Ich weiss. Wenn Du in meiner Version guckst, dann sind da die Gleichungen, um noch mehr ICs zu ersetzen.
Wenn ihr noch die 80Z Karte integrieren wollt, dann würd ich vielleicht sogar über ein CPLD nachdenken.
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Ich weiss. Wenn Du in meiner Version guckst, dann sind da die Gleichungen, um noch mehr ICs zu ersetzen.
Wenn ihr noch die 80Z Karte integrieren wollt, dann würd ich vielleicht sogar über ein CPLD nachdenken.
Wenn ihr noch die 80Z Karte integrieren wollt, dann würd ich vielleicht sogar über ein CPLD nachdenken.
An so etwas denken ich schon. Aber das kommt erst, wenn alles mit diskreten ICs reibungslos funktioniert. Außerdem muss ich mich dann erst einmal in die Programmierung eines CPLDs einarbeiten, weil das habe ich noch nicht gemacht.
Asklia war so nett und hat mir seine 80 Zeichenkarte. EX 80+ von Jann Datentechnik ausgeliehen. Damit kann ich meine Z80-Karte mit der EX 80+ testen. Die beiden Platinen gehören einfach zusammen und funktionieren wunderbar.
Die Kombination funktioniert mit einem R3 VIC II auf einer ASSY 250 407. Das große Display ist mit dem C64 verbunden und das kleine 5,6“ ist mit der EX 80+ verbunden.
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Auch auf einer ASSY ’466 gibt es mit einem R5 VIC II keine Probleme.
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Mit einer Reloaded MK2 und einem 8565R2 läuft die Kombination auch. Diesmal habe ich die Ausgabe der EX 80+ auf das große Display gegeben.
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Auch auf einen SX64 und sogar mit einem R5 VIC II läuft diese Kombination ohne Probleme. Hier ist mein Experimentier-SX mit den beiden Platinen zu sehen.
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Auf einer Reloaded MK1 läuft die Kombination jedoch nicht. Wobei hier auch ein 8565 R2 VIC II Verwendung findet.
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Asklia war so nett und hat mir seine 80 Zeichenkarte. EX 80+ von Jann Datentechnik ausgeliehen. Damit kann ich meine Z80-Karte mit der EX 80+ testen. Die beiden Platinen gehören einfach zusammen und funktionieren wunderbar.
So macht das Sinn. ![]()
Wenn ihr noch die 80Z Karte integrieren wollt, dann würd ich vielleicht sogar über ein CPLD nachdenken.
An so etwas denken ich schon. Aber das kommt erst, wenn alles mit diskreten ICs reibungslos funktioniert. Außerdem muss ich mich dann erst einmal in die Programmierung eines CPLDs einarbeiten, weil das habe ich noch nicht gemacht.
Wenn Du da Hilfe brauchst, sag Bescheid.
Alles anzeigen"DAS" professionelle Betriebssyystem mit Programmen wir Wordstar und anderen.
Allerdings erwarten, wie oben bereits erwähnt, professionelle CP/M-Programme wie Wordstar, Multiplan, MBasic, Turbo-Pascal einen 80-Zeichen-Bildschirm. Dbase vermutlich auch, da bin ich mir jetzt nicht so sicher.
Mir ist immer noch nicht klar, wie das mit den 80 Zeichen realisiert werden soll.
Auf 40 Zeichen wird man nur auf der Kommandozeile arbeiten können. Aber das reicht immerhin, um den einen oder anderen Compiler laufen zu lassen.
Manche nennen es auch den Vorläufer von MS-DOS.
Es war der Vorläufer.
Hmm, das mit dem "Vorläufer" stimmt zeitlich.
Würde DOS aber eher als KLON von CP/M und (späte) Billig-Konkurrenz bezeichnen, denn gerade beim IBM-PC war ja zunächst Digital-Researchs CP/M als Betriebssytem vorgesehen, bis der Legende nach der Vertriebschef von Digital Research IBMs Manager versetzte, da er lieber Urlaub machte und irgendjemand denen steckte, dass ein "Schuljunge" namens Bill Gates vielleicht auch was Passendes hätte... Der wiederum hatte zwar nichts, aber kannte einen, der was hatte und kaufte dem das fürn Appel und nen Ei ab, um es dann IBM als eigenes Produkt, eben DOS zu präsentieren...
