PLA, Pla, pla....

Es gibt 83 Antworten in diesem Thema, welches 16.036 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (15. März 2019 um 11:12) ist von androSID.

  • Mir fehlen die Worte!

    Respekt!

    Was ein Aufwand. Ich winde mich etwas damit, Mühe gemacht zu haben. Aber ich selber wäre und bin damit komplett als eher normaler Nutzer überfordert gewesen. Absolut keine Chance.

    Schräg sitzender Kernal: Habe ich auch schon bemerkt. Ich kann nicht einmal mehr sagen, wann der einmal gesockelt wurde. Es muss nat. zu Zeiten der ersten SpeeDos Varianten gewesen sein. Keine Ahnung, wer das irgenwann einmal verbrochen hat.

    Jetzt könnte man nat. klar schreiben: Wozu der Aufwand: Warum nicht einfach eine neue Platine gekauft oder ersetzt. Schimpft mich naiv oder ähnliches, aber irgendwie ist das immer noch das Herz des Rechners. Ich hatte mir damals zwei vom Geld abgespart: einer sollte immer für eben "basteln", SpeedDos und Co sein. Eine ganze Menge hat der mitgemacht. Aber genau daher hänge ich an dem Ding. Alle meine Rechner sind "meine" Rechner. Einen dritten (später, helles Gehäuse) hatte ich auch noch (sauber verpackt. trocken gelagert). Und ausgerechnet der lief beim test vor zwei Monaten nicht mehr und ist hier als Ersatzplatine mitgegangen ;)

    Der "Bastelrechner" hat alles mitgemacht: Fahrten, Umzüge, erste Wohnung, ersten Mädels, unter dem Arm nach Berlin und das jahrelang. An dem hänge ich einfach.

    c

  • nun guckt doch mal endlich auf das Herstellerjahr vom Eprom :motz:
    Liest hier überhaupt wer was Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. schreibt ? :nixwiss:

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  • 1. den 180 / 1kohm r31 überprüfen. was wurde da verbaut. am besten 180 ohm einlöten.

    2. den 7406 testen, durch die hohe 180 ohm belastung, kann er eine macke bekommen haben.

    Den Teil hab ich nicht verstanden. Ist das nicht ein Widerspruch?

  • Liest hier überhaupt wer was Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. schreibt ?

    leider wohl nicht, war schon am überlegen ob ich hier im forum nicht auch verschwinde.

    im cc forum, hatten die mich auch sehr geärgert, da bin ich seit fast einem jahr nicht mehr.
    und ganz zu schweigen vom ip-phon fritzbox forum. da bin ich auch schon jahre nicht mehr.

    gruß
    helmut

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

    proxa computer

    ultra electronic Helmut Proxa GmbH & Co. Computer Systeme Hardware Software KG - Telex 888 66 27 uehp

  • Den Teil hab ich nicht verstanden. Ist das nicht ein Widerspruch?

    eigentlich kann es ja ein andere verständlicher schreiben, da würde ich mich immer darüber freuen.
    da bin ich nicht begabt.

    1. der r31 ist der widerstand am ausgang vom treiber ic 7406.
    der 7406 invertiert das aec signal, welches z.b. in die pla geht.
    je niederohmiger dieser widerstand ist um so steiler und schneller ist wieder die high flanke.
    dass ist sehr zeitkritich im c64!

    da gab es boards da hat commodore manchmal einen 1 kohm oder einen 470ohm oder sogar einen 1,5kohm wid. eingebaut.
    am besten gehört da, nach meiner erfahrung, ein 180 ohm widerstand hin.

    (ich musste damals manchmal da schon einen 150 oder 100 ohm vorsehen, dann habe ich einen 7406 huckepack gelötet,
    da er open collector ist, kann man es bei ihm problemlos machen. auch zum einfachen testen.
    bringt aber nicht immer etwas, beim testen, wenn der eingebaute schon intern eine macke hat. )

    es gab z.b. viele sx64 die einen 1kohm da haben. ich machte damals die bessere erfahrung,
    ihn auch gegen einen 180 ohm zu wechseln. ca. 50% der sx64 haben da einen 1 kohm.

    ich würde empfehlen, immer einen 180 ohm zu nehmen.
    so hat man schon viele zeitkritische probleme gelöst.

