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FPGA C64, VICE oder das Original?

  • Das Ultimate64 gibt aber doch gar keine 720p aus, sondern 576p mit 50Hz!!
    Und das wird sauber auf volle Größe von meinen Fernsehern/Monitoren wiedergegeben.

    Genau solch einen Output erwarte ich von einem FPGA C64. FullHD hat dann bald auch keiner mehr, weil alle 4K haben und dann 8K, da finde ich die Original Auflösung schon richtig gewählt.


    Ich persönlich warte noch das MK3 Reloaded ab, ob das mit HDMI kommt oder nicht. Vom Ultimate64 wird es sicher eine 2te und 3te Version geben. Abwarten lohnt sich in der Regel immer bei sowas.

    Alles, was zum Zeitpunkt unserer Geburt bereits vorhanden war, wird als Bestandteil der natürlichen Ordnung empfunden.
    Alles, was in der Zeit zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr erfunden wurde, ist aufregend, revolutionär und fördert vielleicht sogar die eigene Karriere.
    Alles, was nach unserem 35. Geburtstag erfunden wurde, verstößt gegen die natürliche Ordnung der Welt und wird abgelehnt.
    - Douglas Admas -

  • Ist ja auf der einen Seite richtig, aber gleich die erste Version nehme ich ungern. In der zweiten sind die meisten Kinderkrankheiten dann schon oft beseitigt. Bei Produkten in Richtung 200,-EUR kann ich auch etwas länger warten.

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    - Douglas Admas -

  • Den FPGA Code meinte ich auch nicht mit Kinderkrankheiten, sondern das was man dann nicht mehr ändern kann. also die Elektronik und Mechanik drum herum, wie z.B. das mit dem Ein- Ausschalter, was hier bemängelt wurde.


    So ein RetroPie macht das Warten auf den perfekten FPGA C64 nun auch nicht sonderlich schwer.

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    - Douglas Admas -

  • Der Retropie war der Grund überhaupt wieder mit echter Hardware ins Thema einzusteigen. Viel zu rucklig etc.
    Ach ja, nach Upgrade von 1.06 auf 1.0B sind die 'Probleme' die gleichen:
    REU-Timing, Lft-Lunatico Sprite-Crunch-Effekte laufen gar nicht richtig.
    Und dann bin ich noch so einer Sache mit einem SID-Testprogramm auf der Spur, welches sich zum ende hin mit
    zerfleddertem Characterset auf dem Screen festfrisst. Muss ich mal ohne 'Retro Replay' probieren, vielleicht liegts daran.
    Welchen C64 bildet eigentlich der U64 ab? Da gibt es ja auch feine Unterschiede, abseits vom SID, liest man.

  • Der Retropie war der Grund überhaupt wieder mit echter Hardware ins Thema einzusteigen. Viel zu rucklig etc.

    Ach ja, auch mit nem Raspberry 3B+? Ich muss das mal selbst testen. Mal gucken wie weit das dann von meinem realen Cevi weg ist. VICE unter Windows macht schon mal richtig viel Spaß mit dem neuen USB Competition Pro.

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    - Douglas Admas -

  • Ich meine einen Raspi 3B ohne +. Ganz nett für den Anfang und zum Mitnehmen in den Urlaub, aber mehr nicht.
    Es lag nicht nur an der Rechenleistung, die 50 FPS habe ich immer erreichen können, CRT-Scanlines waren
    natürlich da nicht drin.


    Vom Lunatico-Sprite-Effekt mache ich nachher ein Handyfoto und lade es hoch.

  • Ja Meister Super Mod. .., ich wollte damit (der kurzen Frage, wie jeder daher vlt. erahnen könnte) doch nur eine Antwort ala "besser" oder "im groben zusammengezählt ebenso "schlecht" ". Ein extra Thread wäre übertrieben, weil mich Details da gerade gar nicht interessiert haben.

  • Als User kann einen die Technik dahinter völlig egal sein. Ob nun als Software emuliert, als FPGA konfiguriert oder per IC auf Lochrasterplatine nachgebaut, wen juckst? Wenn es macht was es soll, ist es gut. Etwas anderes ist es, wenn einem auch die Technik wichtig ist, aus welchen Beweggründen auch immer, z.B. wenn man selbst Entwickler ist.

