Fälschung?

Es gibt 181 Antworten in diesem Thema, welches 28.229 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (9. November 2019 um 17:15) ist von androSID.

  • Die derzeitige Regelung bei eBay ist vor allem widersprüchlich. An der einen Stelle steht dies, an der anderen das. Es kann auch nicht sein, dass der Verkäufer sich überhaupt keine Mühe zu geben braucht, bei den Versandkosten sparsam zu sein, weil es ja eh der dumme Käufer blecht. Und wenn ersichtlich ist, dass das Geld wirklich für Verpackungsmaterial draufgegangen ist, sage ich ja noch nichtmal was. Aber warum es ein teures Paketdings aus dem Postshop sein muss, wenn es irgendein kostenloser Karton aus dem Discounter ebenso tut, sehe ich nicht ein. Man muss auch nicht jeden Quatsch in eine komplette Rolle Luftpolsterfolie einwickeln. Aber was mich viel mehr nervt, ist die übliche Praxis bei eBay, dass man maximal hohe Versandkosten fordert und dann so billig wie möglich versendet, um noch ein paar Kröten rauszuschinden. Ich zahle nicht 1,50€ für einen

    gebrauchten Briefumschlag, sorry. Aber da wohl viele keinen Bock haben, sich wegen solcher Kleckerbeträge mit irgendeinem Doof rumzuzanken, ist Portobeschiss bei eBay für eine bestimmte Klientel zu einem lukrativen Geschäftsmodell geworden. Muss man nicht gutfinden, oder? Und den Spaß, die wenigstens mal ein wenig zu nerven, lasse ich mir nicht nehmen. Ich habe auch schon öfter kleinere Beträge zurücküberwiesen bekommen. Einmal wollte sich einer damit rausreden, er hätte schließlich durch die halbe Stadt fahren müssen, um den nächsten Paketshop zu erreichen und das Busticket sei ja schließlich auch nicht umsonst. Dummerweise hatte er wohl irgendwie nicht damit gerechnet, dass ich ja seine Adresse hatte und sogar Internet. So dauerte es keine zwanzig Sekunden, um ihm zu zeigen, dass der nächste Paketshop ganze 200m von seiner Wohnung entfernt ist. Man hilft ja, wo man kann. ^^ Um es nochmal zu betonen: Es geht nicht darum, dass ich irgendwas geschenkt will. Ich will mich nur nicht abzocken lassen. Und dass ein Verkäufer verpflichtet sein sollte, eine adäquate Verpackung zum Versand zu wählen, versteht sich doch eigentlich von selber. Es ist ja kein Problem, dadurch

    entstehende Kosten auf den Startpreis aufzuschlagen. Wenn alle das machen, ist das ja nichtmal ein Wettbewerbsnachteil. Aber dann wären die Verkäufer auch motiviert, sich um billiges oder kostenloses Verpackungsmaterial zu bemühen, dass man nun wirklich an jeder Ecke bekommt. Das muss ja keinen ästhetischen Ansprüchen genügen. Und bei speziellen, hochempfindlichen Bauteilen (die ja eher die Ausnahme als die Regel sind) würde ich die entsprechende Schutzverpackung ohnehin als Bestandteil des Artikels verstehen.

    Aber das gehört hier eigentlich alles gar nicht hin, von der traurigen Tatsache abgesehen, dass eBay zur Räuberhöhle verkommt...

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    „Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen.“ – Heinz Nixdorf (1986)

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  • eltrash : Genau so ist es. Ich bin doch ein mündiger Käufer. Und eBay ist kein Kaufhaus (auch wenn es das gerne sein möchte), und ich als verkäufer nicht deren Angestellter. Wieso sollten da Versandkosten fix vorgeschrieben sein? Es gibt ja wohl noch einen Unterschied zwischen reeller Kalkulation und versuchter Abzocke. Und wieso sollte überhaupt nur das reine Porto gelten? Was weiß eBay schon von meinen Paketen? Allein, was ich schon an Tesafilm verbraucht habe geht in die Tausende Cent

  • Was weiß eBay schon von meinen Paketen?