    2. der 7406 muss diesen 180 ohm widerstand treiben. da fliessen ca. 30mA, er ist aber nur für max. 40mA gebaut.
    viele 7406 ics machten aber, durch die dauerbelastung und dem altern, da probleme.

    deswegen immer auch ihn überprüfen. da er auch noch für z.b. reset und andere wichtige signale zuständig ist.
    kann es sein, dass durch die hohe strom belastung, durch den 180 ohm widerstand, er mit der zeit leidet.
    dann kann auch sein dass sich das timing auch für die anderen signale verschiebt.

    gruß
    helmut

    edit....immer fragen, man lernt immer noch dazu, auch ich.
    das schlimmste ist wenn man etwas falsch verstanden hat, dann hat man in der zukunft nur unnötige probleme
    und versteht nicht warum.

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

    proxa computer

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    6 Mal editiert, zuletzt von axorp (14. März 2019 um 21:59)

  • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Viele wissen es halt "besser"
    wahrscheinlich auf blauen Dunst nen TTL getauscht und dann abfeiern lassen - geht mir mittlerweile am A... vorbei,
    Viele von damals sind hier schon lange weg.
    Ist aber ein anderes Thema.
    Ärger dich nicht...
    Ich respektiere deine Leistungen und finde es inmer wieder spannend deine Geschichten zu hören bzw. zu lesen.

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  • nun guckt doch mal endlich auf das Herstellerjahr vom Eprom :motz:
    Liest hier überhaupt wer was Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. schreibt ? :nixwiss:

    Geht nicht...

    Der "Aufkleber" hat sowas wie ein (sehr fest) klebendes Thermopad oder nen weiteren Aufkleber drunter.. Und das reiß ich jetzt nicht ab nur um von einem Eprom das Jahr zu lesen.
    Das einzig lesbare ist die letzte Zeile... VPP=12,5V .. evtl. sagt das ja noch was aus, wann es jedenfalls noch nicht hergestellt werden konnte/es das geben konnte.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Deine Tipps und Hinweise habe ich gelesen, allerdings verwechselst Du mich wohl mit einer Servicewerkstatt...

    Das Board läuft soweit und

    a) werde ich nicht anfangen, sämtliche Teile aus einem Board (teilweise) auszulöten, wenn dieses ansonsten einwandfrei funktioniert, nur um irgendwelche Werte zu bestimmen.
    b) Hab ich besagte Widerstände und Kondensatoren gar nicht da.
    c) Streikt mein Multimeter bei so kleinen pF Werten.....
    d) sind einige der genannten Teile bereits gegen neue ausgetauscht worden.. warum also da noch was messen?
    e) und zwar mit welchen die vorhanden sind und laufen.. also was auf welcher liste steht, die nicht genommen werden sollten, die man nicht mal kennt, was soll einem das nutzen.

    Sei mir nicht böse.. Aber da gibts noch ganz andere Dinge noch zu tun, die auch noch genug Zeit in Anspruch nehmen...

  • danke Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

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  • Zum Herstellerjahr des Eprom:

    Ich hatte den gestern schon leider verpackt. Aber der Aufkleber war schon ersichtlich hässlich, dick, schwarz übermalt und alt. Da müssen wir also passen.

    Der Rechner war in den Jahren 86 bis 92 immer wieder umgebaut. Vor drei Jahren hatte den ein Techniker nur zum anschließen / testen, um vier Floppies zu sockeln. Ob er da etwas noch dran gebaut hat: keine Ahnung. Er hatte einen Amiga 600 überholt und zwei Atari ST. Im Grunde hat er wohl alles geöffnet, ich kann aber nicht sagen, was genau. Das sollte in kommender Zeit folgen, leider erkrankte und verstarb er. Den und die 64er habe ich dann bis vor Monaten liegen gelassen, als ich endlich dazu gekommen bin. Chipherkunft und Alter: unbekannt...