Fakt ist jedenfalls, dass IBM die frühen PCs wahlweise mit CP/M oder MS-DOS anbot, allerdings war das DOS deutlich günstiger, da IBM es als "PC-DOS" lizensiert hatte, während CP/M je Kopie von IBM zugekauft werden musste...
CP/M war zum Zeitpunkt der Einführung des PCs bereits über 5 Jahre am Markt und war auf 8-Bit Rechner mit 8080 oder kompatiblen CPUs zugeschnitten, während DOS ja nativ auf dem 8086, also 16-bittig lief., aber es als Vorläufer zu bezeichnen, würde implizieren, dass Microsoft auch CP/M "erfunden" hätte, was absolut nicht der Fall ist!
Die ersten Versionen von DOS waren CP/M weder überlegen noch dazu kompatibel, aber wurden intensiv weiterentwickelt. CP/M war hingegen zum Synonym für "dröge" 8-bit Rechner für Textverarbeitung und kleine Unternehmens-Applikationen geworden, es war einfach nicht mehr sexy ![]()
Der von IBM gesetzte offene Hardware-Standard half auch MS-DOS, das es im Gegensatz zu CP/M nicht mit Problemen wie zig verschiedenen Diskettenformaten belastet war und die Trennung zwischen (meist rombasierten) standardisiertem Bios und nachgeladenem DOS sich als sehr gute Entscheidung erwies.
Zum Thema 40 Zeichen unter CP/M:
Auch Wordstar & Co. konnten durchaus auf 40Zeichen angepasst werden, CP/M war ja an dieser Stelle sehr flexibel, es gab auch "Speziallösungen" mit Zusatzsoftware z.b. mit "gleitender" Darstellung, welche aber von der Performance hinterher hinkten, da die 8-Bit Prozessoren nicht fürs ständige Kopieren ganzer arrays geeignet waren, von DMA meist noch ganz zu schweigen (auch hier hätte Commodore dank derDMA-fähigen REU 17xx einen Vorteil gehabt, aber NIE genutzt!)
Allerdings war das weder der Übersicht, noch der Geschwindigkeit zuträglich und leider wurden die beiden CP/M Ports von Commodore zudem -aus Sparsamkeit bei der HW- so ausgelegt, dass immer nur einer der beiden Prozessoren arbeiten konnte, der 6510 musste zwar als "Slave" Bildschirm und Tastatur und Schnittstellen bedienen, aber lief nur dann, wenn gleichzeitig der Z80 "ruhte" und andersrum genauso.
Für viele tasks war das auch sinnvoll, resp. bei dem geteilten Speicher aus Konsistenzgründen auch notwendig, aber Tastenabfrage und Bildschirmverwaltung hätten durchaus -im Stile eines Terminals- mit etwas mehr Aufwand in der HW parallel erfolgen können und somit einen deutlichen Vorsprung erzielen können.
Komplett paralleles Arbeiten der beiden CPUs hätte den Aufwand für das CP/M Modul oder -Subsystem (C128) aber deutlich erhöht, zumindest eigenes RAM und (kleines Boot-) ROM wären notwendig gewesen und hätten diese Kombination preislich noch unattraktiver gemacht. So blieb es aber nur ein Notnagel resp. eine "gute Ausrede" für die Anschaffung eines C128 anstelle eines "richtigen" CP/M- oder gar DOS-Rechners.
Praktisch genutzt haben das vermutlich die Allerwenigsten, in meinem damaligen -durchaus nerdigen- Bekanntenkreis waren trotz vieler "stolzer" C128 Besitzer KEINE CP/M User, Textverarbeitung & Co. gab es schliesslich auch (und meist für lau) für C64/128 und mit Geos stand bald darauf für all die, die nicht eh auf einen PC/ST/Amiga wechselten, auch ein grafisches System zur Verfügung, gegen das CP/M mehr als steinzeitlich wirkte...
Ja, ich wüsste gar zu gerne mal, wo der Unterschied ist. Mit einem R4 läuft resp .lief es auf meinem SX Board übrigens auch nicht.
Und auch nicht mit der 8000er Variante des VIC. Natürlich mit umgerüsteter 12 auf 5 Volt Spannung, bevor einer fragt.
