Vorstellung Projekt magicFlash64

Es gibt 374 Antworten in diesem Thema, welches 67.741 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (11. März 2025 um 22:39) ist von Deadweasel.

  • Was mir auf jeden Fall fehlt, ist eine Übersicht aller Anschlüsse mit Erklärungen. Wofür genau sind J2 und J4 gut?

    Ich hab das mal zum Anlass genommen und eine Beschreibung für die Header-Pins hinzugefügt.

    Auf dem beigelegten Bestückungsplan ist C4 mit 220p eingegeben... Nicht lange nachgedacht und eingelötet, prompt war es der falsche für mein Board, und der magicFlash64 machte nur ein schönes Border-Farbenspiel

    Das hatte ich aber extra markiert auf dem Bestückungplan mit einer Mini-Beschreibung. Naja jetzt läuft es ja.


    Alles in allem macht es einen sehr guten Eindruck, was ich mir jetzt noch wünschen würde wären BASIC und Charsets, so wie Henning das beim Reprom64 gelöst hat.

    Geht es Dir beim Basic nur darum, dass Du den Basic-Rom-Chip los wirst? Ich habe bis jetzt noch keine andere Basic-Implementierung/Ersatz gesehen, was ein umschalten rechtfertigen würde. Chars, ja gut, könnte man machen. Ich kann mir das ja mal für eine Plus-Variante aufheben.


    Das Zusammenspiel mit einer 1541U2 muss ich nochmal genauer ergründen.

    Funktioniert eigentlich Super. Generell ist es halt so, dass wenn man ein PRG vom Menu aus starten will und ein Modul erkannt wurde (egal ob was von Ultimate oder irgend ein anderes) dass das Modul sich in den Speicher einblendet. Daher wird das PRG an der Stelle nicht automatisch gestartet sonder ein normaler Reset durchgeführt. Man muss dann je nach Modul sich in den Basic prompt bringen und dann kann man per restore Taste das zuvor ausgewählte PRG starten. Ohne Modul wird das PRG automatisch gestartet.

  • So eben noch die Beschriftung der SMD Platine der normal angepasst! Gebt mir mal Info ob man das so verstehen kann?

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  • So eben noch die Beschriftung der SMD Platine der normal angepasst! Gebt mir mal Info ob man das so verstehen kann?

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    Bei den Jumpern würd ich auch 1 2 3 auch bei den pads hin schreiben.. vorallem weil einer wohl anders herum iss... nur das kl. Dreieck könnte man vielleicht übersehen

  • Auf anraten von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. die lötbrücken noch beschriftet.

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  • Sieht sehr gut aus. Macht es Sinn, ISP von oben zu beschriften?

    Wenn die Platine steckt, ist es von unten nicht mehr zu lesen.

  • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Hi, oben habe ich keinen platz mehr. Da soll ja noch für das Flash ein Sockel drauf. Man braucht die ISP ja auch nur wenn man sich den AVR
    zerschiossen hat. Das RM musste ich auch schon auf 2,00 MM Machen. 2,54 war zu groß.

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  • So noch mal geschaut und Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Wunsch doch umgesetzt.

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  • Wenn das dann alles so ok ist, ich warte noch bis Morgen abend. Dann werde ich erst mal 5 Stk Ordern zum, Testen.

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  • Ich habe heute auch endlich die Zeit gefunden, den Bausatz aufzubauen. Um es gleicht vorweg zu nehmen: Ich bin schwer begeistert!

    Der Bestückungsplan und die Aufbauanleitung sind bereits sehr gut und umfangreich. Der einzige Fehler, der dem ungeduldigen Bastler beim Aufbau unterlaufen kann, ist eigentlich nur, nicht alles sorgfältig durchzulesen. :smile: Wie die Anleitung schon deutlich macht, muß man nur an 3 Stellen etwas aufpassen: Bei den Stiftleisten für den Kernal-Sockel, beim Flash-Sockel und bei C4.

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    Bei den Stiftleisten habe ich mich dafür entschieden, den Mittelweg zwischen Aufbauanleitung und Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.s Vorschlag zu gehen: Ich habe erst jeweils nur die drei äußeren Stifte verlötet, dann mit einem Seitenschneider die restlichen so weit gekürzt, wie es ging, und schließlich die restlichen Stifte verlötet. Das hat für mich so prima geklappt. Für den Flash-Sockel ist eine feine Lötspitze hilfreich, und bei C4 habe ich mich für die Sockel-Variante entschieden.

