Commander 16: The8BitGuy plant einen neuen 8-Bit Computer

Es gibt 824 Antworten in diesem Thema, welches 126.976 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. Oktober 2023 um 16:39) ist von RexRetro.

  • Ein Kombi-Gehäuse. Im Auslieferungszustand und auf dem Schreibtisch wäre es ein Tastaturgerät aber bei Wohnzimmer-Nutzung könnte man das Keyboard von der CPU-Einheit abtrennen und mit Abstand (Funkverbindung) verwenden.

    Das wäre hilfreich für eine ODER-Benutzung. Schreibtisch oder Wohnzimmer.
    Oben habe ich versucht zu erklären, warum ich eine UND-Benutzung für erforderlich halte. Die Tastatur im Wohnzimmer hilft wenig, wenn der Rest im "Büro" steht und dort angeschlossen ist. ;)

  • Das wäre hilfreich für eine ODER-Benutzung. Schreibtisch oder Wohnzimmer.
    Oben habe ich versucht zu erklären, warum ich eine UND-Benutzung für erforderlich halte.

    Das war erstmal nur ein Vorschlag als Alternative zum Tastatur-Computer. Einfach um von diesem festen Formfaktor weg zu kommen und trotzdem einen Computer mit Charakter zu entwickeln. Das ist es ja, was so einer ATX-Platine etwas abgeht.

    Da ich mir einen Retro-Homecomputer kleiner und leichter vorstelle als einen Mini-ATX-Rechner, kann ich mir vorstellen, dass manche User den auch ab und zu vom Arbeits-/Keller-/Kinder-Zimmer ins Wohnzimmer bringen und zurück, je nach Nutzungswunsch (letztlich muss man ja nur für Strom und Bildschirmanschluss sorgen). Vielleicht macht man, wie Apple manchmal, einen kleinen Griff dran, um die Mobilität hervorzuheben.

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  • Interessantes Projekt, aber ich verstehe nicht warum jemand einen Retrocomputer kaufen solten, ein computer der kein echter Retrocomputer ist. Aber zweifellos spaß für den 8bit-Herrn.

  • Interessantes Projekt, aber ich verstehe nicht warum jemand einen Retrocomputer kaufen solten, ein computer der kein echter Retrocomputer ist. Aber zweifellos spaß für den 8bit-Herrn.

    Sieh es einfach als neuen Homecomputer der Gegenwart und nicht als etwas was er in der Vergangenheit hätte sein können oder müssen. Wenn er etwas für dich ist, viel spass damit. Ist er es nicht, weiterziehen und auf was besseres warten.

    C64 + TC64-2 / C128 + 1MB REU + RTC + TAPECART / 1541 / 1541-II / 1570 / 1571 / 1581 / SD2IEC

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    Neues sehr detailiertes Video von Adrian‘s Digital Basement zum Commander X16.

    :amiga: Amiga 4000 (TF4060), 2000 (Olga & PiStorm), 1200, 600, 500 (Firebird), CD 32 (SX 32 Pro), The Amiga 500 Mini

    VC20, C64, C16, C116, Plus 4, C128, C128D, C64 Reload MK2, The C64 Mini/Maxi, MEGA65

    Atari 1040 STE, 520+, Atari 2600, 2600+, Sinclair Spectrum, ZX81, ZX Spectrum Next, IBM 5160 XT, IBM 5162 XT 286, Altair 8800 (Replica)

    Apple I (Replica), Apple IIc, IIe, IIgs (Stealth, Rom3), Macintosh Plus, SE/30, Performa 475, Power Mac G4 (Graphite & QS), Power Mac 6100, SGI Indy …

  • Hier hab' ich gerade erklärt, wie man unter Linux den Commander X16-Emulator installiert und startet:

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  • Die Nachfrage scheint durchaus da zu sein ...

    Das stand für mich außer Frage. Der 8-Bit-Guy hat eine extrem große Reichweite und sein Traumcomputer ist ja auch nicht schlecht. Ich finde zwar nach wie vor, dass viele der Käufer mit einem anderen (bisher nur in Ideen existierenden) Rechner (noch) glücklicher werden könnten (vor allem beim Entwickeln von Games auf dem Gerät) und dass der aktuelle Preis (trotz aller Begründungen) doch recht hoch geworden ist – aber der X16 existiert und ist zumindest für einige Kunden nicht schlechter als der Mega65 oder der Spectrum Next (die mE auch ihre (teils sogar die gleichen) Kinken haben).