  • Der "Aufkleber" hat sowas wie ein (sehr fest) klebendes Thermopad oder nen weiteren Aufkleber drunter.. Und das reiß ich jetzt nicht ab nur um von einem Eprom das Jahr zu lesen.
    Das einzig lesbare ist die letzte Zeile... VPP=12,5V ..

    ok, dann hätest du ja antworten können.

    ich wollte nur wissen ob es zufällig ein board von mir aus den 80er sein könnte.
    entschuldigung dass ich gehoft habe, etwas altes, nach jahrzehnten, von mir zu entdecken.
    da ja geschrieben wurde, es könnte eine eprom-pla aus den 80er sein.
    und da war ich wohl der einziger.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Deine Tipps und Hinweise habe ich gelesen, allerdings verwechselst Du mich wohl mit einer Servicewerkstatt...

    service werkstatt hin oder her. aber ein board für einen anderen reparieren ohne kentnisse oder sich zu informieren
    und nur ics auf glück hin und hertauschen, hätte ich mich nicht getraut.
    da hast du ja glück gehabt mit dem tausch des 257.

    a) werde ich nicht anfangen, sämtliche Teile aus einem Board (teilweise) auszulöten, wenn dieses ansonsten einwandfrei funktioniert, nur um irgendwelche Werte zu bestimmen.

    du musst doch nicht die auslöten. ablesen genügt.
    nur wenn du feststellst dass da etwas nicht stimm, sollte man den wert nachmessen.
    dann muss man manchmal auch ein teil, an einer seite auslöten damit die anderen teile nicht den messert verfälschen.

    b) Hab ich besagte Widerstände und Kondensatoren gar nicht da.

    die musst du doch garnicht dahaben, nur die richtigkeit der bestückung überprüfen.
    ich hatte es auch so verstanden, dass es auch andere probleme mit dem board gibt.
    du musst doch dann, die bestückung überprüfen ob es doch so seine richtigkeit hat.
    wie willst du den dann überhaupt etwas beurteilen. da kann man sich doch leicht verstricken.

    c) Streikt mein Multimeter bei so kleinen pF Werten.....

    muss du doch meistens nicht. nur nachsehen.

    d) sind einige der genannten Teile bereits gegen neue ausgetauscht worden.. warum also da noch was messen?

    dann ist das alles doch noch um so schlimmer, wenn man es ignoriert!
    wie kann man den sonst herausbekomen, was da einer vorher falsch gemacht hat?

    nichts ist schlimmer zu reparieren, wenn schon einer vorher drann war.
    dann muss man dass doch auch immer überprüfen!

    e) und zwar mit welchen die vorhanden sind und laufen.. also was auf welcher liste steht, die nicht genommen werden sollten, die man nicht mal kennt, was soll einem das nutzen.

    ?????? wie bitte, du hast dir nicht die commodore reparatur notizen oder noch nicht mal hier die
    tips, von den leuten, hier aus dem forum angesehen.

    dann verstehe ich deine komische reaktion hier auf meine fragen.

    glaubst du ich schreibe hier irgendeinen blödsinn hin?


    Sei mir nicht böse.. Aber da gibts noch ganz andere Dinge noch zu tun, die auch noch genug Zeit in Anspruch nehmen...

    ich bin dir nicht böse, warum auch, es macht mich nur sehr traurig, dass du so oberflächig bist.
    du hast schon wohl soviel zeit in dein basteln und reparieren investiert und bist wohl nun der meinung,
    nun habe ich genug gelernt.

    sehr schade.

    du hattest aber mit diesem board nur glück gehabt und ich wünsche dir, bei deinen zuküftigen reparaturen
    immer soviel glück.

    ob es aber stabil läuft ist hier noch die frage.


    gruß
    helmut

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

    proxa computer

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  • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Okay, Danke für die Erklärung! Man nimmt also wegen des besseren Timings den kleineren Widerstand, obwohl der 7406 IC dadurch höher belastet wird.

