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geoConvert

  • Ich habe geoConvert v4.2 online gestellt.


    Die Version v4.0 hatte ein Problem beim erstellen von D81-Images wenn diese anschließend direkt über ein SD2IEC oder VICE geöffnet wurden:
    GEOS/MegaPatch verschiebt den Disknamen eine 1581-Diskette an die Stelle wie er auch bei einer 1541/1571-Diskette erwartet wird. Das passiert beim lesen des BAM-Sektors mit dem Disknamen automatisch.
    Die Version v4.0 hat den so von GEOS/MegaPatch modifizierten Sektor in das D81-Abbild geschrieben. Damit steht der Diskname an der falschen Stelle innerhalb des D81.


    Die Version v4.1 hatte dazu einen "Fix": Dabei wurde beim schreiben/lesen des Sektor von/nach D81 der Name wie in GEOS/MegaPatch zurückgetauscht. Das führt aber bei älteren D81-Abbildern die mit geoConvert-4.0 erstellt wurden dazu das auf dem Ziel-Laufwerk hinterher kein Diskname mehr erscheint.


    Die Version v4.2 prüft jetzt vor dem tauschen ob überhaupt ein gültiger Diskname vorliegt. Das sollte bei den meisten Diskimages das Problem beheben.


    Allerdings kann das bei GEOS/MegaPatch-RAMLaufwerken bis V3.3r2 noch ein Problem sein, da hier RAM-Laufwerke so formatiert werden das der Diskname ab beiden Stellen steht. Hier wird dann zwar ein gültiger Diskname angezeigt, aber evtl. nicht derjenige der unter BASIC angezeigt wird. Dazu wird es beim finalen Release von MegaPatch V3.3r3 noch eine Anpassung geben.

  • Hallo,


    leider scheint das aktuelle geoConvert64 noch einen Fehler zu haben.


    Ich konvertiere GEOWRITE nach .CVT und benenne dann das .CVT um. Wenn ich jetzt das .CVT wieder mit geoConvert64 nach Geos konvertiere, zeigt mir TopDesk als Dateiname von GEOWRITE folgendes an:


    WGW.CVT


    interessant ;-) . Ich hatte das .CVT ursprünglich nach WWGW.CVT umbenannt.
    Aber eigentlich sollte doch geoConvert64 beim konvertieren den originalen Dateinamen (GEOWRITE) wieder aus dem .CVT herstellen .........


    Gruß
    Werner

  • Kann ich hier so nicht nachvollziehen...


    Ich hab eine geoWrite-Datei "cbm.Dir" nach CVT konvertiert. Dann in WGW.CVT umbenannt (alle Buchstaben über die Tastatur neu eingegeben) und mit geoConvert V4 wieder zurückgewandelt. Ergebnis war wieder eine "cbm.Dir"-geoWrite-Datei.


    Kannst Du das .CVT mal hier anhängen das hier mal testen kann?

  • Kann ich hier so nicht nachvollziehen...

    Ich hier leider immer und immer wieder.... ;-)


    Also mal etwas konkreter:


    letztes MP3-64 mit letztem TD von Pusti64


    Konfiguration: A: SD2IEC (Native-Mode, 25 Tracks)
    B: C=REU Native 191 Tracks
    C: 1571
    D: CMD FD (1581)


    Arbeitslaufwerk ist B:. Auf B: befinden sich: geoDirSelect, Druckertreiber, Topdesk, Topdesk.win, ResetKeys und Tastatur.std (für PC-Tastatur), GEOWRITE, geoConvert64.DE (V4.2), PadColorPref.
    Ich starte geoConvert64.DE und dann auf "Datei" - "GEOS => CBM.cvt", wähle GEOWRITE und verlasse nach Abschluss geoConvert. Im TopDesk dann das GEOWRITE.CVT umbenannt in "WWGW.CVT". Jetzt geoConvert neu gestartet und mit "CBM.cvt => GEOS" ins Geos-Format konvertieren. Geowrite wird konvertiert, hat jetzt aber den Dateinamen "WGW.CVT"


    Eventuell ein Problem mit NativeMode? Ist ja schon seltsam, dass der Dateiname sich bei der Konvertierung von CVT nach GEOS von WWGW.CVT nach WGW.CVT ändert....


    Im Anhang ein D64, dass das originale CVT von Geowrite aus dem ersten Schritt, das von mir umbenannte CVT und das Ergebnis (GEOWRITE mit falschem Dateinamen) enthält.


    Gruß
    Werner

  • Also das gut Vorab:
    Mit dem WWGW.CVT kann ich den Fehler nachstellen... aber... geoConvert macht was es soll. Hier mal ein ScreenShot von vbindiff wo ich GEOWRITE.CVT und WWGW.CVT verglichen habe:



    Das rote sind die einzigen Änderungen in beiden Dateien. Und warum auch immer: in WWGW.CVT steht "WGW.CVT" als Dateiname für die konvertierte Datei. Keine Ahnung wie der Name dort hinkommt. Aber den Namen übernimmt dann geoConvert und erzeugt daraus die GEOS-Datei.


    Nehme ich die GEOWRITE.CVT und konvertiere die nach GEOS und danach wieder zurück nach CVT, dann steht da der richtige Name. Umbenennen nach WWGW.CVT und zurück nach GEOS funktioniert auch.


    Die Frage ist also jetzt wie kommt der falsche Name in die umbenannte CVT-Datei?

  • Die Frage ist also jetzt wie kommt der falsche Name in die umbenannte CVT-Datei?

    Dann könnte/dürfte es die Umbenennen-Funktion von TD64 sein...... Die darf an der Stelle nichts ändern!!!!


    ......


    Sieht fast so aus... Habe gerade mal mit geoDOS umbenannt. Alles so wie es sein soll. Im CVT steht dann da immer noch GEOWRITE, wie es sein soll.


    Gruß
    Werner

  • Da wird der Hund in der Pfanne verrückt :facepalm:


    In der TopDesk-Version wird direkt nach GEOS/RenameFile der GEOS-Dateityp auf $00 getestet und dann der erste Datenblock eingelesen und der Name nach Byte $04 geschrieben. Was ist denn das für ein Müll???


    Ich hab eben mal eine echte BASIC-Datei umbenannt und da landet der neue Dame auch im Datenfile! :cursing:


    Ich schreib dazu mal was im TopDesk-Thread zusammen mit den Infos die ich da gefunden hab. Evtl. kann Pusti64 das irgendwann mal beheben. Wären wieder ein paar Bytes freier Speicher für sonstiges ;)