    Eben: Nichts! Und der "mündige Käufer" auch nicht. Der hat dann die große Überraschung im Briefkasten, wenn man ihm mal wieder einen gebrauchten Umschlag für zwei Euro untergejubelt hat. Dass sich das auf die Dauer auch ganz schön zusammenläppert hat hier wohl auch noch keiner gemerkt, oder? Ich bin für einen fairen Umgang miteinander und dafür braucht es nunmal klare Regeln. Dieses ewige "selber schuld, wenn man verarscht wird" finde ich ganz schön fragwürdig...

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  • Dch zahle nicht 1,50€ für einen gebrauchten Briefumschlag, sorry.

    [...]

    Es geht nicht darum, dass ich irgendwas geschenkt will. Ich will mich nur nicht abzocken lassen.

    Boah, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich Käufer hasse, die bei EUR 1,50 von privaten Verkäufern von "Abzocke" sprechen.

    Ich versteigere so im Schnitt jeden Monat einen Artikel und hatte da vor gar nicht langer Zeit übersehen, dass eine CD im Umschlag jetzt nicht mehr EUR 1,45 sondern EUR 1,55 Porto kostet. Ärgerlich. Aber das bezahlt man halt mit, wenn man's nicht anders angegeben hatte. Auch habe ich keine Brief-Waage zu Hause und ehrlich auch keinen Bock mit jedem Paket erst mal zur Post zu tapern, um zu fragen für welchen Betrag es dem Mann hinter dem Schalter denn genehm wäre das Paket anzunehmen. Also übernehme ich die Vorschläge von ebay.

    Die Pfennigfuchser, die dann aber die Sache für einen Euro schiessen und sich dann bei angegebenen fünf Euro Versandkosten beschweren und eine Ersattung haben wollen, weil dann der Postmann doch nur Porto in Höhe von vier Euro berechnet hat, gehen mir so maßlos auf den Sack. Vderflucht noch mal, die Rubrik trägt den Namen VERSANDkosten, nicht Porto, und die Höhe ist auch kein Geheimnis, dass erst nach erfolgtem Geschäft dem Käufer offenbart wird.

    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen würde:

    1. Eine wirklich neue Maus am C64 auf Basis der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    2. Die erste echte Maus für die 264er mittels Anschluss einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • die Rubrik trägt den Namen VERSANDkosten, nicht Porto

    ...und genau das finde ich falsch.

    Wenn man einen Artikel ab 1,- Euro anbietet und nachher enttäuscht ist, weil er für 1,- Euro weggegangen ist, wer ist dann schuld? Der Käufer? Frechheit, wenn der nicht freiwillig mehr zahlt, als er muss, was?

    Wenn man keinen Bock hat, sich über die korrekten Versandkosten zu informieren, wer ist dann Schuld? Der Käufer? Soll sich mal nicht so anstellen, oder was? Ist schließlich die Melkkuh und soll schön brav blechen,

    was man ihm abknöpft. Wer wird denn wegen einem Euro Theater machen? Außer dem Verkäufer natürlich, wenn er nicht mehr für seinen Ramsch bekommen hat.

    Ich lache mich hier gerade halbtot! ^^

    GeTE: Bleib mal locker, um Dich geht's doch gar nicht! Es geht um die "Privaten Verkäufer", die tausende von Artikeln im Jahr verscherbeln und jedesmal ein wenig bei den Versandkosten mogeln. Da kommt dann ganz schön

    was zusammen. Und ob ich 4 oder 5 Euro bezahle, das ist ein Unterschied von 25 Prozent. Und wenn's dann auch noch ein billiger Artikel ist, steht das einfach in keiner Relation. Die Portomodalitäten stehen im Netz und eine Briefwaage ist auch nicht sooo teuer. Lohnt sich! Und natürlich ist es nicht okay, Versandkosten mit dem "teuren Verpackungsmaterial" zu begründen, wenn man offensichtlich kostenloses gebrauchtes verwendet (was ja grundsätzlich zu begrüßen ist!). Würde irgendjemand hier NICHT protestieren, wenn er in der Kneipe ein Bier für drei Euro bestellt und nachher vier Euro bezahlen soll? Zumal, wenn der Wirt das dann damit begründet, es sei ja nur ein Euro und er habe nun wirklich nicht alle Preise im Kopf und auch einfach keinen Bock gehabt, nochmal in der Karte nachzusehen..?

