SX64 2564 Roms

Es gibt 5 Antworten in diesem Thema, welches 1.444 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (22. August 2019 um 21:05) ist von Schmitti.

  • Hallo SXler!

    In meinem (aber ich denke in allen anderen auch) SX sind beide (!) Roms für den $e000-$FFFF Bereich in 28 Pin Sockeln.

    Das Kernal der Hauptplatine ist in einem 2564 EProm mit 28 Pins. (Basic in 24pin PROM)

    Das upper-Rom der Floppy in einem Prom mit 24pin. (das lower-Rom gelötet in 24pin)

    Mit meiner Ultim.II+ möchte ich Jiffy als Kernal-Rom laufen lassen.

    Für das 1541 Lauwerk benötige ich aber ein Jiffy-Kernal.

    Dazu möchte ich den $E000-$FFFF Bereich des 1541-Jiffy-Roms in ein 2564 zu packen und das in den 28Pin Sockel der Floppyplatine zu stecken.

    Einen Umschalter brauche ich nicht. Damit auch kein 128kBit Eprom. Die Floppy läuft dann ausschließlich im Jiffy-Modus.

    Dazu 3 Fragen:

    Gibt es überhaupt noch brauchbare 2564 Eproms?

    Ist unter Euch jemand, der mir so ein Eprom brennen könnte? :rolleyes:

    Ist irgendein Unterschied zwischen der Jiffy-SX oder Jiffy-1541 Version - bezogen auf das Floppy Rom ?

    Gruß

    Riewekooche

    PS bitte nicht auf Adapterplatinen und 2764 verweisen...

    CBM Veteran - kann nicht davon lassen...

    1983 C64 + 1541, 1985 SX64, 1989 Amiga 500/2000, 1991 A3000T :D, 1995 A1200HD, 2005 SX64

    2019 SX64 (einzig derzeit im Bestand ^^)

  • Die 2564 werden schon lange nicht mehr gefertigt. Bekommen wirst Du bestimmt noch welche, ob die aber NOS (New Old Stock - ungebrauchte Lagerware) sind. Das wird sicherlich schon schwerer.

    Aber warum willst Du unbedingt ein 2564 benutzen und willst nicht das wir auf einen Adapter verweisen? Ein CMOS EPROM erzeugt durch seinen geringeren Stromverbrauch weniger Abwärme als ein ROM bzw. 2564. Es gibt auch optisch ansprechende Adapter-Platinen ;)

  • Hi,

    ich habe noch einige 2564 und kann die auch programmieren. Wg. Details kannst Du eine Konversation mit mir aufmachen :smile:

    In der Zeitschrift für Assyriologie übersetzte H. Zimmern 1896 einen fast 3000 Jahre alten Text, der in den Ruinen der Bibliothek des Assurbanipal in Ninive gefunden wurde, aus der Keilschrift ins Deutsche. Auf dem Tontäfelchen hatte der Umanu (Weisheitsvermittler) Shaggil-kinam-ubib notiert:

    ,Schaust du hin, so sind die Menschen insgesamt blöde.‘

    Das fasst im Prinzip alles ganz gut zusammen.“

    vintage_computer.juergenkrieg.com