486er Mainboard MB-4S16/20/25 Frage

Es gibt 226 Antworten in diesem Thema, welches 40.852 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (4. Januar 2019 um 19:04) ist von Schmitti.

  • Super, gratuliere!

    Ich würde Dir noch eine Netzwerkkarte empehlen. Damit ist dann viel leichter im Netzwerk die Daten zwischen verschiedenen Rechnern auszutauschen. Auch Machen Spiele über Netzwerk, viel mehr Spaß. einige gehen auch per Modem im Netzwerkmodus.
    Falls Du keine Netzwerkkarte hast, kann man die noch für kleines Geld bekommen.

  • Ja, und zwar möglichst eine NE2000-kompatible, wo man Basisadresse und IRQ per Jumper / DIP-Schalter verstellen kann. Alternativ eine 3C509. Letztere ist im 10MBit-Segment kaum zu toppen.

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    '°'°'°'°'°'°'°'°'°Oo.~>| BASIC programmers never die! They just GOSUB without RETURN! |<~.oO°'°'°'°'°'°'°'°'°'

  • 3c515-TX.
    (Wort Wort)

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  • Ich hab da was für dich:


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    Gibt auch für Windows 3.11 Treiber dafür:

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    Auf die Schnelle kann ich aber nicht sagen, ob die 10 oder 100Mbit schnell ist.

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.


  • Hab Dir mal eine PN geschrieben. Wie heißt diese Karte ? Wenn die nur 10 MBit hat, ist egal, für ein paar Dateien übers Netzwerk schieben reicht das allemal aus.

    Grüße,
    Ralf

  • Die Karte heisst SK-Net Jet / TP. Da ist ein AMD-Chip drauf.

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Auf die Schnelle kann ich aber nicht sagen, ob die 10 oder 100Mbit schnell ist.

    Das ist eine 10 MBit-Karte, allerdings mit einem Busmaster-DMA-fähigen Netzwerkchip. Manchmal etwas eigenwillig bis man den zum Laufen gebracht hat, dafür aber so ziemlich die geringste CPU-Last die mit einer 10MBit-ISA-Ethernetkarte machbar ist.

    Ich habe mal was ich an Doku und Treiber-Diskimages zu SK-Karten rumliegen habe temporär Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. abgelegt, ich bin mir aber nicht sicher ob die Doku schon neu genug für die SK-Net Jet/TP ist.

    (und <werbung>Im Flohmarkt habe ich ein paar davon sowie einige weitere ISA-Ethernetkarten eingestellt</werbung>)

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Die SK-Net-Karten waren in der Regel ok. Ja, 10 Mb reicht absolut aus, gab zwar auch 100´er, aber das bekommt man ohnehin nicht über den ISA-Bus.

    Eine Busmaster-Karte wäre natürlich klasse zur Reduktion der Prozessorlast.

    Auch die AMD-Chips sind gut, die wurden sogar von Sun in deren Workstations und Servern eingestzt.

  • Ich habe jetzt die SK-Net Jet / TP installiert. Sie wird von Win 3.11 als AMD 1500/2100 (o.ä.) erkannt und beim Windows setup werden IRQ, DMA und IO (9, 7, 300) abgefragt, ich habe sie so eingegeben, wie auf der Karte gejumpert. Mit diesen Einstellungen startet das Netzwerk über die autoexec.bat ohne Fehlermeldungen. In Windows 3.11 habe ich das TCP/IP Protokoll installiert, die Datei- und Druckerfreigabe angekreuzt und C:\ als Netzlaufwerk freigegeben. Bei den TCP/IP-Einstellungen habe ich eine feste IP zugewiesen, die innerhalb der IP-Range meines Routers liegt (und Subnetmask 255.255.255.0). Bei DHCP und Eingabe meiner Routeradresse als Gateway kam ein "Bluescreen". Mit der festen IP kommen keine Fehlermeldungen.

