KU-14194 (Replika) ... wer schafft es als Erste/r? Aktuelle Sachstandsberichte ...

Es gibt 231 Antworten in diesem Thema, welches 37.517 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (27. Juli 2021 um 21:50) ist von Nelson.

  • ich würde es cool finden, wenn jemand komplett fertig ist mit dem Board, den ersten Einschaltmoment auf Video festzuhalten und hier zu posten. Also quasi "... theoretisch bin ich fertig !" als Einleitsatz und dann einschalten - ohne vorher getestet zu haben.

    Also angeleht an den Thread-Titel "... wer traut sich als Erster ?"

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Sierohpätsch war klar, :thumbsup:

    Z.b. so, Bauteil einsetzen, Platine umdrehen, mit der linken Hand festhalten, mit der rechten den Lötkolben schnappen, an das Lötzinn halten und ein Beinchen/Draht des Bauteils grob fixieren.

    Danach kann man das Bauteil loslassen, schaut sich die Ausrichtung des Bauteils an und lötet erst die anderen Stellen fest, und zum Schluss nochmal das erste was man nur grob angeheftet hat.

    Fertig ist der Hamsterkäfig.

  • Sind wir realistisch:

    Bauteil einsetzten, Platine umdrehen, Platine umdrehen, rausgefallenen Bauteil nochmal einsetzen, Platine umdrehen, Lötzinnrolle mit den Zähnen halten, Lötkolben schnappen, Kopf vorbeugen um Lötzinn zuzuführen ... :facepalm:

    Die beste Möglichkeit, Dummheit zu verbergen, ist korrekte Rechtschreibung ...

  • Also ich halte beim Löten keine Lötzinnrolle...Ich nehme mit dem Lötkolben die Menge Lötzinn auf, die ich benötige und fertig. Demzufolge: Widerstand mit kleiner Spitzzange passend abwinkeln, mit dem Finger von unten halten und einmal zapp...verlöten! Wahlweise wie schon erwähnt die Beinchen leicht spreizen, das funktioniert auch, dann sogar ohne Finger! So hab ichs vor dreissig Jahren gelernt und so funktionierts immer noch problemlos!

  • Lötzinnrolle mit den Zähnen halten

    Hmm, lecker, Blei! 8o

    Irgendwovon muss man in diesen ruhigen Zeiten ja nervös werden... :woot:

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    '°'°'°'°'°'°'°'°'°Oo.~>| BASIC programmers never die! They just GOSUB without RETURN! |<~.oO°'°'°'°'°'°'°'°'°'

  • .Ich nehme mit dem Lötkolben die Menge Lötzinn auf, die ich benötige und fertig.

    Zum Anheften ist das OK (mache ich auch so), aber eine saubere Lötstelle wird das nicht, da musst du dann nochmals nachverzinnen, weil das Zinn ja nicht "vom Lötkolben runter rinnt". Sonst "pappt" das.

  • aber eine saubere Lötstelle wird das nicht

    Doch. Meine Lötstellen sind preisverdächtig gut ;) Warum sollte das Lötzinn nicht von der Lötspitze rinnen? Ich hab über zwanzig Jahre beruflich gelötet und zwar unter den widrigsten Bedingungen, auf Versuchsfahrten im Auto, über Kopf im Fussraum, bei wahlweise plus oder minus 40°C draussen....Oder einmal als mich das arabische Militär verhaftet hat wegen meiner Messtechnik im Auto :D:D:D....Aber das ist ne andere Geschichte!

  • Ja das kenne ich auch mit verbundenen Augen, rückwärts löten, oder andere Arbeiten verrichten . Darf man gar nicht dran denken.

    Wenn andere Firmen sagen das geht nicht oder machen wir nicht, wir machen das.

  • aber eine saubere Lötstelle wird das nicht

    Doch. Meine Lötstellen sind preisverdächtig gut ;)

    Ich löte seit über 40 Jahren (ich habe noch vor Schuleintritt angefangen :P ), aber das habe ich noch nicht geschafft. Ich glaube, ich buche mal einen Kurs bei dir. :)

    Warum sollte das Lötzinn nicht von der Lötspitze rinnen?

