. Die erste echte Maus für die 264er mittels Anschluss einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • S: Den Einwand mit dem VIC20 lasse ich nicht gelten, denn da war es ja genau anders herum. Bei einem Kaltgeräteanschluss am C64, der 230 V Wechselstrom erwartet, würde ja kein Schaden entstehen , wenn ein Döspaddel 9 V Gleichstrom anschliest.

    es ging aber um die "Stecker" Bauform (Buchse in Form von Mickymaus-Ohren!) vom VC20 9vAC(!)

    GeTE naja... wir sind hier ja nicht bei "wünsch dir was" ;)

    laß doch Jens erst mal machen... er wird sein "Konzept" haben...

    und bloß keine C16 Stecker-Buchsen oder so etwas einplanen... es bleibt ein C64 und kein Plus4 oder so (Gott sei dank ;) )

    gepflegt werden: VC20, VIC20, C16, 116, C/plus4, C64, C64 II, SX64, C128, C= PC20-III, C= LT286-C,... :thumbup: + amigos

  • Für was ist der User Port überhaupt?

    Der Userport ist klassisch bei allen Commodore Computer.

    Es bietet simpel gesagt 8 frei definierbare IO + 5V + Schiebregister + Flankenerkennung.

    Im Grunde wie bei einem Arduino heutzutage.

    Man kann so ganz einfach 8 Dinge schalten auch vom BASIC aus.

    Oder 8 Dinge abfragen ob sie ein (5V) oder aus (0V) sind.

    Jeder der 8 IO kann entweder Ein- oder Ausgang sein.

    Es ist einfach praktisch.

    So kann man ganz einfach Dinge an den C64 anschliessen.

    Einige Super Speeder nutzen den Userport für parallele Datenübertragung.

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  • Ach und Einen habe ich noch, was gegenüber allen bisherigen Lösungen richtig geil wäre: Das Netzteil auf dem Board integriert! Einfach mit dem Kaltgerätekabel rein in den C64 und kein Netzteil, das man auf Conventions vergessen könnte (das erstickt auch jede Diskussion über nicht so schöne Netzteile :D ).

    Ein integriertes Netzteil halte ich nicht unbedingt für eine gute Idee.

    Wie schon geschrieben wird es aufwändiger und teurer sein so ein Gerät mit allen notwendigen Sicherheitsanforderungen zu produzieren und auch zuzulassen.

    Außerdem würde man sich mit einem Schaltnetzteil die ganzen hochfrequenten Störungen direkt ins Gehäuse holen. Die müsste man erst mal wieder so abschirmen dass sie nicht in Audio und Video Signale streuen (oder alle anderen Signale)

    Dann ginge noch ein steifes Kaltgerätekabel auf den Schreibtisch. Wenn man den C64 öfter mal zur Seite und zurück schiebt dann stört das nur.

    Noch dazu ist wenn das Netzteil defekt ist auch der C64 kaputt. Wenn ein externes Netzteil aufgibt dann nimmt man meistens einfach ein neues und gut isses.

    Der alleinige Zweck dieses Beitrags ist es meinen Counter zu inkrementieren. Jeglicher Sachbezug dient ausschließlich der Dekoration.

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  • Für was ist der User Port überhaupt?

    Du kannst hier z.B. Dein Parallelkabel zum Drucker anschließen, oder auch einen Eprommer oder ein WiFi-Modem,...

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  • und bloß keine C16 Stecker-Buchsen oder so etwas einplanen... es bleibt ein C64 und kein Plus4 oder so (Gott sei dank ;) )

    So, dann mach doch DU jetzt mal einen sinnvollen Vorschlag, wie man S-Video- und (Mini-)HDMI-Buchse am C64 unterbringen soll OHNE, dass eine Schnittstelle wegfällt und OHNE, dass das Gehäuse angebohrt und aufgesägt werden muss! Nur darum kam ich auf die Idee den Kassettenanschluss am TV-Port als C16-Mini-DIN auszuführen, denn so stünde der Bereich der Kassettenportöffnung am Gehäuse für die neuen Ports zur Verfügung OHNE, dass Schnittstellen wegfallen.

    Damit sich ein MK3 neben Gideons Ultimate-Board verkauft, sollte es ja eben kein MeTo sein, sondern entscheidende Punkte besser machen. Mir gefiele die Option eine C16-Tastatur einzusetzen, aber das wird in der Masse nicht ziehen (nur bei denen mit kaputtem C16), aber ein FPGA-Board inkl. dem klassischen Userport wäre schon ein Novum. Übrigens weltweit würde - im FPGA-Board-Sektor - dieses Feature wirklich stechen, weil "Attack of the PETSCII Robots" vom 8-Bit-Guy in der Pipeline steckt und wohl ein Multitastengamepad mitbringt, Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..