    Und jetzt das Problem: Ich kann das freigegebene Laufwerk des 486ers nicht auf meinem Windows 10 Rechner sehen. Auch im Router sehe ich den 486er nicht. Ich habe schon alles mögliche probiert, auch eine Komplett-Neuinstallation von Dos 6.22 und Win 3.11. Woran könnte das liegen ? Ich habe z.B. einen Windows 98 SE - Rechner, auf den ich ohne Probleme von Win 10 zugreifen kann. Muss ich evtl. die original-Treiber für die Skynet-Karte verwenden (die habe ich von Shodan mit bekommen) ? Allerdings ist die Installation sehr schwierig. Die Karte wird zwar über die inf-Datei erkannt, aber bei der Installation werden dann etliche Dateien aus zig verschiedenen Unterordnern der Disk benötigt. Die habe ich teilweise nicht gefunden und dann von den Windows setup-Disks geladen. Aber wenn das Problem daran liegen könnte, würde ich das nochmal probieren.

    Grüße,
    Ralf

  • Schick' erstmal ein PING.
    Bevor das nicht in beide Richtungen einwandfrei läuft,
    brauchen wir an komplexere Dinge wie Netbios via TCPIP,
    Freigaben und Namensauflösung gar nicht denken.

    Dann Namensauflösung (ggfs. HOSTS / LMHOSTS verwenden),
    DANN Freigaben.

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  • Für den Fall der völligen Ungewissheit über die Funktion deines Netzerkadapters, kannst du folgendermaßen vorgehen:
    1. Prüfen, ob dein Netzwerkstack überhaupt funktioniert: ping 127.0.0.1. Wenn dort schon Nichts zurück kommen sollte, gibt es Softwareprobleme.
    2. Prüfen ob der Treiber ordentlich läuft und die lokale Netzwerkkonfiguration korrekt ist: ping 192.168.178.n (je nach IP die dein Client haben soll). Falls dort Nichts kommt hast du Treiberprobleme oder etwas falsch konfiguriert, oder ein Hardwareproblem mit der Karte.
    3. Prüfen ob eine Übertragung über das LAN möglich ist: ping 192.168.178.m (z.B. die IP-Adresse des Routers, der muss natürlich im selben Subnetz sein und Pings zulassen, ansonsten einen anderen PC versuchen)

  • Die IP-Adresse, die der 486'er-PC fest zugewiesen bekommt, muß aus dem Bereich, den der DHCP-Server verwaltet herausgenommen werden. Hast Du das so konfiguriert?

    Du könntest mal versuchen von dem Win98-PC auf den Rechner zuzugreifen. Win10 ist da manchmal problematischer.

  • So hier mal die Ausgabe nach den verschiedenen pings:

    ping 127.0.0.1

    Ping wird ausgeführt für 127.0.0.1 mit 32 Bytes Daten:
    Antwort von 127.0.0.1: Bytes=32 Zeit<1ms TTL=128
    Antwort von 127.0.0.1: Bytes=32 Zeit<1ms TTL=128
    Antwort von 127.0.0.1: Bytes=32 Zeit<1ms TTL=128
    Antwort von 127.0.0.1: Bytes=32 Zeit<1ms TTL=128

    Ping-Statistik für 127.0.0.1:
    Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0
    (0% Verlust),
    Ca. Zeitangaben in Millisek.:
    Minimum = 0ms, Maximum = 0ms, Mittelwert = 0ms


    ping 192.168.178.100

    Ping wird ausgeführt für 192.168.178.100 mit 32 Bytes Daten:
    Antwort von 192.168.178.35: Zielhost nicht erreichbar.
    Antwort von 192.168.178.35: Zielhost nicht erreichbar.
    Antwort von 192.168.178.35: Zielhost nicht erreichbar.
    Antwort von 192.168.178.35: Zielhost nicht erreichbar.