    Weil es auf der Lötspitze flüssig ist und daher das macht, was alle Flüssigkeiten machen: Es versucht, das kleinste Verhältnis von Oberfläche zu Volumen einzunehmen und bildet einen Tropfen. Dieser löst sich nur wieder, wenn so viel Lötzinn auf der Spitze ist, dass die Schwerkraft (und die Adhäsionskraft des Lötpads) ihn runterzieht. Platsch!

    Und wenn man weniger Lötzinn nimmt, sodass (gar) kein Tropfen gebildet wird, wird nur die Spitze verzinnt, dann löst sich das Zinn eben nicht vom Kolben. Aber ich lasse mich gerne, z. B. durch ein Video, eines besseren belehren. ^^

    Ich habe es so gelernt, dass Teil 1 (z. B. Bauteil) und Teil 2 (z. B. Lötpad) möglichst gleichmäßig und gleichzeitig erwärmt gehören und dann unter Zugabe von (etwas) Zinn verlötet werden. Dann ist das Zinn genau dort, wo es hingehört, man kann die Menge steuern und eine saubere Lötstelle herstellen. Beim (stumpfen) Aneinanderlöten zweier Drähte werden diese zuerst einzeln verzinnt und dann ebenfalls so verlötet.

    Aber meine Kenntnisse stammen zugegebenermaßen aus dem letzten Jahrtausend, so wie meine Weller auch. =O

  • Ach was, Kindergarten, nicht tief. Nichtmal Teenies würden so einen flachen Quark/'Spass' normalerweise posten.

  • Ach was, Kindergarten, nicht tief.

    Bewahren wir hier nicht alle in irgendeiner Form Kinder- und Jugendträume ... als quasi unsere Kindheit und Jugend ... so wie es früher einmal war?

    Manchmal schlendere ich durch meine Wohnung ... und Vieles ist noch da aus meiner Kindheit und Jugendzeit!

    Ich persönlich finde das wunderbar ... einfach den alten C64 anschalten ... so wie früher ... und ggf. noch eine alte Schallplatte auflegen. Herrlich! Da kann ich mich total entspannen & wohlfühlen ... so wie früher. :D

  • Habe mich heute auch ca. 1 1/2h ran gesetzt.... :)

    dabei mußte ich feststellen, dass ich meine 40poligen Sockel bei meinen CBM/PETs verbraten habe und mir auch ein 18poliger IC Sockel fehlt... (ich will hier aber auch keine Präzisionssockel verbauen)

    irgendwie aber beruhigend dieses "Sammel-Löten".. :loet:loet:loet:loet

    früher hätten wir aber so etwas zum "Abteilungsleiter" in der "Lötabteilung" gegeben ;) und einmal über "die perfekte Welle" geschickt ;)

    ich finde aber , nach ca. 200 Lötaugen bekommt man auch wieder etwas "Respekt" vor den Tagelöhnern in den Billig-Ländern die unsere Billig-Elektronik zaubern..

    den ganzen anderen "Kleinkram" muß ich auch noch bestellen... :search::winke::streichel:

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    mir geht es hier auch weniger um "wer ist der Erste"... sondern es macht irgendwie Spaß seinen "wirklich eigenen" C64 zusammen

    zu löten... (PS: :Peace mein TheC64max :oob: wurde schon zur Seite gelegt)..

    gepflegt werden: VC20, VIC20, C16, 116, C/plus4, C64, C64 II, SX64, C128, C= PC20-III, C= LT286-C,... :thumbup: + amigos

    2 Mal editiert, zuletzt von TurboMicha (26. Dezember 2019 um 22:22)

  • Dir meisten hier müssten wohl heute mit einem fetten Sack Bargeld nach Leipzig fahren um dann die ersten Lötarbeiten verrichten zu können.
    Von mir aus auch überkopf...:D

    Ich warte geduldig bis die Boards geliefert sind.

    Ob ich dann das schwarze oder das grüne bestücken werde weiß ich immer noch nicht...X/

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  • Na eins würde ich ja gerne von hinten beleuchtet aufhängen...

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