  • Der Rechner war in den Jahren 86 bis 92 immer wieder umgebaut. Vor drei Jahren hatte den ein Techniker nur zum anschließen / testen, um vier Floppies zu sockeln.

    hallo raimundP,

    dass ist immer ein problem, wenn schon viel gemacht wurde.
    wir hatten ja damals reparaturzettel. so konnten wir nachträglich überprüfen was schon getan wurde.

    wenn man aber boards zum reparieren bekommt, wo schon ein anderer sein glück versucht hat.
    muss man am besten dies auch überprüfen, aufjeden fall sollte man kritisch sein.
    die schlimmsten reparaturen, waren die kaputreparierten von den commodore händlern und von
    commodore selbst. aber wenn man gewisse logische regeln einhält, geht es meistens immer.

    ich hoffe, du versuchst es wieder einmal selbst und du wirst sehen dass du es hier,
    mit den vielen foums helfern, auch hinbekommst.

    ich selbst, habe nun seit fast 30 jahren keine c64 selbst repariert.
    ich kann nur überlegen wie es damals war und gegebenen falls tips geben.

    mache aber nun hier gerade etwas platz zum basteln. in zwei wochen wollte der tobias Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.,
    für ein paar tage, vorbei kommen und dann werden wir hier etwas reparieren und basteln :)
    er wird hoffentlich auch defekt c64 bringen und nicht nur cbm geräte.
    falls er keine c64 mitbringt, ist auch nicht schlimm, wenn wir zeit haben,
    räumen wir mal eine meiner garagen aus. da sind noch irgendwo mindestens 100 c64 boards drin.
    und in einem der 6 keller auch welche.

    gruß
    helmut

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  • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Okay, Danke für die Erklärung! Man nimmt also wegen des besseren Timings den kleineren Widerstand, obwohl der 7406 IC dadurch höher belastet wird.

    ja, weil es mit dem aec signal da zeitkritisch ist.

    in manchen alten commodore schaltplänen wirst du da auch einen anderen widerstand als den 180 ohm eingezeichnet sehen.
    auch bei dem sx64.

    ich würde ihn auch immer nachmessen, es gab damals fälle, dass er hochohmiger wurde.
    den kann man im eingelöteten zustand durchmessen.

    gruß
    helmut

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

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    3 Mal editiert, zuletzt von axorp (14. März 2019 um 22:58)

  • Zitat von RaimundP

    Aber der Aufkleber war schon ersichtlich hässlich, dick, schwarz übermalt und alt. Da müssen wir also passen.

    ja und ?!
    Wo ist jetzt das Problem den scheiß Aufkleber abzumachen ?!
    Die Daten stehen auf dem Eprom !!

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Da stehe ich voll hinter Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Tauschen von Chips ist keine Reperatur.
    Leute die wirklich was drauf haben werden hier immer weniger. Werden vlt. noch als Neards, oder Spinner abgestempelt. Bei solchen Beiträgen z.B. wie das was
    du eben rausgehauen hast verdierbt es den Leuten den Spaß.
    Das echte Wissen verschwindet hier immer mehr.

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  • Gibt's einen Grund, warum ihr hier so einen Tumult veranstaltet? Geht's auch etwas zivilisierter?

    ja es geht immer zivilisierter.

    ich wollte nur nicht die zukünftigen reparatur anfänger, die es irgendwann mal hier lesen, in die irre führen lassen.

    sie sollen bitte lernen, bestimmte regeln einzuhalten, dann ist alles viel einfacher.
    die basis muss stimmen, dann geht es fast schon wie von allein. mit den reparaturen.
    da gibt es ja auch genug helfer hier.

    gruß
    helmut

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  • ja und ?!
    Wo ist jetzt das Problem den scheiß Aufkleber abzumachen ?!
    Die Daten stehen auf dem Eprom !!

    ist nicht so wichtig, besonders wenn der aufkleber so festklebt.

    gruß
    helmut

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

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  • ja und ?!Wo ist jetzt das Problem den scheiß Aufkleber abzumachen ?!
    Die Daten stehen auf dem Eprom !!

