Alten PC aus der Metro identifizieren

Es gibt 34 Antworten in diesem Thema, welches 6.369 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (4. März 2020 um 20:37) ist von Schmitti.

  • Super, ist das eine Seagate ST225?

    Ja.

    Sind bei Deinem Rechner auch zwei Festplatten eingebaut? Du hast zumindest eine FH-Blende an der Front.

    Nein, nur 1.

    Hast Du auch noch Platz für ein zweites Diskettenlaufwerk unter dem ersten?

    Ja, da wäre noch Platz ... glaube ich zumindest. Habe länger nicht mehr reingeschaut in den Rechner.

    Links sieht das nach zwei Speicherkarten aus oder täusche ich mich da?

    Das sind zwei Intel Above Boards mit jeweils 2 MB Speichererweiterung. Das war ziemlich komplex und schwierig die beiden Karten richtig zu installieren und zu konfigurieren. Funktionieren einwandfrei.

  • Fein, der Kontroller könnte dann sicher auch noch eine zweite Festplatte verwalten. Könnte man ja machen, wenn mal Lust und Zeit da ist. :wink:

    Die Intel Above Boards sind ja wirklich eine feine Sache. Meinen Glückwunsch dazu. :thumbup:

  • Schmitti ... vielen Dank!

    Hier gibt es die sogenannten VOBIS Denkzettel ... die gehörten ja mal zur METRO. Leider ist der gesuchte C P A nicht dabei.

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  • Vielen Dank schon einmal für die bisherige Hilfe!

    Ich bezweifel, dass der Computer von der deutschen Pyramid Computer stammte; die hatten ja anscheinend schon in den 90ern dasselbe Logo wie heute. Würde auch nicht erklären, wofür das A steht.

    Vielleicht findet ja jemand irgendwie irgendwo alte METRO-Kataloge? Danach habe ich selbst schon gesucht, aber leider nichts gefunden.

    Das Gehäuse setzte auch mehr auf klare Kanten als auf viele Rundungen, wie man es bei vielen anderen PCs aus den alten Katalogen dieser Zeit sieht.

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    Da stimmt zumindest das Logo so einigermaßen.

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  • Damals gabs noch ne Menge ubekanntere

    Hersteller, die selbst zusammengebaute PCs anboten.

    es gab auch viele kleine Firmen in den Orten, die auf Standardgehäuse ihr eigenes Logo geklebt haben.

    Das Logo mit dem Aufdruck "C P A" oder ähnlich wird hier nicht unbedingt weiter helfen, weil das häufig irgendein Laden vor Ort gewesen sein wird, den es meistens heute leider nicht mehr geben wird.

    Ich glaube, da es sich um einen Computer von der Metro (= Großhandel) handelt, scheiden kleine, regionale Bastelbuden eher aus, oder?

    Schonmal bei der betreffenden Filiale angefragt? Möglicherweise hat man Glück und irgendwer erinnert sich an das Modell oder hat die entsprechenden Kataloge noch irgendwo abrufbar. Die Chance ist klein, aber sie ist da.

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  • Ich glaube, da es sich um einen Computer von der Metro (= Großhandel) handelt, scheiden kleine, regionale Bastelbuden eher aus, oder?

    Es ist aber nichtzu 100% sicher, dass der Computer tatsächlich in der Metro gekauft wurde. Steht zumindest im ersten Beitrag.

  • Habe noch eine Diskette, die dem PC damals wohl beilag, gefunden. Auf der ist das Logo zu sehen. Auch wenn mir nach wie vor schleierhaft ist, ob das denn nun CPA oder PCA heißen soll :( Muss da gerade an das ASUS / snsv Problem denken...

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  • Gut, das mein erster PC ein Colani Desktop war ... das schränkt die Suche ein ;)

    Ich mein, wenn schon so gar überhaupt garnichts im Web mit CPA/PCA zu finden ist (habs selbst in allenVariationen probiert), dann wird es noch schwerer sein, die passende Hardware zu finden. Schreibt ja meistens bei den Kleinanzeigen keiner das Logo ab/dazu.

    Ich habe 95-99 in einem Computerladen gearbeitet ( da kamen wöchentlich dutzende Marken rein), aber CPA kommt mir nicht bekannt vor. Zumal auch eine Metro um die Ecke war.

