Sockel in SMD für PLCC44 Chip

Es gibt 46 Antworten in diesem Thema, welches 7.791 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (27. Januar 2019 um 20:52) ist von tulan.

  • An alle SMD Spezialisten.

    habe eine Frage. Soll auf der Platine (Foto1) den PLCC44 Chip (Foto2) befestigen. Habe nun aus Versehen,

    einen Chip-Halter für diesen mit Beinchen besorgt.Der paßt aber natürlich nicht, da ja keine Löcher für

    diesen in der Platine sind. Gibt es einen SMD Adapter den man anlöten kann und diesen Cip hineinstecken, sowie bei meiner falschen Version.

    Diesesn Controller Chip habe ich als SMD Version nirgends gefunden.

    Foto 1 - meine Platine

    Foto 2 - Controller Chip

    Foto 3 - SMD PLCC44 - Sockel

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    Gibt es noch eine andere Möglichkeit, oder Jemanden, der mir 3 Sockel - Foto 3 auf die Platinen löten kann.

    Würde natürlich auch was dafür zahlen.

    Hoffe, dass ihr einen Rat habt Man könnte natürlich auch die Platine für den Sockel mit Stiften ändern, aber das ist doch zu aufwendig.

    Im voraus vielen Dank für eure Tips.

  • Gibt es einen SMD Adapter den man anlöten kann und diesen Cip hineinstecken, sowie bei meiner falschen Version.

    Meines Wissens nicht.

    Gibt es noch eine andere Möglichkeit

    Den Controller fest verlöten (also ohne Sockel) sollte gehen...

    der mir 3 Sockel - Foto 3 auf die Platinen löten kann.

    Das geht auch... übrigens: auf der Platine fehlen die Montagelöcher (geht aber auch ohne)

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  • Hallo Gerd,

    in Foto 3 ist so ein SMD Adapter, aber den kann man aber lt. einem Spezialisten nur mit Reflow Ofen oder Heißluft löten,

    weil da die Pins genau unter dem Sockel sind. (Hatte vorher schon mit Tulan eine Konversation).

    Den Controller Chip kann man ja nicht direkt anlöten. (Thermische Probleme ?).

  • Ich würde das einfach mit Kondensationslöten machen. Ist schonender und gibt nicht so eine sauerei (wegen dem Flußmittel), als mit Heißluft.

  • In Foto 3 ist so ein SMD Adapter, aber den kann man aber lt. einem Spezialisten nur mit Reflow Ofen oder Heißluft löten,

    Nein, geht auch mit einem Lötkolben, er muss nur eine SEHR spitze Spitze haben. Dann die Kontakte auf Platine und der Unterseite des Sockels verzinnen, Flussmittel drauf, Sockel auf die Platine und dann von oben heiss machen bis das Zinn schmilzt, einen nach dem anderen.

    Bei einem 68pol Sockel dieser Art hat das bei mir funktioniert.

  • Hallo Gerd,

    in Foto 3 ist so ein SMD Adapter, aber den kann man aber lt. einem Spezialisten nur mit Reflow Ofen oder Heißluft löten,

    weil da die Pins genau unter dem Sockel sind. (Hatte vorher schon mit Tulan eine Konversation).

    Den Controller Chip kann man ja nicht direkt anlöten. (Thermische Probleme ?).

    1a Spezialist. Brech den Boden raus, dann kannst den mit einem feinem Lötkolben auf die Platine löten. Den Boden hinterher wieder einsetzen und verkleben.

    Wieso sollte man den Chip nicht löten? Der kann auch direkt per Heißluft verlötet werden. Juckt den Chip wenig.

  • Vielen Dank für die Tips. Bin aber selber absolut icht so weit SMD Lötarbeiten durchzuführen.

    Damit wird's sicherlich nicht einfach.

  • Den Controller Chip kann man ja nicht direkt anlöten. (Thermische Probleme ?).

    Wüsste nicht was dagegen spricht... wird auch oft gemacht.

    Den Sockel da aufzulöten geht aber auch.

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  • Da es diese Chips nicht mehr in größeren Mengen gibt, wäre mir ein Sockel deutlich lieber. Aber wenn's zu kompliziert wird,

    hätte ich natürlich auch nichts dagegen.

    Die letzte Option wäre natürlich , die Platine auf Stiftsockel umzuändern. Dürfte aber recht aufwendig sein.

    Laßt euch aber bitte von mir nicht allzu quälen.

  • Was ist denn mit Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ? Der sollte das doch locker hinbekommen... :winke:

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  • Also den Controller direkt draufzulöten ist sicher kein Problem.
    Wenn die Methode von Gerrit funktioniert, dann kann ich das auch gerne probieren. Hab ich zwar noch nie gemacht, aber wie heißt es so schön: Irgendwann ist immer das erste Mal.


    Ich würde das einfach mit Kondensationslöten machen. Ist schonender und gibt nicht so eine sauerei (wegen dem Flußmittel), als mit Heißluft.

    Ich hab davon noch nichts gehört? Ist das Löten mit Infrarotplatte oder wie geht das? Bitte mehr Details, das interessiert mich.

    Wem ein leeres EPROM fehlt, braucht ein EPROM-Lösch-Gerät

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  • Wenn die Methode von Gerrit funktioniert, dann kann ich das auch gerne probieren

    Bei mir hat sie funktioniert. Ich hatte damals allerdings auch einen Lötkolben mit einer Spitze mit der man sich stechen konnte.

    Flussmittel war eine dünne Schicht Löthonig auf den verzinnten Kontakten auf der Platine.

  • @no parity , gibt verschiedene Methoden, welche wäre für zu Hause zu empfehlen ?

    Irgendwann siehst du das Licht an den sonderbarsten Orten .

    2 Mal editiert, zuletzt von Spider1982 (16. Januar 2019 um 20:14) aus folgendem Grund: Korrektur

  • Wenn sich sonst niemand findet könnte ich dir die Sockel anlöten, hätte ne Heißluftstation da

    Ja, können kann ich das auch.

    Es ging sich eher darum die hohen Transportkosten zu vermeiden. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. und Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. sitzen ja beide in Ö (der eine in Wien, der andere nahe Wien)... das bietet sich doch gradezu an.

    Gruß, Gerd

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  • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Und Stammtisch ist in 1,5 Wochen... Hab aber leider keine Heißluftstation :(

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  • Das bekommst du aber mit etwas Flux und ner feinen Spitze auch hin... ist kein Hexenwerk.

    Ansonsten mach ich das halt... :whistling:

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  • Den KUNSTSTOFFSOCKEL mit Heißluft einlöten? Merkt ihr was daran falsch ist?

  • Den KUNSTSTOFFSOCKEL mit Heißluft einlöten? Merkt ihr was daran falsch ist?

    Hab _ich_ nie von gesprochen...

    Als Spitze würde sich eine T-I gut eignen.

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  • Ist nicht so eilig. Habe auch schon ein Mitglied gefunden, der mir das erledigt.

    Trotzdem nochmals vielen Dank an eure Teilnahme am Thread.