    Also das Eprom ist dem RaimundP... Und ich geh nicht her und rupf da einfach drum herum... Woher nimmst Du Dir bitte das Recht heraus, sowas zu bestimmen oder zu verlangen, von Sachen, die Dir nicht mal gehören und machst mich deswegen auch noch dumm an.. Gehts noch? Chill mal lieber...

    Der richtige Weg wäre, RaimundP danach zu fragen, ob ich die Aufkleber auf dem Eprom mit Gewalt abreissen, zerstören und abschrubben darf (darauf läuft es nämlich hinaus). Und wenn ER sein OK gibt, dann setze ich mich später (und nicht jetzt) gerne mal hin und verbringe noch Zeit damit den kladderadatsch vom Eprom abzubekommen.

    Ohne Worte..

  • Dagegen gibt's nichts zu sagen, Helmut, alles gut.

    Ich denke nur, gegenseitige Vorhaltungen, wer was wie falsch macht oder keine Ahnung hat muss nicht sein.

    Man kann auch akzeptieren, wenn jemand die dargebotene Hilfe nicht annehmen kann oder will, das ist seine freie Entscheidung. Ob das besonders klug ist steht auf einem Blatt ...

  • Ich bin froh, dass mich jemand retten konnte. So einfach.

    Die mir (als Neuling hier) bekannten, grossen Namen wie Bobbel und Co. wollte ich nicht belästigen und freue mich, dass jemand seine Zeit geopfert hat.

    Ich habe hier Null Werkzeug, noch weniger Möglichkeiten. Es reicht für Reinigung, kleine Schraubereien oder einfache Lötaufgaben. Alles weiter: übersteigt meine Möglichkeiten. Ich habe nicht einmal mehr Diagnoseprogramme oder -Geräte.

    persönlich: Hätte ich ein, zwei C64 blind ersteigert, diese zerfleddert und so lange getauscht, bis ein Bord läuft. Jetzt bitte "Buhen" aber mehr wäre nicht drin gewesen. Ich habe nicht einmal mehr Werkzeug und Co. um Chips auszulöten. Da krankt es schon. Weil: Nicht ein Ersatzteil mehr hier.

    Bescheiden, nichts im vergleich zu Euch. Und leider habe ich auch alles an Reserve, Ersatz oder Beuteile nicht mehr. Rudimentär steht also hier ein kleiner Tisch zum Test mit nur wenigen Geräten und ich hoffe, dass sich der zweite, jene C64 hier, wieder dazugesellt. Hoffentlich.

    Ich hätte das ganze nicht (mehr, überhaupt) bewerkstelligen können.

    Ob nun getauscht oder nicht: Ich kann, werde und will nicht verlangen, dass dort jemand anderer gross zeitaufwendig ansetzt. Wir hatten umrissen: Kurz schauen (Betonung "kurz"), ggf. tauschen, fertig, weiter. Und so haben wir das hier auch vereinfacht gehandhabt. Für mich passt das. Sicher können viele von Euch weit mehr, tiefer, besser ansetzen. Aber es war "Tausch" angeboten, abgesprochen und mehr kann und würde ich zeitlich nie erbitten.

    Danke. Auch an Alle hier. Ich habe interessiert mitgelesen.

    EDIT:

    EPROM: Saubere Haltung. ich habe aber alles an Teilen ihm überlassen, wenn er über den Aufwand (überhaupt) noch gebrauchen kann. Weiteres sprechen wir sicher noch ab. Und ja: er kann den Aufkleber versuchen zu lösen. Muss er aber auch nicht: auch das wäre und ist dann Ch1llers Zeit. Wenn es ihn mal mit Energie überkommt: "schrubben", wenn nicht: weg damit. Ich verstehe das Interesse aber das ist jetzt für mich als C64-Vater nicht wichtiger Punkt.

    Ich bin froh über Eurer aller Hilfe hier. Ich habe Null Möglichkeiten und nehme dankbar, was ich kriegen "darf". Ob tiefergehende Reparatur oder Austausch ist mir, entschuldigt, daher auch nicht so wichtig. Weil ich klar um den einfachsten Weg gebeten habe. (!).