Von daher sollte man auch die Erwartungen an einen Compiler nicht zu hoch schrauben, am besten gar nicht hoch, also keine Optimierungen usw. Im Vergleich zu professionellen Compilern heutzutage (oder halt sowas wie gcc oder LLVM) wäre der Compiler ein Witz, aber immer noch besser als gar nichts.
Macht es dann überhaupt einen Sinn, auch einen nativen Kommandozeilencompiler anzubieten? Ich meine, ein nur in den Editor integrierter Compiler hätte auch den Vorteil, dass während der Eingabe die Syntax überprüft und die Schlüsselwörter tokeniziert werden können, was beim abschliessendem Übersetzungsprozeß auch Zeit sparen hilft.
... Da ich oft Strings an Assembler als Zeiger übergebe, hatte ich bisher C-Strings verwendet, obgleich ich oft gelesen habe, daß die Verwendung von \0-terminierten Strings ein Fehler sein soll. Was wäre denn Deine Meinung dazu?
Gute Frage, bin ja auch eher auf der C-Schiene unterwegs. Was wird an C-Strings kritisiert? Ok, Buffer-Overflows sind wohl eher möglich, wenn das Stringende nicht von Anfang an festgelegt ist.
Meinetwegen. Wenn Dir das Spaß macht. Ich habe damals[tm] bei meinem Betriebssystem auch zunächst eine Shell eingebaut, weil ich dachte, das bräuchte man. Schließlich machen das doch alle so. Dann muß es doch auch richtig sein. Tatsächlich gebraucht habe ich es nie, weswegen es auch später rausflog.
Wie hast du dann Dateioperationen zugänglich gemacht? Nur grafisch?