    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen würde:

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  • wie man S-Video- und (Mini-)HDMI-Buchse am C64 unterbringen soll OHNE, dass eine Schnittstelle wegfällt und OHNE, dass das Gehäuse angebohrt

    o.k. sorry,... ich habe dich falsch verstanden :bia (ich dachte irgendwie, du hättest dir auch C16 Joystick Ports gewünscht)

    wie beim MK2 und das Loch für den Modulartole als HDMI wäre schon o.k.

    Beim "Gideon" U64 muss man ja auch bisher mit dem Userport "tricksen"... braucht aber auch nicht jeder..

    also sind solche Optionalen Dinge manchmal der richtige Weg...

    und eine C16 Tastatur finde ich persönlich wirklich gut ;) wenn man die MK3 Platine als C64 dann in ein

    "plus4" Leergehäuse packen könnte,.. fände ich es auch sexy...

    (ich weiß: "Frevel" -> ich würde es dann wieder hell lackieren ;) )

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  • und bloß keine C16 Stecker-Buchsen oder so etwas einplanen... es bleibt ein C64 und kein Plus4 oder so (Gott sei dank ;) )

    So, dann mach doch DU jetzt mal einen sinnvollen Vorschlag, wie man S-Video- und (Mini-)HDMI-Buchse am C64 unterbringen soll OHNE, dass eine Schnittstelle wegfällt

    Gibt es denn eine Bestätigung, dass das MK3 analoge 15Khz Ausgabe haben wird?

  • hmm... könnte dann wohl für einige Benutzer auch wichtig sein.

    Die Frage ist, auf was verzichtet man.

    Das Gehäuse aufbohren werde ich aber definitiv nicht.

  • Wiesel hatte mal vor ein paar Jahren geschrieben, dass ihm ein genialer Einfall kam, wie er doch alle Ports unterbringt oder so... wenn ich das richtig in Erinnerung habe ;)

    - neue Spiele für den C64 -
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  • zum Netzteil: die Nixdorf-Teile kenn ich, hab ich auch noch eins rumliegen, leider war das Akku/Netzteilkonzept auch schon das Einzig Gute daran...

    Was den VIC-20 mit 2pol. Anschluss anbelangt: natürlich lag der Fehler damals bei C=, da so eine Buchse zu verwenden, aber ich -als VC-20-Fan- möchte nicht wegen dem Retro-Teil noch weitere Totalschäden von historischen und originalen Geräten besichtigen müssen, weil man es vom heutigen "Spielzeug" dann ja schon so kannte...

    Das mit den Schnittstellen ist doch ganz einfach: heutigen Hi-Density-Steckverbinder ins Gerät, Kabelpeitsche mit Breakout-Box an ein Kabel und dort kann dann jeder einstecken, was er mag. Wenn man die eher selten benutzten Schnittstellen auf die Breakoutbox legt und die "wichtigen", sprich Power, HDMI und Joysticks auf separate Buchsen, dann brauchen 95% der Leute die Kabelpeitsche gar nicht, d.h. kann diese als Zubehör margensteigernd angeboten werden...8)

  • Wiesel hatte mal vor ein paar Jahren geschrieben, dass ihm ein genialer Einfall kam, wie er doch alle Ports unterbringt oder so... wenn ich das richtig in Erinnerung habe ;)

    Hoffentlich so wie mein Vorschlag und nicht die Apple-Lösung mit nur einem USB-C-Port und dem Zwang zur externen Breakoutbox, die dann neben dem Rechner steht und alle weiteren Ports anbietet :X (das Smiley gilt Apple, nicht Jens!).

    Hm. gerade erst gesehen ... ohje, genau das wünschen sogar andere: X(

    Das mit den Schnittstellen ist doch ganz einfach: heutigen Hi-Density-Steckverbinder ins Gerät, Kabelpeitsche mit Breakout-Box an ein Kabel und dort kann dann jeder einstecken, was er mag. Wenn man die eher selten benutzten Schnittstellen auf die Breakoutbox legt und die "wichtigen", sprich Power, HDMI und Joysticks auf separate Buchsen, dann brauchen 95% der Leute die Kabelpeitsche gar nicht, d.h. kann diese als Zubehör margensteigernd angeboten werden...8)

    Mir geht's nicht um den Preis, ich mag nur eben (optisch und habtisch) elegante Lösungen und solche Kabelpeitschenlösungen mag ich daher gar nicht. Ich halte das für gruseligen Mist.