    Ping-Statistik für 192.168.178.100:
    Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0
    (0% Verlust),

    => warum antwortet hier 192.168.178.35, obwohl 192.168.178.100 angepingt wurde ?

    ping 192.168.178.1 (IP der Fritzbox)

    Ping wird ausgeführt für 192.168.178.1 mit 32 Bytes Daten:
    Antwort von 192.168.178.1: Bytes=32 Zeit<1ms TTL=64
    Antwort von 192.168.178.1: Bytes=32 Zeit<1ms TTL=64
    Antwort von 192.168.178.1: Bytes=32 Zeit<1ms TTL=64
    Antwort von 192.168.178.1: Bytes=32 Zeit<1ms TTL=64


    Ping-Statistik für 192.168.178.1:
    Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0
    (0% Verlust),
    Ca. Zeitangaben in Millisek.:
    Minimum = 0ms, Maximum = 0ms, Mittelwert = 0ms

    Der DHCP-Bereich meiner Fritzbox liegt von 192.168.178.20 - 192.168.178.200.

    Muss die feste IP außerhalb dieses Bereiches sein ? Allerdings hatte ich auch schonmal die IP 192.168.178.222 fest zugewiesen, damit ging es auch nicht.

    Grüße,
    Ralf

  • => warum antwortet hier 192.168.178.35, obwohl 192.168.178.100 angepingt wurde ?

    Weil irgendwer dafür verantwortlich sein muss, das Hinweis-Paket bzw. den Status "Host ist nicht erreichbar" zu erzeugen und im Zweifelsfall ist das dann der Rechner, auf dem du den Ping-Befehl abgesetzt hast.

    Lief denn während der Ping-Versuche Windows auf dem 486er? Je nach dem was du auf dem Rechner installiert hast und wie die Optionen dafür gesetzt sind gibt es ohne Windows auch keinen TCP/IP-Stack auf dem System.

    Zitat

    Der DHCP-Bereich meiner Fritzbox liegt von 192.168.178.20 - 192.168.178.200.

    Muss die feste IP außerhalb dieses Bereiches sein ?

    Das ist zumindest dringend zu empfehlen.

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Ich bin mal so frei die Startdateien von Ralf zu präsentieren.

    Aus der System.ini jedenfalls die relevanten Bereiche.

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    Der Net-Start Befehl wird ausgeführt. Ich kann auch sonst keine Auffälligkeiten erkennen.

    - Wie ist der 486ér am Netzwerk angeschlossen? Über einen Switch, oder direkt an die Fritzbox?
    - Was machen die LEDs der Netzwerkkarte des 486érs, wenn Windows 3.11 hochgefahren ist?

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    - Versucht der 486ér ein Polling aufs Netztwerk?

    Nicht das auf der Bitübertragungsschicht bereits ein Problem vorliegt.

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    5 Mal editiert, zuletzt von Shodan (26. Dezember 2018 um 13:50)

  • Achso, du willst von Windows 10 zu dem alten Win3.11 Daten tauschen.. hätte ich mal etwas zurücklesen sollen :)
    Das ist generell nicht vorgesehen, schon mit Windows-Versionen ca. 15 Jahre vor Windows 10 gab es teils große Schwierigkeiten wegen geänderter Protokolle (SMB, NMB usw.) und mit Windows 10 sind die Diskrepanzen noch deutlich mehr geworden. Du wirst dafür am Windows 10 PC alle Protokolle auf die älteste Version zwangsumkonfigurieren müssen (sofern überhaupt noch unterstützt) und die Authentifizierung auf den schwächsten Standard umstellen, wobei es gut möglich ist, dass die uralten Auth-Methoden von Windows 3.11 beabsichtigt schon gar nicht mehr existieren wird, weil so etwas ja Sicherheitslücken bildet.

    Ich würde einfach FTP verwenden; die Windows Dateifreigabe ist IMHO sowieso ein Krampf und den Aufwand nicht wert. FTP hätte auch noch den Vorteil, dass du auch für DOS passende Clients findest.