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The C64 Maxi

  • Möchte das gerne mal testen..

    - Edge of Disgrace

    Das müsste doch das hier sein... hab den TheC64 gerade nicht da sonst würde ich das selbst mal testen...

  • Ich habe diese Demos bei mir auf dem Maxi gesehen, nur dieses "_AD" musste ich anhängen. :beer:


    Die Firmware hat noch potential! Wegen der Pandemie (Lt. Hersteller) ist die Entwicklung eingefroren... :krank:

  • Ich war nie ein Fan vom Brotkasten, war mir zu Klobig, zum Glück habe ich gewartet und wurde mit den C=64c belohnt.


    Ich hatte schon immer einen "guten Riecher" für Dinge die gut werden und Populär. (Deswegen habe ich mir nie einen Atari ST geholt, weil ich im voraus wusste das der AMIGA das bessere ist)

    Einen C64c Mini hätte ich mir für die Vitrine geholt, ein C64c Maxi nicht, weil ich das Original ja schon habe.


    Mich hätten echt die Verkaufszahlen Interessiert, nach langer suche habe ich nichts gefunden.


    Im laufe von 2021 kommt wohl der AMIGA 500 Mini, das ist doch was für die Vitrine.

    Zum Glück gab es keinen AMIGA "Brotkasten".

  • Ich war nie ein Fan vom Brotkasten, war mir zu Klobig, zum Glück habe ich gewartet und wurde mit den C=64c belohnt.

    Wer im Jahr 1984 sich einen C64 kaufen wollte, musste wohl oder übel zum C64 in Brotkasten-Form greifen, es gab ja nicht anderes, als der C64 mit dem fllachen Gehäuse im C128-Look dann auf dem Markt kam, hat der C64 den Massenmarkt schon lange erreicht, diejenigen welche den C64c dann noch kauften, waren ziemlich spät auf dem HomeComputer-Zug aufgesprungen, damals war der C64 technisch ja schon überholt, aber das rießige Software/Hardwareangebot für den C64 und der immer günstiger werdende Preis lies ihn immer noch jahrelanf erfolgreich sein.

    Damals wie heute hatte das Brotkasten-Gehäuse eben auch seine Vorteile, das Gehäuse hatte mehr Platz für einbauten und auf dem dunklen Gehäuse und der dunklen Tastatur sah man den Schmutz nicht so, wenn man heute die vergilbten C64II-Gehäuse und hellen C64-Tastaturen anschaut, weiss man dass das ursprünglichen C64-Brotkasten-Gehäuse merklich besser gealtert ist. Da Thema "Gilb" ist da nciht so das Problem wie beim flachen C64C-Gehäuse oder dem gehäuse der 1541-II.


    Ich hatte schon immer einen "guten Riecher" für Dinge die gut werden und Populär.

    Wenn man lange wartet braucht man keinen Riecher, letztendlich entscheidet das Preis/Leistungsverhältnis, deswegen war der C64 ja auch so erfolgreich, weil der Preis zur Leistung des C64 passte. Nicht immer setzt sich das bessere Produkt durch, in den 80er und auch 90er-Jahren gab es immer wieder Produkte die sich nicht am Markt etalblieren können, oft auch weil der Preis zur Leitung nicht stimmte oder der Konsument noch nicht bereit war für die Technik oder weil der technische Fortschritt das Produkt schon wieder überholt bevor es demn Massenmarkt erreichen konnte.

    (VHS <=> Videeo2000/Betamax oder MiniDisC <=> MP3-Player.

    (Deswegen habe ich mir nie einen Atari ST geholt, weil ich im voraus wusste das der AMIGA das bessere ist)

    Der Atari ST war eben mehr Arbeitsgerät als Spielgerät, deswegen hatte er ja auch diesen sehr gute S/W-Monitor dabei und eben die MIDI-Schnittstelle.