    Aber ich hoffe Jens macht da eine gute Marktanalyse vorab. Vielleicht finden ja wirklich potentielle Kunden eine Kiste neben dem 64er - oder gar eine C64-Dockingstation, die den ganzen Rechner aufnimmt und dann Ports anbietet - supertoll. Dann ist's halt nur kein Projekt mehr, das mich interessiert. Ähnlich wie beim MEGA65, wo der Punkt kam, als Projektteam und Community der Ansicht waren, jetzt mal 50.000 EUR geschenkt haben zu wollen, wäre ein guter Move. Da war mir dann auch bewusst, in dem Projekt biste falsch: Lösch alle Links und kommentier's nicht mehr.

    Aber beim MK3 ist noch nicht ganz klar wohin die Reise geht, deshalb lese ich jetzt noch mit und werfe ein, was ich für sinnvoll und auch umsetzbar halte. Im Prinzip will ich ja Hardware, die mir gefällt, damit ich sie gerne kaufe. :thumbup:

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    Einmal editiert, zuletzt von GeTE (30. Januar 2021 um 23:09)

  • externen Breakoutbox

    So wie bei dem TC64?

    Ja, deswegen mag ich dessen Technik aber nicht die Umsetzung. Alles zusammen auf einer 64er-Platine wäre dann aber wirklich - in meinen Augen - ein schönes Produkt.

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  • Kabelpeitsche mit Breakout-Box

    Naja, die Kabelpeitsche beim TC64 V1 war ja wirklich nicht der Brüller... :wink: Sowas muss man nicht unbedingt nochmal haben. Das ist z.B. bei der V2 m.E. schon besser gelöst. :smile: (Auch wenn sich jetzt bestimmt wieder welche über den seitlichen Platinenstummel aufregen...)

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  • Ich las ich da jetzt überraschen.

    Wir sollten nicht ein weiteres Produkt vergessen.

    Kann den Namen zwar nicht klar benennen, aber das ist wohl ein HDMI Mod für den VIC.

    Da ist es auch noch spannend wo die HDMI Buchse raus geht.

    Dann können wir mit einfachen Maßnahmen ohne Konverter den C64 an einen modernen Monitor anschließen. Soll auch vor dem MK3 raus kommen.

  • Wir sollten nicht ein weiteres Produkt vergessen.

    Kann den Namen zwar nicht klar benennen, aber das ist wohl ein HDMI Mod für den VIC.

    Da ist es auch noch spannend wo die HDMI Buchse raus geht.

    Das Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. meinst Du.

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  • Müsste für Euch bei einem aktuellen neuen Produkt eigentlich noch wirklich ein Tape-Port vorhanden sein?

    Ich meine, das meiste wird ja heute sowieso bereits über Emulation gelöst und wenn man Ladezeiten etc. berücksichtigt

    ist "normales Laden eines Tapes" doch sowieso noch rückläufiger als das Laden von echter Diskette?

    Nur mal rein Interessehalber - oder ist das für Euch noch ein absolutes Must-Have-Feature?

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  • Müsste für Euch bei einem aktuellen neuen Produkt eigentlich noch wirklich ein Tape-Port vorhanden sein?

    Dann kannst Du aber kein Tapecart u.ä. mehr verwenden!

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  • Müsste für Euch bei einem aktuellen neuen Produkt eigentlich noch wirklich ein Tape-Port vorhanden sein?

    Dann kannst Du aber kein Tapecart u.ä. mehr verwenden!

    Grundsätzlich nicht mehr, das ist klar. Aber wenn doch von USB geladen wird, Cartridges wie Easyflash emuliert werden, ein physischer Cartridge-Port vorhanden ist.

    Da wäre dann eben ggfls. die Frage nach der Relevanz zu klären.

    Ich sage mal, wenn sich von 100% der eventuellen Käufer 95% einen HDMI-Ausgang an der Stelle wünschen, aber nur 5% einen Tape-Port, wäre es doch ggfls. sinniger, sich für den Tape-Port eine Kabelpeitschenlösung zu überlegen anstatt für den HDMI-Ausgang.

    Wie immer jetzt die Schnittstellenkonfiguration aussehen mag. War nur ein Beispiel.

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