Gericom Notebook mit DIP-Schalter im CPU- Sockel ?


  • MiCv2
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  • Gericom Notebook mit DIP-Schalter im CPU- Sockel ?

    Hallo,

    ich bastle bei dem Wetter mit meinem alten Gericom Notebook weiter... :)
    Verbaut ist eine Celeron 1200 MHz (Tualatin) CPU mit 100 MHz FSB. Ich habe aber auch eine Pentium III (Tualatin) CPU mit 1266 MHz und 133 MHz FSB hier rumliegen.
    Da ein Celeron in der Leistung ca. 200 MHz langsamer ist als ein vergleichbarer Pentium III, möchte ich natürlich den Pentium III einsetzen. Der Chipsatz (SiS630)
    kann auch die benötigten 133 MHz FSB stemmen, leider muss ich dazu wohl einen SMD- DIP- Schalter einbauen. Siehe Bild.
    So einen passenden DIP- Schalter habe ich bereits gefunden, ich weiß aber nicht die Werte der benötigten SMD Pullup Widerstandarrays ?

    Dazu habe ich einen "Uralt"- Beitrag im Netz gefunden..

    Zitat:
    Über einen 4-fach SMD DIP-Schalter unterhalb der CPU (zwischen dem Sockel 370) konnte man den FSB einstellen (66/100/133).
    Anmerkung: Der SMD DIP-Schalter ist nicht serienmäßig vorhanden, sondern wurde von mir nachträglich eingelötet,
    ebenso wie die 2 erforderlichen SMD Pullup Widerstandarrays.

    Hat jemand von Euch eine Idee, welche Pullup Wiederstände gemeint sind?


    MiC
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  • Wenn die Schalter etwas mit dem Takt zu tun haben, würde ich erwarten, dass die Schalter zu einem Takt-IC gehen.

    Kannst Du das kontrollieren oder besser messen? Dann kann man sich ein viel besseres Bild machen, wie die Takterzeugung in dem Laptop aussieht.

    Es muss nämlich aktuell der Takt von 100 MHz an dem IC eingestellt sein, damit Du Deine jetzige Konfiguration bekommst. Somit reicht es wahrscheinlich nicht, nur Schalter und Widerstand einzulöten. Die jetzige hart eingestellte Konfiguration muss ja auch aufgehoben oder überstimmt werden, damit das sauber funktionieren kann.

    Versuch mal ein Schaltplanausschnitt um den Takt-IC und die Kontakte um den Schalterblock zu erstellen. Damit bekommt man das dann sicher hin. Auch könntest Du mal schauen, was für ein Takt-IC verbaut ist. Dann kann man im Datenblatt nachschauen, was der überhaupt kann.
    Wenn es blöd läuft, müsste der getauscht werden, wenn er die gewünschte Frequenz nicht kann, was aber eher unwahrscheinlich ist. Sowas habe ich zumindest schon gemacht und ist kein Hexenwerk, wenn die technischen Informationen da sind.
    Der Takt-IC hat in der Regel einen Quarz, seltener einen Quarzoszillator, mit etwa 14,318 MHz in der Nähe. Das hilft vielleicht bei der Suche.