    Der erste Amiga (später nannte man ihn Amiga 1000) war zum Launch für viele unbezahlbar, er kostet mehr als 4500 DM, deswegen sind damals auch viele C64-User erstmal auf den Atari ST umgestiegen wenn man vom 8Bit auf 16Bit-Computer wechseln wollte. Erst der Amiga 500 war für die Masse bezahlbar und es gab dann auch schon genug Amiga-Software - aber viele Computer-Interressierte waren da schon auf dem Atari ST unterwegs,

    der Amiga hatte somit nur die Chance als Spielcomputer, das Thema "Video-Bearbeitung" für den Massemarkt eigentlich kein Thema, Video-Geräte (Video-Kamera, Videorecorder usw) waren damals noch viel zu teuer und viel zu unhandlich.

  • Zum Glück gab es keinen AMIGA "Brotkasten".

    Für mich ist, im Vergleich zum wunderschönen 600er bzw. 1200er, ganz klar der 500er der "Brotkasten".


    Bin auch ein C64c-Typ, hab aber zwangsweise mit dem Brotkasten angefangen. Und das mit soviel Freude und Euphorie, dass die Optik/Haptik etc. überhaupt keine Rolle spielte.

  • Ich war nie ein Fan vom Brotkasten, war mir zu Klobig, zum Glück habe ich gewartet und wurde mit den C=64c belohnt.


    Ich hatte schon immer einen "guten Riecher" für Dinge die gut werden und Populär. (Deswegen habe ich mir nie einen Atari ST geholt, weil ich im voraus wusste das der AMIGA das bessere ist)

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    Zum Glück gab es keinen AMIGA "Brotkasten".

    Alles Ansichtssache, ich fand den flachen 64er blöd ... der klotzige Brotkasten war haptisch wertiger.

    Und der A500 war zwar nett, aber ich fand den A1000 vollkommender, schon wegen der Tastaturgarage.

    Auch die Möglichkeit ein eigenes ROM zu booten (korrekte Bezeichnung WOM beim A1k) fand ich geil.

    Such mal nach KickTOS ...


    Aber zurück zum Maxi, ich finde das Remake gelungen ... als ob sogar das Gewicht angeglichen wurde.

    Was mir fehlt sind Tasten die man hätte beilegen können wie C= und/oder eine mechanisch einrastende Shift-Lock.

    Ein austauschbares Typenschild vielleicht noch zum abrunden.


    Der Mini .. hätte er ein funktionierendes Keyboard .. hätte mich auch begeistert. Hatte ihn als Geschenk erhalten und

    original verpackt (mit Zuzahlung) gegen den Maxi getauscht. Nix falsch gemacht !!!

  • Ratte

    Im Mini wie auch Full Size the C64 ist eine Metall Gewicht verschraubt so das ein entsprechendes Gewicht erreicht wird.

    Genau so wurde es bei den Replica DJ Plattenspieler gemacht welche sich am Technics 1210 MK2 orientierten.

    2x VC20, unbekannte Anzahl von C64 Brotkästen (KU-14194HB/250407/250425/250466), 2x C64G, 2x C64C transparent Dallas (KU Replika, Reloaded MK2), 1x C128, 2x A500 Rev.3, 2x A500 Rev.5, 3x A500 Rev.6, 4x A500+ Rev.8, 3x A600, 3x A1200 transparent, 2x A1200 Escom, 2x A2000 Rev.6.2, 1x A2000 Rev.4.1, 1x A4000D, 1x MISTICA FPGA16 Acryl, 1x MISTer FPGA

  • Der Mini war eine "Ins-Wohnzimmer-Spielkonsole" so wie die anderen Minis aus der Zeit auch. Der brauchte keine funktionierende Tastatur und ich denke, der Markt für den Maxi hat sich erst danach ergeben, so dass Retrogames da noch das Potential gesehen hat.


    Auch an den Mini kann man z.B, ein ein Keyrah anschließen, das in einem Brotkastengehäuse steckt (gut, so man denn noch ein Keyrah bekommt). Also ist mit relativ wenig Aufwand ein "fast-Maxi" draus zu machen. Würde ich nicht tun, ich lasse den Kleinen so wie er ist.