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    Eventuell könnte man die Aufbauanleitung noch um konkrete Vorschläge für die Position der 3 Signale auf den verschiedenen Hauptplatinen erweitern. Mit den Hinweisen aus der Anleitung habe ich mich auf meinem 250407 Bastel-Board mit einem Durchgangsprüfer auf die Suche nach geeigneten Durchkontaktierungen gemacht.

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    Anschließend mußte alles nur noch aufgesteckt und verbunden werden. Anschalten. Läuft. :thumbup:

    Dies Board hat keinen Original-PLA mehr. Daher habe ich zunächst das Test-Programm gestartet und jeweils 20 Minuten mit dem EPROM-PLA-Ersatz und einen PLAdvanced laufen lassen, wobei keine Fehler auftraten. Anschließend habe ich dann ein SD2IEC angeschlossen und mehrere Kernals und PRGs geflasht, was auch ohne Probleme funktioniert hat.

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    Ich werde mit diesem Board noch ein wenig weiter testen und dann im nächsten Schritt das magicFlash64 in einen "vollständigen" C64 mit 250425 Platine einbauen.

  • Nochmal zu den Pinleisten kürzen: Das ist kein muss (das muss ich noch mal deutlicher in der Anleitung schreiben), denn man kann den PLCC-Sockel auch ohne gekürzte Pins löten, der Sockel sitzt dann bloss nicht auf der Platine auf und die Kontakte des PLCC-Sockels, die durchkommen sind nicht ganz so lang.

  • ich bin ürbigens dabei noch einmal die Thru-Hole-Platine komplett zu überarbeiten. Hier der aktuelle Stand:
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    Änderungen sind:

    • Anpassung für 259469 Boards und Tastaturwinkel (zumindest mit gedruckten Winkeln sollte es dann keine Problem mehr geben)
    • Header für AVR-ISP hinzugefügt
    • Wechseln von C4 nicht mehr nötig, kann jetzt per Jumper ausgwählt werden
    • alle Jumper an einer Stelle und nicht mehr quer verteilt
    • Beschriftung von J-Header sollte jetzt mit gewinkelten Headern sichtbar sein
    • 10k Widerstände sind jetzt in ein Widernetzwerk gekommen

    Falls es noch Verbesserungsvorschläge hierzu gibt nur her damit.

  • Ich berichte auch mal. Ich konnte mit der Anleitung alles gut zusammenlöten. Bei den Dioden hätte ich mir ein Foto gewünscht, das die Bauteile näher zeigt, obwohl alles eigentlich klar beschriftet ist. Beim ersten einsetzen der Platine habe ich allerdings Mist gebaut und die äußersten Pins verbogen. Normal kein Problem, einfach
    wieder gerade biegen und gut. Nur leider ist beim Zurückbiegen ein Pin abgebrochen. :cursing: Tja, Grobmotoriger oder schlechtes Material erwischt. Da es der äußerste Pin war, der aber mit eingesteckt werden muss, habe ich den mit der Zange abgekilppt, dabei ist der Pin wieder gebrochen und das schwarze Plastik flog in hohem Bogen durch das Zimmer. Der Rest Pin steckte noch drin. Nach Rausoperieren des Rests konnte ich einen einzelnen
    wieder anlöten und es funktioniert.
    Auf Anhieb möchte ich nicht die drei Signale fest auf dem Mainboard verlöten, also habe ich mit
    drei Strippen vom billig Logic Analyser alles erst mal mit diesen Zangenklemmen direkt abgegriffen.
    Funktioniert auch.

  • Ich benutze eine ASSY 466 zum Test. Die Signale habe ich wie folgt von der Platine abgenommen:

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    Offizieller JiffyDOS Reseller

  • So noch mal geschaut und Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Wunsch doch umgesetzt.