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  • Sorry, wegen OT – aber ich wollte noch auf Tobias' Beitrag antworten. Und weil hier ohnehin schon so viel zu Verbesserungsvorschlägen/Alternativen zum X16 geschrieben wurde:

    Soll die Software solcher Rechner in erster Linie zum Spielen benutzt werden, wird man das HEUTE aus einiger Entfernung am heimischen Wohnzimmer-TV tun wollen. Dazu genügt eine relativ niedrige Auflösung, um es dem Softwareersteller einfach zu machen und für das individuelle Retro-Feeling.
    Auf der anderen Seite soll solch ein Gerät möglichst viele Anwender (auch junge) - zum Teil zum ersten Mal - ans Programmieren heraunführen. Wer - außer die Fanbase selbst - soll den Kontent sonst erstellen? Kommerziell wird da nichts oder zumindest sehr lange nichts kommen.


    Will man dieses Prorgammieren am Wohnzimmertisch tun mit dem Flatscreen 3 Meter weg, mit einem Schriftsatz, den man auch mit Legoklötzchen legen könnte? Eher kaum.
    Logische Konsequenz für ich wäre, dass man so ne Art Nintendo Switch mit (zwei) Dockingstation(s) bräuchte. Viel zu aufwändig und alles andere als Retro.

    Ich hatte in einem anderen Thread folgenden Vorschlag gemacht: Ein Kombi-Gehäuse. Im Auslieferungszustand und auf dem Schreibtisch wäre es ein Tastaturgerät aber bei Wohnzimmer-Nutzung könnte man das Keyboard von der CPU-Einheit abtrennen und mit Abstand (Funkverbindung) verwenden. Im verbundenen Zustand würde der Akku des Keyboards geladen. Das wäre vielleicht technisch nicht sehr "retro" (obwohl schon der IBM PCjr 1984 eine kabellose Tastatur hatte) aber man sieht halt nichts, was einen stören könnte.

    Nintendo Switch ist nicht der richtige Ansatz. Wir beide stellen uns vor, dass man einen Homecomputer flexibel einsetzen möchte: Zum einen beim gemeinsamen Zocken im Wohnzimmer am großen TV und Soundsystem, zum anderen beim "einsamen" Entwickeln im Arbeits- bzw. Jugendzimmer/Dachboden/Keller/unter der Treppe. Was die Hardware angeht, sehe ich das so, dass sie möglichst leicht zu transportieren sein sollte und der Anschluss der nötigen Kabel (Bildschirm und Strom) vielleicht über eine günstige und simple "Docking-Station" (einfach irgendwas, was die Kabel hält, wenn man das Gerät entfernt) realisiert. Im Arbeitszimmer (und bei Bedarf im Wohnzimmer) könnte man aus Ergonomie-Gründen das Keyboard vom Hauptgerät trennen – im Wohnzimmer würde man es aber vorwiegend in der Nähe der Kabel und des TVs lassen und nur BT-Gamepads an die Spieler verteilen. Hardware-Problem (ganz flexibel) gelöst.

    Was die Software bzw. unterschiedlichen Grafikauflösungen beim Arbeiten/Coden und Zocken angeht, habe ich ja (irgendwo) mal den Vorschlag gemacht, im Gegensatz zum Pico-8 eine höhere Auflösung für Text/Code anzubieten als für Grafik/Games. Wie man das trennt (z.B. Textmode vs. Bitmap-Mode oder Farbtiefen-abhängig oder ... (für beides gäbe es damalige™ Entsprechungen), wäre noch zu überlegen.

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  • Ich finde die Verkaufszahlen von PETSCII Robots für den Commodore 128 ziemlich gut.

    Muss der Einfluss der neuen ASM sein: Da wird die REU-Version für den C64 und die 128er Version explizit besprochen. ^^

    Ideen, die ich mit eurer Hilfe gerne wahr machen würde:

    1. Eine wirklich neue Maus am C64 auf Basis der Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    2. Die erste echte Maus für die 264er mittels Anschluss einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Was die Software bzw. unterschiedlichen Grafikauflösungen beim Arbeiten/Coden und Zocken angeht, habe ich ja (irgendwo) mal den Vorschlag gemacht, im Gegensatz zum Pico-8 eine höhere Auflösung für Text/Code anzubieten als für Grafik/Games.

    Wäre ein 256-Farben-Modus nach wie vor ein No-Go?

