Erfahrungen zu elektronischen Mikroskopen

Es gibt 155 Antworten in diesem Thema, welches 29.926 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. Juli 2020 um 20:14) ist von Starquake.

  • Ok, dann bin ich beruhigt. Insgesamt ist mein erster Eindruck auch sehr gut!

    Die einzige Schwäche ist der Stromanschluss.

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    Gleich mal CAD anwerfen. :idea:

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  • Rörich würde sagen, da kannste doch nen Draht drum tüddeln

    Nö. :P

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  • Also bei meinem wackelt da nix.

    Bei meinem wackelt auch nix

    aber die müssen ja die B-Ware auch an den Mann bringen...... ein paar haben sie auch schon bekommen

    Der Commodore rechnet mit allem, nur nicht mit seinem Besitzer
    Retro liegt voll im Trend

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Commodore Stammtisch Wien

  • Es ist wohl kein so richtiges elektronisches Mikroskop,aber für mich reicht es. :search:

    Eschenbach Handlupe mit LED-Beleuchtung Vergrößerungsfaktor: 5 x Linsengröße: (Ø) 58mm 15115


    Als kleiner Junge hatte ich mal einen Mikroskopkasten mit fertigen Präparaten von Ackerbohnenwuzeln, Pinselschimmel usw. und Kanadabalsam in kleinen Fläschchen, das hatte so 600 fache Vergrößerung, war schon klasse. Aber jetzt habe ich es nicht mehr ;( eigentlich schade.

    "Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben,
    eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes."
    Salvador Dali (1904-1989)
    Avatar: Copyright 2015 by Saiki

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  • Also bei meinem wackelt da nix.

    Bei meinem wackelt auch nix

    aber die müssen ja die B-Ware auch an den Mann bringen...... ein paar haben sie auch schon bekommen

    Wie jetzt, beim Verstellen der Neigung des Displays steht das Display zwischen den einzelnen Rastpunkten absolut still und lässt sich nicht wackeln? Ist ja nicht so, das sich das Display nun von selbst verstellt, aber zwischen den einzelnen Rastpunkten kann man halt das Display mit der Hand wackeln, also auch beim Drücken der Tasten. Sollte das nicht so sein?

  • Zur Info:

    Ich habe eben das Display ein bissel geöffnet und ne Mini Knopfzelle auf der Platine gefunden.

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  • Lose oder korrekt verbaut? Vermutlich für die Uhr?

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    Hier der klein Umbau für den Kabelschutz.

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  • Mmmh, vielleicht können ja diejenigen mit einem perfekten 302 nochmal schreiben, ob wir uns nur gegenseitig missverstanden haben oder ob unsere Geräte mit dem "wackeligen" Display wirklich eine Macke haben.

  • Hat schon einer die Software unter W10 zum Laufen bekommen?

    Auf Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. werden Probleme unter W10 beschrieben.

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  • Mein neues 302 hat auch ein wackeliges Display :(

    Stört aber nicht im Betrieb.

    Mein 302 bekommt heute noch eine Displaystaubschutzhülle zum Anziehen. :)

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  • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Hier schreibt auch jemand von einem wackeligen Bildschirm.

    Vielleicht kann man das irgendwie fester einstellen? Bin im Moment noch in der Arbeit und kann nicht nachsehen.

    Wem ein leeres EPROM fehlt, braucht ein EPROM-Lösch-Gerät

    Mein GitHub: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    EasyFlash3 DIY: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

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    Hier schreibt auch jemand von einem wackeligen Bildschirm.

    Stimmt. Allerdings kann ich seine sämtlichen anderen Kritikpunkte nicht nachvollziehen, das ist bei mir alles kein Problem.

    Und ich habe natürlich keine 299€ dafür bezahlt...

    Vielleicht kann man das irgendwie fester einstellen? Bin im Moment noch in der Arbeit und kann nicht nachsehen.

    Ich habe eigentlich gründlich nachgeschaut und konnte nichts dergleichen entdecken. Aber falls ich doch etwas übersehen haben sollte wäre ich für sachdienliche Hinweise natürlich sehr dankbar. :smile:

  • Ich habe mir vor ca. 2 Jahren das Andonstar ADSM201 zugelegt. Es wurde beim Elektor angepriesen und ich war in Kauflaune. Es ist sicherlich viel besser, als die herkömmlichen USB-Mikroskope. Mich hat immer die schechte Kontrastauflösung gestört und das Überstrahlen der Lötstellen. Das kann mein derzeitiges Mikroskop besser. Es ist ganz nett, wenn man einmal ein paar Bilder machen will. Mir ist der Monitor zu klein. Eigentlich brauche ich dafür schon eine Lupe. Ich habe schon ernsthaft mit meiner Lupenbrille das Bild scharf gestellt. Naja, Altersweitsichtigkeit und so :smile:

    Heute habe ich mich in der Praxis ein wenig über das Mikroskop geärgert. Beim SMD-Löten (mit Heißluft) hat es ein Zinnkügelchen hinter die Pins eines TQFP44 (ATmega328P) geschafft. Im Mikroskop habe ich es nicht gehen. Mit der Lupenbrille aber schon. Ich denke, es lag wieder am Glanz. Mit dem Multimeter habe ich das Problem dann auch nachweisen können. Es war dann auch einfach zu entfernen. So richtig bin ich von meinem Mikroskop also nicht überzeugt.

    Weil ein USB-Mikroskop nur "einäugig" ist, hat man die zum Arbeiten notwendige 3D-Wahrnehmung nicht.

    Auf AliExpress gibt es richtige Stereomikroskope zum SMD-Löten. Das würde mich am ehesten interessieren. Zum einen hat man durch "stereo" eine ausreichende dreidimensionale Wahrnehmung (man kann also gut damit Löten) und man hat eine natürliche Kontrastwahrnehmung.

  • Weil ein USB-Mikroskop nur "einäugig" ist, hat man die zum Arbeiten notwendige 3D-Wahrnehmung nicht.

    Das ist leider richtig. Sind ja auch schon einige Meldungen dahingehend geschrieben worden.


    Hier noch ein kleiner Tipp von mir:

    Ich habe mir mit harten Antistatik-Schaumstoff eine Unterlage gebastelt. Die gibt es preiswert auf Aliexpress.

    Das schützt die Platinen und man kann es mit einer Krokoklemme auch auf Ground schließen.

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    Ich habe dazu zwei Streifen vom Schaumstoff runtergeschnitten und als Schienen mit Superkleber unten angekebt. Das steckt dann mehr oder weniger auf der Auflagefläche.

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  • Achja einen Schachpunkt habe ich beim 302er schon rausgefunden. Habe unabsichtlich mal das USB Kabel gespannt, das den Monitor versorgt. Dadurch habe ich die USB Buchse ausgerissen. Musste ich dann ohne Mikroskop löten :D.

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