    Da wäre bestimmt mal der ein oder andere mit so einem Kasten zum Aufrüsten reingestolpert.

    Edit: LOL ... habs aus Verzweiflung in ebayKA eingegeben : Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    After a time, you may find that 'having' is not so pleasing a thing after all as 'wanting'. It is not logical, but is often true... Spock
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  • Vielleicht soll das auch OPA oder POA heißen, und der eine Teil vom O soll nur verdeckt sein? immerhin geht das "C" unten ja noch weiter.

    ...Aber damit weiß ich jetzt wenigstens mit Sicherheit, dass das Logo kein Hirngespinst meinerseits war :D

    Achja, auf einer anderen Diskette, die ebenfalls dem PC beigelegen haben muss, ist ein BIOS-flasher mit drauf, für die Mainboard-Modelle Chaintec 6IDM, 5IFM, 5IGM und 5VGM. 6IDM fällt raus, weil das ein Pentium Pro mainboard ist; von den anderen müsste es laut kleiner Bildersuche das 5VGM sein. Von den Disketten weiß ich auch, dass das CD-ROM Laufwerk ein Sony CDU-311 gewesen sein muss. Auf die Disketten selbst kann man nicht mehr zugreifen; die scheinen alle hinüber zu sein. Gingen ihrerzeit Ende der 90er auch durch gewisse Kinderhände, die gerne den Schutzschieber zurückzogen, um an der Scheibe zu drehen.... wer könnte das denn wohl nur gewesen sein?

    ...Einzig die Diskette zur Soundkarte scheint noch zu funktionieren. Laut dieser handelte es sich um eine Karte mit ESS 1688, und zwar vom folgenden Hersteller:

    Code
    AudioWave 16 PnP German Version 3.0
    18th April 1996
    (c)Multiwave Innovation Pte Ltd

    |73 mal editiert, zuletzt von nino (Vor einem Moment)

    2 Mal editiert, zuletzt von nino (29. Februar 2020 um 17:48)

  • nein ... das ist schon ein C und kein O. Da hat der damalige Photoshop-Phillip kein gutes Händchen für's Design bewiesen.

    Und mal ehrlich - wenn du wirklich einen unverbastelten PC, exakt den Specs deiner Kindheit entsprechend finden solltest, hat der Hersteller sicherlich auch schon dutzend verschiedene, funktionsgleiche Bauteile verkloppt in dem Ding. Da wird nicht mehr das gleiche LW, HDD, FDD drin sein, wie auf deinen Treiber-Disketten.

    Schreib doch mal den Verkäufer an und berichte ihm. Evtl. ist im Manual ja mehr Info zum Hersteller zu finden !

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  • An das Logo erinnere ich mich, die damaligen OEM Hersteller für die großen Ketten waren Actebis, Frank & Walter und auch teilweise Acer, die damals noch keinen Namen in Europa hatten.

    Vielleicht sollte deine Suche in die Richtung gehen.


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  • Da ich die übrigen Komponenten ja in weiten Teilen inzwischen identifizieren konnte, darf der auch ruhig ein wenig umgebastelt sein - die übrigen Komponenten könnte ich dann ja anderswo beschaffen und verbauen.

    An das Logo erinnere ich mich, die damaligen OEM Hersteller für die großen Ketten waren Actebis, Frank & Walter und auch teilweise Acer, die damals noch keinen Namen in Europa hatten.

    Vielleicht sollte deine Suche in die Richtung gehen.

    Danke! Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. findet man was über CPA als Marke von Actebis.

    |73 mal editiert, zuletzt von nino (Vor einem Moment)

    Einmal editiert, zuletzt von nino (29. Februar 2020 um 18:04)

  • Nicht verzagen, Bender fragen :) Ab und an sieht man schon mal Targa oder auch CPA auf dem Flohmarkt, aber das sind meist langweilige Standard Kisten. Da sind die F&W Kisten schon interessanter, aber die waren damals teuer und sind auch seltener.


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  • Ja, mit dem Logo CPA habe ich auch PC's gesehen. Die wurden damals mit dem Logo nach meinem Kenntnisstand überwiegend an Firmen verkauft.