Ich sehe nur geringe Unterschiede zwischen den Platinen. Ich habe ja Dein Design zu 100% kopiert. Einzige Unterschiede sehe ich bei der Leiterbahnenführung und -größe und die Verwendung von Massenflächen.
Ich hatte die Tage noch an dieses schöne Projekt gedacht..
Bil Herd hatte immer "128er-Video" über C64 und 128er CP/M Modul gesprochen...
Wenn ich es richtig verstanden habe, war es damals auch ein Problem der "Spannungsversorgung" ?
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Nein, leider nicht (nur). die verschiedenen Inkompatibilitäten traten auch im SX-64 auf; und der hatte eine wesentlich bessere Stromversorgung. Immerhin kann das Netzteil ohne Probleme auch eine zweite Floppyplatine und Laufwerk versorgen, wie manche SX/DX-64 Umbauten belegen.
Am ehesten traten Probleme mit verschiedenen Revisionen des VIC-II Chips auf. Trotzdem freue ich mich, dass die neue Platine von Knusis besser läuft als die damalige Version. Vielleicht hilft die verbesserte Masseführung ja tatsächlich. Wobei dies nicht erklärt, warum dann (bei mir) mein Exemplar des VIC-II 6569-R4 Probleme bereitet, gegenüber der unproblematischeren Revision R3.
Das Projekt ist aber immer noch in Arbeit und erfreulicherweise nicht tot.
Wir träumen von einer Platine für den SX-64 zum aufstecken und einer Platine für den C64 mit Platinenzunge zum einstecken.
Wir testen auch die CMOS Versionen des Z80, 63B45 für den 6545, 65C22 für den 6522. 65C51 für den 6551.
Aber trotzdem gut möglich, dass ein C64 dann eine zusätzliche Stromversorgung für die grosse externe Platine benötigt, wenn alles voll bestückt ist. Auch die Treiberbausteine für den IEEE Bus und RS-232 wollen Strom haben ![]()
....Wobei dies nicht erklärt, warum dann (bei mir) mein Exemplar des VIC-II 6569-R4 Probleme bereitet, gegenüber der unproblematischeren Revision R3.
Der R4 ist wohl irgendwie "unausgegoren" und wurde sehr schnell durch den R5 ersetzt.
Deswegen ist er auch relativ selten zu finden... genauere Unterschiede wollte ich mal per Decapping
untersuchen... irgendwann... vielleicht (oder auch nicht).
Ja, schade, dass es keine Informationen im Netz zu den relativ vielen Revisionen gibt. Sind ja immerhin etliche in Umlauf zum 65er wie auch zum 85er.
Ja, schade, dass es keine Informationen im Netz zu den relativ vielen Revisionen gibt. Sind ja immerhin etliche in Umlauf zum 65er wie auch zum 85er.
Doch... gibt hier welche im Forum:
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Naja, aber da stehen (fast) nur die Revisionen und die bereits damals bekannten Angaben zu den Farben. Aber irgendetwas wurde am Timing wohl auch verändert; den Teil meinte ich.
Naja, aber da stehen (fast) nur die Revisionen und die bereits damals bekannten Angaben zu den Farben. Aber irgendetwas wurde am Timing wohl auch verändert; den Teil meinte ich.
Sowas wird's wohl eher nicht offiziell geben... zumal es keine gravierenden Änderungen am Timing sein können.
Eher kleine Verschiebungen um das kritische Bus-Timing des C64 zu beherrschen.
Genau diese Dinge, die einem bei zusätzlicher Hardware das Leben schwermachen. Naja, die neue Z80 Karte läuft ja als Prototyp bereits besser als die alte vor mehr als 30 Jahren. Und einen VIC-II R4 können wir ja umgehen ![]()
Ist dieses interessante Projekt eigentlich noch am Leben? Habe in letzter Zeit am C128 ein bisschen mit CP/M und Turbo Pascal herumexperimentiert und würde mich interessieren, ob man das mit knusis Karte auch am C64 gut betreiben kann. Die Original CP/M Karte von Commodore ist aber gebraucht schwer zu bekommen und wenn nur zu astronomischen Preisen, genau wie der italienische Nachbau, der derzeit in der Bucht angeboten wird.
Guck mal da
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Danke, der Github Link scheint aber leider tot zu sein …
Habe richtigen Link gefunden: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Es gibt jetzt aber noch ne neue Karte, wo auch gleich eine 80-Zeichen-Karte integriert ist