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  • @ckoe Deine Aussage ist zwar theoretisch richtig, in der Praxis gibt es aber derzeit tatsaechlich noch Unterschiede. Es kann nur sein, dass die einem nicht auffallen oder einen nicht stoeren. Aber die deutlichsten Unterschiede zwischen FPGA und einem Software-Emulator duerften in der Fluessigkeit des Scrollings liegen (meist aufgrund 50/60-Hz-Problematik) sowie im Bereich Input/Output-Lag und auch Sound-Synchronisation. Das faellt in vielen Faellen vielleicht nicht so sehr ins Gewicht, aber je nach Spiel (und je nachdem wie sehr man drauf konditioniert ist) kann das schon stoeren, auch wenn man "nur" User ist.

  • Ja, meine Aussage ging auch davon aus, dass es keine auf den ersten Blick keine sicht- und spürbaren Unterschiede gibt. RetroPie über 50Hz HDMI und den neuen USB-Competition ist schon sehr flüssig(ohne CRT-Emulation) und ohne spürbare Lags, aber das sieht jeder sicher anders. FPGA an sich hat schon die besseren Karten, aber wenn eine CPU schnell genug ist und man alles richtig macht, dürfte der Unterschied nicht groß sein.

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    - Douglas Admas -

  • Klar, daher gebe ich Dir da prinzipiell schon recht - theoretisch reicht eine "Blackbox", wenn die alles so macht wie erwartet, dann kann es einem tatsaechlich egal sein, was drinsteckt. Daher ist auch der TheC64 prinzipiell von der Idee her legitim, aber es muss halt auch die Umsetzung passen.


    Trotz allem muss man bedenken, dass wir ja hier im U64-Thread sind, und das U64 ist ein Mainboard, sprich, das bringt auch die ganzen Anschluesse mit. Natuerlich kann es sein dass Dir ein Raspi reicht fuer Deinen Zweck. Willst Du das Teil aber in ein C64-Gehaeuse einbauen und alle originalen Anschluesse zur Verfuegung haben und alles an Peripherie nutzen koennen, was Du an einem echten C64 auch tun koenntest, dann ist das U64 eben doch eher das richtige. Das gilt es halt auch immer zu beachten. Ein Alternativ-Geraet ist eben nicht in jeglicher Hinsicht gleichwertig oder ueberlegen, es kommt auf das Anwendungsszenario an.

  • Aber die deutlichsten Unterschiede zwischen FPGA und einem Software-Emulator duerften in der Fluessigkeit des Scrollings liegen (meist aufgrund 50/60-Hz-Problematik)

    Das ist aber nun wirklich kein spezielles Emulator-Problem, sondern generell so, wenn Rendering und Bildwiederholrate nicht überein stimmen.
    Daß man auf vielen Laptops und PCs mit Onboard-Grafik keine 50 Hz einstellen kann, ist auch nicht Schuld der Emulatoren. Ich kann mich sowieso nur wundern, wieso das noch nicht standard ist, wo viele Hersteller doch auch mit DVD-Wiedergabe werben.

  • Natuerlich, aber ein FPGA-Geraet, welches direkt den Original-Monitor auf die gleiche Art und Weise ansteuert wie das Original (in dem Fall der C64), hat da natuerlich immer bessere Karten.

  • @ckoe: Doch es gibt noch einen großen Unterschied, an meinem Ultimate 64 Board kann ich auch mal eben original Hardware anschließen.
    Ob original Laufwerke, Module, Monitore usw.
    Dies ist bei einem Emulierten System höchstens über Umwege möglich.

    Da hast du recht, wenn man Wert auf originale Peripheriegeräte legt, dann sollte man die Anschlüsse dafür auch haben. Mir reicht es, wenn ich einen Competition Pro in der Hand halte.
    So ein vollständiger FPGA 64 ist schon toll, keine Frage. Nur reicht mir persönlich einfach oft der Software Emulator aus. Ist immer eine Frage wie puristisch man gehen will. Ich kann mir auch vorstellen, dass es einige gibt die sogar nur von original Disketten ihre Sachen laden wollen und nur über Röhre schauen. Ist ja auch alles total legitim. Aber das was VICE per HDMI auf einen 50Hz TV zaubert, ist schon keine schlechte Sache, erst recht wenn noch der latenzarme USB Competition dazu kommt. Ich bin aber auch so, dass ich wenigstens einen originalen C64 zuhause haben möchte, auch wenn ich den dann extrem selten nutze.


    Sorry, dass ich hier ein wenig Offtopic angefangen habe, vielleicht kann das ein Mod auslagern.

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