Commander 16: The8BitGuy plant einen neuen 8-Bit Computer

Es gibt 824 Antworten in diesem Thema, welches 126.981 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. Oktober 2023 um 16:39) ist von RexRetro.

  • Das war als Workaround gedacht, damit du dir das realistisch auf deinem "Riesenmonitor" vorstellen kannst.

    Ich hab lediglich einen 23-Zöller mit 1920x1080. Es dürfte schwierig werden, kleinere Display noch neu zu bekommen.

    Einigen wir uns auf "unterschiedliche Szenarien", wir sind ziemlich weit vom Thema weg.

  • Da hat einer einen x16 gekriegt und ausgepackt: Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.

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  • Es ist auch einiges los im Forum:

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  • Das Gehäuse sieht gar nicht schlecht aus. Allerdings würd ich da einen Monitor drauf stellen wollen. Da macht das transparente Dach nicht so viel Sinn.

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  • Das Gehäuse sieht gar nicht schlecht aus. Allerdings würd ich da einen Monitor drauf stellen wollen. Da macht das transparente Dach nicht so viel Sinn.

    Kannst ja verstauben lassen, nach ein oder zwei jahre ist es dann grau :wink:

  • So lange dauert das dann bei mir doch nicht.^^

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  • Das Gehäuse sieht gar nicht schlecht aus. Allerdings würd ich da einen Monitor drauf stellen wollen. Da macht das transparente Dach nicht so viel Sinn.

    Wird auch nicht funktionieren mit den Modulslots...

  • Wird auch nicht funktionieren mit den Modulslots...

    Wieso nicht ? Ist doch ein geschlossenes Gehäuse.

    Oder spielt man da Modul-Jockey ?

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  • Im Video wurde besprochen, wie sie nun die obere Platte des Gehäuses nun mit Öffnungen für die Modul-slots austatten werden. Dafür hat er ja den ganzen Kram überhaupt bekommen.

  • Ahso, hab das nicht wirklich angeguckt. Mich hat nur das Gehäuse Design interessiert.

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  • Da hat einer einen x16 gekriegt und ausgepackt: Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.

    Ich bin dabei hier nur noch die Hände überm Kopf zusammenzuschlagen, wenn ich das Ding sehe.

    Ist euch aufgefallen, dass das ein ATX Gehäuse ist? Auf dem X16 steckt ein Pico PSU - für ein Gerät was 15 Watt verbraucht! Weil ein USB-C Netzteil nicht retro genug gewesen wäre?

    Das Gerät ist für mich ein Frankensteinmonster aus schlechten Kompromissen und Ideen, was der C64 Community als Heilsbringer angedreht werden soll, nur um mit der sogenannten C64 Kompatibilität möglichst viel Hype für den Verkauf zu erzeugen.

  • Naja ich weiss ja nicht wie lange Du das Projekt schon verfolgst, aber dass es sich um den ATX-Formfaktor handelt ist doch schon seit Jahren bekannt und mit C64-Kompatibilitaet wird auch nirgendwo geworben :nixwiss:

    achso und als Heilsbringer wurde es glaube ich auch noch nie angepriesen, oder wenn doch, dann ist mir das entgangen

    - neue Spiele für den C64 -
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  • Eventuell schaut ihr einfach mal in die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.:

    Why Commodore BASIC?

    This entire computer is meant to be a close relative of the Commodore systems. While technically Commodore BASIC is actually Microsoft BASIC, David wants it to be as similar as possible to programming on a VIC-20, C64, or Plus/4. It will run BASIC v2 with some additions. We have reached agreement with the rights holder to license it for this purpose.

  • Eventuell schaut ihr einfach mal in die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.:

    Zwei Absätze drunter:

    Will it be compatible with Commodore 64 software?

    No

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  • Ist euch aufgefallen, dass das ein ATX Gehäuse ist? Auf dem X16 steckt ein Pico PSU - für ein Gerät was 15 Watt verbraucht! Weil ein USB-C Netzteil nicht retro genug gewesen wäre?