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    Nicht nur ein großes Lob an Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. für das magicFlash64 sondern auch an dich für das passende SMD Layout. Darf ich auch einen Wunsch äußern? Wäre es möglich die Platine einseitig zu bestücken? Da ich davon ausgehe das SMD nicht jedermanns Sache ist, liegt die Idee nahe das magicflash64 bereits bestückt fertigen zu lassen. Eine einseitig bestückte Platine ist weit aus kostengünstiger in der Produktion als eine doppelseitig bestückte. Ein Sockel für den ATMega und den Flash wird wahrscheinlich zu groß für das Layout, hätte aber den Vorteil das man die Bauteile am PC bequem programmieren könnte.



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    Offizieller JiffyDOS Reseller

  • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Danke für dein Feedback. Mein prob ist leider das alles so kompackt iast und wir mit den Vias kaum durch kommen. deswegen auch oben und untern. Mache ich den VIA Abstand noch Enger geht gleich mal der Preis in der Herstellung hoch. Wegen den Sockel das Flash bekommt noch einen. Der war nur im Foodprint nicht als SMD Version verfügbar. Der Atmega kann ja per ISP geflasht werden, denn Sockel wären mir in der Bauform neu. Ich werde erst mal eine Version Ordern ob es über haubt so geht. Aber ich habe dine Idee aufgeriffen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.!

    Rhein Main Success Member.... / ex. Member.. BOMBZ..... Admin bei C64 is Alive auf FB

  • So, bin inzwischen auch dazu gekommen ein Exemplar zusammen zu bauen - Dank eines netten Kollegen hier, der mir einen Bausatz zur Verfügung gestellt hat :thumbup:

    Bausatz extra verbaut in einem 250425 (hatten wir glaub noch nicht hier im Test) und befeuert mit einer Eprom PLA (Jogi's Variante). :D

    Die Anleitung ist prima, das Löten gestaltet ebenfalls relativ unkompliziert, allerdings hat mir eins gefehlt...
    Die Pin Belegung der Jumper auf dem Board... (seh auch auf der neuen ist nix beschriftet).

    Wo ist Pin 1? Leider hat die Erfahrung gezeigt, dass man sich eben nicht immer auf bestimmte Merkmale verlassen kann, daher wäre eine Beschriftung doch sehr hilfreich.
    Oder es sollte was in die Anleitung rein.. Pin 1 ist immer Quadrat..

    Und was ich anfänglich auf der Platine überhaupt nicht gesehen hab ist die Kennzeichnung der Kathode für die Dioden.. Das hab ich dann erst nach suchen am PC auf einem Bild entdeckt.
    (ja hab die Zeichen nicht auf der Platine vorher gesehen, auch wo ich explizit ja nach sowas darauf gesucht hab)

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    Die Stellen wo ich beim 425er Board die Header-Punkte abgegriffen habe (möglicht nah bei einander gesucht) sind:

    Header Pin1 (Reset) -> R36 (rechts)
    Header Pin2 (Restore) -> C38 (links)
    Header Pin3 (RW) -> R51 (rechts)


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    Und jetzt kommt was wichtiges, was auch in die Anleitung als Warnhinweis rein sollte.

    Zumindest bei dem ASSY 250425 Board liegen hinter dem Kernal Sockel 2 Kondensatoren.
    Baut man sich das MagicFlash zusammen und hat alle 28 Pins am Sockel, dann stehen ja hinten 2 Pins an jeder Seite über.
    Beide hinteren Pins kommen in Kontakt mit den dort verbauten Kondensatoren.

    Während es beim linken wohl nichts ausmacht (genau da wäre dann eh eine Verbindung zu dem Pin, sobald die Platine steckt, sagt zumindest das MM) ist dies beim rechten Kondensator nicht so und man hätte dort wohl eine ungewünschte Verbindung :) Entweder sollte man darauf achten oder die Pins erst gar nicht mit einlöten. An der Stelle der Platine kann man auch später noch einen einzelnen bzw. 2 Pins nachrüsten, wenn man es dann doch in einem 469er board nutzen will.

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    Nach Umschiffung dieser kleinen Hürde (in meinem Fall die Pins biegen..was man ja sonst nicht macht und will)...Voila...


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    Testprogramm läuft jetzt seit 20 Minuten und alles gut bisher.. Rest kommt danach

    Schöne Arbeit und Projekt Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    :thnks: