Hat jemand den JoyPi im Einsatz?


  • oobdoo
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  • Hallo,

    ohne es zu kennen möchte ich doch gerne ein bisschen Senf beitragen.

    Sieht schick aus aber ist für nichts Nutze - mit einem Pi hat man doch eigentlich ein Ziel vor Augen welches man umsetzen möchte. Dies ist hier zwar bedingt auch gegeben, aber was machst du wenn es funktioniert, dann kaufst du eh nochmal alles und bastelst alles zusammen. Der Koffer liegt dann nach kurzer Zeit unbeachtet in der Ecke bzw. wird geschlachtet, weil Pi und dies und das findet Verwendung und der Rest staubt ein. So ein Koffer ergibt für mich höchstens in der Ausbildung (Schule, Ausbildung, VHS-Kurs, usw.) Sinn . Privat sehe ich da keinen Vorteil / Nutzen.

    Nun noch das Obligatorische - das ist viel zu teuer ... :whistling:
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    Solche Kisten haben schon nen gewissen Reiz, wenn man lernen möchte damit umzugehen. Da gibts aber auch günstigere Angebote.

    Grundsätzlich finde ich sowas relativ unnötig: Es gibt für schmale Taler Sets aus China mit etlichen Erweiterungen. Würde das Geld eher in so etwas investieren, dazu dann einige Steckbretter und Jumperwires und wenn man mag noch nen Stapel Lochrasterplatinen und Silberdraht. Dann kann man sich das zusammenstecken was man gerad braucht und kann die Teile bei Bedarf direkt auf Lochraster löten.

    Großer Nachteil solcher fertigen Koffern: Irgendwann kommt der Tag wo das eine ganz wichtige Bauteil nicht vorhanden ist, und dann bleibt nur das ganz kleine Steckbrett in dem Teil zum Nachrüsten. Das währe für mich der wichtigste Grund sowas nicht zu kaufen - gerade bei einer Ausbildung.

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    Ich hab deim Arduino auch mit einem Einsteigerset angefangen.(da existiert nix mehr von ^^ )
    Trotzdem hat es mich weiter gebracht.
    Gerade wenn die Anleitung gut ist, kann man
    mittels Rumspielen einiges besser 'begreifen'.
    (schöne deutsche Sprache)
    Also was solls?
    Wenn Du einen etwas anderen 'Kosmos Baukasten' in Modern haben möchtest
    und die Kohle über hast...

    Greif zu...

    Stefan
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    Habe mir mal gerade das "Handbuch" heruntergeladen und angeschaut:
    Dabei sind mir 2 negative Sachen aufgefallen.
    Das suggerierte TFT-Display im Kofferdeckel ist nur werbetechnisch - nicht in real vorhanden (das würde den hohen Preis rechtfertigen)
    Durch die Verkabelung (Platine im Koffer) lässt keine anderen als die vorgesehenen Experimente zu.
    Im Einzelkauf der Komponenten (alles ausser dem Raspberry Pi) beim Chinaman ist man preislich deutlich billiger. Selbst das Alu-Köfferchen ist für wenige Euro billig zu haben.
    Die Verkabelung auf das Steckbrett ist mit dem T-Bordadapter auch schnell und fehlerlos möglich - warum also dafür eine "Fertigplatine" in den Koffer einbauen?

    Fazit:
    Nettes Gimmik für jeden, der zuviel Mäuse im Stall hat, ich persönlich würde mir für das Geld lieber ein paar Raspberry 1373331 Pi 3 Modell B+ Mainboard, 1 GB kaufen.
    (Amazon Preis z.Z.: 34,48 € - gibt es woanders bestimmt noch billiger )

    oder
    Raspberry Pi Zero W (Wireless) & Zero Essentials Kit
    (Amazon Preis z.Z.: 25 € - gibt es woanders bestimmt noch billiger )
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    In der Artikelbeschreibung, als auch auf den Bildern, steht aber, dass es ein 7" IPS-Touchscreen-Display hat! Sonst wäre der Preis, der auch so zu hoch ist, viel viel viel, zu hoch!

    "Mit dem im Deckel integrierten 7 Zoll Touchdisplay kann man den Raspberry Pi bedienen und sich die Auswertungen der integrierten Sensoren direkt anzeigen lassen. "

    DoReCo #60 30.03.2019 im HNF Paderborn!
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    "Und wenn Sie gerade keine Experimente mit dem Koffer machen möchten, können Sie ihn auch als kleinen Laptop verwenden und eine Tastatur und Maus per USB oder BT an den Raspberry Pi anschließen." Und eine Kamera ist auch eingebaut.
    Klar ist so eine Fertiglösung vielleicht teurer als wenn man sich das billig überall zusammenkauft, aber soviel teurer? Und man vergisst dabei immer die Zeit und den Aufwand, wenn man sich selber ähnliches zusammensucht und bastelt. Hier hat man alles fix und fertig und kann sofort loslegen. Es ist kompakt und aufgeräumt und nach Gebrauch liegt kein Chaos auf dem Tisch, sondern es wird zusammengeklappt und weggeräumt. Dafür ist der Preis mehr als okay.

    The post was edited 1 time, last by tilobyte ().

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    greg64 wrote:

    Habe mir mal gerade das "Handbuch" heruntergeladen und angeschaut:
    Dabei sind mir 2 negative Sachen aufgefallen.
    Das suggerierte TFT-Display im Kofferdeckel ist nur werbetechnisch - nicht in real vorhanden (das würde den hohen Preis rechtfertigen)
    Durch die Verkabelung (Platine im Koffer) lässt keine anderen als die vorgesehenen Experimente zu.
    ....

    Sorry, das Display ist dabei, habe nur die Beschreibung (die Lektionen) angesehen und da war kein Display erwähnt - mein Fehler.

    Bleibe aber dabei, ein Raspberry Pi ein kleines Aluköfferchen mit Steckbrett, GiPo - T-Adapter und alles andere bei Bedarf reicht völlig aus. (Notebook oder PC dazu)
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    Ich finde es durchaus praktisch, nicht mit den Stecklitzen hantieren zu müssen. Das kann bei manchen Kina-Sensorplatinen ja auch schnell mal danebengehen, wenn man nach Plan aus'm Netz aebeitet und nicht nach dem verwaschenen Aufdruck. Man darf bei dm Koffer nur nix Stabiles auf den Steckdeldern lassen, wenn man das Ding zuklappt, sonst sPIdey.py :-/
    Billig isses natürlich nicht, aber das PI-Tablet von Elektor oder gar das Pi-Top losten auch nicht wieklich weniger... 7 Zoll Touch Display kostet nunmal. Alternativ geht natürlich immer noch eine Tüte Platinen im Direktimport und ein abgelegter Zweitmonitor. Aber das ist dann Apfelbaum mit Kompott verglichen.
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