    Es ist genau umgekehrt: Das CX16 ist ein (Micro-)ATX-Motherboard, das für (Micro-)ATX-Gehäuse ausgelegt ist. Sie haben nun ihr eigenes, maßgeschneidertes Kompaktgehäuse entworfen (nicht compatibel mit andere ATX-platinen), aber die ATX-bauform scheint nun unlogisch zu sein, was die Art der Stromversorgung und die Erweiterungskarten betrifft. :platsch:

  • Eventuell schaut ihr einfach mal in die Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.:

    Ja vielleicht schaut man da mal rein :)

    Will it be compatible with Commodore 64 software?

    No, this is not an emulation of any prior computer. The X16 is a unique product with its own memory layout and devices. It can run simple BASIC programs written for BASIC 2, and it can even run machine language programs that strictly use KERNAL calls for input and output. It will not, however, run Commodore games without re-writing the graphics, keyboard, joystick, and storage routines for this platform.

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  • Sieht für mich nach X-Box aus. :nixwiss: Für einen "Retro"-"Heimcomputer" käme für mich nur ein Tastaturgerät in Frage.

    Bei den Diskussionen hier wird ja auch wieder das Spannungsfeld unter den verschiedenen Anforderungen deutlich bzw. warum es mMn. keinen perfekten Retrorechner geben wird.
    Nur ein Beispiel:
    Soll die Software solcher Rechner in erster Linie zum Spielen benutzt werden, wird man das HEUTE aus einiger Entfernung am heimischen Wohnzimmer-TV tun wollen. Dazu genügt eine relativ niedrige Auflösung, um es dem Softwareersteller einfach zu machen und für das individuelle Retro-Feeling.
    Auf der anderen Seite soll solch ein Gerät möglichst viele Anwender (auch junge) - zum Teil zum ersten Mal - ans Programmieren heraunführen. Wer - außer die Fanbase selbst - soll den Kontent sonst erstellen? Kommerziell wird da nichts oder zumindest sehr lange nichts kommen.

    Will man dieses Prorgammieren am Wohnzimmertisch tun mit dem Flatscreen 3 Meter weg, mit einem Schriftsatz, den man auch mit Legoklötzchen legen könnte? Eher kaum.
    Logische Konsequenz für ich wäre, dass man so ne Art Nintendo Switch mit (zwei) Dockingstation(s) bräuchte. Viel zu aufwändig und alles andere als Retro.

    Daher bleibt für mich der ideale Retrorechner der, den man nur im Gedanken durchspielt: "Wie hätte der (mMn.) ideale C64 (oder xy) Nachfolger aussehen können/sollen und wann?" Von dieser Idee wird ja ein Großteil der angeregten Diskussionen hier getragen denke ich.

    Den Hut ziehe ich natürlich trotzdem vor den Leuten, die das bis zum Ende bis zur fertigen Hardware durchziehen. Da steckt jede Menge Wissen, Arbeit und Herzblut drin.

    Fakt ist früher wie heute: je mehr es davon gibt, desto schweriger wird sich ein einzelner von ihnen etablieren können.

  • Für einen "Retro"-"Heimcomputer" käme für mich nur ein Tastaturgerät in Frage.

    Klar, das ist das erste, an das man denkt. Aber es hat natürlich Nachteile. Bei der Nutzung im Wohnzimmer hat man lange Kabel (Stolperfallen) herumliegen und die Herstellung ist aufwändig und teuer. Zudem muss man beim Keyboard evtl. an Lokalisierungen etc. denken.

    Ich hatte in einem anderen Thread folgenden Vorschlag gemacht: Ein Kombi-Gehäuse. Im Auslieferungszustand und auf dem Schreibtisch wäre es ein Tastaturgerät aber bei Wohnzimmer-Nutzung könnte man das Keyboard von der CPU-Einheit abtrennen und mit Abstand (Funkverbindung) verwenden. Im verbundenen Zustand würde der Akku des Keyboards geladen. Das wäre vielleicht technisch nicht sehr "retro" (obwohl schon der IBM PCjr 1984 eine kabellose Tastatur hatte) aber man sieht halt nichts, was einen stören könnte.

    Daher bleibt für mich der ideale Retrorechner der, den man nur im Gedanken durchspielt

    Das machen wir ja auch gerne. Ich würde meinen Wunschrechner zwar gerne realisiert sehen, gräme mich aber nicht, wenn das nie passieren wird.

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