    WENN er mal zum Einsatz kommt, habe ich eine externe Tastatur (wurde hier empfohlen) mit zwei USB-Anschlüssen. Also passt alles dran, was muss. :D
    Das ist sicher für viele hier nicht nachvollziehbar - viele mögen den Maxi und auch ich war einer der Vorbesteller. Wie gesagt, dementsprechend enttäuscht war ich, so dass ich gesagt habe, der Mini reicht mir - denn NUR die funktionierende Tastatur macht keinen "neuen" C64... DAS ist für mich mein U64. :)

  • Mit "dem" meinst Du Mini und Maxi. :)
    Ja, deswegen auch für mich die Erkenntnis: mit dem Max hatte ich einen (in meinen Augen umständlich zu handhabenden) Emulator mit einem C64-Look, aber eben keinen neuen Cevi.

  • In einem sehr schönen Parallelthread wurde eine Gamebase für den Maxi erstellt mit allen notwendigen Flags / Configdateien.


    Gibt sowas auch für Anwendungen, der C64 war nicht nur eine Spielekiste, es gab Tonnen von Anwendungen. Zugegeben, an Haushaltsbücher oder generell Finanzenapps hätte ich wenig Interesse, aber es gibt interessante wissenschaftliche Software für den 64er

  • Wer damals den C64C gekauft hat der hat den halt genommen weil die Kiste halt so verfügbar war.

    Natürlich sah das etwas moderner aus.

    Da von "richtigem Riecher" zu sprechen ist etwas albern.

    Sagen wir mal lieber die Alten haben die Kohle nicht vorher rausgetan.


    Mir wäre es Wurst gewesen wie der 64er aussah damals.Ich fand die Idee Spiele für lau zu bekommen Wahnsinn und der Sound war unglaublich geil.


    Bekommen hab ich nach viel Genörgel den 16er...

    Und den C64 gebraucht gekauft als ich endlich etwas Geld auf der Seite hatte.

  • Genau so sieht es aus! Ich bekam meinen C64 nach ewigem betteln irgendwann zum Geburtstag und als wir bei Media Markt im laden standen gab es da eben nur den C64C. Nicht das es mich zu der Zeit groß interessiert hätte aber hässlich fand ich ihn nicht, obwohl viele Freunde den Brotkasten hatten. Rückblickend witzig waren allerdings 2 von denen die immer versuchten mir meinen madig zu machen weil da ja gar kein Platz für Erweiterungen und Umbauten vorhanden sei. Tja nicht einer von denen hat im seinen ach so modbaren Broti auch nur jemals das Siegel gebrochen geschweige denn irgendwas eingebaut.

  • Im laufe von 2021 kommt wohl der AMIGA 500 Mini, das ist doch was für die Vitrine.

    Bin gespannt. Ein Mini würde mir in dem Fall sogar reichen. Der 500er war doch relativ groß auf dem Schreibtisch (wenn mich meine Erinnerung nicht trügt).


    Viel zum 500er hab ich aber nicht im Netz finden können:

  • hallo!


    sorry vorab, falls ich im falschen unterforum gelandet bin. falls dem so ist, bitte @mods verschieben. danke!


    ich habe mir vor kurzem den the c64 maxi inkl. eines zweiten 'originalen' joysticks gegönnt (nostalgie pur) und habe bzgl. der games, die man sich downloaden kann, einige fragen:


    1. einige games mit d64-endung funktionieren nicht, wie bspw. test drive, hot wheels, katakis, turrican usw. liegt das am fastloader, den ich ja durch umbennen der datei mittels '_AD' außer funktion setzen kann?

    2. gibt es sowas wie ein update für den vice? ich meine, dass ich das irgendwo gelesen hatte. die neueste firmware habe ich gleich aufgespielt.


    danke für die antworten im voraus!

    • Adds Dattasette controls for tape files in THEC64 Classic mode Media Access menu
    • Adds soft and hard reset hot-keys to THEC64 and THEVIC20 Classic mode
    • Adds freeze button support to THEC64 and THEVIC20 Classic mode

    Das sind mal gute Neuigkeiten!!


    grüße,

    A.