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Restauration/Wiederherstellung eines CBM 4032 mit 8050

  • Mit dem Lötkolben verschweißen und mit einem Messer dann nacharbeiten ?

    Konfuzius sagt…Hüte dich vor Männern, deren Bauch beim Lachen nicht wackelt.

    Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.


    Wenn ich tot bin, dann begrabt mich mit dem Gesicht nach unten! Dann kann mich die Welt am Arsch lecken. ** Der Joker **

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  • Ich denke, 1,5 Schichten Gewebeband sollten doch noch unter die Feder passen, oder? Oder Paketband, je ordentlich straff.

    Ich wüsste nicht, wie ich hier noch etwas zwischen Stempel und Tastaturhalterung bekommen sollte. Da ist sehr wenig „Luft“ für etwas. Ich glaube nicht einmal ein Tesastreifen passt da auf den Stempel drauf.


  • Danke, jetzt is es deutlicher.


    Dann geht wohl nur noch, außen die Dicke eines Tesastreifens runterzuschleifen und

    wieder mit ebenjenem zu umwickeln.


    Längs kleben geht bei den langen Rissen in Kunststoff immer soooo schlecht. Bei Keramik

    kann man Endfest 300 nehmen und es bei 150° in den Ofen tun, das hält dann, und

    man kann alles, was übersteht, nach dem Aushärten wieder wegschleifen.

    Aber bei Plastik... ||

  • Ich habe den Stempel mit Riss eingebaut und geprüft ob die Taste noch beweglich ist. Sie geht unwesentlich schwerer als die anderen. Daher werde ich jetzt gar nichts daran machen.


    Die Federn und die Stempel habe ich gereinigt bevor ich alles wieder eingebaut habe. Die Federn waren ganz schön verdreckt. Die Platine der Tastatur habe ich mit Isoprop abgerieben, dis ich gemerkt habe, dass der Lötstoplack mit Isoprop löst:(

    Also alle Kontakte dreimal mit Isoprop gereinigt und hoffentlich geht die Tastatur...


    So sah es vor dem zusammenschrauben auf:

  • Die Stempel habe ich jetzt runter gemacht und jetzt geht der Tastaturträger in die Wanne.



    Beim Herausnehmen hat sich gezeigt, dass der Hals eines Stempels gerissen ist.


    Ein paar Stempel waren bei meinem 8296-D auch gerissen. Hatte ich bei der Instandsetzung und Reinigung bemerkt.

    Damals hatte ich noch nicht soviel Ahnung von CAD-Design und Fusion und da hat mir Tommes netterweise welche am PC erstellt.

    Ausgedruckt, ein wenig gefeilt und funktionieren einwandfrei. :-) Wenn Du möchtest, kann ich mal danach schauen.


    VG

    Thomas

  • Danke für das Angebot, aber ich denke ich komme ohne aus. Zumal ich mit Inventor zufriedenstellend umgehen kann. Dann mache ich mir einen Stempel selber, wenn ich doch noch einen brauchen sollte.


    Womit hast Du Deinen Stempel gedruckt? Ich meine welches Verfahren und welches Material hast Du verwendet?

  • knusis Im Standard FDM Verfahren und PLA-Filament.

  • In den letzten Wochen habe ich bei der Gehäuseunterschale den Rost mit Stahlwolle entfernt und die freien Stellen mit schwarzer Rostschutzfarbe überstrichen.


    Während die Farbe trocknete habe ich mich um das Netzteil gekümmert und den Netzfilter heraus geschmissen und den Trafo auf 240V umgelötet, in die getrocknete Unterschale eingebaut und Spannungen gemessen.

  • In meiner Mittagspause habe ich letzte Woche die Hauptplatine auf die Unterschale montiert und diese mit der Oberschale mit Monitor verschraubt. Noch die Stromversorgung für den Monitor an den Trafo gelötet. Dann kam der magische Moment ob der Rechner beim ersten Einschalten funktionieren würde.

  • In den letzten Wochen habe ich bei der Gehäuseunterschale den Rost mit Stahlwolle entfernt und die freien Stellen mit schwarzer Rostschutzfarbe überstrichen.

    Während die Farbe trocknete habe ich mich um das Netzteil gekümmert und den Netzfilter heraus geschmissen und den Trafo auf 240V umgelötet, in die getrocknete Unterschale eingebaut und Spannungen gemessen.

    Na, so viel kostet ein Netzfilter auch nicht, falls keiner in der Bastelkiste ist. Solltest wieder einen spendieren, um Störungen zu vermeiden.

  • Während die Farbe trocknete habe ich mich um das Netzteil gekümmert und den Netzfilter heraus geschmissen und den Trafo auf 240V umgelötet, in die getrocknete Unterschale eingebaut und Spannungen gemessen.

    Na, so viel kostet ein Netzfilter auch nicht, falls keiner in der Bastelkiste ist. Solltest wieder einen spendieren, um Störungen zu vermeiden.

    Werde ich noch machen, aber das ist auf meiner ToDo-Liste eher ganz unten. Wobei ich mit einem Kaltgerätestecker mit eingebautem Netzfilter liebäugle. Muss einen mit den passenden Maßen finden oder ein neues Halteblech für den Trafo.

  • Während die Farbe trocknete habe ich mich um das Netzteil gekümmert und den Netzfilter heraus geschmissen und den Trafo auf 240V umgelötet, in die getrocknete Unterschale eingebaut und Spannungen gemessen.

    Na, so viel kostet ein Netzfilter auch nicht, falls keiner in der Bastelkiste ist. Solltest wieder einen spendieren, um Störungen zu vermeiden.

    Werde ich noch machen, aber das ist auf meiner ToDo-Liste eher ganz unten. Wobei ich mit einem Kaltgerätestecker mit eingebautem Netzfilter liebäugle. Muss einen mit den passenden Maßen finden oder ein neues Halteblech für den Trafo.

    Ok, dann passt das ja. Klar die Filter mit integrierter Buchse sind schon sehr gut.

  • An meinem PET habe ich in der Zwischenzeit auch etwas weiter gemacht. Das Label habe ich erfolgreich mit Tapetenkleister angeklebt! Der Vorteil liegt darin, dass es reversibel ist und das Label chemisch nicht angreift. Zuerst habe ich alle Klebereste des Vorbesitzers vorsichtig mit einem Skalpell abgekratzt. Anschließend habe ich den Tapetenkleister auftragen. Das Label habe ich danach mit einem Spachtel sanft angedrückt und glatt gestrichen. An den Seiten habe ich den überschüssigen Kleister gleich entfernen. Anschließend habe ich die Klebestelle mit einem zusammengerolltem Küchentuch mit Hilfe von Kreppband angedrückt und für drei Wochen in Ruhe gelassen.


    Danach habe ich alles vorsichtig entfernt und begutachtet. Das Label sitz wieder fest an seinem Platz. Leider ist die silberne Beschichtung beim Vorbesitzer am Label links abhanden gekommen, so dass man den weißen Untergrund sieht. Das Ganze sieht doch recht unschön aus. Ansonsten bin ich mit dem Klebeverhalten sehr zufrieden. Nur sind mir die Labelteile beim Kleben zueinander verrutscht (sieht letztes „o“ von Commodore).


    Das Label lässt sich aber wieder entfernen (auch ohne Wasser) und ich werde nun versuchen mit einem Silberstift dieses Manko zu beseitigen und das Label wieder ankleben.