  • Was die Software bzw. unterschiedlichen Grafikauflösungen beim Arbeiten/Coden und Zocken angeht, habe ich ja (irgendwo) mal den Vorschlag gemacht, im Gegensatz zum Pico-8 eine höhere Auflösung für Text/Code anzubieten als für Grafik/Games.

    Wäre ein 256-Farben-Modus nach wie vor ein No-Go?

    Bei mehr als 32 Farben wird man verwirrt und verliert die Lust. Ging mir auf jeden Fall so bei DPaint IV AGA auf dem A4000. Jahrelang hielt ich die 32 Farben bei LoRes bei OCS für eine starke Limitierung und habe mit EHB und HAM rumgewurschtelt (DPaint III/ Photon Paint 2) um mehr rauszuholen, nur um später festzustellen, dass man auch mit 16 Farben gut auskommt, wenn man seine Palette sinnvoll wählt.

    Z.B. hier:

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  • Mit 256 Farben bekommt man halt einfach "weichere" Abstufungen hin (links:256 rechts Original 16 Farben), siehe Himmel oder auch Bergkanten

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  • Wäre ein 256-Farben-Modus nach wie vor ein No-Go?

    Für mich: ja! Wenn ich 256 Farben will, mache ich was für VGA-Karten oder 68K-Macs. Ich finde, ein neues retro-artiges System sollte besondere Fähigkeiten mitbringen – und das meint nicht "besonders hohe" Fähigkeiten, sondern eben "spezielle" – das können eben auch "besonders niedrige" sein. Warum sollte man ein System auf den Markt bringen, dessen Programme/Games sich nicht von vorhandenen unterscheiden? Nur damit es dann Portierungen darauf gibt, die genau so aussehen, wie existierende DOS- oder Amiga-Games? Wofür dann der Aufwand?

    Ich fände es spannender, wenn man den Games einer Plattform ansehen/anhören würde, auf welcher Plattform sie entstanden sind. So wie beim Apple II, C64, CPC, Spectrum oder auch Pico-8.

    Im Gegenzug würde ich aber die Entwicklung auf der Maschine deutlich komfortabler machen wollen, als es auf den alten Plattformen (und den aktuellen Retro-Plattformen) der Fall war/ist. Einfach um eine erweiterte (vielleicht auch jüngere) Zielgruppe damit anzusprechen und darüber (wie auch über die geringen nötigen Grafik/Sound-Skills) mehr Software-Output zu generieren. Aber das ist halt ein anderer Ansatz als der hier gewählte.

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    Über so eine Statistik (bezogen auf das Robots-Spiel) kann man vielleicht auch grundsätzlich abschätzen, wie beliebt* bestimmte Vintage-Plattformen bei den Usern noch sind. Besser für eine allgemeine Aussage wäre natürlich ein Spiel, das nicht schon über den Namen und die Herkunft recht Commodore-nah wirkt. Möchte jeder Atarianer eine PETSCII-Robot-Portierung, selbst wenn sie in Atari-Robots umbenannt wurde? ;)

    *) Im Sinne von: werden genutzt und bespielt.

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  • Ich finde die Verkaufszahlen von PETSCII Robots für den Commodore 128 ziemlich gut.

    Man muss bedenken, dass der C128 eigentlich ein recht erfolgreicher Rechner war (der nur nicht mit dem C64 mithalten konnte) und sich bei den Stückzahlen grob in Bereichen des Apple II und Amiga bewegt hat und damit schon deutlich mehr als z.B. Atari 8-Bit. Und ungefähr das spiegelt sich auch in den Robots-Verkaufszahlen wieder.

    Wobei mich hier vor allem die Sega-Zahlen überraschen, das hätte ich nicht erwartet. Die SNES-Konsole hatte sich insgesamt besser verkauft.

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  • Beim C128 kann auch mit reinspielen, dass sich manche Leute freuen, ueberhaupt mal ein Spiel zu haben, das den C128-Modus auch nutzt, da es davon ja nicht allzu viele gibt. Beim SNES koennte es wiederum so sein, dass SNES-Spieler hauptsaechlich Original-Sammler sind und nur Mario und Zelda spielen wollen, waehrend Sega-Fans vielleicht mehr aufgeschlossen sind was Homebrew angeht? Ist jetzt nur mal so eine in den Raum gestellte Mutmassung. Andererseits sind die Verkaufszahlen der SNES-Version ja auch nicht unbedingt wenig.

    - neue Spiele für den C64 -
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