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    „Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen.“ – Heinz Nixdorf (1986)

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    2 Mal editiert, zuletzt von Telespielator (9. November 2019 um 15:26)

  • Noplan , wenn ich sehe wie die meisten heute etwas verpacken, sollten Sie gezwungen werden, einen Lehrgang zu machen, wie man etwas verpackt , und denen mal zeigt, wo man Verpackungsmaterialien her bekommt.

    Und nicht jeder hat etwas zu Hause zum verpacken. Wenn ich nichts aus unserer Firma mitnehmen könnte, müsste ich es auch kaufen.

  • Wieso sollten da Versandkosten fix vorgeschrieben sein? Es gibt ja wohl noch einen Unterschied zwischen reeller Kalkulation und versuchter Abzocke.

    Ist jetzt auch nicht so das große Problem, weil man die Versandkosten wie jeden Aufwand in ein Artikelverkaufspreis einkalkulieren kann. Bei Geboten weiss man sowieso nicht so genau, was man am Ende für den Artikel bekommt, dass man sich über die paar Euro für den Versand aufregen kann. Höhere Versandkosten gleichen sich sowieso mit der Bereitschaft aus, dir ein höheres Gebot abzugeben und umgekehrt.

  • Ich nehme i.d.R. 10cent mehr als das Porto ist (bei Kleinteilen im LuPo-C3). Die kosten mich knapp 11cent/Stück (unbenutzte natürlich) und die Klammern und das Etikett ist dann auch noch geschenkt.... ich meine es hätte sich tatsächlich mal einer beschwert, aber zu 99,99 Prozent gibts da keinen Ärger.

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  • nn ich sehe wie die meisten heute etwas verpacken, sollten Sie gezwungen werden, einen Lehrgang zu machen, wie man etwas verpackt , und denen mal zeigt, wo man Verpackungsmaterialien her bekommt.

    Und nicht jeder hat etwas zu Hause zum verpacken. Wenn ich nichts aus unserer Firma mitnehmen könnte, müsste ich es auch kaufen.

    Ja, wenn man nichts hat, dann kommt man wohl nicht drum rum sich etwas kostenlos zu besorgen. Der ganze Markt hat sich mittlerweile auf Online-Bestellungen verlagert, sodass genug gebrauchtes Verpackungsmaterial im Umlauf ist. Auch zu Hause aus eigenen Bestellungen. Wenn man als Privatverkäufer ab und zu mal etwas verschicken muss, sehe ich immer noch keinen Grund sich Verpackungsmaterial zu kaufen. Kann mir keiner erzählen.

  • Der hat dann die große Überraschung im Briefkasten, wenn man ihm mal wieder einen gebrauchten Umschlag für zwei Euro untergejubelt hat

    Du kaufst gebrauchte Briefumschläge bei eBay? Oder kalkulierst du beim Kauf stets "plus ein neuer Umschag"? ;)

  • Soll ich das jetzt noch kommentieren? :thumbdown:

    ADAC: Erstaunlich, dass Du trotz dieser massiven Umsatzeinbußen immer noch nicht pleite bist! :wink:

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    „Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen.“ – Heinz Nixdorf (1986)

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    Einmal editiert, zuletzt von Telespielator (9. November 2019 um 15:12)

  • Könnt ihr mal das Geldgeweine unterlassen?

