C128 - Kellerfund mit Blackscreen

Es gibt 71 Antworten in diesem Thema, welches 9.723 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (20. Dezember 2020 um 21:48) ist von Bubblebobble.

  • So ein Blackscreen bekommt man auch wenn der C128 in 80z Modus ist. Auch darum mein Vorschlag mit gedrückte C= Taste zu Reseten, weil der C128 dann in den C64 Modus geht. Je nachdem was kaputt ist, hann er im C64 Modus trotzdem noch gehen.

    Das hab ich ja schon mehrfach probiert. Werde es aber trotzdem nachher nochmal probieren. Zum richtigen vorgehen um alle Fehlerquellen zur beseitigen:

    1. Anschluss C128 über "Video" Ausgang mit Scart-Kabel an Monitor

    2. Anschluss 1541 über Seriell Eingang

    3. Einschalten Floppy (Leer oder mit einer Diskette bzw. einer bestimmten Diskette?)

    4. 40/80 Taste nicht gedrückt

    5. Einschalten C128 (falls kein Bild)

    6. mit gedrückter "Commodore-Taste" Reset betätigen (Mehrfach oder einfach?)

  • So ein Blackscreen bekommt man auch wenn der C128 in 80z Modus ist.

    Möp... falsch. Es kommt dann ein hellgrüner Rahmen mit grauem Hintergrund ohne Einschaltmeldung (die ist ja auf dem 80z-Screen)

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  • Moin,

    dank ADAC konnte ich mittels Deadtest meine Fehlersuche fortsetzen.

    Ergebnis: Black Screen in allen Varianten (c64 Modus mit gehaltener C= Taste, sowieso im normalen Modus) Immer Black Screen.

    DeadTest=Black Screen

    RamTest=Black Screen

    Was ist hier los?

    Habe dann zum vergleich eine, bisher noch nicht erwähnte zweite C128 Baustelle zum Test rangeholt und hatte da zumindest im Ram-Test ein Bild mit 2 Fehlern - d.h. Kabel/Monitor Testkonfiguration ist i.O.

    Gruß Moritz

  • Es könnte auch sein, daß der Takt fehlt, also auch kein Datentransfer.

    Wem es beim Bit zählen schwindelig wird, der hat zuviel davon.

    Alt werden ist schön, das Altern nicht.

  • Es könnte auch sein, daß der Takt fehlt, also auch kein Datentransfer.

    Was würde das bedeuten? Wie könnte ich das heraus finden? Prozessor durchmessen?

  • Villeicht doch, wenn auch nur daß überhaupt was anliegt. Beim Frequenztakt wechseln ständig 0V und 5V ab, beim Messen mit dem Multimeter hat man entwerder nur 0V oder nur 5V bei fehlender Taktfrequenz. Bei vorhandener Taktfrequenz ändert sich das, je nachdem ob man einen seltenen Takt oder einen häufigen Takt hat, hat man unterschiedliche Meßwerte. Die müssen unterschiedlich sein wenn sie korrekt sind.

    Du kannst an den A Leitungen Messen und auch an dem Takt selbst, ebenso an den D Leitungen. Auch am TOD vom CIA solltest du Messen.

    Wem es beim Bit zählen schwindelig wird, der hat zuviel davon.

    Alt werden ist schön, das Altern nicht.

  • Villeicht doch, wenn auch nur daß überhaupt was anliegt. Beim Frequenztakt wechseln ständig 0V und 5V ab, beim Messen mit dem Multimeter hat man entwerder nur 0V oder nur 5V bei fehlender Taktfrequenz. Bei vorhandener Taktfrequenz ändert sich das, je nachdem ob man einen seltenen Takt oder einen häufigen Takt hat, hat man unterschiedliche Meßwerte. Die müssen unterschiedlich sein wenn sie korrekt sind.

    Du kannst an den A Leitungen Messen und auch an dem Takt selbst, ebenso an den D Leitungen. Auch am TOD vom CIA solltest du Messen.

    Mit nem Mutlimeter? Sorry, aber: :lol27:

    Das wird nix. Alles was da rauskommt ist nicht aussagekräftig (und zudem vom MM abhängig)

    Gruß, Gerd

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  • Moin nochmal,


    nach langer Liegezeit und ohne weitere Erkenntnisse meinerseits, würde ich euch gern die Möglichkeit geben diesen seltenen, aber mit oben beschrieben Problemen behafteten C128 CR zu erwerben.


    Gebt mir einfach eine PN mit Preisvorschlag und das Ding gehört euch!


    LG Moritz