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. :verehr: .: Mit Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.wäre das nicht passiert! :. :prof:  Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    :syshack: .: Meine 3D-Drucker Teile auf :. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :strom:

  • Könnt ihr mal das Geldgeweine unterlassen?

    dann ist aber im ganzen Forum nix mehr los....... das Preisgeweine ist ja Überall

    Der Commodore rechnet mit allem, nur nicht mit seinem Besitzer
    Retro liegt voll im Trend

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Commodore Stammtisch Wien

  • Also antistatisches Material habe ich normalerweise nicht im Hausmüll... und das sollte es z.B. beim Chipversand schon sein. Und wenn ich ein

    Röhrenradio (oder sonstiges schweres Gerät) versende reichen ein paar zusammengeknüllte Zeitungsseiten nicht aus. Da sollte es schon ein ordentliches Luftpolster sein.

    Chipversand ist ja auch spezifisch und in diesem Thema ist dann der Verkäufer meist drin. Gerade weil ich so Retrozeugs und Computerteile kaufe und damit zu tun habe, hab ich so ein Zeug hier zu Hauf rumliegen. In Ausnahmefällen muss man sich irgendwo auswärts etwas besorgen. Und das schafft man auch meistens kostenlos, wenn man sich natürlich vorher bemüht. Und nicht erst nach dem Verkauf, wenn keine Zeit mehr dafür ist. Zudem sollte man auch nur Dinge verkaufen, die so viel Geld einbringen, dass die paar Euro für eventuelle zusätzliche Verpackungskosten nicht ausschlaggebend sind.

  • oobdoo: Wenn Du zuviel Geld hast, nehme ich es gerne!

    Bin ebenfalls raus.

    Hoffe, das mit dem vermeindlichen Ur-Cevi nimmt noch ein glimpfliches Ende!

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    „Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen.“ – Heinz Nixdorf (1986)

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  • Der hat das Teil gekauft, gemerkt das es ein Fake ist und wieder reingestellt. Deshalb auch die Geheimniskrämerei um die SN.

    "Da ich keine Zeit dafür habe". Ja neee, is klar.

    auch mein erster gedanke

  • Ja, ich benutze auch gebrauchte Kartons und auch gebrauchte Lupo-Umschläge. Auch (gebrauchte) Lupo-Folie gibt's ohne Aufpreis dazu.. ^^

    Warum auch nicht? Wird nicht schon genug Müll produziert? :gruebel:nixwiss:

    Und ja, ich nehme auch ein paar Cent mehr Versandkosten. Gebrauchtes Klebeband ist suboptimal.

    Und nein, ich habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich für ein Päckchen 4€ Versand- bei 3,79€ Portokosten nehme.

    Auf der anderen Seite kaufe ich deutlich mehr als ich verkaufe. Die Versandkosten sind immer angegeben. Wenn mir das, was da verlangt wird, nicht passt, kaufe ich halt nicht. Punkt.

    Viel schlimmer finde die Helden, die unversicherten Versand wählen - obwohl auch versicherter angeboten wird - und sich dann bei mir beschweren, wenn die Schachtel (angeblich) nicht ankommt.

    Das Ende vom Lied ist, dass ich nur noch versichert verschicke, wobei sich die Käufer dann wieder über die horrenden Versandkosten beschweren. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    @Tele: Gib mir mal deinen ebay-Namen. Der macht sich bestimmt auf meiner Blocklist sehr gut. ;)

    Reparaturtipps auf eigene Gefahr! Ihr seid alt genug, um zu wissen, was Ihr tut. :wink:
    Strom macht klein, schwarz und hässlich. :strom:

    • Interessanter Beitrag

    jedesmal ein wenig bei den Versandkosten mogeln.

    Wieso denn um Himmelswillen mogeln? Wenn jemand VOR dem Kauf sagt, dass die Versandkosten 5€ sind und er verlangt dann auch 5€ wieso ist das gemogelt? Nirgendwo steht, dass Versandkosten = Portokosten. Bei einer Versteigerung kann man ja keine Mischkalkulation machen wie sie alle Händler machen, die versandkostenfrei liefern. Wieso sollte man also bei den Versandkosten draufzahlen?

  • Könnt ihr mal das Geldgeweine unterlassen?

    Nein!! :D

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    "Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben,
    eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes."
    Salvador Dali (1904-1989)
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